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Das Große GARTEN Topic

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Geschrieben

Bei uns züchten die Wühlmäuse Zecken auf dem Grundstück, weil ringsum Kuhwiese und die flüchten gefühlt alle zu uns.

Ich hab jedes Jahr unzählige Zecken und nach dem Biss heisst es 2-3 Tage keine Sonne und Anstrengung um Meningitis zu vermeiden. Gegen Borreliose kannst man nicht Impfen.

Um die Bisse einzuschränken machte ich folgendes:

Ein Teelöffel Schwarzkümmelöl am Tag, einreiben der Beine mit Kokos-, Lavendelöl oder Mönchspfefferspray benutzen.

Was gegen den Wirt tun, weil sie auf denen überwintern... Zecken überleben sogar Brände!

Grüsse von meiner Frau Diplom Molekularbiologin Neurobiologin

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  • KingOfBurnout
    KingOfBurnout

    2,5-3 Jahre ohne Garten, jetzt fängt alles wieder an zu wachsen. Größtenteils von damals, die Bienen, Hummeln und Co sind sehr erfreut wie wir auch 

  • Stefano 68
    Stefano 68

    Alle Jahre wieder 😂 " Der Gerät " , upcicling alles aus Schrott. 60 Liter Ölfass, Hasengitter, Motor aus einem Teigrührwerk, paar Rollen, paar Rohre, Schweißapparat und eine Idee.

  • Klingelkasper
    Klingelkasper

    Als Kontrapunkt zu den toten Spießerödnissen auch mal ein lebender Garten. Aufnahme vom 9. Mai. Seit langen Jahren gibt es hier kein Gift, keine Chemie, kein Maschineneinsatz, Wiese nur mit Sensenmahd

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
Am 25.5.2026 um 20:21 schrieb freibier:

Vielleicht kommen im Laufe des Sommers noch Zwerghühner dazu, mal schauen. -D

Das sind aber eher noch "wilde" Hühner. Die können noch ein wenig fliegen (2 -3 Meter hohe Mauer ist kein Problem) und schlafen lieber im Freien (Bäume) als im Stall. Wenn eine Henne brüten will, sucht sie sich lieber ein Versteck im Garten als ein Nest im Stall. Der Hahn kräht schrill und äußerst gerne. Besonders viele Eier legen sie auch nicht.

Vielleicht kommst Du an ausrangierte Legehühner ran. Die hatten wir immer und haben ihnen dann einen schönen Lebensabend im Garten gemacht.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Nakkl:

Bei uns züchten die Wühlmäuse Zecken auf dem Grundstück, weil ringsum Kuhwiese und die flüchten gefühlt alle zu uns.

Ich hab jedes Jahr unzählige Zecken und nach dem Biss heisst es 2-3 Tage keine Sonne und Anstrengung um Meningitis zu vermeiden. Gegen Borreliose kannst man nicht Impfen.

Um die Bisse einzuschränken machte ich folgendes:

Ein Teelöffel Schwarzkümmelöl am Tag, einreiben der Beine mit Kokos-, Lavendelöl oder Mönchspfefferspray benutzen.

Was gegen den Wirt tun, weil sie auf denen überwintern... Zecken überleben sogar Brände!

Grüsse von meiner Frau Diplom Molekularbiologin Neurobiologin

Mäuse haben wir direkt keine aber im Feld nebenan. Anhand der Anzahl der Zecken auf unserer Katze weiß ich, ob sie nachts ne Maus verspeist hat. Daher wird sie täglich gefilzt.

Also wenn ich die Zecken anzünde knallen sie oft wie Popcorn. Ich bezweifel dass sie das überleben.devil

2-3 Tage weder Sonne noch Anstrengung höre ich zum ersten mal. Gut zu wissen. Dann wird meine Frau heute mähen müssen.-D

Und die Mittelchen werde ich ausprobieren, Kokosöl haben wir sogar da.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Nakkl:

und nach dem Biss heisst es 2-3 Tage keine Sonne und Anstrengung um Meningitis zu vermeiden

Das sollte man hier, imho, nicht unkommentiert verbreiten.

FSME wird von Viren ausgelöst, denen es herzlich egal ist ob jemand in der Sonne war oder nicht. Des Weiteren kann die Inkubationszeit mehrere Wochen dauern.

Zwei Tage keine Anstrengung und Sonne helfen definitiv NICHT einer Erkrankung zu entgehen wenn man mit dem Erreger infiziert wurde.

Was nachweislich hilft ist die, von der StIKo empfohlene, Impfung wenn man sich in Risiko-Gebieten (mittlerweile halb Deutschland) aufhält.

Bei Borreliose würde ich persönlich instant auf ein Antibiotikum zurückgreifen. Zumindest nach einem Arztbesuch, wenn einem zuvor die rote Aura um die Einstichstelle auffällt. Ich kenne leider paar Leute, die teils schlimme Nachwehen davontragen mussten. Da gehe ich lieber kein Risiko ein.

Und zur Zeckenabwehr: ja, da gibt es safe Natutheilmittel die in Kombination ganz gut funktionieren. Aber sooo oft stiefel ich nicht durchs hohe Gras und die Flasche Autan kostet echt nicht die Welt. Da halte ich es ganz pragmatisch.

Bei uns ist hier in der Gegend übrigens Hochrisikogebiet.

Geschrieben

Wo wohnt ihr denn, dass die Zeckennummer bei euch so ein Thema ist? Und mMn noch viel wichtiger: Was sagen die Mediziner vor Ort zu eurem Vorgehen?

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb freibier:

Wo wohnt ihr denn, dass die Zeckennummer bei euch so ein Thema ist? Und mMn noch viel wichtiger: Was sagen die Mediziner vor Ort zu eurem Vorgehen?

Heidelberg. Odenwald ist direkter Nachbar. Rheinebene, Odenwald, Schwarzwald, alles Hochrisikogebiet. Alle Ärzte, die ich kenne, sind recht entspannt mit Borreliose, verordnen aber auch direkt Antibiotika wenn die Einstichstelle sich entsprechend ausbildet.

FSME Impfung ist in meinem Bekanntenkreis so grundsätzlich wie Tetanus.

Also eigentlich alles nicht dramatisch wenn man ein bisschen mitdenkt und die Gefahren auf dem Schirm hat.

Die Kids werden abends beim Duschen, wenn sie vorher in Wald und Wiese unterwegs waren, eben nach Zecken abgesucht.

Aufgrund der Beinbehaarung spüre ich die Zecken meist direkt am Bein, wenn sie sich auf den Weg nach oben machen.

Geschrieben

So ein verwildeter Garten hat natürlich auch seine Vorteile, z.B. kommt diese coole Socke regelmäßig zu Besuch:

20260530_213253.jpg

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Zwei Apfelbäumchen im Herbst gekauft. Ordentlich im Topf überwintert. Circa 2m hoch und sind m.E. auch korrekt geschnitten worden.

Im Frühjahr ausgepflanzt.

Warum

  • bildet sich so sehr wenig Laub?

  • klappen die Blätter zusammen?

Wasser- und Nährstoffgabe sollten passen.

20260614_110848.jpg

Bearbeitet von Lapflop

Geschrieben

Achtung gefährliches Halbwissen:

Unsere Laubpflanzen rollen die Blätter so zu sammen, wenn sie zu wenig Wasser haben.

Gruß, Ralf

Geschrieben

Wenn keine saugenden Schädlinge (Läuse) bzw. Pilzbefall (Mehltau) gegeben ist, dann ist es in der Regel

wie es @freibier schon anklingen hat lassen, ein ungenügender Wasserhaushalt.

Kalium- bzw. Magnesiummangel kann ebenfalls zum Einrollen der Blätter führen.

Wobei ich jetzt grundsätzlich bei deinen Bildern noch keine Dramatik sehe. Es kann auch ein Pflanzstress

die Ursache sein und sollte sich sobald die Pflanze angewachsen ist, dann auch wieder geben.

In der Regel ist das "zusammenrollen" der Blätter immer eine Art von Schutzfunktion um Angriffsfläche

bezüglich Verdunstung zu reduzieren (Wassermangel, starken Winden, Frösten etc.).

Wobei die klimatischen Veränderungen leider auch bei den klassischen Obstgehölzen Spuren hinterlassen.

Da hilft nur trockenresidente bzw. hitzebeständige Sortenauswahl.

Bearbeitet von 125vnb6

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