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T5Rainer

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Alle Inhalte von T5Rainer

  1. Die Erregerspule ist auf das Blechpaket draufgeschoben. Nur die Dämpfungsschleife (Kupferblech) ist auf der Grundplatte vernietet. Niet muß entfernt werden, um die Spule zu wechseln.
  2. Was südlich des Weißwurschtäquators passiert, interessiert doch den gemeinen Hamburger nicht. Da oben gilt: In Harburg fängt der Balkan an.
  3. Schulligung.
  4. Du mußt die Verstellkurve der VT berücksichtigen - oberste Kurve = großes phi ... hier gezeichnet zwischen 23° und 15°. Die Verstellung ab 4000 U/Min bis 8000 U/Min beträgt also insgesamt ca. 8°. Für Dich heiß das: Einstellen und Blitzen bei ca. 2000 - 4000 U/Min. Dein T2-Motor wird kaum weit in den Verstellbereich (4000 - 8000 U/Min) hineindrehen. Die Verstellung von ca. 8° wird also nicht erreicht. Dein ZZP zwischen ca. 2000 U/Min und 4000 U/Min dürfte eher wenig (3-4°) höher sein, als der ZZP bei konventioneller Zündung.
  5. Danke für die Links. Kannte ich schon und paßt m.E. nicht im Lince-Scheinwerfer. Den Sockelring der alten Halogenlampe zum P43t-H4-AdaptHerr umzufipsen dauert keine 10 Minuten.
  6. Lince goes H4.... Mich hat die eingeschränkte Auswahl der P45t-Sockel-Leuchtmittel für den großen Lince-Scheinwerfer schon immer gefuchst. Einfach zu beschaffen und presiwert sind nur Bilux- oder Halogen-Lampen mit 12V 45/40W. P43t-HS1-Lampen mit 35/35W (für Stromschwaben) oder leistungsstarke P43t-H4-Lampen mit 60/55w und mehr passen zwar in den Lince-Scheinwerfereinsatz, sitzen aber ohne Adapter nicht sauber positioniert da drinnen. Kurze Internet-Recherche ergibt käufliche Adaptersockel von P45t auf P43t für relativ viel Geld und hohe Versandkosten z.B. auf Insel-epaY. Wenn man die verschiedenen Lampen vergleicht, wird aber schnell klar, daß man(n) einen Adaptersockel raztfatz aus dem Sockelring einer alten, durchgebrannten P45t-Halogenlampe selbst basteln kann. Die Höhen der Fahr- und Fernlicht-Wendeln der Bilux- und Halogen-Lampen mit den verschiedenen Sockeln stimmen recht gut überein. Saubere Fokussierung im Lince-Scheinwerfer ist somit gegeben. Der etwas längere Glaskolben der HS1- bzw. H4-Lampen (60mm statt 50mm) paßt problemlos in den Lince-Scheinwerfer. Bis zur Streuscheibe sind noch einige mm Platz. Man(n) braucht dazu nichts weiter, als die alte Lampe sowie einen Dremel mit Trennscheibe und Schleifrolle: Den Sockelring vom Fuß der alten Lampe abtrennen (drei winzige Schweißpunkte), den Innen-Durchmesser des Ringes mit Schleifrolle auf 25,xmm vergrößern, drei kleine "Taschen" für die Sockelfahnen des P43t in den Rand des Rings einschneiden ... voila. Jetzt werde ich den AC-Ast meiner umgebauten Inder-Zündung (siehe Spannungsregler-FAQ-Topic ab DORT) mit 60W Fernlicht mal richtig fordern .... mal sehen, ab wann er spannungsmäßig einknickt.
  7. Eichfach auf Durchgang (Widerstand nahe Null Ohm) checken.
  8. Fortsetzung: Die AC/DC-Chose funzt (in der Werkstatt) schon einwandfrei. Das AC-Spulenpaar für Licht drückt mit parallelgeschalteten GGGM-Regler bei eingeschaltetem Licht (Fernlicht 45W) + Kontroll- + Instrumentenleuchten bei mittlerer Drehzahl gut 4A bei 13,5V (True RMS) d.h. locker >50W. Das DC-Spulenpaar versorgt über den Vollwellenregler den ganzen, s.u. beschriebenen Firlefanz und stellt (wenn nicht geblinkt oder gehupt wird) noch locker 0,5A Ladestrom für die Batterie zur Verfügung. Die Batterie war etwas müde (Klemmenspannung unbelastet 12,8V). Bei laufendem Motor (schon bei mittlerer Drehzahl) klettert die Klemmenspannung auf 13,8V. Summasummarum (bei cruising-Drehzahl) kann man(n) bestimmt ca. 100W aus der alten Inder-LiMa zapfen. Erstaunlich. B.t.w.: Die ganzen Firlefanz-Instrumente (Drehzahlmesser, EGT, AFR) ziehen kaum was (nur ca. 0,5A). Die Blinker (vo. u. hi. je 10W - den Blinkgeber für Dauerlicht umfahren) brauchen 1,4A, die Hupe will mehr als 3A. Die Heizung der AFR-Sonde braucht nach kurzer Aufheizzeit (> 3A) dauerhaft "nur" ca. 1.8A. Der nicht geschaltete Shindengen-Drehstrom-Regler zieht 0,6mA aus der Batterie. Die NSHV wirkt noch etwas "unaufgeräumt", aber das wird schon noch.
  9. Warum für jeden Furz ein neues Topic.
  10. Kein Grund für ne Standzeit von 60-200km. Gibt's schon Bilder von den Kolben und dem(n), Auslaßport(s)? Stimmte das Einbauspiel der Kolben?
  11. S.o. sollte alle Alarmglocken zum Tönen bringen. Darum geht es nicht. Die Höhe muß stimmen zu den überlappenden Magnetzungen im Lüfterrad. Der Knetetrick bringt Klarheit ... (Knete - Test Pkt 1 - 5). Falls erforderlich kann man entweder ne Scheibe drunterlegen oder ein Blech des Paketes wegschneiden.
  12. Was ist denn das für eine "(nicht originale)" ZGP? Es liegt entweder am Pickup (Bauteile defekt oder Höhe stimmt nicht) oder an der Erregerspule. Die Meßwerte mögen gut aussehen, sie sind aber kein zuverlässiger Indikator dafür, daß die ZGP auch tatsächlich funktioniert.
  13. Welche Steuerzeiten peilst Du jetzt an bzw. welche hatte der "von unten um Welten besser gehende" Traktor?
  14. Interessant, daß man(n) darauf hin arbeitet, zum Ankicken unbedingt den Choke zu benötigen, aber mangelnde Vollgasfestigtigkeit "fast akzeptabel" findet. Ich würde da weniger auf den PJ hoffen und die HD vergrößern
  15. Theoretisch magst Du Recht haben, der von Dir vorgeschlagene Einbauort ist an einer Fullbody-Lambretta jedoch nicht möglich. Die Befürchtung s.o. teile ich nicht. Die Lambdasonde hält bei mir seit 2 Monaten und hat inzwischen mehreren hundert km auf der Straße hinter sich. B.t.w. - Auszug aus BOSCH-Einbauanleitung: Die Sonde muss waagerecht bis vertikal eingebaut werden. Es ist zu empfehlen, die Einbauwinkellage mindestens 10° gegenüber der Horizontalen zu wählen. Damit wird verhindert, dass sich Flüssigkeit zwischen Sondengehäuse und Sensorelement sammelt.
  16. Schöne Tabelle zur Performance bei Lambda bzw. AFR hat der im download (siehe Seite 6).
  17. Hast Du Dir den von Dir selbst verlinkten Schaltplan schon mal genauer angeschaut? Der beantwortet alle eben von Dir gestellten Fragen.
  18. So wie ich den Plan lese, ist die 6V-Lichtspannung vom 12V-Laderegler (Batterie, Ele-Starter, Blinker) völlig unabhängig. Die 6V-Lichtspannung ist "selbstregelnd". Die einebauten Lampen müssen exakt der Vorgabe (6V xW) entsprechen, damit die Selbstregelung funktioniert.
  19. Das Spielzeug für die Umsetzung s.o. habe ich schon mal hergerichtet: Die Regler sind: - oben der gute 4-Pin-GGGM-Spannungsregler CEM 120W (von der Cosa) - unten ein 3-Phasen-Vollwellen-Laderegler Shindengen SH650A Basis für den Umbau der Lichtmaschine ist eine indische SIL-Lambretta-Zündgrundplatte mit 12V 80W. Die Lichtspulen habe ich von der Masse abgetrennt, aufgetrennt und jeweils als in Reihe geschaltete Päärchen von der ZGP herausgeführt. Die Spulenpaare haben beide ca. 0,4 Ohm Durchgangswiderstand. Kabel (von unten nach oben): Schwarz und braun sind die Enden des ersten Spulenpaares. Schwarz soll extern an Masse, braun geht an den GGGM-Spannungsregler für AC. Da dran hängt nur Licht. Gelb und gelb sind die Enden des zweiten Spulenpaares. Die sollen beide an den Vollwellenladeregler für DC gehen. Da dran hängen 2 Bleigelakkus (2 x 12V 3,3Ah) und diverse DC-Verbraucher. Durch die herausgeführten Kabel sind aber auch alle anderen denkbaren Varianten der LiMa-Schaltung (4 Spulen in Reihe oder 2 + 2 Spulen parallel) und der Regelung (alles auf Vollwelle DC, alles auf GGM-Regler AC, 5-Pin-Regler AC/DC) umsetzbar. Man(n) wird sehen ob's was bringt. Frage an der Stelle: Es gab "früher" mal eine BGM-ZGP, die angeblich 12V 120W lieferte. Wurde die 120W-Leistung schon mal von jemanden verifiziert oder war das nur ein Papiertiger? Hat evtl. jemand eine solche Lambretta-ZGP mit 120W zu veräußern? Die kann auch gern defekt sein. Angebot bitte per PM. Weiß (Masse), grün (Erregerspule) und rot (Pickup) sind unverändert und gehen wie (bei mir) üblich zur ZZP-verstellenden CDI Zündeinheit HHP-v4. B.t.w.: Ich habe auf unterschiedlichen Motoren 3 Stck verschiedene HHP-CDIs (v1, v3 und v4) am laufen. Die HHPs funktionieren bei mir problemlos und zuverlässig auch auf Langstrecke (z.B. MUC - Avignon - MUC). Ich bitte daher darum, von unerquicklichen Diskussionen zur HHP-CDI abzusehen. Natürlich geht's auch mit normaler Ducati-CDI (möglw. ergänzt durch ZZP-Versteller wie Agusto, KyTronik - Smart Booster o.ä.). Fortsetzung folgt...

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