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Kebra

O-Lack Topic

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Freilegen.

Wird eine schöne Landkarte.

Ich mag es, wenn das Nussbraun etwas

zum vorschein kommt.

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vor 11 Stunden schrieb DISCO:

Moin,

Hab mir ne italienische VNB1T aus 1959 gekauft und bin mal mit Aceton an der Seitenbacke angefangen, nachdem ich hinter dem Nummernschild O-Lack gesichtet habe. Aber scheinbar haben die Italiener gut geschliffen.:???:

Jetzt stell ich mir die Frage ob es sich lohnt da wohl weiter zu machen? 

Eure Meinung ist gefragt, ob sich der Aufwand wohl lohnt...

 

Cheers 

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Also auf jeden Fall weiter machen.....wenn der Rest vom Roller annähernd so wird wie die Backe dann wird die richtig geil;-)

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Ich finde auch das es gut aussieht. Definitiv weiter machen. Grundierung die rausschaut kommt richtig gut. Am Ende muss es jedoch dir gefallen.

Ich persönlich würde immer sowas einer Neulackierung bevorzugen.

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vor 6 Minuten schrieb Humma Kavula:

Zerlegen, abschleifen, vernünftige Farbe drauf. :whistling:

 

Genau. Creme-weiß mit brauner Sitzbank wär sicher geil :muah:

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vor 7 Minuten schrieb Humma Kavula:

Zerlegen, abschleifen, vernünftige Farbe drauf. :whistling:

 

vorher aber zerflexen nicht vergessen.

 

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Wenns dem Besitzer gefällt, warum nicht? O-Lack hin oder her, aber dieses Flecktarnmuster sieht doch Scheiße aus. Man muss doch nicht alles "retten"... 

 

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vor 1 Minute schrieb Humma Kavula:

Wenns dem Besitzer gefällt, warum nicht? O-Lack hin oder her, aber dieses Flecktarnmuster sieht doch Scheiße aus. Man muss doch nicht alles "retten"... 

 

 

alles subjektiv. Er fragt nach Meinungen und jeder kann seine Meinung dazu äußern.

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vor 14 Minuten schrieb Humma Kavula:

Wenns dem Besitzer gefällt, warum nicht? O-Lack hin oder her, aber dieses Flecktarnmuster sieht doch Scheiße aus. Man muss doch nicht alles "retten"... 

 

Ich glaub', hier redet keiner mehr von O-Lack retten, sondern um den speziellen Look, der sich in diesem Fall ergeben würde.

Und den fände ich auch sehr spannend.:thumbsup:

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Ich bin absoluter Befürworter von Olack Freilegungen und Olack im Allgemeinen. Aber wenn die überall so ausschaut , würde ich mir echt überlegen, ob mir das gefällt und ob ich die nicht lackieren lasse. Der Olack ist hier ja eigentlich bereits zerstört und somit wäre eine neue Lackierung in originaler Farbe auch ein weiteres Kapitel in der Geschichte dieser Vespa. Auch die neue Farbe wird irgendwann Patina kriegen und in 20 Jahren vielleicht jemand sagen..."lass so...sieht doch gut aus".

 

Nur mal so als Gegenüberlegung.....man müsste das entscheiden, wenn sie freigelegt ist und man den gesamten Rahmen sieht.

Edited by weissbierjojo
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für mich eindeutig Landkarte, lackieren ist in ein paar jahren auch noch möglich, den alten lack (od. die alten lacke) zurückholen nicht

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Selbst wenn ich sie lackieren würde,

so dann nur auf die nußbraune O-Grundierung.

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Servus,

habe begonnen, den Olack meiner Neuen zu untersuchen. ET3 Baujahr 1982, Farbton Rosso Arancio bzw. PIA 1/2.

Begonnen an der Arschbacke mit dem Seitenfach, einige Mittel und Techniken ausprobiert

 

Derzeitiger Lackaufbau (von oben nach unten):

  • Gold (Spraydose)
  • Silber (Spraydose)
  • Grundierung/Spachtel beige
  • dunkleres Rot
  • Grundierung/Spachtel
  • Olack

Erkenntnisse:

  • Gold und Silber gehen gut ab mit Abbeizer aus dem Baumarkt
  • Grundierung/Spachtel lässt sich gut mit Aceton abwischen
  • Probleme bereitet (noch) das dunkle Rot. Aceton, Spiritus etc. sind diesem Lack egal (auch bei aufgelegten getränkten Lappen). Abbeizer löst ihn nach 30 min mit Wärme (Sonne) und unter Glassichtfolie stellenweise an (Blasenbildung). Aber auch der Olack wird dann weich
  • Abschaben geht mit Plastikspachtel nicht gut. Stumpfer Metallspachtel geht. Nimmt dann aber auch gerne den weichgewordenen Olack mit weg.

In 6 Stunden habe ich rund 35 cm2 halbwegs geschafft.

Das will ich noch optimieren. Ich besorge mir Japanspachtel (biegsamer als normaler Malerspachtel, aber härter als Plastikspachtel) und den Abbeizer vom Korrosionsschutzdepot...

 

Vorschläge, wie ich weitermachen soll/kann/muss???

 

Und nun noch einige Impressionen...

 

VG Sascha

ET3-Seitenbacke-1.jpg

ET3-Seitenbacke-2.jpg

ET3-komplett-Detail.jpg

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Hast du schon probiert, den vom Abbeizer angelösten Ülack mit Ace abzuwischen,

ohne den Spachtel/Schaber zu benutzen??

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Ich würde auch erstmal die Aceton Lappen-Auflege Technik probieren, bevor ich mit Abbeitzer rangehe.

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Acetonlappen interessieren den Ülack nicht.

Aceton nach Abbeizer probiere ich aus!

Der Abbeizer vom Korrosionsschutzdepot soll ja zahmer sein. Das tut dann vielleicht auch dem Olack besser. Lieber habe ich eine längere Einwirkzeit, als dass mir das Mittel gleich och den Olack mit weg beizt. Ich bleibe dran und werde berichten. Habe aber erst wieder am WE Zeit für Experimente.

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Der Olack wird immer auch weich.

Ob Ace oder Beizer...

 

Mein Tip:

-kleinere Stellen bearbeiten

-so lang wie nötig und so kurz wie möglich...einwirken lassen

-schonmal mit knibbeln probiert?

-oder eben schleifen

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"so lang wie nötig und so kurz wie möglich...einwirken lassen"

Das ist der nächste Schritt. Wenn ich nur nicht so ungeduldig wäre. Aber ne gute Übung....

 

Ich bin zuversichtlich, dass es funzt.

 

Wenn nicht - noch mehr Übung in Geduld, dann mit deinen vorgeschlagenen Methoden knibbeln/schleifen. Kosten ja (fast) nix, eben nur Zeit.

 

Merci für die Tipps schon einmal. Ich werde weiter über den Fortgang berichten...

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Fertig poliert und fertig zum zusammenbauen.

Danke an @Kebra für die Hilfe und Tipps beim einschweißen von dem kleinen Blech im Trittbrett :cheers:

Werds erst mal so lassen und schauen wies komplett mit Trittleisten aussieht. 

 

Vorher:imageproxy.php?img=&key=8aba39cb43c221e7

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Nachher:

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zum Schluss noch ein Bild vom jetztigen Zeitpunkt 

 

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Grüße Franky 

Edited by Franky0815
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