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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf


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Je höher der Strom ist, den der Generator liefern muss, desto stärker ist das Magnetfeld, das durch diesen Strom erzeugt wird. Dieses Magnetfeld wirkt genau entgegengesetzt zu dem, das die Spulen umgibt, wodurch der Anker gebremst wird.

Auf die Vespa übertragen, wo das etwas anders aufgebaut ist, heißt das, dass je mehr Saft du aus der Lima ziehst, desto stärker wird das Magnetfeld, dass die Spulen auf der Lima erzeugen. Die Magnete im Polrad sind diesem stärker werdenden Magnetfeld entgegengerichtet und bremsen das Polrad um so stärker, je mehr Strom aus der Lima gezogen wird. 

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Je mehr Strom durch die Spulen fließt, desto größer das Magnetfeld.

Allerdings hat das nichts mit dem Klimakompressor zu tun, das ist eine rein mechanische Geschichte. Der Klimakompressor wird vom Motor angetrieben und erzeugt Druck, wenn die Klimaanlage eingeschaltet wird. Dadurch entsteht der Widerstand und die Drehzahl des Motors geht runter. Letztendlich der selbe Effekt aufgrund unterschiedlicher Lasten am Motor.

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Wie machen sich Menschen frisch, die in absolut trockenen Gebieten leben? Dort, wo Wasser zum überleben wichtig ist, und nicht, um es unter den Achseln zu verteilen?

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Wie machen sich Menschen frisch, die in absolut trockenen Gebieten leben? Dort, wo Wasser zum überleben wichtig ist, und nicht, um es unter den Achseln zu verteilen?

Sie reiben sich mit Sand ein. Das entspricht einem Peeling und reinigt tatsächlich die Haut. Steppenvölker aus Afrika mische auch Tierfett mit Sand und bekommen so eine Art Creme. Mit diesem rostroten Zeug schmieren sie sich dann ein, das schützt sie vor Sonnenbrand.

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Ich habe vor einiger Zeit einen Feldversuch an mir selbst gestartet und heute beendet. Es ging darum, dass ich in letzter Zeit am Tag nach einer Sauferei tausend Tode gestorben bin, also habe ich beim nächsten mal (versucht) zu notieren, was ich getrunken habe. Das ging völlig schief, zuerst war ich recht penibel mit Uhrzeit, Menge, Art usw., später wurden dann nur noch Striche gemacht, noch viel später konnte ich kaum noch etwas auf dem Zettel lesen, irgendwann war der Zettel dann weg... Es lies sich aber Rekonstruieren, dass ich sehr fettig gegessen habe, Schnaps pur, Schnaps in Mischgetränken, aufgesetzten Schnaps und gezapftes Bier getrunken habe.  

 

Ergebnis Tag nach erster Sauferei: Dokumentation verschwunden, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Ungereimtheiten, feste Nahrung war nicht haltbar, Leitungswasser ab ca. 16 Uhr, Mineralwasser ab 20 Uhr. Erste Nahrungsaufnahme gegen 24 Uhr.

 

Da ich keine genaue Dokumentation habe, nehme ich dieses Ereignis als Prätest, um die zukünftigen Testverfahren optimieren zu können. Meine Idee war, dass ich mir gar nicht notiere, wie viel ich genau trinke, sondern als Füllstandsindikator den ersten Einschuss von Magensäure in den Rachen nehme, der sich bei mir regelmäßig als Vorbote einer spontanen Magenrückentleerung ankündigt. Definiere ich diesen Füllstand als maximalen Füllstand (bei Erreichen keine weitere Zwangsbefüllung mehr), so bleibt der Inhalt in der Regel im Tank und wird nicht notentleert. Dadurch kann sich die verheerende Wirkung über Nacht entfalten und gibt mir eine gewisse Vergleichbarkeit. Darüber hinaus habe ich mir vorgenommen vor jedem weiteren Test ähnlich zu essen und während der Tests einzelne Inhalte gezielt wegzulassen. Bei der nächsten Sauferei habe ich z.B. auf aufgesetzten Schnaps verzichtet. Die Dokumentation war so sehr viel einfacher, ich musste nur den Punkt abwarten, an dem es mir säuerlich hochkam, dann hieß es Runterschlucken, alles stehen und liegen lassen und nach Hause. 

 

Inhalt: Schnaps pur, Schnaps in Mischgetränken, gezapftes Bier

Ergebnis Tag danach: Kopfschmerzen, Magen-Darm-Ungereimtheiten. Nahrungsaufnahme aus Sicherheitsgründen nicht getestet, Leitungswasser ab ca. 15 Uhr haltbar, Mineralwasser und Nahrung erst am Folgetag.

 

Also gleiches Ergebnis wie zuvor. 

 

 

Das nächste Ereignis war ein Rollertreffen (an dem ich leider nur eine Party mitnehmen konnte), getrunken wurden Schnaps pur, Cocktails (Golden Shower) und billiges Dosenbier, ab und zu gabs mal einen Becher Mineralwasser, gegessen wurde den ganzen Abend und die ganze Nacht an der Pommesbude. Der Test lief bis zum bekannten ersten Zähnezusammenbeißen und wieder runterschlucken. Anschließend ins Zelt fallen und pennen. 

 

Ergebnis Tag danach: keine Kopfschmerzen, ein bisschen Flau in der Magen Gegend, Darm bis Anschlag gefüllt, Testfurz wurde aber wegen der anstehenden Rückfahrt auf dem Schaltroller auf zu Hause verschoben. Testfurzergebnis zu Hause: 40 min Klositzung, die auf dem Runpott nicht möglich gewesen wäre. Glück gehabt. 

 

Wasser und frische Luft scheinen meinem Kopf und Magen gut zu tun.

 

 

Am Samstag drauf habe ich Geburtstag gefeiert, die Vorbereitung war gut stressig, aber dafür hatte ich beim Feiern kaum Zeit zu essen, Druckbetankung mit Schnaps und gezapftem Bier stand an. Also alles rein was geht und bloß den Indikator nicht verpassen. Gefeiert wurde draußen, also hatte ich die Frischluftkomponente wieder dabei. Kurz vor dem POW ( Punkt ohne Wiederkehr) also wieder aufgehört, die letzten 4 Gäste noch mir Bier versorgt und irgendwie hinbekommen nichts mehr zu trinken.

 

Ergebnis Tag danach: Schlimmer als je zuvor. Genauere Beschreibung wg. komatösem Zustand nicht möglich.

 

Fehlendes Wasser könnte ein Grund sein, oder aber gezapftes Bier.

 

 

Nächster Termin: Hochzeit eines guten Freundes: gleiche Fressbude vor Ort wie beim Rollertreffen, gezapftes Bier in Mengen, zwei (!) Golden Shower, jede Menge Mineralwasser. Beim zügigen Leeren eines Bierglases von plötzlichen Säureeinschuss hinterlistig überrascht worden, Notentleerung konnte mit Konzentration und Körperbeherrschung knapp verhindert werden.

 

Ergebnis Tag danach: keine Kopfschmerzen, Magen sehr übel dran, mehrfache Darmnotentleerung.

 

Wasserzuführung scheint Kopfschmerzen vorzubeugen, gezapftes Bier schein den Magen zu ruinieren. 

 

 

Vorletzter Termin: ein Wochenende Junggesellenabschied (anderer Bräutigam als zuvor) durchsaufen. Erstes Bier Fr. 19 Uhr, letztes Bier Sonntagmorgen gegen 4 Uhr. Gutes Essen, billiges Dosenbier in übertrieben Mengen, minimaler Schnapseinsatz, Wasser in Mengen. 

 

Ergebnis Tag danach: Erstmal nach Hause und Schlaf nach holen. Verwertbare Aussagen waren erst gegen 20 Uhr möglich: Keine Kopfschmerzen, keine Magenprobleme, Darm randvoll, Testfurzergebnis: Kaffee und Kippe zur entspannten Entleerung nötig. 

 

Wasser und nicht gezapftes Bier scheinen für mich das Optimum zu sein.

 

 

Gestern: Hochzeit des Junggesellen von letzter Woche. Kein Schnaps, nur gezapftes, jede Menge Wasser.

 

Ergebnis Heute: Keine Kopfschmerzen, Magen ohne Ende, Testfurz führte zu spontaner Notentleerung. 

 

 

Das Gesamtergebnis der Testreihe lautet für mich daher: Viel Mineralwasser verhinder Kopfschmerzen, gezapftes Bier führt zu Magen-Darm-Problemen.

 

Frage: Kann man so heftig auf gezapftes Bier reagieren? Was führt bei gezapftem Bier dazu, dass mein Verdauungsapparat teilweise 20 h im Notlauf hängt? Bei billigem Dosenbier, oder Markenbier aus Flaschen habe ich das bisher noch nie gehabt. Bei den gezapften Bieren handelte es sich innerhalb dieser Testreihe jedesmal um das gleiche Markenbier. Ich bin ratlos, entweder lebe ich damit, oder ich spiele den Fahrer und trinke nichts auf Veranstaltungen, bei denen es nur gezapftes gibt...

Edited by freibier
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Jau Kohlensäure, genau wie in Flaschen auch. Meine Idee war zuerst das Reinigungsmittel, das beim Spülen der Gläser verwendet wird, oder Gammel in der Zapfe. Aber an meinem GB wurde nur mit klarem Wasser gespült und die ganze Anlage war 100%ig sauber...

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Evtl. liegts auch an der Menge der Kohlensäure? Fass schmeckt ja meist "sprudeliger" als aus der Flasche.

und / oder:

Does, Fass -> lichtundurchlässig
Flasche -> lichtudruchlässig
Vll werden durch Licht gewisse Inhaltstoffe zersetzt die dir ansonsten Probleme bereiten?
Gerade sowas wie Hopfen, also pflanzliches Zeugs, sollte darauf zumindest reagieren.
Auf jedenfall ist Bier in grünen oder braunen Flaschen, damit möglichst wenig Licht durchs Gebräu kann...

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Bei mir: Geschwindigkeit und Menge. Wenn ich zum Abschluss noch ein Weißbier trinke (=schön sprudelig), dann bin ich der Zwangsentleerung ein gutes Stück näher.

Worin aber Kopfweh seinen Ursprung hat, da bin ich noch nicht ganz dahinter gekommen.

Zur Zeit haben wir einen Weißwein (Blanc de Noir), da passiert gar nichts: Weder Kopf noch Magen. Fühlt sich einfach nur nach "Zu spät ins Bett gegangen" an.

Im Prinzip ist es bei mir die konstante Zuführung von einem gleichbleibenden Wasser-Alkohol Gemisch.

Wie beim Roller: Zu dünn, dann passiert nichts, zu fett, dann sprudelts überall raus. Im "Standgas" geht's auch besser als mit voll aufgerdrehtem Hahn.

Den Point of no Return zu erkennen gelingt mir immer öfter. (Ob ich darauf reagiere ist was anderes.)

Tolles Thema und toller Selbstversuch! [emoji4] [emoji106]

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Bei Weinen kann zu viel Schwefel zu Kopfschmerzen führen.

 

Das mit dem Mineralwasser beim saufen scheint mir auch zu helfen, meine auch mal gehört zu haben, dass die Kopfschmerzen auf ein Mineralmangel zurückzuführen sind.

 

Habs jetzt noch nicht selbst ausprobiert aber eventuell könnte bei Tequila, Salz und Zitrone ein druch das Salz konsequenzfreier Rausch anstehen.

Vielleicht muss man aber auch durch die ganze Zitronensäure brechen

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Die Kopfschmerzen bzw. der Kater ist entsteht durch ein giftiges Abbauprodukt, wenn man den Alkohol verstoffwechselt.
Mineralmangel und Wassermangel kommen verstärkend noch dazu. Alkohol entwässert und die Mineralien verliert man weil man durch die große Menge an flüssigkeit einiges rausspült.
Zudem schwitzt man evtl. beim ausnüchtern noch sehr mehr als sonst, und / oder die ganze Suppe macht vorher noch retour durch den Kopf. Da verliert man auch noch mal ne Menge....

Ist auch ne große Hilfe, wenn man am Kater-Tag den sauren Magen los wird. Hausmittel (z.B. Hausnatron) oder ne Talcid einwerfen.

....Oder sich Medizinerfreunde suchen die noch einen Vorrat an MCP Tropfen haben :-D

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ich hab das Problem, dass ich nach 2 Standardbier Kopfschmerzen bekomme, die zu einer schlaflosen Nacht und frühmorgendlicher Kotzorgie führen. Da dies auch kein Dauerzustand sein kann, habe ich folgenden Test durchgeführt:

 

an einem Wochenende am Freitag nur Standardbier (das, was bei uns handelsüblich und überall gesoffen wird) reingeschüttet, der vorher erwartete Zustand ist dann natürlich auch eingetroffen.

Am Samstag nur Rotwein (nichts Besonderes...) eingefüllt und es sind keine Beschwerde jeglicher Art aufgetreten. Nachdem ich die Mengen durchgerechnet hatte, kam ich drauf, dass mit Rotwein erheblich mehr Alk zugeführt wurde. :lookaround:

 

Darufhin kam ich zu dem Schluss, dass meine Probleme nicht beim Alkohol zu suchen seien, sondern nur in den Nebeninhaltsstoffen des Standardbieres. Seitdem drinke ich nur noch lokales Bio-Bier und habe seitdem keine Nebenwirkungen mehr. Ich vermute, dass in der Standardmassenplörre irgendwelche Konservierungsmittel drin sind, auf die ich ziemlich krass anspreche....vielleicht werden solche Mittel auch beim Fassbier (vielleicht sogar in höherer Konzentration?) eingesetzt, weil da ja sonst nicht nur ein halber Liter wie bei einer Flasche, sondern 25 Liter schlecht sein würden.

 

Und ich glaube, dass das berühmte Reinheitsgebot nur noch ein Werbegag ist und die (gross)Brauereien da Zeugs reinschütten, das normalerweise nicht reingehört. Mein Glaube kommt daher, seit mir ein bekannter LKW-Fahrer erzählt hat, er bringt jeden zweiten Tag Siloweise Reis zu einer Privatbrauerei....

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Ich will ja nix sagen, aber dieses Topic ist für Reflexion und induktive oder deduktive Argumentationen da - THEORIE - nicht Empirie! Nur weil's hier auch "Kirmes im Kopf" gibt, heißt das noch lange nicht, dass es statthaft ist, seine morgendlichen Gleichgewichtsstörungen zu thematisieren. Auch scheinintellektuellen Aussagen wie: "Das muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen!" :repuke:  helfen hier nicht weiter. Für die Praxis ist das Test Topic.

 

So, und jetzt hört auf, meine Kreise zu stören. Mein Fass ist lange leer.

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Ich will ja nix sagen, aber dieses Topic ist für Reflexion und induktive oder deduktive Argumentationen da - THEORIE - nicht Empirie! Nur weil's hier auch "Kirmes im Kopf" gibt, heißt das noch lange nicht, dass es statthaft ist, seine morgendlichen Gleichgewichtsstörungen zu thematisieren. Auch scheinintellektuellen Aussagen wie: "Das muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen!" :repuke:  helfen hier nicht weiter. Für die Praxis ist das Test Topic.

 

Da stimme ich dir grundsätzlich zu, deshalb habe ich ja auch eine Frage formuliert, über die man grübeln kann.

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Die gleiche Marke in Flaschen macht mir überhaupt kein Problem.

Auch wenn es darin eigentlich nix zu suchen hat, ist in Faßbier gerne mal ein wenig Chemie in Form von Stabilisatoren, vor allem um den Schaum zu halten. Flaschenbier hat das in der Regel nicht oder nicht in dieser Konzentration. Bin in einer klassischen Biergegend (Mittelfranken) aufgewachsen und hatte drei Brauersöhne in der Klasse. Einer ist selber Brauer und hat in Weihenstepahn studiert und daher kenne ich vom Erzählen ein paar Tricks der Brauer. 

Wenn es bei Dir in der Gegend eine kleine Privat- oder Hausbrauerei mit nicht all zu viel Ausstoß gibt, gerne auch mal trübe und ungefiltert, probier dort mal das Faßbier. Wenn keine Reaktion im Vergleich zum Markenbier gibt, wäre das eine Lösung.

 

BTW, von meinem russischen Kollegen habe ich gelernt Vodka - Wasser - Vodka - Wasser etc. Kein großer Kater und man hält länger durch. Könnte hier eventuell auch helfen. Wenn mich mal erwischt hat, gibt es am nächsten Tag einen Cocktail aus Brausetabletten, Vitamin C, Magnesium, Calzium und Alka Selzer in Mineralwasser gelöst, Schmeckt Scheisse, hilft aber.

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Elektrolyte sind der Schlüssel geht super in Form von sauren Gurken, ob die Gurke oder das Wasser spielt keine Tolle. Es geht auch alles andere was sauer oder salzig eingelegt ist. Vor dem ins Bett gehen hilfts scheller als beim aufstehen. Ohne salzige Gurke oder saure Tomate wär ich bei meiner tschechischen Oma nach dem ein oder anderen Wasserglas Vodka nie aus dem Haus gekommen. Wobei es immer min 3 waren, weil nur mit 3 steht der Schemel wackelfrei.

Edited by ElCattivo
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