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Skawoogie

Das große Hundetopic

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spitzen idee...wollt auch schon ein topic aufmachen, doch hab ich befürchtet, daß das "Feuer" das in den Offtopic-Beiträgen gebrannt hat hier nicht entflammt....

...mal sehen.

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Gute Idee :-D

Jedem der sich nicht mit sogenanten Kampfhunden auskennt und sie nur über die Bildzeitungsbilder als blutrünstige Monster gesehen hat, empfehle ich mal die Bücher von Dieter Fleig. Sind sehr gut geschrieben und gehen von der Enstehungsgeschichte bis zur heutigen Zeit.

Man sollte sich aber auch der Verantwortung bewusst sein wenn man so einen Hund hat!

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Man sollte sich aber auch der Verantwortung bewusst sein wenn man so einen Hund hat!

Meistens liegt ja genau da das Problem. Der Hund kann da am wenigsten dafür. Aber ich halte es immer noch für bedenklich, mit einem Hund rumzulaufen, der auf beißen gezüchtet ist.

Und hässlich sind die durch die Reihe

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ich war am WE in 2 Tierheimen, das Bild war jeweils das selbe, 5 Hunde und 20 "Kampfhunde" (so die ungefähre prozentuelle Verteilung), sollte einem auch zu denken geben

Edited by Gerhard

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Und hässlich sind die durch die Reihe

...feuer entfachen durch "beleidigungen" ? :-D

deine aussage ist schlichtweg falsch

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...feuer entfachen durch "beleidigungen" ?  :-D
:-D

Aber die Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Habe da nur meine ganz persönliche Meinung kundgetan

Ach ja, ich oute mich mal als Besitzer eines Irish Wolfhound/Schäferhundmischlings, der charakterlich vom Kampfhund ungefähr so weit entfernt ist wie eine Hauskatze vom Tiger

Edited by Skawoogie

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Also hässlich ist immer eine Geschmackssache, wie gesagt habe selber keinen, finde aber einen PitBull bzw. einen AmStaff einen der schönsten Hunde. Nicht nur das sie so sehr die Kraft und Stolz ausstrahlen, sie gelten weithin auch als sehr gute Familienhunde.

Übrigens war Pete (von den kleinen Strolchen) auch ein PitBull

pitbull_petey.jpg

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Also gut, ich oute mich:

Ich kann Hunde ja eigentlich nicht leiden, natürlich gibt es einige Ausnahmen (wie zB diesen einen Schlafhund).

Naja, eigentlich Tiere im Allgemeinen.

Hunde gehören aber ganz gewiß nicht in die Stadt!

Hunde brauchen Auslauf (außer sie sind so alt & faul wie der Schalfhund), Wiesen & Wälder.

Eine gute Welpenschule schadet sicher auch nicht (mein Kind geht ja auch in den Kindergarten und lernt dort den Umgang mit anderen).

Hunde brauchen auch viel Liebe und Aufmerksamkeit. (Das gilt für alle Lebewesen, außer meinen drei Fischen :-D )

Und Hundekacke soll von den Besitzern weggeräumt werden.

Leinenpflicht für alle Hunde (als Außenstehende weiß ich nun mal nicht, ob der Hund beißt) außer in den gekennzeichneten Zonen. (Stadt)

So!

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kampfhund hin oder her... ein kampfhund wird vom halter zum kampfhund gemacht, sicher haben sie das in den genen aber ein richtiger halter kann das unter kontrolle bringen...

was ist zb ein husky für euch auch ein kampfhund oder ein schosshund...

ich denk alle denken jetzt der husky ist ein schosshund aber leider liegt man dort falsch, da der husky vom wolf abstammt und wenn ein husky mal blut geleckt hat ist er zu 100% genau so gefährlich wie ein mustiv oder ein terrier wenn nicht gefährlicher..

da ein terrier die maulklemme hat wenn er mal zugebissen hat. ein husky beisst so lange zu bis das opfer sich nicht mehr rührt.

also der ganze schwachsinn mit kampfhunden ist sowas von blöd...

man sollte eher die armen hunden von den halter schützen und nicht umgekehrt...

leider wird immer in den nachrichten von terriern und mastiv berichtet..

aber wenn mal ein anderer hund ein kind anfällt ist das uninteressant...

so das wärs von mir

maulkörbverordnung für die halter :-D

spass bei seite die maulkorbverordnung finde ich ok aber das sollte man für alle hunde einführen auch für die kleinen rehpinscher

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Mir ist aufgefallen das (Kampf-)Hundebesitzer oft (nich immer) ziemlich verbohrte Menschen sind, da kann man mit Argumenten etc. nich viel machen (Achtung, eigene Meinung :-D )

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Es gibt keinen Kampfhund(Wie ich diesen Ausdruck schon hasse...), die von Natur aus so aggressiv sind, wie es uns die Medien glauben machen wollen....

Ausserdem, bei Hunden, die wirklich bei Hundekämpfen eingesetzt wurden, ist meist die Beziehung zum Menschen absolut ok, nur anderen Hunden gegenüber nicht normal.....

Und, schaut Euch dochmal die meisten der Besitzer an, deren Hund in der Zeitung steht......

Ich traue mich zu behaupten, daß diese Hunde ein Martyrium durchmachen müssten, das seinesgleichen sucht....Irgendwann kippt die ganze Sache dann und ein unschuldiges Opfer ist das Ergebnis....

Nicht falsch verstehen, jeder Hundebiss ist einer zuviel, aber was in den Medien da teilweise verzapft wird, ist nur noch Bullshit...

In Wien z.B.: führen die Bißstatistik z.B.: Schäfermischlinge an, gleich vor den Schäfern....

Weit hinten kommen dann mal die sog. Kampfhunde......

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bin auch gleich wieder raus, muss nur dem kk mitteilen dass diese aussage

..bin zwar noch kein vater, aber bin mir sicher, daß ich meinem kind den richtigen umgang mit hunden beibringen werde...denn genau da ist der fehler zu suchen wenn ein kind von nem hund gebissen wird

ja mal mächtig scheisse ist!! oder willst du kindern auch den richtigen umgang mit eventuell besoffenen autofahrern auch beibringen? sind ja selber schuld wenn sie über den schutzweg hüpfen und der herandonnerende autofahrer ja potentiell besoffen ist.

ps: hatte auch schon hunde und wurde selber schon fast von dobermann und rottweiler "gefressen". da war ich natürlich selber schuld. beim dobermann wollte ich einfach in unseren garten gehen (konnte dem vieh grad noch die türe in die fresse hauen) und beim rottweiler war ich so frech, dass ich mit dem fahrrad durchs dorf geradelt bin. bitte um aufklärung was ich falsch gemacht habe!

pps: den dobermann hab ich bald nachdem ich den autoführerschein hatte mit dem auto über den haufen, 100% absichtlich! der hat nämlich auch meinen hund operationsreif-gebissen.

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@Skawoogie:

Irish Wolfhound...ein sehr ruhiger eher schüchterner Zeitgenosse...überraschend bei seiner Körpergröße...

Deutscher Schäfer...naja...das ist eine Rase die ich nicht besonders mag...die meisten sind schon durch überzüchtung verblödet und nur blöde Zaun-Beller, die genauso gefährlich wenn nicht sogar gefährlich sind als offensichtliche "Kampfhunde".

...alle Kinder kennen Kommissar Rex..so ein lieber Schäfer...blöd wenn Nachbars Schäfer davon garnichts hält

*schnapp*

edit:

Lummy, der Umgang mit dem Hund heißt nicht mit ihm Spazieren gehen :-D

lies' dir mein letztes posting durch

...und schutzweg-hupfen ist auch als erwachsener ungesund...oder bringst du deinem Kind nicht bei, daß auf der Straße Autos fahren und das ein Körperkontakt zu vermeiden ist?

Edited by King Kerosin

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Und, schaut Euch dochmal die meisten der Besitzer an, deren Hund in der Zeitung steht......

Da liegt der Hund begraben!! (Soll heißen: That's the point exactly)

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Deutscher Schäfer...naja...das ist eine Rase die ich nicht besonders mag...die meisten sind schon durch überzüchtung verblödet und nur blöde Zaun-Beller, die genauso gefährlich wenn nicht sogar gefährlich sind als offensichtliche "Kampfhunde".

...alle Kinder kennen Kommissar Rex..so ein lieber Schäfer...blöd wenn Nachbars Schäfer davon garnichts hält

*schnapp*

Gottseidank ist meiner eher ein Irish Wolfshound, vom Aussehen wie vom Charakter, ein super Familienhund.

Und es stimmt, dass Schäferhunde in der Beisstatistik unangefochten ganz oben stehen

Edited by Skawoogie

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trotzdem freu ich mich nicht gerade riesig wenn ich irgendwo in der pampa stehe und am Vergaser die Hauptdüse austausche und dann ein mittlerer bis großer Hund freudig auf mich zusprintet (er will ja nur spielen...) und weit und breit kein Besitzer in Sicht ist.

Immerhin weiß ich seit dem dass Hunde auch Schraubenzieher apportieren, bloß mit dem Schraubenzieher wieder kriegen hatte ich bei dem Kandidaten so meine liebe Mühe. :-D Trotzdem ging mir erstmal der Arsch auf Grundeis.

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Ich bin auch der Meinung das ein Besitzer von Hunden die eher gefährlich auf andere Mitmenschen wirken sich einfach noch mehr um diese kümmern müssen.

Jeder wohlerzogene "Kampfhund" ist eine bereicherung und trägt dazu bei das dieser Antihundehype wieder abnimmt!

Einen Maulkorbzwang für alle Hunde ist doch sowas von blödsinn, da ein Hund seine Umgebung zu 70% über die Schnauze, sprich die Nase aufnimmt.

Ich glaube soetwas ist nur für Hunde sinnvoll die als gefährlich (aber nicht Rasseabhängig) gelten.

Und nein ein Dobermann ist kein Kampfhund und auch niemals dafür gezüchtet!

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bin auch gleich wieder raus, muss nur dem kk mitteilen dass diese aussage

ja mal mächtig scheisse ist!! oder willst du kindern auch den richtigen umgang mit eventuell besoffenen autofahrern auch beibringen? sind ja selber schuld wenn sie über den schutzweg hüpfen und der herandonnerende autofahrer ja potentiell besoffen ist. 

ps: hatte auch schon hunde und wurde selber schon fast von dobermann und rottweiler "gefressen". da war ich natürlich selber schuld. beim dobermann wollte ich einfach in unseren garten gehen (konnte dem vieh grad noch die türe in die fresse hauen) und beim rottweiler war ich so frech, dass ich mit dem fahrrad durchs dorf geradelt bin. bitte um aufklärung was ich falsch gemacht habe!

pps: den dobermann hab ich bald nachdem ich den autoführerschein hatte mit dem auto über den haufen, 100% absichtlich! der hat nämlich auch meinen hund operationsreif-gebissen.

Da muss ich dem Lummy mal zustimmen!

Wenn wir damals nen Dobermann (den ich für sehr schön halte) gehabt hätten säße ich sicher nicht hier. Was unsere Dicke (Labradordame) alles mitgemacht hat ist schon nich mehr normal.

Die is einfach zu faul um böse zu werden. Und wenn, wie's bei uns damals war, täglich bis zu 10 Kiddies hier rumrennen kannste eh nicht immer n Auge drauf haben, dass der Hund richtig behandelt wird. Und Kinder sind da oft eh unverbesserlich.

Pitbulls und Mastiffs find ich nebenbei zu hässlich, als dass sie mir ins Haus kämen.

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Das Problem beim Dobermann, wie übrigens auch beim Schäferhund, ist die Kommerzielle Überzüchtung.

Der Dobermann z.B hat öfter das Problem das der Schädel zu klein gezüchtet wurde und somit das Gehirn beeinträchtigt wird. Dies kann zu Verhaltensstörungen führen.

Kein Witz!

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Und Schäferhunde werden an den Hinterläufen so flachgelegt, dass die sich mit zunehmenden Alter nur noch unter großen Schmerzen bewegen können.

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