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Reparatur/Optimierung PX-Motor (Martys Dauerbaustelle)

Featured Replies

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Ich hab mal noch ne ZGP geordert. Würde aber trotzdem gern wissen, was da los ist. Keiner ne Idee?

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  • .

  • Hast glaub recht, Pleuellager defekt!

  • Ja, 60mm Welle ist für den Polini prima sinnvoll; würde den dann auch wieder mit einer Fudi verbauen.   Später wird die Chose mit dem 177er etwas delikater und zwar wegen Polini Zylinderkopf, welcher

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Geschrieben
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Klingt recht kompliziert... ;-)

Birnchen hatte ich dran, da hat sich auch nix getan, leider. :-(

Und die Lötstellen hab ich auch alle geprüft und bin noch mal mit dem Kolben und Zinn drüber.

Verstehe halt nicht, wieso ein wenig Spannung produziert wird. Null wäre ja noch irgendwie logisch bei Kurzschluss oder Unterbrechung, aber 2,6-3,0?

Mal schauen, vielleicht messe ich morgen mal an meiner andern PX, was das Messgerät da so anzeigt (als Vergleich, ob das Ding was taugt).

Geschrieben
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Dank erneutem Wechsel der ZGP funktioniert jetzt alles. Immerhin. Zündung geblitzt auch erledigt. Jetzt fehlt nur noch trockenes Wetter für die Feinabstimmung vom Gaser.

 

Edith meint: Nun stimmen auch alle Werte, somit misst mein Multimeter auch nicht allzuviel Mist...

Bearbeitet von Marty McFly

Geschrieben
  • Autor

Update: Nach einer kompletten Woche Fahrspaß ist nur schon wieder ein Pick up hinüber. Bin mittlerweile ja schon quasi fast Profi, was Zündung angeht, daher konnte ich jetzt auch die Fehler an der anderen ZGP auf den Pickup eingrenzen. Mit umgelötetem Pickup (von der ZGP, die nur nicht genug Strom für die Verbraucher generiert hat) funktioniert das Ganze nun wieder.

 

Die Frage ist jetzt nur: Ist es normal, dass da so viele Pick ups innerhalb von kurzer Zeit kaputt gehen? Oder gibt es da irgendwas, was ich nicht beachtet habe? CDI und Spannungsregler sind absolut in Ordnung.

Geschrieben

Möglich ist alles... immerhin bastelst du da verschiedene Teile unbekannter Herkunft zusammen.

Andere Möglichkeit: KW defekt und daher ein eierndes Lüfterrad? Schleifspuren im Lüfterrad?

Bearbeitet von px150

Geschrieben
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Weitere Frage zum Einstellen des SI-Vergasers (Anleitung habe ich auch gelesen und auch schon an anderen umgesetzt). Folgende Situation hatte ich aber bisher nicht: Ich möchte die LL-Einstellung vornehmen. Grundstellung is klar, nun habe ich aber erstmals die Situation, dass ich doch mehr als 1 Umdrehung nach rechts drehen muss (also in Richtung mager und mit normalem Gewinde dann auch kurz vor Anschlag) und die Drehzahl immer noch steigt.

Somit deute ich die Anleitung so, dass die ND potenziell zu fett ist und magerer sollte, richtig vom Verständnis her? Das heißt also, eine oder zwei Nummern magerere ND rein (sprich etwas höhere Quotienten) und dann noch mal von Grundeinstellung ausgehend neu versuchen, oder?

(aktuell ist 2,69 [52/140] drin, würde dann mit 2,8 [50/140] oder 2,91 [55/160] versuchen.)

Geschrieben

Bin zwar nur unwesentlich schlauer als Du aber das müsste so passen.

Versuch macht kluch :sly:

  • 4 Wochen später...
Geschrieben
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Update:

 

Nach 500 km Fahrspaß mit der Kiste hats mir gestern schön den Zylinder geklemmt. Also Rad hat blockiert und nachdem ich sofort die Kupplung gezogen habe ist dann auch nix mehr gegangen, ist also kompett fest. Mal davon abgesehen, dass ich das natürlich reparieren werde ist jetzt aber meine Frage, woran das in dem Fall liegen konnte.

 

Setup:

125er Zylinder mit O-Tuning

24er SI (HD 108, ND 52/140, BE3)

Scorpion

Zündung 20°, Kerze NGK BE8ES

Leichtes Lüfterrad

Gemischtschmierung sauber 1 zu 50

 

Motor lief sauber, Kerze war die ganze Zeit braun, Tendenz eher zu dunkel als zu hell...

Lies sich mit Choke starten, bei warmen Motor ging sie beim Choke ziehen aus.

 

Woran könnte es gelegen haben?

Bzw. auf was sollte ich jetzt beim Austausch des Zylinders achten (werde natürlich zuerst mal schauen, wie Zylinder und Kolben aussehen und ob man da nicht noch was retten kann)

Geschrieben

Update:

 

Nach 500 km Fahrspaß mit der Kiste hats mir gestern schön den Zylinder geklemmt. Also Rad hat blockiert und nachdem ich sofort die Kupplung gezogen habe ist dann auch nix mehr gegangen, ist also kompett fest. Mal davon abgesehen, dass ich das natürlich reparieren werde ist jetzt aber meine Frage, woran das in dem Fall liegen konnte.

 

Setup:

125er Zylinder mit O-Tuning

24er SI (HD 108, ND 52/140, BE3)

Scorpion

Zündung 20°, Kerze NGK BE8ES

Leichtes Lüfterrad

Gemischtschmierung sauber 1 zu 50

 

Motor lief sauber, Kerze war die ganze Zeit braun, Tendenz eher zu dunkel als zu hell...

Lies sich mit Choke starten, bei warmen Motor ging sie beim Choke ziehen aus.

 

Woran könnte es gelegen haben?

Bzw. auf was sollte ich jetzt beim Austausch des Zylinders achten (werde natürlich zuerst mal schauen, wie Zylinder und Kolben aussehen und ob man da nicht noch was retten kann)

..... vielleicht Falschluft ? Mach mal auf und mach Fotos, vielleicht kann man dann mehr sagen. 

Geschrieben

und 20° Vorzündung für die Drehzahl mit dem Scorpion etwas viel.

Geschrieben

NGK BE8ES kenn ich so direkt nicht, 8er Wert bei NGK passt jedoch.

Ob Resistor oder nicht hängt vom Zündkerzenstecker ab.

Geschrieben
  • Autor

Übeltäter gefunden. Am Donnerstag schau ich nach der Drehschieberdichtfläche.

post-9899-0-92715000-1413823527_thumb.jp

Bearbeitet von Marty McFly

Geschrieben
  • Autor

Ist echt zum Weglaufen. Jetzt habe ich innerhalb von 6 Monaten und knapp 1000 km 2 Motoren geliefert. Und nein, es kann nicht ein einfacher Klemmer sein, wo man im schlimmsten Fall nen anderen Zylider und Kolben drauf schnallen muss, nein, es muss immer irgendwas ins Gehäuse fliegen.

 

Um den Drehschieber zu beurteilen muss ich jetzt ja sinnvollerweise die Kurbelwelle raus tun, sprich der Motor muss wieder ganz raus (hab gestern nur mal schnell russisch auf gemacht).

 

Motor 2 wartet ebenfalls mit den "Getriebeproblemen" auf Wiederöffnen und Reparatur. Ersatzteile hab ich schon, Theorie zum Ausdistanzieren auch gelesen...

 

Somit ist jetzt die Frage, was schnelleren Erfolg verspricht.

 

Wahrscheinlich werde ich den aktuellen Motor ausbauen und mich dann zuerst mal dem anderen Motor widmen,sprich die Antriebswelle ausbauen und alles genau vermessen und hoffentlich dann richtig zusammen bauen. Rest war ja ok bei dem Ding.

Bearbeitet von Marty McFly

Geschrieben

Nee, Drehschieber kannste auch mit großer Hälfte im Rahmen mit dem Öltest überprüfen. Brauchst auch nicht die Kurbelwelle ausbauen.

Geschrieben
  • Autor

Nee, Drehschieber kannste auch mit großer Hälfte im Rahmen mit dem Öltest überprüfen. Brauchst auch nicht die Kurbelwelle ausbauen.

 

Stimmt, daran hatte ich gar nicht gedacht. Danke für den Tipp. Da muss dann ja nur der Gaser runter. Vielleicht habe ich ja auch mal Glück...

Geschrieben
  • Autor

Ist echt zum Weglaufen. Jetzt habe ich innerhalb von 6 Monaten und knapp 1000 km 2 Motoren geliefert. Und nein, es kann nicht ein einfacher Klemmer sein, wo man im schlimmsten Fall nen anderen Zylider und Kolben drauf schnallen muss, nein, es muss immer irgendwas ins Gehäuse fliegen.

 

Um den Drehschieber zu beurteilen muss ich jetzt ja sinnvollerweise die Kurbelwelle raus tun, sprich der Motor muss wieder ganz raus (hab gestern nur mal schnell russisch auf gemacht).

 

Motor 2 wartet ebenfalls mit den "Getriebeproblemen" auf Wiederöffnen und Reparatur. Ersatzteile hab ich schon, Theorie zum Ausdistanzieren auch gelesen...

 

Somit ist jetzt die Frage, was schnelleren Erfolg verspricht.

 

Wahrscheinlich werde ich den aktuellen Motor ausbauen und mich dann zuerst mal dem anderen Motor widmen,sprich die Antriebswelle ausbauen und alles genau vermessen und hoffentlich dann richtig zusammen bauen. Rest war ja ok bei dem Ding.

 

 

Ok, angepasster Plan:

 

Schritt 1: Öltest am eingebauten Motor.

Schritt 2: Wenn Ergebnis positiv: Neuer Zylinder drauf und schauen, ob alles noch mal läuft. Saison zu Ende fahren und dann zu Schritt 3. Wenn Ergebnis negativ, Motor raus und sofort zu Schritt 3

Schritt 3: Motor mit Getriebeproblem öffnen und reparieren. Testen und dann verbauen (Zeitpunkt: Je nach Ausgang von Schritt 2 entweder sofort oder irgendwann im Winter).

Schritt 4: Nach negativem Ausgang von Schritt 2 und viel Motivation: Umbau/Reparatur vom aktuell verbauen Motor.

Geschrieben

Wenn der Zylinder eh ab ist müsstest du bei richtiger Stellung der Kuwe doch auch einen Blick auf wenigstens einen Teil der Drehschieberdichtfläche werfen können?

Geschrieben
  • Autor

Wenn der Zylinder eh ab ist müsstest du bei richtiger Stellung der Kuwe doch auch einen Blick auf wenigstens einen Teil der Drehschieberdichtfläche werfen können?

 

Kann sein, hab auch ehrlich gesagt noch nicht genau geschaut, werde mich morgen an die Feinheiten machen, da hab ich etwas Zeit.

Geschrieben

Wenn der Zylinder unten ist hälst du mit der rechten Hand den Kolben damit er nicht rumbaumelt und mit der linken drehst du das Lüfterrad. So kannst du dir die Steuerwange an der KW rundum ansehen und je nach KW zwischen den Wangen auch die DS-Dichtfläche.

In meinem Beitrag auf der ersten Seite sind Bilder, da hab ichs genau so gemacht um nen ersten Eindruck zu erhalten.

Geschrieben
  • Autor

Bei gescheitem Licht und etwas Zeit werde ich morgen schon rausfinden, obs der Drehschieber noch tut. Ich werde dann Besceid geben, wie Stand der Dinge ist.

Geschrieben
  • Autor

Nach genauem Hinschauen und zusätzlich Öltest ist klar: Drehschieberdichtfläche ist hinüber.

Also gleich zu Schritt 3. Morgen gehts ans Zusammenbauen. Hoffentlich klappt da wenigstens alles.

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