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Wer kann mir bei Elektrikerfrage helfen (Hausbrand)

Featured Replies

Geschrieben

Hallo zusammen ich habe momentan ein kleineres Problem das Bad meiner Eltern ist abgebrannt, Technischer defekt an der Heizanlage.

Das Haus ist Altbau und hat noch Stegleitungen die ich nicht mehr nutzen möchte da keine Erde also auch kein Fi.

So nun zu meiner Fragen:

1. Es ist eine neue 380 v Leitung vorhanden kann ich die sowohl als 380 v und 220v gleichzeitig nutzen?

sprich 380 v für den Durchlauferhitzer und die 230 V Wären der Allgemeinstrom Licht, Steckdose 5x und daran wären die Waschmaschine und Trockner angeschlossen sonst nur Kleinstverbraucher.

2. Wie würde das gehen ich nehme 1ne Phase paralel ab und verlege von da aus den 230V Kreislauf Richtig?

vielen dank vorab

Gruß Martin

Geschrieben

Hi,

ich mag dich nicht bevormunden aber wenn das schon im Raum steht... such dir einen Elektriker.

Wenn du 380(400)V Zuleitung hast besteht die aus 3 Phasen, Neutralleiter und Erdung.

Zwischen jeweils einer Phase und Neutralleiter hast du deine 230V, für den Durchlauferhitzer nimmst du alle drei Phasen mit dem Neutralleiter und hast somit deine 400V.

Somit kannst du deine 3mal (3Phasen) 230V so aufteilen, dass du auf die erste Phase z.B. Licht hängst, auf die zweite den Trockner und 2 Steckdosen, auf die dritte die Waschmaschine und weitere Dosen. Also von der Belastung schön verteilen.

Für 400V (3Phasen) hast du eigene Leitungsschutzschalter, für 230V (1Phase) ebenso. Das ganze wird im Verteilerkasten dann richtig verdrahtet und aufgeteilt.

Geschrieben

Warum Elektriker holen? Hast Du doch schön erklärt eben. :thumbsup:

So einen Kleinkram kann er doch selber machen!

Geschrieben
  • Autor

Vielen Dank für die schnellen antworten das mit den Phasen und so wusste ich schon hab ich auch schon alles gemacht nur das koppeln nicht.

Was allerdings der fall ist das 380 v Fi mit 5x 4mm quadrat zu klein ist für einen 21kw Durchlauferhitzer.

Ich klemm den normalen 230V Strom an die alte 380V, klemm 2 Phasen ab dann ist es 3x 4 quadrat mit 16 A abgesichert.

Und für den Durchlauferhitzer wird ein neues Kabel 5x6Quadrat gelegt und mit 40 oder 60A abgesichert.

Die Schutzleieter Prüfung und anklemen der Fi s und Sicherungen macht eh der Elektriker mir gehts nur darum was ich an Leitungen zu verlegen hab sprich alle vorarbeiten.

Geschrieben

Hm... Nicht wundern, wenn das neue Scheißhaus wieder abfackelt!

Bearbeitet von freibier

Geschrieben

Wenn der Elektriker das anklemmt, wird er sicher vorher mal einen Blick auf die vorhergegangenen Arbeiten erledigen, somit sollte das auch sicher sein.

Wenn der E- Mann komisch verdrahtete Anlagen anschließt, brennt ja evtl. nicht nur der Feuchtraum sondern später dessen Arsch nach Ausleben feuchter Träume von Kreme und seinem Kollegen aus der Nachbarzelle...

Geschrieben

...

Und für den Durchlauferhitzer wird ein neues Kabel 5x6Quadrat gelegt und mit 40 oder 60A abgesichert.

...

:aaalder:

Hi,

etwas Halbwissen ist bei solchen Arbeiten nicht der beste Berater.

Mein Rat: Hilf dem Elektriker indem du die Schlitze für die neuen Leitungen in die Wand haust, dabei kannst du dir im schlimmsten Fall

auf die Finder hauen oder die Wasserleitungen perforieren.

Beides hat eine direkte Auswirkung auf dich und du merkst es sofort.

Was bei Laienhaft ausgeführten Elektroarbeiten nicht immer der Fall ist.

Das merkst du evt. erst, wenn du nach Hause kommst und die Feuerwehr oder der Notarzt sind schon im Haus.

Nur ein Tipp...

Gruß Edda

Bearbeitet von Edda

Geschrieben

Strom macht klein, schwarz und hässlich.

Ansonsten wird das völlig überbewertet.

Weiss auch nicht, warum man manche Berufe erlernen und tw sogar Meisterprüfungen ablegen muss,

's geht doch auch so .....

Derartige Fragen sollte man grundsätzlich mit einem Elektriker klären und nicht in einem Rollerforum.

Und wer überhaupt derartige Faragen stellen muss, sollte ganz die Finger vom Strom lassen.

Meine Meinung.

Geschrieben
  • Autor

:aaalder:

Hi,

etwas Halbwissen ist bei solchen Arbeiten nicht der beste Berater.

Mein Rat: Hilf dem Elektriker indem du die Schlitze für die neuen Leitungen in die Wand haust, dabei kannst du dir im schlimmsten Fall

auf die Finder hauen oder die Wasserleitungen perforieren.

Beides hat eine direkte Auswirkung auf dich und du merkst es sofort.

Was bei Laienhaft ausgeführten Elektroarbeiten nicht immer der Fall ist.

Das merkst du evt. erst, wenn du nach Hause kommst und die Feuerwehr oder der Notarzt sind schon im Haus.

Nur ein Tipp...

Gruß Edda

So war es gedacht als Info ob vorher ne neue Leitung gelegt, Schlitz geklopft wird oder nicht. Mein Halbwissen sagt mir das du da ev was Falsch verstanden hast 40 A bei 18 kw 60 A bei 24+ kw je nach Durchlauferhitzer.

Strom macht klein, schwarz und hässlich.

Ansonsten wird das völlig überbewertet.

Weiss auch nicht, warum man manche Berufe erlernen und tw sogar Meisterprüfungen ablegen muss,

's geht doch auch so .....

Derartige Fragen sollte man grundsätzlich mit einem Elektriker klären und nicht in einem Rollerforum.

Und wer überhaupt derartige Faragen stellen muss, sollte ganz die Finger vom Strom lassen.

Meine Meinung.

Meine Frage wurde innerhalb in Minuten in diesem Forum beantwortet mir schnell weitergeholfen 3h später die Leitung in der Wand fertig vorbereitet zum anschliessen für den Meister.

Und ma davon abgesehen Schutzleiterprüfung und anmelden des Durchlauferhitzer beim Stromwerk kann eh nur ein eingetragener Elektriker Meister.

Trotzdem vielen Dank fürs Interesse

Gruß Martin

Geschrieben

Ist es ein EFH oder ein Gemeinschaftshaus?

Bei letzteren wäre ich vorsichtig...

Neulich kam ich nachhause, und es hing ein Zettel meines Nachbarn an der Tür:"Achtung:Strom auf den Wasserleitungen und Heizkörpern".

Das war schon irgendwie ziemlich blöd und so...

Ursache:ein anderer Nachbar,bei dem ich mich ohnehin stets wundere,wie er durchs Leben stolpert,hat seinen defekten BOIler zerlegt und irgendwie "seltsam" wieder ans Netz montiert.

(Das Haus ist von 1933 und hat Erdung auf den Wasserleitungen).

Das war jetzt echt beschOIert;ohne den Zettel wäre ich nämlich flugs unter die Dusche gehüpft...

  • 13 Jahre später...
Geschrieben

Ich krame das mal hoch….. habe auch eine Elektroinstall. Frage und muss kein neues topic aufmachen….

 

 Ich habe bei uns die Steckdosen gewechselt System von Busch Jäger soweit alles gut. Allerdings liefert eine der Steckdosen keinen Strom mehr und ich stehe vor einem Rätsel….

 

die Steckdose ist eine doppelt Steckdose, da war einmal ein Dimmer drin und eine Steckdose…. Den Dimmer habe ich ausgebaut und die vorhandenen Kabel für die Steckdose genutzt. Wie bei allen anderen Steckdosen auch…. Bei der anderen Steckdose habe ich die unterputzinstallation nicht getauscht, nur die Blende gewechselt und dennoch ist sie tot, Sicherungen sind alle drin und klar, alle freien kabelenden sind in klemmen drin (vid)

 

 Ich frage mich nun, wo da der Fehler sein könnte…..

 

Beste Grüße 

Geschrieben

Bei YouTube ist unter "Freunde des Stroms" gerade ein aktueller Film "Steckdosen prüfen" wie man Steckdosen durchmißt; dazu benötigt man allerdings einen zweipoliten Spannungsprüfer, häufig "Duspol" genannt (läßt sich nicht anders einbetten):

https://youtu.be/rLLkgPBhy5Y?feature=shared

 

Ein Dimmer ist ein Schalter, d.h.  Strom rein und ggfs. geregelt wieder raus.

 

Nur einmal angenommen der Dimmer regelt die Deckenleuchte und über dem Dimmer ist in der Wand eine Verteilerdose.

Dann gehen von der Verteilerdose der Nullleiter (blau) und die Schutzerde (gelbgrün) zur Lampe. Der Außenleiter/ die Phase/ der Saft (zB braun) geht von der Verteilerleister runter zum Dimmer, wird dort geschaltet, und geht zB in schwarz wieder zurück zur Verteilerdose und dort zB in braun zusammen mit dem eben genannten Nullleiter blau und Schutzleiter gelbgrün zur Lampe.

 

Ich würde die beiden Kabel des Dimmers JE mit einer kleinen Wago Klemme 2273-202 (kleiner geht nicht) isolieren und von der einen Steckdose jeweils ein kurzes Kabel in braun/ blau/ gelbgrün auf die Nebensteckdose (also drei kurze Kabel) legen. Und anschließend alle Steckdosen durchmessen, damit niemand zu Schaden kommt.

 

Bearbeitet von CDI

Geschrieben

Drähte sind richtig ein gesteckt?

 

Das mit dem Blendentauch versteh nicht. Ein Aktuelles Schalterprogramm passt auf keine alten Einsätze.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb hiro LRSC:

Drähte sind richtig ein gesteckt?

 

Das mit dem Blendentauch versteh nicht. Ein Aktuelles Schalterprogramm passt auf keine alten Einsätze.

Habe eben mal gemessen schutzleiter und Phase 230 v liegen an, Gerät geht dennoch nicht. 
 

doch, das passt, was Zufall war. Ich hatte vor ca 12 Jahren Busch Jäger verbaut und das jetzige neue Programm ist tatsächlich kompatibel, war Glück 

Geschrieben

Hol dir einen Steckdosentester

HT106 Steckdosentester, Spannungstest, Steckdosendetektor, EU-Stecker, Mas8378 | eBay.de

 

Der zeigt dir einfach den Fehler an.

 

Vermutlich fehlt dir der Neutralleiter. Bei aktueller Verdrahtung blau. Der wird zum schalten der Lampen nicht benötigt. Ist eventuell in deiner Installation auch anders belegt. Daher der Steckdosentester.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Dudenhofenssohn:

Habe eben mal gemessen schutzleiter und Phase 230 v liegen an, Gerät geht dennoch nicht. ,,,

Wenn am Schutzleiter 230V anliegen, dann wäre das lebensgefährlich!

Kann es sein, dass der Dimmer an einem Anschluß zwei Kabel hatte und am anderen nur ein Kabel?

Geschrieben

Zunächst mal danke für die schnelle Hilfe! GSF weiß eben doch alles :) 

 

habe jetzt nochmal die neue Steckdose abgeklemmt (Bild links) und jetzt geht die rechte wieder. Ich habe die Steckdosen wohl miteinander verbunden und damit still gelegt….. 

 

ich schaue mir jetzt nochmal die verfügbaren Kabel an welche autark Strom liefern 

 

im Dimmer war nur das weiße Kabel 

 

IMG_9730.jpeg

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Dudenhofenssohn:

Habe eben mal gemessen schutzleiter und Phase 230 v liegen an, Gerät geht dennoch nicht. 
 

doch, das passt, was Zufall war. Ich hatte vor ca 12 Jahren Busch Jäger verbaut und das jetzige neue Programm ist tatsächlich kompatibel, war Glück 

 

Ich dachte das sind richtig alte Steckdosen. So aus 1960 oder so.

Geschrieben

Lila und weiß sind etwas Besonderes; vielleicht für den Dimmer? Egal

Bei der rechten Steckdose: Welche Farbe ist jeweils für linkes Loch, Schutzerde und rechtes Loch verbunden?

 

Die grauen "Baumarkt Wago Klemmen" haben auf der Unterseite ein Loch, in das man die Meßspitzen eines Duspols stecken kann. schwarz gegen blau und schwarz gegen gelbgrün sollten jeweils 230V anzeigen. Gelbgrün gegen Blau sollte 0V anzeigen. ist dem so?

Bearbeitet von CDI

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Dudenhofenssohn:

Zunächst mal danke für die schnelle Hilfe! GSF weiß eben doch alles :) 

 

habe jetzt nochmal die neue Steckdose abgeklemmt (Bild links) und jetzt geht die rechte wieder. Ich habe die Steckdosen wohl miteinander verbunden und damit still gelegt….. 

 

ich schaue mir jetzt nochmal die verfügbaren Kabel an welche autark Strom liefern 

 

im Dimmer war nur das weiße Kabel 

 

Bei wirklich allem Respekt vor Deinem Fachwissen hier im Forum.
Aber wenn man fragen muss, wie man eine 230V Steckdose durchmisst, dann wünsche ich mir für Dich, dass Du Deinen sportlichen Ehrgeiz zurückschraubst und einen Fachmann rufst.
Den Farben nach zu urteilen besteht die Gefahr, dass der Elektroinstallation kein RCD (FI Schutzschalter) vorgeschaltet ist.
Da besteht leider erhöhte Gefahr.

Ist nur gut gemeint.

Geschrieben

So durchgemessen, es kommen links immer vier Kabel in die Klemme, eines davon kommt von der rechten Steckdose 

vor 8 Minuten schrieb CDI:

Lila und weiß sind etwas Besonderes; vielleicht für den Dimmer? Egal

Bei der rechten Steckdose: Welche Farbe ist jeweils für linkes Loch, Schutzerde und rechtes Loch verbunden?

 

Die grauen "Baumarkt Wago Klemmen" haben auf der Unterseite ein Loch, in das man die Meßspitzen eines Duspols stecken kann. schwarz gegen blau und schwarz gegen gelbgrün sollten jeweils 230V anzeigen. Gelbgrün gegen Blau sollte 0V anzeigen. ist dem so?

Ok mess ich! Danke! 
Die Steckdose rechts geht, wenn links völlig abgeklemmt. Habe die Kabel durchgemessen, und die Kabel zur Überbrückung identifiziert, Kabel dann links angeschlossen, beide gehen nicht 🤪 ich messe jetzt nochmal wie von cdi beschrieben….

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb sucram70:

 

Bei wirklich allem Respekt vor Deinem Fachwissen hier im Forum.
Aber wenn man fragen muss, wie man eine 230V Steckdose durchmisst, dann wünsche ich mir für Dich, dass Du Deinen sportlichen Ehrgeiz zurückschraubst und einen Fachmann rufst.
Den Farben nach zu urteilen besteht die Gefahr, dass der Elektroinstallation kein RCD (FI Schutzschalter) vorgeschaltet ist.
Da besteht leider erhöhte Gefahr.

Ist nur gut gemeint.

Alles gut! Ich bin was dies anbelangt sicher kein Fachmann und weiß um die Gefahren, ich frickel mir auch nichts zusammen…. Steckdosen durchgemessen habe ich eben noch nie, ist ja keine raketenwissenschaft…. Daher bin ich für Tipps dankbar, und ja, ich hänge durchaus an meinem Leben. 
Ich werde womöglich die eine Steckdose wieder anschließen die andere lasse ich abgeklemmt und lass da jemanden mit fachverstand ran. 
zuvor habe ich bereits 32 Steckdosen im EG gewechselt und zum Teil neu verkabelt, die letzte in der Küche war jetzt der endboss 😆

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Dudenhofenssohn:

Steckdosen durchgemessen habe ich eben noch nie...

...zuvor habe ich bereits 32 Steckdosen im EG gewechselt und zum Teil neu verkabelt...

Keine gute Kombination!

JEDE verbaute Steckdose muß durchgemessen werden!

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb sucram70:

 

Den Farben nach zu urteilen besteht die Gefahr, dass der Elektroinstallation kein RCD (FI Schutzschalter) vorgeschaltet ist.
Da besteht leider erhöhte Gefahr.

Bitte nix für ungut, aber dann wären da wohl 

Grün, Gelb, Grau!, von mir aus Rot als Adernfarben. Violet gabs damals auch.

 

(Das da kein FI, RCD eingebaut ist, kann natürlich sein??)

:cheers:

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb hiro LRSC:

@Dudenhofenssohn mach mal ein Bild wie du die linke Steckdose angeschlossen hast.

Ich habe jetzt die linke wieder abgeklemmt und alle Kabel zurück in die schutzklemmen. Die rechte habe ich durchgemessen, die funktioniert wie sie soll. Ich vermute dass bei den restlichen kabeln, manche nicht angeschlossen sind oder Strom über weitere (stillgelegte) Schalter liefern. 
ich belasse es jetzt dabei, dass eine Steckdose geht, die andere war vorher ein nicht vorhandener Dimmer und somit ist es für den Moment egal. Ich mach mir jetzt n schönen Kaffee und lass es dabei. 
 

von der rechten hatte ich die Kabel zur linken gezogen, quasi in Reihe geschaltet (ist jetzt aber nicht mehr so, alles wieder abgeklemmt) 

 

Danke für eure Hilfe, Tipps und mahnende Worte, im Prozess baut man schon mal Hemmschwellen ab, das ist hier nicht gut……

 

 

 

 

 

IMG_9728.jpeg

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb richosburli:

Bitte nix für ungut, aber dann wären da wohl 

Grün, Gelb, Grau!, von mir aus Rot als Adernfarben. Violet gabs damals auch.

 

(Das da kein FI, RCD eingebaut ist, kann natürlich sein??)

:cheers:

 

Auch bei Schwarz Blau Grün-Gelb war ein FI noch lange keine Pflicht.

Geschrieben

Meiner bescheidenen Meinung und Erfahrung nach war der FI in Bädern erst seit 1984 Pflicht und die heutigen Kabelfarben sind Vorgabe seit 1973.

 

Das sieht auf dem letzten Bild aber ganz anders aus.

Kabelmäßig hast du die Steckdosen zwar hintereinander geschaltet, aber elektrisch sind sie parallel!

Wenn die rechte Steckdose von den in Bild 1 blauen/ schwarzen/ gelbgrünen Wago-Klemmen versorgt wird, dann sollten entweder beide oder - bei anderer Verkabelung - keine funktionieren.

Das mit dem lilanen Kabel erschließt sich mir noch nicht.

Aber egal.

Außer:

Du mußt die Steckdosen vorsichtig einbauen, da sie bei dir mit Klammern gehalten werden und diese dann in den Bereich kommen können, wo zB die Kabel von einer Wanddose zur nächsten verlaufen. Heutige Wanddosen haben im Rand Gewindelöcher, so daß der Einsatz mit Schrauben gehalten wird und die Klammern in die gelbe Tonne können. 

Bearbeitet von CDI

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