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vesparazzo

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  1. Nachtrag: Dieses Ritzel von sip sollte passen sofern du die dicke Saite verwendest: Art.Nr.94450000. Das grüne mit 8 Z. passt m. W. nur für die alten Ape's mit Lampe unten.
  2. Die VNA hat original ein Ritzel mit 11 Zähnen und Kunststoff in weiss/transparent und der dünnen Tachowelle. Du kannst aber das Ritzel nehmen welches z. B. für die VNB 6 original verwendet wurde, welches ebenfalls 11 Zähne hat, aber für die dicke Tachowelle geht.
  3. Du hast keine original Piaggio Tachohalterung sondern ein Zubehör. Die original Halterung siehst du auf den Bildern 1 & 2 von "atebraucherweg". Bei deinem Teil ist der Boden im oberen Teil integriert, während beim Original die Platte zum Befestigen im unteren Teil integriert ist und tiefer liegt. Der Tacho wird nur mit 2 Schrauben von unten befestigt.
  4. Nochmals zur Tachofrage: Der Untere ist der Richtige für die VBA. Der Obere gehört zur VBB.
  5. Dafür gibt's ein Spezialwerkzeug, aber auch mit diesem geht das Ding nur schwer weg ohne zu wärmen. Also mit Lötlampe oder Heissluftföhn Gehäuse um die Aufnahme vorsichtig erhitzen dann sollte sich der Ring auch mit mit einem korrekt angesetzten Durchschlag lösen.
  6. Auf die VNB6 gehört auf jeden Fall original ein SI 20/15C (Piaggio WHB). SI 20/15B war nur auf der VNB1 montiert (ohne Chokezug am Vergaser). Wenn der Vergaser sifft ist was anderes nicht in Ordnung (falsche Schwimmernadel/Haarrisse im Gehäuse/ Dichtungsflächen korrodiert usw.)
  7. Die Teile 21473 sind 2 auf einer Seite abgeschrägte Hartgummihülsen welche auf die Bolzen des Rücklichts aufgesteckt werden damit die Flügelmuttern sauber aufliegen. Dazwischen wären dann noch die 2 Federplättchen welche auf die Karrosse drücken und sauber Masse machen sollten.
  8. Original waren immer welche aus Alu montiert. Im Zubehörhandel gab's aber schon damals welche aus Stahl, da diese wegen der Rundumverzahnung wesentlich länger haltbar waren. Die Stahlkicker waren m. W. aber immer verchromt.
  9. Alles gefakt in Asien!! Wenn du dich unglücklich machen möchtest - sofort zuschlagen. Meine Meinung: Alles unter die Presse!!
  10. Da gibt es einige Unterschiede. Bei den V31-33 verlaufen alle Kabelzüge aussen, während bei der VM-VN das Kupplungs- sowie das Gaskabel bis zur Tachoaufnahme im Innern des Lenkers geführt werden. Auch Schalt- und Gasgriff sowie die Muffe zur Montage des Lichtschalters sind deshalb verschieden, ebenfalls Kupplungs- und Bremsgriff. Ob die Gesamtbreite gleich ist kann ich nicht sagen.
  11. "KS" ist das Logo der Firma Kolbenschmidt in Neckarsulm, welche hochwertige Kolben auch für die Vespa produziert hat. Würde ich wenn noch in Ordnung wiederverwenden.
  12. Die Schweizer 125er Modelle haben bis ca. 1958 eine Kombibremse bei der die Vorder- mit der Hinterbremse gekoppelt ist, aber kein Bremslicht! Dabei ist aber eine zusätzliche Lasche an der Muffe, auf welcher der Lichtschalter montiert ist angeschweisst, und ein zusätzliches Teil aus Alu am Bremsgriff festgeschraubt.
  13. Wo sicher was gebastelt wurde wenn es eine VM ist, ist die Fahrgestell-Nr. . Bei den VM2 aus Italien beginnt die Markierung immer mit VM2T*xxxxxx*.
  14. Beidseitig je eine M12-Sechskantschraube mit Linsenkopf und Federring
  15. Post #884: Diese Reflektoren waren in der Schweiz Vorschrift, da offensichtlich die originalen, versenkten eine zu kleine Fläche hatten. Ob diese auch in andern Exportländern montiert wurden ist mir nicht bekannt.
  16. In Italien war der Tacho nicht serienmässig montiert, da nicht Vorschrift. Um einen originalen Tacho zu montieren müssen die beiden Lenkrohrhalteschalen gewechselt werden. In der Schweiz waren Tachos bereits ab 1947 montiert, da gesetzlich vorgeschrieben.
  17. Dies ist auf jeden Fall kein VBA-Lenker, da dieser über dem Tacho ein Loch mit rotem Kontrollgläschen für das Standlicht hatte. Bei der VBA war das Stand-/Stadtlicht mittels einer Soffitte im Innern des Lenkers montiert und war von vorne nur durch eine halbmondförmiges Sichtfenster auf dem Lampenhalter sichtbar.
  18. Die originale Bremstrommel aus Alu mit den seitlichen Nocken ist blank und nicht lackiert! Das Lenkrohr ist bis unten in Fahrzeugfarbe mitlackiert. Die Feder war original cadmiert. Die Felge ist ebenfalls in Fahrzeugfarbe lackiert
  19. Die Düsenbestückung deines Vergasers ist original sofern es sich um einen TA18C oder TA18D handelt. Die TA18E der 56/57er Modelle hatten eine HD 83. Eine Leerlaufdüse gibt's nicht. Vermutlich wurde das Leerlaufgemisch durch die Stellung der Düsennadel reguliert. Das Loch seitlich ist für eine Schraube welche den Schieber in der richtigen Position hält. Nadel und Mutter habe ich vorrätig. Sende PM.
  20. Die Welle mit 57er Hub passt nur bei den 150er Modellen (VL/VB) mit Hub/Bohrung 57/57 mm. Die VM/VN Vespas mit 125 ccm haben Hub/Bohrung 54/54 mm.
  21. Falsch! 1. Stufe: Abblendung, 2. Stufe: Fernlicht, 3. Stufe: Stand- oder Stadtlicht. So ist es mindestens bei den italienischen Modellen. Nehme nicht an das die Franzosen eine andere Verdrahtung hatten. Gibt sonst Probleme mit der Beleuchtung.
  22. Du erkennst einen VNA-Zylinderkopf daran dass in der Wölbung innen seitlich 2 kleine Vertiefungen sind, da die VNA einen Nasenkolben hat. Ausserdem ist der Innen- Durchmesser etwas grösser als bei den VNB's, da der Kolben einen Durchmesser von 54 mm anstatt 52,5 mm (Normalmass) hat.
  23. Die beiden dicken Beilagascheiben gehören auf die beiden Gewindestifte vor Befestigung der Gepäckträgerplatte in der Mitte seitlich des Tankausschnitts. Darunter kommen zuerst noch die beiden Plättchen mit Gummi zur Tankarretierung. Mit dem Bügel werden die beiden Schaltkabel fixiert und am senkrechten Gewindestift unterhalb der Motornummer befestigt.
  24. Wenn die Dinger funktionieren ertönt ein sehr lauter, wundervoller Trompetensound! Meinen Tröten sind stark korrodiert, aber tönen noch (mit Pressluft probiert). Das grössere Problem ist die Pumpe. Ich hab sie zerlegt und festgestellt dass der Gummibalg stark rissig ist. Bringt leider die nötige Luft nicht mehr auf die Hörner. Das Kunststoffteil geht durch das Gehäuse in ein Loch direkt in den Gummibalg.

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