Jump to content
MiNiKiN

Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...

Recommended Posts

Wenn das hier wirklich vertriebsfertig wird kann ich euch da einen günstigen bestücker anbieten :wasntme: *umsatzankurbel* in bedrahtet oder SMD dann wird es sogar günstiger kommt auf die Stückzahl an..alles andere machen wir auch..Leiterplattenlayout..etc

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was mich mal interessieren würde, welche eckdaten andere Prüfstände haben.

Pmax

Vmax

translatorisch reduzierte Masse

PREIS

@jedi

bei uns gibt es nur eine kleine Platine, also würd sich das nicht auszahlen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ DieHappy

Ok da ist zu verstehn...aber wenn ihr bauteile braucht..kann ich das sehr viel günstiger besorgen als wenn ihr das privat irgendwo kauft..also wenn dann ein fach ne PM mit den bauteilen und ich schau nach..haben fast alles auf Lager

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

an die, die schon weiter sind als ich.

hab da ein Problem:

Ich nehme alle 250ms den Zählerstand ab (30 signale/Umdrehung).

das Problem ist das ich sehr oft negative Momente habe (rollendrehzahl sinkt!).

meine Frage ist:

ist das normal und ich sollte mir immer nur die durchschnittswerte ausrechnen.

Oder ist es wahrscheinlicher das öfter ein paar signale geschluckt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke

hab die wahrscheinliche Fehlerursache schon gefunden.

So eine Vespa ist sowas von nicht entstört.

=> geschirmte Kabel. Hoffe das dann alles Funktioniert.

Ps.:Bin schon gespannt was der Microkontroller einmal zu diesem elektromagntischen Strahler sagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
an die, die schon weiter sind als ich.

hab da ein Problem:

Ich nehme alle 250ms den Zählerstand ab (30 signale/Umdrehung).

das Problem ist das ich sehr oft negative Momente habe (rollendrehzahl sinkt!).

meine Frage ist:

ist das normal und ich sollte mir immer nur die durchschnittswerte ausrechnen.

Oder ist es wahrscheinlicher das öfter ein paar signale geschluckt werden.

Moin

Ohh jetzt erst gesehen!

Ich habe auch das Problem das ich ab un zu neg. Momente bekomme!

Hast Du das schon mit nem abgeschirmten Kabel probiert?

Wenn ja - sind die neg. Momente weg?

Ich werde es diese Woche auch mit geschirmten Kabel versuchen!

Gruss vom Schloer

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

haben jetzt alle kabel abgeschirmt, leider ist uns dann der Zählerbaustein eingegangen => warten auf ersatz.

Irgendwie hätte ich mir die datenauswertung einfacher vorgestellt. :-D

wie zuverläßlich funktioniert deine triggerzange?

schon an anderen fahrzeugen gestestet?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Zange funktioniert recht gut!

D.h. ich habe bei hohen drehzahlen aussetzer, was aber eigentlich nicht so schlimm ist, da ich die z.Z. nur brauche um die übersetzung zu ermitteln und das kann man ja auch bei z.B. 2000 U/min Motordrehzahl.

Habe bis jetzt nur mein 210, Bergfickers 136 und Steppenrolfs 133 getestet!

Funzte einwandfrei!

Gruss

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

unverhoffterweise kann ich mich hier jetzt 'mal auslassen...

ich hatte ja vor gut zwei jahren 'mal für prüfstände interessiert, das ganze aber dann mangels möglichkeit, 'ne entsprechende roller zu bekommen, aus den augen verloren...

bis ich eben letzte woche bei mir in der arbeit durch den versuch gelaufen bin, und mir 'ne riesige roller aufgefallen ist, mit der aufschrift "restunwucht 0,5 g" :-( auf nachfrage bekam ich zu hören: "ja, ist 'ne schwungscheibe, aber die ist nur bis 4200 umdrehungen berechnet und freigegeben. wird verschrottet." ich hab' mir das teil reserviert, also die ganze baugruppe: schwungscheibe Ø380, 160 lang, mit welle, das ganze feingewuchtet, und mit ausreichender lagerung dran :-D die nenndrehzahl von 4200 entspricht 300 km/h, gesamtes massenträgheitsmoment etwa 2,5 kgm². leider war der cheffe gerade nicht da, aber ich werd' das teil wohl diese woche noch auslösen.

bevor ich mich jetzt daran mache, ein gestell zu entwerfen, habe ich ein paar fragen:

1. @diehappy (ich hoffe, du liest das hier): hab' ich das auf deinen bildern richtig gesehen, daß du vibrationsdämpfer zwischen rollenlagerung und gestell gemacht hast?

2. die rolle ist aus gg25. bekomm' ich da 'ne anständige rändelung rein? wenn nein, was könnte ich sonst unternehmen, um 'ne griffige oberfläche zu bekommen? wenn ich an der rolle was mache ist natürlich auch die feinwuchtung wieder im sack...

außerdem ein paar allgemeine fragen:

1. wie kann ich die maximal mögliche antriebsleistung ausrechnen? ich mein', das teil ist gut für 300 km/h, aber gesetzt dem fall, ich würde 'ne vespa lang genug übersetzen, könnte ich das teil ja theoretisch ausfahren... also: wie ist der zusammenhang zwischen maximaler antriebsleistung und der rolle?

2. wie bekomme ich eine relation zwischen der rolle und dem entsprechenden fahrzeuggewicht?

des weiteren noch ein paar fragen zur meßwerte-erfassung:

1. ich wollte eigentlich ein zahnrad und einen sensor von rheintacho verwenden. hätte ich mit 'nem drehgeber noch irgendwelche vorteile, die ich im moment nicht sehe? die auflösung eines drehgebers brauch' ich ja nicht...

2. wie ist der stand der dinge mit eurer software? was für 'ne karte etc. bräuchte ich da?

ich hab' mir da so ein paar dinge überlegt, die die software können müßte, und würde das ganze gerne in visual basic programmieren. den umweg über dia/dem und matlab kenn' ich noch von meiner diplomarbeit, das ist nicht gerade komfortabel...

r

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ups, hab deinen eintrag völlig übersehen.

1.1) virbarations dämpfer hatten wir eingebaut (55 Shore) waren aber viel zu weich.

hab sie jetzt weggelassen und es gibt keine Probs.

1.2) keine ahnung ob rändel bei GG25 geht, wenn aber würde ich es versuchen.

0.5g Unwucht ist extrem wenig, wir haben im schlimmsten Fall 40g (Drehteil). macht bei 30 000m/s², 1200N => 120kg bei einem rolleneigengwicht von 210kg.

wichtig ist nur die schwächst stelle (Welle) dies verkraftet.

Aber vielleicht geht es mit Grippappe und dem richtigen Kleber auch.

2.1)Die Welle, die durch die Rolle durchgeht, wird durch das Eigengewicht der Rolle + dem Motorradgewicht + Beschleunigungskraft des Motorrads + der Unwucht (fällt bei 0.5g weg) (+ Bremsmoment falls vorhanden) belastet.

Also in deinem fall F(ges) = wuzrel{(rollengewicht + 100kg Motorradgewicht)²+(Max Beschl.kraft des Kfz [1 Gang] = Moment am Rad/Reifenradius)²}

max. biegemoment = halbe Wellenlänge + F(ges)

wenn du das hast kannst du dir die max. spannungen ausrechen und mit dem zuläßige biegespannungen vergleichen (Sicherheit nicht vergessen).

kannst aber andersrum auch rechnen

2.2) Ist abhängig vom Massenträgheitsmoment und dem Durchmesser wo der Reifenantreibt

m= I/r² bei dir sind es ~70kg

3.1) würde auf jedenfall ein zahnrad nehmen (schöne Siganle) mit mind. 30 Zähne.

3.2) Programm funktioniert schon im groben, nur der Feinschliff fehlt noch.

Unsere Messkarte hat 3 Hardwarezähler 24TTL Ein-/Ausgänge, 8 analoge Eingänge und eine analogen Ausgang. Mit dem hintergedanken im laufe der Zeit den Prüfstand noch aufzurüsten.

Bestellt haben wir sie bei www.messcomp.de; Messkarte 403400 (320?)

Progammiert wurde alles in VB mit der unterstützung von Execl.

Gib mir deine Email adresse dann schick ich dir eine unvollständige zusammenfasung.

hoffe ich konnte dir helfen

Gruss Christoph

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

tach leute,

habe über google eure diskussion über den leistungsprüfstand gefunden und die beiträge gelesen. bin selber an dem thema interessiert und schreibe gerade eine studienarbeit über diese art von leistungsmessung.

ich hoffe mal, dass diese runde hier immer noch aktiv ist, vielleicht kann ich mich ja einklinken, würd gern erfahren, auf welchem stand ihr seid, habe selber auch schon ein paar versuche gemacht.

oder ist das thema schon komerziell???

fahre leider keinen roller, nur eine Norton (P11).....

würd mich sehr über antwort freuen.

Joey

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

was willstn wissen?

glaube es sind 2 selbstgebaute Prüfstände im Forum schon im einsatz, dazu kommen noch die ganzen leute aus dem Topic "leistungsdiagramm selbst gemacht".

und im technik allgeimein-teil gibst noch das Topic

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hi,

also würd mich interessieren, ob jemand erfolg hat mit sowas.

habe selber einen versuch gemacht mit einem elektromotor, ganz gute kurven hinbekommen. wie läuft das bei euch mit der drehzahlaufnahme, mit welcher frequenz...??

oder ist die dikussion jetzt in "Motorprüfstand, eigenbau" ???

weisst du, wer so einen prüfstand gebaut hat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

also bei unseren prüfstand hab ich jetzt einen Drehgeber mit 1000 Impulsen/U, und alle 250ms wird der hardwarezählerstand abgefragt und somit die Drehzahl und später die beschl. errechnet

edith: was für motoren willst du dann mal messen?

Bearbeitet von DieHappy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Nitromax

denn hab ich so bekommen. Aber im RS-Katalog findest du welche ab 100?

@rasputin

warum öfter? könnte auch alle 100ms messen. Oder weißt du mit welcher auflösung prof. prüfstände messen.

Ich probiers das nächste mal mit 100ms, mal schaun wie die diagramme dann werden

Bearbeitet von DieHappy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

moin,

also bei mir geht es in erster linie erstmal um die theorie der sache.

mache versuche an einem e-motor. irgendwann hätt ich auch lust, einen grossen prüfstand zu bauen. die mechanik wäre dabei das kleinere problem für mich.

zu der theorie:

wie oft muss gemessen werden, wie wird das an den pc übertragen, wie wird das ergebnis ausgewertet usw....

1000/umdrehung ist sehr genau, ist das denn nötig? wie geht man damit in den pc?

über einen frequenz spannungswandler?

und wie wertet ihr das aus, bzw. unrechnung in leistung.

bis denne, joey.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ich würd dir empfehlen die topics im Forum genau durchzulesen falls du es noch nicht gemacht hast.

wie genau der prüfstand sein soll, musst du selbst entscheiden (Messfehler berechnen) und dann dementsprechend die Hardware auslegen. 1000 Impulse/U sind sicher mehr als nötig für meine Anwendung. Aus dem bauch heraus würde ich aber sagen bei Messenwellendrehzahlen von 3000U/min solltest du min. 100 Impulse/U haben. (hängt davon ab wie schnell sich die welle dreht, von der Motorleistung und vom Massenträgheitsmoment)

für die erfassung der Signale mittels PC gibts sicher auch wieder unzählige möglichkeiten. aber einen frequenz spannungswandler würd ich sicher nicht nehmen. einfach digital bleiben.

der rest steht aber eh schon in irgendwelchen Topics

grüsse Christoph

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

habe im conrad katalog eine usb "messkarte" gesehen.

kostet 29 bzw. 39 euros und hat digitale und analoge io`s sowie eine DLL für windows.

angeblich sind auch 2 counter auf der karte,

könnte man sowas verwenden?

USB EXPERIMENT INTERFACE BOARD - K8055

Das Interface Board hat 5 digitale Eingangs- und 8 Ausgangskanäle. Zusätzlich stehen noch 2 analoge Ein- und 2 Ausgänge mit einer 8-Bit Auflösung zur Verfügung. Die Anzahl der Ein- und Ausgänge kann noch weiter vergrößert werden, indem bis max. 4 Karten mit den USB-Anschlüssen des PCs verbunden werden. Alle Kommunikationsprogramme sind in einer Dynamic Link Library (DLL) K8055D.DLL gespeichert. Sie können maßgeschneiderte Windows (98 SE, 2000, ME, XP) Applikationen in Delphi, Visual Basic, C++ Builder oder jedem anderen 32-bit Windows-Hilfsprogramm für Applikationen, die DLL unterstützen, schreiben.

Eigenschaften:

Separater Eingangs-/Ausgangstest · Zähler-Funktion bei Eingängen 1 und 2 mit anpassbarer Entprellung · Säulendiagramm.

Technische Daten:

Betriebsspannung: Über USB · Stromaufnahme: ca. 70 mA · 5 digitale Eingänge (0 = GND, 1 = offen. Test Tasten auf der Platine) · 2 analoge Eingänge mit Option für Dämpfung und Verstärkung (interner Test +5 V vorgesehen) · 8 digitale Ausgangsschalter mit offenem Kollektor (max. 50 V/100 mA, LED-Anzeige auf der Platine) · 2 analoge Ausgänge (0 bis 5 V, Ausgangswiderstand 1K5) oder PWM 0 bis 100 % "offener Kollektor"-Ausgang (max. 40 V/100 mA. LED Anzeige auf der Platine) · Allgemeine Konvertierungszeit: 20 ms pro Befehl

Systemanforderungen:

Pentium-Klasse CPU · USB 1.0 oder höher (Win NT ausgeschlossen) · CD-ROM Laufwerk · Maus.

Lieferumfang:

Bausatz, inkl. Diagnose-Software und DDL · Bedienungsanleitung.

Bearbeitet von gravedigger

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.



×

Wichtiger Hinweis

Wir haben einen Cookie auf deinem Endgerät abgespeichert, um dein Benutzererlebnis zu optimieren. Du kannst deine Cookie Einstellungen ändern, falls du dies nicht wünscht. Ansonsten gehen wir davon aus, dass es OK für dich ist.
Weiterhin ist auf dieser Webseite Google Analytics aktiviert. Hier kannst du für alle Webseiten verhindern, dass du durch Google Analytics erfasst wirst: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout.
Mit der Nutzung des GSF erklärst du dich mit unseren Datenschutzerklärung und unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.