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AAAB507

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  1. https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/vespa-roller-px-135/973269785-305-19906 PX 135 als zu verschenken.
  2. Tu dir den Gefallen und verbau keine Kronenmutter mehr, sondern z.B. so eine: https://www.px-performance.de/shop/Vespa-PX-Motor-Kategorien/Normteile/Mutter-M12x1-5-PIAGGIO-PX-Kupplung.html Bei genau so einer Aktion musste ich letztes Mal eine miese Kronenmutter rausbohren / -popeln. Alex
  3. Etwas über 90 (GPS) gehen auch mit Serienauspuff bei nem 22er Ritzel, etwas abgeplantem Kopf und etwas ausgeräumtem Auspuff - Düse 104 oder 105 glaube ich.
  4. Ernsthaft? Eine Seite weiter vorne...
  5. Im Sommer in Norwegen bei der Fahrt nach Bergen rein hatte ich auch so ein Aha-Erlebnis. Nur dass dss Ding nicht so hübsch ist... https://maps.google.com/?cid=16668623792302768442 Alex
  6. Was hier noch nicht angesprochen wurde, aber meiner Einschätzung nach auch ein entscheidender Faktor beim Gesamtwirkungsgrad ist, wäre der Staudruck, gegen den der Lüfter arbeitet. Da macht es vermutlich einen riesen Unterschied, wie groß der Zylinder ist, wie viel Platz zwischen Zylinder und Haube ist - und wie der "Ausgang" der Haube aussieht, also wo die Ableitung ist, ob es weitere Löcher gibt usw. Auch ist die Leistungsaufnahme auf keinen Fall linear. Nicht jeder Aufbau eines Lüfters macht Sinn bei der jeweiligen Maximaldrehzahl und dem entsprechenden Staudruck. @Truls221 wird da ein Lied dazu singen können. Beispiel: Bei einem Motor der nur 7000 dreht kann ein Lüfterrad super funktionieren, das ab 8-9-10.000 einfach nicht mehr funktioniert, da dann z.B. irgendwo die Strömung am Blatt abreißt oder das Ding (also der Lüfter) in der Leistungsaufnahme explodiert / der Wirkungsgrad zusammenbricht. Oder eben aufgrund zu hohem Staudruck, oder oder oder... Eine Versuchsreihe die definitive Vergleichsergebnisse geben, wäre ein Messaufbau ähnlich eines Propeller-Prüfstands. Ein Elektromotor (dessen Wirkungsgradkurve bekannt ist) als Antrieb liefert einem die Leistungsaufnahmen bei der jeweiligen Drehzahl. Dann kann man eine schöne Kurve zeichnen. Dazu die Luftmenge aufzunehmen ist auch problemlos möglich (z.B. mittels Staudruckrohr im Ableitungskanal - vielleicht nicht als 100%igen Wert, aber zumindest für die Vergleichbarkeit locker ausreichend). Das würde auch die Messmöglichkeit mit/ohne Abdeckung und mit verschiedenen Staudrücken (durch Verengung des Abgangs) messen. Alex
  7. Passten die Keile sauber in die Nut? Falls der nicht ganz rein geht und raus steht, zieht man die Kupplung ggf. auf den Keil nicht auf die Scheibe / den Anschlag fest.
  8. Wird schwierig aus dem Ding nen 964/993/... zu basteln. Aber da ist der Weg die Wasserkühlung abzubauen schonmal der erste Schritt.
  9. Hat jemand mal mit so Anti-Dröhn-Beschichtungen gearbeitet? Z.B. hier (habe an die Stelle gespult, wo vorher/nachher verglichen wird): Der hat auch noch eine "Ceramic-Insulation" als Hitzeschutz drübergesprüht, was ich jetzt nicht so überzeugend finde...
  10. Das könnte sein: Zündkerze, Zündkerzenstecker, Zündkabel (Verschraubung an Stecker und an CDI), Kabel zur CDI (werden gerne brüchig - auch unter den Gummitüllen prüfen) und auch die Zündungsgrundplatte könnte einen weg haben. Zuerst würde ich aber an der Zündkerze anfangen und mich dann nach "vorne" durcharbeiten...
  11. AAAB507 antwortete auf ulai's Thema in Blabla
    Ab Minute 12... Nach dem und beim Weglaufen vom Jaguar XJ220... "Warte, jetzt zeig' ich dir was unfassbar geiles..." - die frisierte 50 Special. Bei Minute 19:15 nochmals kurz von vorne im Bild: Kennt das Ding hier jemand? Bzw. ist der Besitzer / Erbauer hier im GSF?
  12. Wie wäre es alternativ mit einer Art Splitter, also ein zum V gebogenes Blech hochkant zwischen Ende der Tröte und der Wand eingesetzt, um die Gase abzuleiten und zu teilen? Das würde den Raum auch nochmals zerteilen und damit ggf. sogar Lautstärkemäßig was bringen.
  13. Das kann ja dann auch wieder an - nicht durchgefräst werden. Kommt auf die Wandstärke an und die Größe des Durchbruchs. Da müsste man ja die Position bei der Montage ja genau treffen. Also Position (Einschraubtiefe + Winkel) des Stehbolzens. Und die Fußdichtung muss auch immer identisch sein, bzw. kann die nicht mehr so einfach variiert werden.
  14. Hast du Fotos vom Innenleben der Boxen? Finde besonders 1 & 2 interessant. Doppelter Boden - also unten nochmal ein Blech (mit Abstand und Dämmung?) drangesetzt um ein Drönen zu vermindern/verhindern? Baust du eigentlich auch Boxen für den Smallblock-PX-Motor?
  15. Wollte noch ein Feedback dazu geben. Bin jetzt ne gute Woche mit außen verlegtem Kabel (Abzweig vom vorderen Blinker aus dem Handschuhfach, über das Trittbrett bis unter die hintere Backe) als Notbehelf unterwegs gewesen. Jetzt hab' ich endlich die Aktion mit Tank raus und allem drum und dran hinter mir. Es war wirklich der Kontakt ausgesteckt. Der Tankausbau war auch nötig. Das mit dem rauspopeln der Kontakte hätte auch nicht viel geholfen, da bei mir die Kabel noch in einer "Hülse" (Kunststoffschlauch, ca. 10cm lang) über den Kontakt geführt waren. Den muss man erst etwas wegschieben, um den Kabelschuh aufstecken zu können und den Schlauch danach wieder über die Hülse schieben. Ausstecken kann also passieren beim Durchziehen von neuen Zügen - Sachen gibts. Alex
  16. Das CNC-Getriebe von KR... Siehe z.B. hier: Alex
  17. AAAB507 antwortete auf AOKAK's Thema in Blabla
    Die Becker Radios finde ich alle schon etwas zu modern. In nem 80er Jahre Auto ok - aber das passt irgendwie nicht ganz rein. Danke für das Feedback. So wirklich überzeugend finde ich die Retrosound-Radios nämlich auch nicht. Und da frage ich mich eben, ob ich nicht gleich ein nur 20 € -Teil kaufen soll und das ggf. noch etwas aufhübsche. Das würde ich bei nem Radio für 300 € schon nicht so schmerzfrei versuchen. Mp3 muss gar nicht unbedingt sein. Wäre nett, ebenso wie Bluetooth. Aber alles eigentlich nicht nötig. Ein halbwegs trennscharfes Radio wäre im Grunde schon ausreichend. Und das sind die wirklich alten Dinger ja nunmal auch i.d.R. nicht.
  18. AAAB507 antwortete auf AOKAK's Thema in Blabla
    Ich krame das Thema hier mal wieder aus. Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit Autoradios im "Retro"-Look? Also ein Radio, das in nem "klassischen" Fahrzeug-Innenraum halbwegs dezent und nicht komplett deplaziert aussieht. Konkret geht es um nen späten MG B GT in dem derzeit ein CD-Radio aus den 90ern (oder so) verbaut ist. Das sieht irgendwie etwas ... aus. Es gibt zig Angebote auf ebay & Co. - teils schon für wenig Geld (ab 20 €) - ohne CD aber Bluetooth und SD-Slot, eine Mittelklasse (120 - 150 € mit CD) oder einige wenige "edlere" Geräte (retrosound) die ich aber etwas übertrieben finde. Dss Ding läuft sowieso wenig bis gar nicht - aber komplett ausbauen macht auch kaum Sinn (Lautsprecher sind ja auch da). CD ist auch nicht nötig. Hat jemand von euch diese einfachen Teile im Einsatz? Wie ist es, wenn die komplett vom Strom getrennt werden? Bleiben da z.B. Senderspeicher und Uhrzeiteinstellung erhalten oder muss dazu Dauerplus anbleiben? Danke & Gruß, Alex
  19. Danke, das versuche ich mal.
  20. So, heute geprüft. Am Kontakt kommt definitiv nichts an. Schalter habe ich gecheckt, der ist i.O. - ebenso das Kabel durch den Lenkkopf. Wenn ich den Schaltplan richtig lese und die Bilder hier richtig deute, geht ja das Kabel zum Kontakt hinten vom Klemmbrett ab, richtig? Das sitzt ja hinter der Kaskade. Kommt man denn durch das Loch des Kontakt-Plastikteils sinnvoll irgendwie mit nem Draht nach vorne unter die Kaskade? Dann würde ich einfach das Kabel neu einziehen. Und gibt es nen Trick, den Kontakt rauszubekommen? - Habe da gelesen "von innen rausschlagen" - was ja auch wieder voraussetzt, von innen ranzukommen... Ich versuche mich immer noch um den Tankausbau zu drücken.
  21. Das ist allerdings nicht so geil, klar. Dann eben aufpassen, dass du nicht zu lange auf den Pins rumbrätst, bis der Kunststoff weich wird...
  22. Das ist Litze aus Kupferlackdraht. Die ist völlig problemlos direkt so zu löten - der Lack brennt weg. Ich würde nen neuen Stecker nehmen, wenn das ein verfügbarer Standardstecker ist (Mini-XLR?). Ansonsten: Dünnes Lötzinn und relativ dünne Lötspitze. Ich mache sowas aber auch mit der "normalen" Spitze, die immer verbaut ist. Ne Weller-Bleistiftspitze in ner 30W-Lötstation, das reicht für sowas locker aus. Wenn kein neuer Stecker verfügbar: Erstmal alles ablöten, die Pins sauber machen / altes Lötzinn runter, dabei aufpassen, dass der Stecker nicht zu heiß wird und schmilzt. Dazu hat sich bewährt, Stecker auf das jeweilige Gegenstück zu stecken und dieses zu fixieren (3. Hand / Klemme oder Kombi Zange mit Gummiband). Dann die Litzen schön auseinanderdröseln, auf 5-10mm verzinnen, auf eine Länge abknipsen. ggf. Schrumpfschlauch drüberund möglichst den Kabelüberwurf (sofern vorhanden) nicht vergessen. Dann nacheinander anlöten.

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