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vor 3 Minuten schrieb replica:

Dellorto VHSH, VHST und Mikuni TM, TMX

Das sind bislang die Vergaser, die nach meinen Recherchen am Besten hinsichtlich Preis/Leistung agieren.

 

Dellorto VHSH und Mikuni TMX kommt mich am teuersten, sind aber wohl in ihrer Performance am leistungsstärksten bzw. leicht abzustimmen.

An einen Dellorto VHST bzw. Mikuni TM komme ich relativ günstig ran.

 

Als Student spielt der Preis eine große Rolle. Kann mir wer von Euch eine Empfehlung geben mit welchem Vergaser ich auf dem SP09 den Besten Kompromiss mache?!

Da wirst du wohl zig Meinungen erhalten. Ich persönlich stehe immerschon auf Kriegsfuß mit Mikunis und schwöre auf Dellortos. VHST ist uneingeschränkt zu empfehlen:thumbsup:

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Dass Sachbearbeiter bei nem Onlineshop keine ausgebildeten Zweiradmechaniker oder gar Motoreninstandsetzer sind, sollte klar sein. Inkompetent hingegen finde ich das Vorgehen, sich erst den Zylinder b

Das ist wie beim kontostand. Erst freut man sich über die schönen zahlen. Dann sieht man das Minus davor.

solange mir selber keine welle um die ohren fliegt, kenne ich konusabreissen nicht

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PHBH hatte ich eine Zeitlang mit geliebäugelt (auch wegen dem Preis) und bin dann davon abgekommen da "oldschool" und Mikuni mit Flachschieber besseres Ansprechverhalten haben soll (habe ich selbst nie getestet sondern nur gelesen). Zum anderen schwört mein Kollege mit Quattrini auf seinen Mikuni (mit Dellorto hat er seinen Zylinder aber auch abgeraucht da zu mager abgestimmt :satisfied:).

PHBL auf meinen Polini GG war super - kann mich diesbezüglich absolut nicht beklagen.

VHST habe ich absolut keine Erfahrung - hätte dann immerhin einen Flachschieber ;-).

Mal gucken was egay sagt - vielleicht finde ich das was günstiges.

 

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Thema Vergaser häng ich mich mal an. Genauer gesagt Standgas einstellen. Hab morgen TÜV Termin, etwas Bauchschmerzen und versuch schon seit 'geraumer' Zeit den Gaser (Vhsh) einigermaßen einzustellen. Wenn der Motor mal warm ist läuft er und oben rum ist soweit alles okay. Bloß das Standgas im kalten Zustand macht mich irre. 

 

Hab schon von 39 ND bis 47 alles durch. 

Aktuell hab ich ne 50 drin und muss mit der noch testen. 

Rest ist HD 142, Nadel K98 mittlerer Clip, AQ262. Auf mittlerem Drehscheibe. 

 

Vorgehen: ich fang immer bei 1 1/2 Umdrehungen draußen bei der Standgas schraube und Gemischschraube an und taste mich dann ran. Problem bei der Sache,  wenn der Motor bei den Tests ab und an läuft wird er auch warm und irgendwann läuft er dann. Was dann natürlich nicht den kalten Zustand wiederspiegelt. 

 

So falsch kann ich doch mit der bedüsung nicht liegen oder stimmen die Grundeinstellung nicht? 

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vor 1 Stunde schrieb replica:

PHBH hatte ich eine Zeitlang mit geliebäugelt (auch wegen dem Preis) und bin dann davon abgekommen da "oldschool" und Mikuni mit Flachschieber besseres Ansprechverhalten haben soll (habe ich selbst nie getestet sondern nur gelesen). Zum anderen schwört mein Kollege mit Quattrini auf seinen Mikuni (mit Dellorto hat er seinen Zylinder aber auch abgeraucht da zu mager abgestimmt :satisfied:).

PHBL auf meinen Polini GG war super - kann mich diesbezüglich absolut nicht beklagen.

VHST habe ich absolut keine Erfahrung - hätte dann immerhin einen Flachschieber ;-).

Mal gucken was egay sagt - vielleicht finde ich das was günstiges.

 

 

Im Endeffekt ist der Vergaser dann nur so gut wie er eingestellt ist und da hilft dir dann der ultimative highend Vergaser auch nix....und wie ich das raus lese, hast du ja anscheinend doch noch nicht soviel Erfahrung.

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vor 20 Stunden schrieb ganja.cooky:

 

Im Endeffekt ist der Vergaser dann nur so gut wie er eingestellt ist und da hilft dir dann der ultimative highend Vergaser auch nix....und wie ich das raus lese, hast du ja anscheinend doch noch nicht soviel Erfahrung.

 

Ich bin sicherlich kein Schrauberkönig aber zwei linke Hände habe ich dann auch nicht.  Mit dem Vergaser einstellen hatte ich bislang keine Probleme, muss aber schauen dass ich im Budget bleibe - deshalb die Frage in die Runde mit welchem Vergaser ich den Besten Kompromiss mache.

Wenn ich nicht günstig an einen TMX herankomme, wird es wohl ein PHBH oder VHST.

 

Bilder folgen vom Zusammenbau :cheers:

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vor 13 Minuten schrieb replica:

 

Ich bin sicherlich kein Schrauberkönig aber zwei linke Hände habe ich dann auch nicht.  Mit dem Vergaser einstellen hatte ich bislang keine Probleme, muss aber schauen dass ich im Budget bleibe - deshalb die Frage in die Runde mit welchem Vergaser ich den Besten Kompromiss mache.

Wenn ich nicht günstig an einen TMX herankomme, wird es wohl ein PHBH oder VHST.

 

Bilder folgen vom Zusammenbau :cheers:

 

Das wollte ich damit auch nicht sagen das du 2 linke Hände hast, aber wenn du schon Erfahrung mit einer bestimmten Marke hast, dann würd ich bei dieser bleiben. Bei mir wäre das Dellorto, und wenn das Budget eine Rolle spielt dann eben ein PHBH, wenn nicht dann ein VHSH od VHSB

 

MFG

Edited by ganja.cooky
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vor einer Stunde schrieb replica:

Es ist nun ein Dellorto 28 PHBH geworden.

Startbedüsung würde ich jetzt mal wie folgt zusammensetzen:

 

HD: 140

ND: 55 - 60

Nadel: X7

Schieber: 40 oder 50

Mischrohr: AV 264

Luftfilter: Marchald

 

Sollte so passen, oder?

 

Sollte für den Anfang ganz gut passen....

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Es gibt Fortschritte zu verzeichnen:

Gehäuse ist überarbeitet, sodass der Zylinder aufgesteckt werden kann.

20171028_113418.thumb.jpg.6180d84bc20d28f1808d01b0fe5bc08c.jpg

 

Beim Auflegen der Dichtung fällt allerdings auf, dass ich zur Kulu-Seite keine Dichtfläche mehr habe.

59f46939b72f6_20171028_113006-Kopie.thumb.jpg.2f5a707a5eea200718cfa04365b69e41.jpg

Ansich ist es nicht geplant, dass Gehäuse zu planen da der Motor nicht gespalten werden soll.

Ist das bei einem unbearbeiteten SP09 ebenfalls der Fall oder nur bei mir, da mein Vorgänger den Zylinder bearbeitet hat ?

20171028_114537.thumb.jpg.5e7e82f469d8fcfdd44b6ae5efe743c4.jpg

 

Nichts desto trotz habe ich wie empfohlen das Gehäuse mit Panzertape beklebt und mit Silikon abgedichtet. Dem Bearbeiten der Überströmer im Gehäuse sollte damit nichts mehr im Weg stehen.

20171028_115314.thumb.jpg.019bcb1a172a3f4a67256ca18b05ca2b.jpg20171028_115905.thumb.jpg.dc1a5a244b707368015f3a54333afccd.jpg

 

Soll ich nun einen Spacer für den Zylinder nehmen um Dichtfläche zu generieren? Danach den Zylinder entsprechend abdrehen (lassen)?

 

Edited by replica
Wortspiele
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Die bearbeitete Stelle am Motorblock richtung Lüfterrad würde ich nicht als Dichtfläche verwenden.

 

Beim händischen entfernen des Steges gestaltet es sich meiner meinung nach sehr schwer da eine Dichtfläche zu zaubern die auch halbwegs plan ist.

Ich würde mir evtl. überlegen, die Überströmer im gehäuse nich ganz so großzügig gestalten, sodass noch etwas von der ursprünglichen Dichtfläche stehenbleibt.

 

Die eleganteste Lösung wäre das Gehäuse um 1mm planen zu lassen und einen 1mm Spacer unterzulegen der das ganze wieder ausgleicht.

Jedoch fällt das wohl flach, da du den Motor ja nicht spalten willst.

 

Kupplungsseitig gibt es bei einem unbearbeiteten Zylinder keine Probleme mit der Dichtfläche.

Zumindest wars bei mir so.

 

 

Edited by SuperSprint
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mir fallen folgende Dinge auf:

 

  • Auf der Limaseite hast du auch keine Dichtfläche mehr.
  • Aktuell sind die ÜS für gedrehte Montage angezeichnet - montiert ist der Zylinder auf dem anderen Foto aber mit Auslass nach hinten.
  • In jedem Fall solltest du das KGH nach dem Bearbeiten und wenn das Tape etc. entfernt ist sorgfältig mit Bremsenreiniger durchspülen.
  • Und wenn du nur einen Spacer verbaust, dann hat der Zylinder auf dem Spacer genügend Dichtfläche, der Spacer zum Gehäuse aber nur wenn du die ÜS nicht so groß fräst wie aktuell eingezeichnet.
  • wenn du beim Fräsen der ÜS nicht nach aussen durchbrechen willst wäre ein Doppelzirkel eine gute Investition

 

Gehäuse planen wäre hier die saubere Variante. Die Dichtfläche mit Kaltmetall zu erweitern und dann z.B. mit einem mit Schleifpapier beklebten Spiegel zu planen kann auch gut funktionieren wenn man in der Anwendung sorgfältig arbeitet. (damit könntest du dir Spacer und Abdrehen sparen).

 

 

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Bei der Bearbeitung des Gehäuses hatte ich alles abgeklebt, sodass erst nach dem Entfernen der ganzen Tücher, Klebebänder, usw. aufgefallen ist, dass ich mit dem Fräser viel zu tief gearbeitet habe. Da habe ich mir auch in den Arsch gebissen.

 

Als Lösungsvariante gefällt mir die mit dem Kaltmetall und Spiegel am Besten - einfach weil ich den Motor nicht schon wieder zerpflücken will.

Sollte ich hierbei nicht sauber genug arbeiten (Fotos folgen), werde ich einen Spacer einsetzen und die Überströmer dafür nicht bzw. nur minimal anpassen, sodass der Spacer zum Gehäuse abdichtet.

 

Kaltmetall = JB Weld, Weicon, Loctite AL1

Irgendwas davon wird es wohl....

Edited by replica
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Die ÜS würde ich nur anschrägen, dann könnte es sein dass du ohne Durchbruch davonkommst. Und den Abstand zu den Gewinden deutlich vergrößern (deine Dichtungsschablone ist zu groß), sonst ist das Gehäuse für die Tonne.

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Was soll ich sagen, Zylinder wurde inkl. Dichtung so gekauft. Wollte für mich mit dem Edding einfach mal schauen, wie sich das größentechnisch alles verhält.

 

Neuer Dichtungssatz wird geordert. Harmoniert dann nur nicht mehr mit den Überströmern vom Zylinder.

Abstand zu den Gewinden werde ich vergrößern und (das habe ich mir auch so gedacht) Überströmer in den Ansätzen nur anschrägen. Hoffe dass das dann alles trotzdem langlebig ist.

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Wenn die ÜS am Block etwas kleiner sind als am Zyli ist es weniger schlimm. Irgendwo weiter vorne hätte ich mal gelesen, dass es zB ziemlich egal wäre, die Hinterschneidung an den ÜS am Zylinder zu begradigen. Die Gasströmung ist ziemlich flott unterwegs und will eher geradlinig aus dem Kurbelgehäuse flitzen. Riesige „Taschen“ in den ÜS sind eher unnötiger Aufwand.

 

Umgekehrt (also ÜS am Block größer als am Zyli) wäre nicht so gut, das Gas soll ja möglichst ohne Kante nach oben. 

 

Edited by 750stefan
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Meine Vorgehensweise ist nun folgende:

1. Mit Kaltmetall versuche ich die Dichtfläche am Block max. zu erweitern.

2. Den Zylinder werde ich abdrehen lassen (ca. 0,5 - 1mm) und einen entsprechenden Spacer unterlegen.

3. Bereits die aktuell vorhandene Dichtfläche am Block würde zum Spacer abdichten. Durch die Erweiterung der Dichtfläche mit Kaltmetall wird lediglich der Sicherheitsfaktor erhöht.

4. Der eingesetzte Spacer dichtet zum Zylinder ab.

5. Die Überströmer werde ich nur noch minimal anpassen, d.h. mit dem eingesetzten Spacer harmonisieren (falls überhaupt notwendig - sehe ich wenn die Teile da sind).

 

Das war´s. Danach wird gefahren bis ich wieder mehr Zeit zum Schrauben finde.

Eventuell baue ich mir parallel einen zweiten Motorblock auf und bereite den soweit vor, dass ich nur noch KuWe, Zylinder und Kupplung tauschen muss.

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vor 1 Stunde schrieb lokalpatriot:

Und wieder mal hat sich in meinen Augen bestätigt, dass die Methode "ohne viel Aufwand" nicht funktioniert hat!:whistling:

 

Das stimmt ! Und ich werde daraus nur schlauer was in meinen Augen ein Gewinn ist.

Schraubererfahrungen muss man nun mal sammeln - durch selbstgemachte Erfahrungen habe ich bislang immer noch am Besten gelernt.

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  • 2 weeks later...

Nach Abwägen aller Möglichkeiten wird nun doch die Dichtfläche am Block um ca. 1,5mm geplant.

 

Da ich damals bei meinem GSF-Repkit aus Unwissenheit nicht die 0,8mm für eine XL2 Kupplung abgedreht habe und ich nun keine XL2 Kupplung verwenden kann, wird eine Sonnenkupplung eingesetzt (sollte in zwei-drei Wochen angeliefert werden; bei der Leistung eines SP09 macht die Sonnenkupplung mittlerweile eh Sinn daher im Nachhinein nicht mehr ganz so schlimm).

Wenn ich also das Gehäuse zum Überarbeiten verschicke, gibt es irgendwelche, weitere Modifikationen die ich durchführen lassen sollte? Nicht das mir im Nachhinein wieder etwas durch die Lappen gegangen ist...

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  • 1 month later...

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