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atom007

GSF Dyno - Leistungsdiagramm selbst gemacht...

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So, hat sich wieder einiges geaendert hier:

es gibt nun eine art deutsche anleitung:

GSF Dyno

und auch auf englisch: GSF Dyno (englisch)

wer den spannungsteiler nicht selber loeten will, der kann sich hier ein besorgen:

http://www.germanscooterforum.de/index.php?showtopic=109209

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

Moin,

wollte so ein programmchen schreiben, dass aus dem drehzahlverhalten ein leistungsdiagrmm erstellt. dabei soll es nicht so sehr um die absolute leistung gehen, sondern mehr um den verlauf der kurve.

die idee ist ganz einfach. man steckt sich etas in die tasche, was den schall aufnimmt, diktiergeraet oder minidisc... dann sucht man sich ein grades,freies stueck strasse aus, an dem man seine zukenftigen leistungsmessungen machen will. dort schaltet man also die aufnahme ein und fahrt langsam los und schaltet sich hoch bis zum dritten gang, dann gibt man vollgas und laesst den motor ausdrehen. wer will kann das ganze noch mal in die andere richtung machen um effekte vom gegenwind oder leichter steigung etwas zu verringern.

dann uebertraegt man das aufgenommene auf seinen computer und laesst das programm drueber laufen und bekommt eine leistungskurve.

ich habs mal probiert - die erste aufnahme war in den hohen drehzahlen uebersteuert und somit nicht mehr zu gebrauchen. die zweite war schon besser, aber es sind einfach zu viele oberschwingungen in der aufnahme um die das signal leicht und eindeutig herauszufiltern.

dritte aufnahme war dann ohne mikrofon. habe einfach ein kabel an ein klinken stecker geloetet (geschlossene schleife) und einmal um das zuendkerzen kabel gewickelt. bingo!

test3.jpg

das habe ich raus bekommen. wer vergleichen will, hier das gekaufte diagramm mit 1.5mm fuss dichtung: diagramm

leider musste ich trozdem noch per hand einige aussreisser herausnehmen zudem habe ich wohl nicht die zuendung aufgenommen, sondern die lichtmaschine oder was??? ich usst jedenfalls die drehzahl durch 3 teilen, um auf die richtigen werte zu kommen. leider bin ich nicht gerade der techniker und ich will die ausgeliehene minidisc auch nicht schrotten. wer weiss wie man das drehzahl signal am besten abgreifen koennte? einfach ein spannungsteiler an eine der stomfuehrenden leitungen (licht oder was) anbringen? von 12 auf .5 volt? ein gutes signal ist die halbe miete, um das programm dazu kann ich mich kuemmern. wenn sich noch jemand findet, der eine lizenz zum compilieren von matlab-files hat, dann koennte das programm jeder nutzen.

hier soweit die erste, aeusserst spartanische version des matlab-programms:

(man brauch die signal prozessing tool box, wer die nicht hat kann ja statt dem filter eine gleitendes mittel anbringen)

function [P, rpm] = wav2relpower(wavfile)% [P rpm] = wav2relpower(wavfile)
 [Y FS]  = wavread(wavfile);  Y	  = mean(Y')';  Y	  = abs(Y(:,1));
  Wn1	= 2*10/FS;  [a b]  = butter(3,Wn1);  Y1	 = filtfilt(a,b,Y);  Y1=Y1*.8;  Wn2	= 2*1000/FS;  [a b]  = butter(3,Wn2);  Y2	 = filtfilt(a,b,Y);
  index1 = find(Y2>Y1);  index2 = find(diff(index1)~=1);
  II = 1:length(index2);  index2 = [1; index2];  cou = 0;  for ii=II	cou = cou +1;	%bar100(II,ii)	jj		 = [index1(index2(ii)):index1(index2(ii+1))];	[dummy kk] = max(Y2(jj));	index(cou) = jj(kk);	%keyboard  end
  t  = index/FS;  v  = 1./diff([0 t]); % Velocity: v = x/t;
  %%%% per hand rausgenommene werte%%%%%%  p  = polyfit([2 2599],[282 911],1);   %  VU = polyval(p,[1:length(v)]);		%  p  = polyfit([12 2619],[231 752],1);  %  VD = polyval(p,[1:length(v)]);		%										%  ii = find(v<VD | v>VU);			   %  v(ii) = [];						   %  %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
  Wn1	= 2*100/FS;  [a b]  = butter(3,Wn1);  % filter
  V   = filtfilt(a,b,v);	% filtered Velocity  W   = diff([V(1)^2 V.^2]);% Work	: W = 1/2m(V1²-V2²)  P   = W.*V;			   % Power   : P = W/t  rpm = V*60/6;			 % rot/min
  P   = P/10^4;			 % scale power
  %%% plot  clf  plot(rpm,P)  set(gca,'Ytick',[1:30], ...		  'Xtick',[2000:500:8000], ...		  'YGrid', 'on', ...		  'XGrid', 'on')
Bearbeitet von atom007
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ich usst jedenfalls die drehzahl durch 3 teilen, um auf die richtigen werte zu kommen.

3 stromspulen auf der grundplatte, 3 spitzen pro umdrehung?

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Haette ich mir ja denken koennen, dass die idee schon jemand mal hatte :withstupid:

gut dann brauch ich das ja nicht zu machen und schade, haette gerne mal was konstruktives zum forum beigetragen....

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Das sollte jetzt keine Demotivation sein. Es gibt immer was zu verbessern und ich dachte das diese Links dir vielleicht helfen wuerden.

Ich hab nichts dagegen wenns das ganze als EIN Zip File in Deutscher Sprache gibt mit ner Anleitung dazu, wo selbst der dümmste mit Klar kommt :-D

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gut, nachdem ich gestern den ganzen tag damit verbracht habe windows zu installieren kann ich mir street-dyno ja endlich mal angucken. wenn es nur darum geht, eine verstaendliche anleitung zu schreiben, dann muss man ja nicht gleich ein ganzes programm drum rum bauen, das den anspruechen genuegt, bei jedem von uns einwandfrei zu laufen. in anleitungen schreiben bin ich uebrigens nicht so gut.

sollte es allerdings noch bedarf geben, die software umzustricken, so dass sie besser mit unseren vespen harmoniert, so wuerde ich das schon gerne machen. waere z.b. denkbar, dass man sein getriebe waehlt, reifengroesse angibt, sich vor der messung auf die waage stellt und wir uns auf ein cw wert einigen, dass man dann auch einiger massen zuverlaessige werte der absoluten leistung bekommt. aber schwankungen von 1-2ps (wenn nicht noch mehr) zwischen den verschiedenen usern wird es sicher immer geben. schwanzlaengen vergleiche waeren damit mit vorsicht zu geniessen.

zur genauigkeit/aufloesung des ganzen, kann es sogar sein, dass wenn man das signal an der lichtmaschine abgreift man bessere ergebnisse bekommt als wenn man induktiv ueber das zuendkabel geht. pro umdrehung 1 wert von der zuendung aber 3 (wenn nicht sogar 6) von der lichtmaschine.

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Na ob das mit nem Minidisc in der Tasche so genau wird ? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

wobei ich knapp 22 PS für nen 177er Polini auch für relativ unmöglich halte.

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ob jetzt genau oder nicht.....ist egal.....auf die kurve kommts doch an!

also ich für meinen teil stelle mich gerne als betatester zur verfügung.

ich hab ein laptop und ne umschnalltaugliche laptoptasche.....würde auf jeden fall mithelfen!

wär doch zu geil so etwas für wenig geld zu basteln und als gsf dyno verbreiten zu können. man müßte sich nur mit dem abnehmer und wie das signal dann in den pc kommt, genauer befassen. über usb direkt in den pc laden wär halt ultra geil!

sach bescheid wenns was zu testen gibt!

doc

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zur genauigkeit/aufloesung des ganzen, kann es sogar sein, dass wenn man das signal an der lichtmaschine abgreift man bessere ergebnisse bekommt als wenn man induktiv ueber das zuendkabel geht. pro umdrehung 1 wert von der zuendung aber 3 (wenn nicht sogar 6) von der lichtmaschine.

Du meinst wohl, das Pick-Up-Signal abgreifen; dann kmuss nichts umgerechnet bzw. geteilt werden. :haeh:

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@ Dr.Tyrell:

angedacht war es ueber die sound-karte. die hat eine sehr hohe abtastrate. mein super standart ding hier macht 48kHz was fuer unsere beduerfnisse reichen sollte. ueber usb? vielleicht mit seriell zu usb adapter, dann brauchst du aber noch etwas was die frequenz (pick-up oder so) selbst misst und digitalisiert, oder man schafft es das pick-up signal so gut abzugreifen, das dieses ein kurzrs 'high' auf der datenleitung produziert. aber ich denke eine soundkarte hat mittlerweile jedes schlepptop, zudem kann man so auch andere medien benutzen.

@ sähkö:

ich habe bisher die messungen immer im 2ten gang gemacht. wohne in der stadt und muesste recht weit raus fahren um eine strecke fuer den dritten zu finden. damit ist aber die messdauer auch recht kurz. in weniger als 5 secunden ist der zweite von ganz unten bis ganz oben ausgedreht. es waere von nutzen mehr als 1 signal pro umdrehung zu haben, das teilen durch einen festen faktor ist ja auch kein problem.

ich gucke mir heute abend mal das street dyno an, wenn mir das nicht gefaellt, und chancen bestehen, dass ein neues programm die sachen besser machen koennte, dann stricke ich an dem obigen programm weiter. dann waere es gut ein paar andere wav-files zu haben. dann kann ich sehen, was noetig ist aus denen das signal zu extrahieren. wenn ich das immer nur mit meinen aufnahmen mache, dann ist das programm zu sehr auf meine aufnahme art gefeilt...

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@ sähkö:

Atom:

Die 48 kHz sind nicht notwendig und werden das Messergebnis nicht verbessern, es sei Du nimmst schon mit 48 kHz Samplingfrequenz auf; dafür benötigst Du ein tragbares DAT. MD läuft auf SP mit 44,1 kHz, mit LP 33,2 (oder so). Wie gesagt, das ist bei dem Vorhaben nicht erheblich.

Durch die Umrechnung mit dem Teilfaktor würdest Du, wenn man es über Gebühr genau nehmen würde, wahrscheinlich zusätzlich Fließkommafehler einfliessen lassen. Dazu kommt noch, dass es bei unterschiedlichen LiMas entsprechende Anpassungen bedingt und Anwenderfehler verursachen kann. Beim Amerschläger P4, der quasi-Standard hier und anderswo, sowie bei anderen Leistungsprüfständen wird immer induktiv am Zündkabel abgegriffen. Warum die Sache komplizierter und unorthodox gestalten, wenn keine Notwendigkeit besteht?

ich habe bisher die messungen immer im 2ten gang gemacht. wohne in der stadt und muesste recht weit raus fahren um eine strecke fuer den dritten zu finden.
Stell Dich nicht so an :grins:
in weniger als 5 secunden ist der zweite von ganz unten bis ganz oben ausgedreht. es waere von nutzen mehr als 1 signal pro umdrehung zu haben, das teilen durch einen festen faktor ist ja auch kein problem.

Dann wäre es doch wirklich besser, ein, wie auch immer geartetes, digitales Aufnahmegerät mit einer hohen Samplingfrequenz (wer das nicht versteht: Signalabtastungen (sprich Digitalisierung analoger Signale) pro Zeiteinheit) für die "Aufnahme" zu verwenden.

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Die 48 kHz sind nicht notwendig und werden das Messergebnis nicht verbessern
dachte an den fall, dass man das laptop als aufnahme geraet benutzt. ansonsten reichen die 44kHz oder weniger vermutlich auch.
Durch die Umrechnung mit dem Teilfaktor würdest Du, wenn man es über Gebühr genau nehmen würde, wahrscheinlich zusätzlich Fließkommafehler einfliessen lassen.

die rechnung ist nicht kompliziert. keine rekursiven formeln kein langes aufintegrieren. ich denke in den bereich der fliesskomafehler werden wir nicht kommen.

Dazu kommt noch, dass es bei unterschiedlichen LiMas entsprechende Anpassungen bedingt und Anwenderfehler verursachen kann.
da hast du wohl recht. zudem ist nicht gesagt, dass die spulen gleichmaessig verteilt sind. das ist echt doof. also uerber den pick-up. wenn wir ein sauberes signal bekommen, dann ist die auswertung kein problem. wenn wir mit stoerungen von der lima kaempfen oder viel rauschen haben, dann heisst es filtern was warscheinlich bei jedem user anders aussehen muesste. da wird es schwierig allgemeingueltige filter-parameter zu finden. wenn man selber noch an den filtern rumdrehen muss, dann wird die anwendung der software wohl etwas kompliziert.

Eine andere moeglichkeit ist sonst die kreuzkorrelation. wenn man genau weiss wie das signal aussieht (z.b. 10ms peak vom pick-up mit einer bestimmten form), dann kann man die zeiten, zu denen das signal auftritt genau bestimmen. nun wird sich das signal aber wohl abhaengig von der drehzahl veraendern, z.b verkuerzen bei hoeheren drehzahlen, so dass diese methode unzuverlaessig sein koennte.

oder ist das signal was vom pick-up kommt immer das gleiche, egal welche drehzahl?

Stell Dich nicht so an
:wasntme:

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also bei meinen Prüfstandentwicklungsexperimenten :baaa: , bin ich jetzt so weit das ich die Drehzahl induktiv mittels einer Triggerzange abnehme und dann mit einen 10Mbit Optokoppler(6N137) filtere.

Das ganze funktioniert aber noch nicht.

Denke aber das ich es bis Morgen oder Übermorgen schaffen werde.

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Triggerzange abnehme und dann mit einen 10Mbit Optokoppler(6N137) filtere

genau von diesen sachen habe ich eher wenig ahnung. was ist eine triggerzange? einfach eine zange die eine art spule um das kabel legt? was macht ein optokoppler, habe sowas mal bei einer seriellen schnittstelle gesehen und die techniker erzaehlen mir es wuerde sie galwanisch trennen, aber filtern? mit 10Mbit?????

steht in deinem topic mehr davon? ich glaube ich habe da paar seiten nur ueberflogen....

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Im Prüfstandstopic steht nichts darüber.

der Optokoppler wurde genommen um die Funkenstörströme von der Zündung zu elemieren, zusätzlich schützt er den eigang vor zu hohen spannungen.

Das Siganl hat letztesmal so schön ausgeschaut das ich gleich nächste Nacht davon geträumt hab. :-D Hat aber dann trotzdem nicht gefunzt

die Triggerzange habe ich von einer Blitzpistole genommen. Ist nichts anderes als ein Ferritring um den ein paar Windungen gewickelt wurden.

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wenn wir mit stoerungen von der lima kaempfen oder viel rauschen haben, dann heisst es filtern was warscheinlich bei jedem user anders aussehen muesste. da wird es schwierig allgemeingueltige filter-parameter zu finden. wenn man selber noch an den filtern rumdrehen muss, dann wird die anwendung der software wohl etwas kompliziert.

oder ist das signal was vom pick-up kommt immer das gleiche, egal welche drehzahl?

Man muss sich das mal vorstellen, was ein herkömmliches Audioaufnahmegerät überhaupt verarbeitet, sprich: In welchem Frequenzbereich finden sich die relevanten Signale, welchen Frequenzbereich kann das Gerät überhaupt aufzeichnen. Wenn man das durch ein paar wenige Messungen empirisch feststellt, ist die Filterung ein Klacks für jede/jeden, der/die schon mal einen Hochpass-/Tiefpassfilter in einem mittelmässigem Audioeditor angewendet hat (und wußte, was dann passiert). Filtern geht schon.

Interessanter als das induktive Abgreifen ist doch, das Pick-Up-Signal zu nehmen. Damit erspart man sich den induktiven Nehmer und das Signal sollte insgesamt "sauberer" sein. Du weisst ja, dass der Pick-Up der Zündbox sagt, wann gezündet werden soll -- damit habe ich Deine Frage beantwortet ;-) oder? :-D

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Übrigens finde ich das Mathematica-File eine bessere Lösung als ein Windoof-Programm, das auf meinem Mac nur mit Virtual-PC läuft, und das ist :angry:

edit: Mist, da steht ja Matlab. :plemplem:

Bearbeitet von sähkö

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Hab hier einen ausranschierten motorprüfstand liegen, bzw. die alles nötige dafür. da wären eine kompette steuereinheit und der dazugehörige dehnungsmessstreifen. problem ist nur das der messbreich leider nur bis 10Nm und 6000 u/min geht. aber mit der richtigen übersetzung wär das wohl kein problem. War ursprünglich mal ein motorprüfstand für drehstrommotoren bis 1kw.

die motoren wurden mit einer magnetpulverbremse hergebremmst ein tachogenerator, der von 0-10V ging lieferte die drehzahl. die magnetpulverbremse war drehbar gelagert und über den dehnungsmessstreifen mit dem gehäuse verbunden. hat man nun den motor hergebremmst wurde die bremse leicht verdreht und der messstreifen gedehnt, was eine widerstandsänderung zur folge hat. diese wird dann als drehmoment ausgegeben. mit dem drehmoment kann man dann bei jeder beliebigen drehzahl die leistung berechenen (P=M*n/9549).

Bearbeitet von Rengi

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das programm als solches sollte schon jedem zur verfuegung stehen. da kann dan jeder dran rum basteln wie er will. wer kein matlab hat, der muss dann eben die compilierten exe dateien nehmen.

habe mir den street dyno mal eben kurz angeguckt. eigentlich ist da doch alles was man braucht. nur leider spinnt die grafik bei mir einbischen. die kriege ich nur mit seltsamen tricks zu sehen. zudem ist die popelig klein und laesst sich nicht vergroesser. meine wav files haben wohl ein falsches format, so dass ich da auch nichts gesehen habe....

das mit dem filtern ist alles gar nicht so einfach... klar, von den frequenzen was die minidisc aufnimmt brauchen wir nur einen ganz kleinen teil, trozdem ist aber die samplerate nicht zu hoch, den bei meiner letzten aufnahme hatte ich etwa alle 100 samples ein signal. bei einer aufnahme uebers pickup sollten es 44100/(5000rpm/60s/min) = 530 sein. also etwa sechsmal soviele. 6 weil jede spule ein signal nach oben und ein signal nach unten macht und ich in dem programm die absolut werte ausgewertet habe.

um die leistung zu ermitteln ist es eben entscheidend die frequenzaenderung schnell und zuverlaessig aufzuzeichnen. und dazu brauchen wir doch die hoche abtastrate der minidisc.

wenn man richtig filtern will, dann kann man ueber den gesamten zeitraum keinen starren bandpass filter annehmen. oberwellen waren bei allen 3 messungen von mir enthalten und bei dem drehzahl bereich den wir abdecken wollen ist es eben so, dass 3000rpm als oberwelle 6000rpm habe und die wollen wir ja nicht raus filtern. die malossi fahrer wuerden warscheinlich gerne sogar von 2000 bis 12000rpm gehen!!! klar kann man viel machen, aber ich bin ein fan von drei-zeiligen programmen. da kann nicht so viel schief gehen und sie sind, wenn sie richtig gemacht sind allgemaingueltiger.

ich meine jetzt auch nicht, dass wir ein digitales signal brauchen, eigentlich tat es ja schon diese messung, bei der ich anstatt des mikrofons eine antenne hatte und die stoerungen der lima aufgenommen habe. matlab ist da schon sehr gut, was solche analysen angeht. mit einem direktem abgreifen am pick-up sollte es eigentlich kein problem sein. und ist zudem auch leicht zugaenglich.

werde mal rudi, meinen techniker kolegen, fragen, bezueglich spannungsteiler und optokoppler und ob er mir nicht mal sein tragberen oszi uebers wochenende leihen koennte.

@ DieHappy

ob man nun ein richtigen pruefstand hat oder die messung auf der strasse macht sollte es der software doch egal sein. was benutzt du zur auswertung?

Das Siganl hat letztesmal so schön ausgeschaut das ich gleich nächste Nacht davon geträumt hab.

... ich traeumte heute nacht von fehlermeldungen :cheers:

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habe eine messkarte die unter anderen 3 Hardwarezähler hat.

die leistung wird über die rollendrehzahl ermitteln (30Signale/U) die Motordrehzahl dient nur zur übersetzungsermittlung. die Auswertung erfolgt mittels VB und Excel

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gratuliere....

echt lässig.

den absoluten leistungswert kann ma eh am prüfstand ermitteln, der verlauf auf der straße ist ja genau das was man wissen will, und genau das hast damit.

mfg, roland

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