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wheelspin

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  1. der nicht schließende benzinhahn ist vermutlich dann eher egal - dazu müsste dann noch die schmmernadel im eimer sein. läuft die suppe denn wenn dasgeschoß jetzt mal ne woche nur steht oder wird der apparat dann auch täglich genutzt. bei einer woche standzeit könnte es einer der punkte sein die herr vespakill bereits angeführt hat. bei täglichen nutzen halte ich die rotznase für fast normal.
  2. also vermutlich ein 3 Gang Fahrzeug. wenn der auspuff wie oben bereits beschrieben, zugekokt ist, dann kann das schon hinkommen mit dem leistungsverlust. gerade bei den 3 gang motoren wo der sprung vom zweiten in den dritten gang eher groß ist, fällt der motor dann in ein leistungsloch aus dem es dann kaum noch ein entrinnen gibt. falls möglich, steck einfach mal einen anderen auspuff drauf zum vergleich oder lass den hobel mal mit auspuff im stand hoch drehen - dann auspuff ab und das gleich noch mal. wenn der motor dann deutlich schneller und freier hoch dreht, ist die abgasblechdose vielleicht echt verstopft. wenn das nicht hilft, einfach mal kopf ab und die ringe kontrollieren.
  3. immer gerne. leider war mir bis jetzt vollkommen unbekannt dass es da probleme gibt. die frage war ja schon ernst gemeint. auch wenn du da noch schreibst "aus gegebenen anlass". was ist denn der anlass? ist das häufiger bei ein und dem selben motor passiert? war ein spezieller hersteller der wedis betroffen? ich hab aufgrund deiner geschichte heut mal'n paar ringe gemessen und kann eigentlich nur bestätigen was du schreibst. allerdings wäre mir jetzt echt neu, dass es da eine änderung bei der tolerierung gegeben hat. ich mein' die wedi-sitze haben ja da ne nut wo das gummi rein quillen soll. ohne genügend druck in der "passung" würde es vermutlich genau das nicht tun'. ich denk mir halt dass die "quell-nut" die sicherung gegen heraushüpfen ist. bei den automaten motoren sind die sitze für die wedis um ca. 1/10 unter und ohne nut. bei den heiss gemachten piaggio automaten ist es daher auch gerne mal so, das da ein wedi fliegen geht, daher klebt man die gerne mal pauschal ein. ohne nut und genügend "quetsch" würde der wedi vermutlich nicht sehr lange den intermittierenden belastungen, zudem noch unter kalt/warm, standhalten.
  4. echt? da gibts probleme? solange die fase am gehäuse zum sitz hin in ordung ist, alssen sich die gummidinger mit etwas schmierstoff doch problemlos verbauen. also entweder fett, reifenmontagepaste oder irgendwas dran schmieren was auch nur irgendwie in reichweite ist und nach schmierstoff riecht..
  5. grade noch gefunden, so sah das aus - leider ohne alarmfarbe mit an-aus-wtf...
  6. hab jetzt leider kein bild - hatte mal ne US rally- die hatte auch son ding. ist'n riesen plasteknubbel mit großem pfeil und dahinter war auf den rahmen eine plakette geschraubt mit "FUEL-ON-OFF" in rot schwarz signal achtung alarm farbe. das "C" und das "R" auf dem Hebelkopf wie bei den ital. vespen war vermutlich zu klein um es bei fahren noch lesen zu können - oder so....
  7. der neutral- und bremslichtschalter, sowie der sicherheitsbenzinhahnhebel waren in den USA vorschrift - damit selbst die dödel auch sicher wussten wo man beim bremsen hinlangen muß und wenn die grüne lampe am lenker nicht brennt, fährt der roller beim gasgeben weiter, weil ein gang drin ist... alles ziemlich gesundheitspolizei... dem gammel-faktor nach kommt das ding wohl eher aus dem ostküstenbereich und nicht aus texas...
  8. 43mm bohrung hab ich mal bei ein oder 2 sehr schlimmen thailand "neuaufbauten" gefunden... das war in einem fall ein 50cc piaggio-zylinder mit stahllaufbuchse auf 44mm warum auch immer..... motorhälften nummerngleich? wie sieht der motor von innen aus? hat die mühle einen "thailand touch"?
  9. bisher so gelöst: zylinder 5mm am fuß abgedreht und mit einem 5mm spacer unterlegt, dadurch wird es möglich einen übergang für die üs-kanäle zu schaffen.
  10. ungerne würde ich da jetzt etwas nicht wahrheitsgemäß behaupten, aber ich denke dass es doch schwankungen gibt bei der herstellung der lenkrohre. unlängst lag mir auch eine solche gabel vor... daher auch eingangs die idee die einbaugegebenheiten mit einem kürzeren dämpfer einmal zu überprüfen. umhin maik, umhin...
  11. das pressmaß nach dem zerlegen zu ermitteln ist etwas kritisch. darauf rückschlüsse auf das eigentliche maß zu ziehen halte ich nur bedingt für sinnvoll. jetzt mal unerheblich um welchen hersteller es geht. weiter, weißt du wirklich was die welle bis jetzt gesehen hat? also unwuchtige polräder, war mal'n kolbenklemmer dabei? gefühlvoller einbau mit dem hammer? ist der zapfen durch einen vorschaden bereits gewandert? ist die welle senkrecht auseinander gedrückt worden? oder konnte der zapfen schränken und hat dabei die passung aufgedrückt? das spielt eben auch noch rein...
  12. eine frage der zeit und dem good-will des materials. die wange reisst ja durch die zu hohe spannung welche am schwächsten punkt auftritt. ob der schwächste punkt jetzt von der material-stärke her die dünnste stelle ist oder eine schwächung im gefüge ist, ist da auch noch ein punkt. im endeffekt kann man sagen, sollte die welle nicht umgehend nach oder beim verpressen aufgeben, wird sie das spätestens dann, wenn eine lastspitze auftaucht (schalten, kolben klemmer, etc...).
  13. das hängt davon ab wie das verhältnis der flächen von vergaser und membran sind. wenn in die eintrittsfläche der membran ein 38er "reinpasst", dann ist die nummer mit dem konischen ansauger vermutlich kontraproduktiv. wenn der vergaser eine deutlich größere fläche bietet als die membran, dann würde ich das ding konisch machen. nachteil bei dem konischen zeug, es darf einen bestimmten winkel bei einer gegebenen länge nicht überschreiten, sonst fällt das strömungsmässig zusammen. vielleicht kann der herr beneee ja mal kurz die fächen hier darlegen...
  14. nein, parallel zur fahrbahn ist zu flach. da klappt dann die schwinge beim einfedern zu weit ein und erhöht die kräfte auf den dämpfer - das kan mitunter zu einem merkwürdig anmutendem fahr- bzw. einfeder und bremsverhalten führen. bei geschichten wo man die hobel schnell auf kartbahnen bewegt vielleicht gewollt. auf der strasse bin ich persönlich da kein freund von. ich denke das du mit einem 195er dämpfer da gut hinkommst. mit der adapterplatte mußt du mal schauen. der dämpfer sollte von vorne betrachtet, senkrecht zur schwinge stehen. wenn er leicht schräg steht, dann hast du bei jedem einfedern eine winkelveränderung auf die befestigungspunkte der unteren aufnahme. das können die silentgummis oben dann nicht mehr ausgleichen und der dämpfer wird verwunden.
  15. auf dem bild lässt sich das schlecht erkennen worum es dir genau geht. auf jeden fall sieht man, dass die gabel entweder zu kurz für den dämpfer ist oder der dämpfer zu lang für die gabel. (winkel der schwinge zum lenkrohr) gibt es keinen hinweis für welche dämpferlänge die gabel gekürzt wurde? rein optisch würde ich das an der gabel mal mit 195 versuchen. bei 175 könnte es sein, das der 3.50er reifen beim vollen einfedern oben am alu-guß vom lenkrohr schleift.
  16. aha... ich würde da ja ne wette machen... echt nach leistung. ich denke man kommt zwischen 17 und 19 raus. mehr vorzündung hebt zwar das drehmoment über einen kleinen bereich in unteren drehzahlen, lässt den motor aber oben raus gegen die wand laufen, bzw. drückt dir die leistung weg. gerade bei der ehk ist ja ein guter kompromiss aus guten "unten raus" und drehvermögen zu suchen...
  17. alter - du bist'n fuchs... ich vermute mal dem herrn polinist ging es um die messmethode, also wie und womit wurde gemessen.
  18. gerillte hubzapfen sind nicht neu - und werden schon sehr lange verwendet. gerade dann wenn wie bei den Vespa-Wellen der einbauraum sehr stark eingeschränkt ist und man nicht einfach eine breitere wellen verwenden kann. beim fügen wird das material der wangen in die rillen gedrückt, natürlich nicht im mm bereich. dieser formschluss soll als zusätzliche verdrehsicherung dienen. bei sehr hartem grundmaterial geht das natürlich nicht. wird das grundmaterial allerdings härter, dann reissen die wellen an der verpressung des hubzapfen weil eben zu wenig überdeckung vorhanden ist. das grundproblem bei den px-wellen ist einfach der nötige einbauraum. problem1 das pressuntermaß kann nicht einfach nach belieben erhöht werden, da durch die geringe überdeckung am hubzapfen das material sonst an dieser stelle einfach ausweichen würde. schleift dann ja am drehschieber - nicht jeder fährt membran... problem2 das kurbelgehäuse ist zu schmal. man kann die mindestens nötige einpresstiefe nicht erreichen (hubzapfen D x 0,9=min.) viel schlimmer wird das ganze noch bei einer 60er welle (wenn der original durchmesser der wangen bleiben soll) bei einem 22er hubzapfen erhält man noch weniger überdeckung ab hubzapfen (vermutlich der grund warum fast alle 60er pinasco welle mit 22er zapfen an der zapfen bohrung reissen). also weicht man auf einen 20er zapfen aus, der wiederum bedingt in der regel ein höheres pressuntermaß damit die nummer hält - wobei wir wieder bei der nummer mit dem ausweichenden material wären. also alles in allem kann man wählen, pest oder cholera.... im sf bereich sind wellen bei denen gespindelt werden muß mittlerweile üblich. dadurch kann der presssitz größer gewählt werden. aber auf spindeln hat auch nicht jeder bock oder die möglichkeiten einen ds-motor einfach mal eben passgenau um 2mm im D zu erweitern... klar, man kann bei der produktion von einer welle auch ordentlich in die tasten greifen und die nummer einsatzhärten oder abgefahrenes material verwenden. günstiger wird die nummer dadurch aber nicht. unterm strich ist es beim heutigen anspruch (leistungen um die 45ps und derb viel drehmoment) sehr, sehr schwer eine geeigente welle zu finden. mazzucchelli hat mit der K2D welle einen schritt in diese richtung getan aber ob einfach die veränderung des grundmaterials da eine hilfe ist, jedenfalls in diesem bereich - kann man nur abwarten.
  19. gegengleich könnte eine verkleinerung der pumpe (weniger l/h) oder eine dünnerer / längerer schlauch zur unterdruck ansteuerung helfen. aber, ja, redu zum gaser kann auch helfen.
  20. Zwar aus einem anderen topic aber:
  21. welle ins kleine lager, dann das große lager montieren. mit nem runden klotz der die passenden abmessungen hat geht das ganz gut. du kannst auch über den tachoantrieb die welle einziehen und zeitgleich von der radseite den aussenring nach drücken.
  22. welche pumpe hast du denn verbaut? hast du noch eine reduzierung irgendwo im schlauch? welchen durchmesser hat der rücklauf in den tank?
  23. sorry, da fehlte eine info meinerseits - es geht um die teure ausführung aus, zitat DRT: "F1-Stahl"

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