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karoo

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Alle Inhalte von karoo

  1. Mit Vergaser ohne Spalt auf den Stutzen klemmen hatte ich Probleme: Ohne am Rahmen anzuschlagen hab ich nach 500km schon richtige Riefen im Vergaser gehabt von den Vibrationen... seitdem hängt das gute Stück eben wieder etwas weiter weg! Hab keine Lust auf Vergaserspäne im Motor!
  2. Wenn er so leistungsstark ist warum fährt oder kennt ihn dann keiner? Oder ist wenigstens mal von einem verblasen worden? Ausserdem ists etwas komisch dass der Verkäufer meint dass der Puff sowohl auf 166er wie auf 21xer Zylindern fahrbar sein soll... ich kann jedenfalls keinen wechselbaren Krümmer erkennen... siehst jedenfalls aus wie ein 200er Krümmer wegen dem Winkel... Hab nur mal im Internet geschaut, da sucht jemand nen PSP ODER Swift Auspuff... also könnts ja sein dass die so ungefähr zu vergleichen wären...
  3. karoo antwortete auf ElmarKoch's Thema in Suche Vespa Teile
    Angebot hab ich leider nicht, aber was zum Ring: Nötig wird der erst auf hochdrehenden Motoren (erst wenn du auf der Straße mal über 9000 kommst). Und ausserdem schön drauf achten dass die Punkte kräftig sind. Z.B. der Flo hat sich mal so nen Ring um die Kupplung gelegt, mit der grossen Punktschweisszange ein paarmal draufgebraten und dachte das geht.... Wenige hundert Kilometer später hat er dann kleine Metallschnipsel mit Zahnradabdrücken aus seinem Motor gepult... Auf der Worb 5-Homepage gabs glaub ich ein schönes Bild von so ner Kupplung die auch aussieht als ob sie hält!
  4. Kannst auch mal versuchen den Schlauch etwas "schräg" draufzuklemmen. Also Vergaser am Schlauch festklemmen, dann den Vergaser als Hebel benutzen, kräftig rumbiegen und die Schelle anknallen. Gibt meistens nochmal ein paar Grad Platz...
  5. Edelstahlschrauben!? uiuiui.... Zumindest die 2 Schraubengrosshändler hier in Heilbronn, bei denen ich mal gefragt hab haben überhaupt nix in M7 auf Lager... Ich würds mal bei Veredlern/Tunern von italienischen Motorrädern (vorzugsweise ältere) probieren, die könnten evtl. was da haben oder besorgen können... Aber selbst wenn du die passende Länge kriegst musst du noch entweder die Schraube selber abschleifen oder am Motorblock was wegfräsen damit die sauber sitzen. Von wegen Haltbarkeit: Edelstahlschrauben gibts in zig Legierungen/Qualitäten. Also falls du welche besorgen könntest frag mal die Daten nach und vergleiche sie mit denen der Original-Bolzen (Anfrage bei Piaggio !?? ??? ). Könnte schon gehen... Und von wegen Farbe: Edelstahlschrauben gibts ja normal höchstens in blankpoliert, eloxierte hab ich zumindest noch nicht gesehen. Die farbigen Dinger an div. Motorrädern sind Alu-Schrauben (deswegen nur an nichttragenden Teilen zu verwenden). Ich glaub Titanschrauben gibts auch in farbig... Aber Edelstahl? Mal ganz davon abgesehen dass die Dinger ja sofort wieder verdreckt sind.... Kannst es ja erstmal mit Farbe und Werkzeugen, die nur die Sechskant-Flanken angreifen probieren...
  6. Die einzigen die ich jemals besessen hab hab ich unbesehen weggeworfen.. warn bei ner px dabei die ich mal gekauft hab... Hatte mal das Vergnügen "gegen" eine PX80 mit 135er und 24er Gaser (gefräst usw.) zu fahren... meine damals komplett originale 125er PX war gleich schnell, auch im Anzug hat er mich nicht stehenlassen können... und sonst? Ist halt unkaputtbar.... der original-125er aber auch... Angeblich sind die Überströmer am Übergang im Block "gedrosselt", also nach der Dichtfläche gehen die sofort auf (ähnlich 133er Polini). Damit, erhöhter Verdichtung, gut gefrästem Einlass usw. wird man wohl mit nem (weniger aufwendig gemachten!!) 139er mithalten können. Aber ich glaub der Aufwand dafür lohnt einfach nicht! Und ausserdem könnts ja noch sein, dass die DRs die nach Deutschland gelangen wegen TÜV dieses "Gimmick" gar nicht mehr haben...
  7. Ausserdem hiess es ja mal Kettenfahrzeuge kommen überall durch..... Gibt aber immer Negativbeispiele.... z.B. Pfingsten 2000 auf dem Weg nach Stockach: der Ich-Klemm-Mir-Meinen-Motor-Kaputt-Wahn auf dieser Fahrt wurde bereits nach 3 (!!) km Autobahn von eben einer Lambretta eröffnet... Trotzdem.... wenn ich mal ne günstige mit ordentlicher Optik seh gehört sie vielleicht bald mir... :D
  8. @gerhard: dat bild: Hoffe mal das hilft..... Wenn ihr Glück habt wird meine Seite noch diese Woche zumindest notdürftig fertig..... dann mehr davon! Schaumerma....
  9. Soo unhaltbar ist der 136er nun auch nicht - wenn die richtig eingestellt sind halten die sogar noch nach heftiger Überarbeitung noch gut. N Kumpel von mir fährt den 136er fettest aufgemacht, mit neu gefrästem Membranblock und ner Motocross-6-Klappen-Membran drin gedreht.... Der Vergaser geht nur noch mit fettem Loch in der Backe rein, ebenso musste die Kühlhaube kräftig beschnitten werden. Fährt seit mittlerweile 1 1/2 Jahren mit dem gleichen Kolben, noch nie ein Klemmer! Auch auf Treffen usw., kein Problem. Ebenso kalt starten und gleich mit Vollgas weg... Achja, Übersetzung ist zur Zeit die von der 80er PK.... Dreht also sofort aus, trotzdem keine Probleme!
  10. Ich hab meine Kupplungen noch nie eingelegt, höchstens mal vorm Einbau die Beläge mit Öl eingestrichen. Haben am Anfang öfters nicht getrennt, nach max. einigen Kilometern gingen aber alle (z.B. etwas anschieben, dann ersten Gang rein und beim Schalten immer Kupplung ziehen, auch wenn sie noch nicht trennt). Sogar ne Vierscheiben in ner 125er-Kupplung ging so nach einigen Kilometern einwandfrei!
  11. Die Herren von Taffspeed denken sich schon was dabei.... Es ist ja nunmal so dass durch die Langhubwelle die Überströmzeiten durcheinandergewirbelt werden! Deswegen auch oft das Problem dass die Motoren vor Langhubeinbau wunderbar gedreht haben, dann kam die "böse" Langhubwelle rein und auf einmal rennt der Zylinder oben fast wie gegen ne Wand... Soll nicht heissen dass er Leistung verliert, aber der Fahreindruck ist ein anderer, in Extremfällen (z.B. mit vorher schon geportetem Zylinder) kann das auch mächtig in die Hose gehen... Aber die schnellsten und stärksten Motoren hierzulande sind die Langhubmotoren... oder machen wir was falsch und verschenken Leistung? Ich denke nicht, da zumindest mit etwas Anpassungsarbeit die Motoren am Ende doch besser laufen als ohne. Aber wie immer: Mach doch mal jemand nen extremen Motor OHNE Langhub, sonst volles Programm.... Wenn der dann besser läuft als die Langhubdinger, tja, dann haben die Taffspeed-Leute doch Recht gehabt... aber Standard hierzulande ist mittlerweile die Langhub. Ausserdem ist die Taffspeed-Seite auch nicht mehr die neueste, mittlerweile haben alle mit der Langhubwelle und den damit verbundenen Effekten Erfahrung gesammelt. Und zum Thema Einlassfläche: Unsere gesammelte Erfahrung dabei zeigt dass der Einlass so frei wie möglich sein sollte! Du kriegst auch mit Vollwange ordentlich Gemisch in den Zylinder, aber mit Schamlippe wars bis jetzt immer mehr. Oder wie wärs mit aufschweissen an der Kupplungsseite, den Einlass mehr in Richtung Kupplung fräsen und dann nen richtig fetten Kanal an der Kurbelwelle vorbei. Könnte doch auch gehen oder!? Aber was du da wegfräst kannst du auch an der Kurbelwelle wegnehmen...
  12. Und immer drauf achten dass der Ring nicht schief kommt! Da reicht manchmal ein abgerutschter Schlag um den Ring im Sitz zu verdrehen.... Also lieber 3x öfter nachschauen als 1x zu wenig!
  13. @wheelspin: Hast denke ich schon ein Stück weit recht...was ich meinte war nur, dass allein die Art der Stehbolzenführung nicht wirklich für die Art der Klemmer verantworltich ist! Und darum gings ja eigentlich (Gefahr eines Vierpunktklemmers verhindern)! Aber davon abgesehen wird in Kolben nun mal am Auslass am heissesten. Und wenn er dafür nicht entsprechend präpariert wurde (konische + nicht-runde Form) siehts für die Auslassgegend nicht gut aus... Da ist es wohl besser, à la Lucifer und Konsorten den Kolben entlang der Stehbolzen anzuschleifen und damit genau dort etwas schmäler zu kriegen. Und wo nix ist dehnt sich nix aus und wo sich nix ausdehnt...... klemmt nix . Ist klar dass das kein Allheilmittel sein kann und solche Klemmer immer noch möglich sind. Aber ich halte diesen Weg für einfacher als aufwendig zwischen jeder einzelnen Kühlrippe viermal flexen zu müssen und dabei noch aufpassen, dass nicht zuviel wegkommt.... Kolben anschleifen, dann noch Ölbohrungen im Kolbenhemd dazu und du solltest schon einiges an Standfestigkeit gewonnen haben!
  14. Hat nichtmal Alpha-Technik nen passenden Drosselsatz!? Die drosseln doch sogar Hayabusas.... Wegen Abgas gibts keine Probleme, da Grenzwerte erst ab Bj. 89 vorgeschrieben sind! Und ne V hat ja sicher ein älteres Baujahr.... Von den beschriebenen Varianten ist wohl die mit der PK-Drossel die beste... Oder aber du bastelst dir vor den Hebel am Motor, der die Gänge steuert einen Anschlag, der nach dem 2. Gang Schluss macht! Musst halt dem Prüfer erklären dass es dem Motorblock nix ausmacht wenn du da einfach ein Loch reinbohrst und ne Schraube reindrehst...
  15. Ist zwar keine PK, aber auf der PV passt mit mod. Auspuff sogar ein 130er drunter! Da die Motoren fast gleich sind könnte das also auch auf der PK gehen. Problem ist aber immer der entstehende Spurversatz. Ich denk mal mehr als ein 3.50-10er wird nicht wirklich gehen ohne die Spur dabei zu versetzen. Ums wieder gerade zu kriegen muss dafür dann der Motor nach rechts versetzt werden. Und das gibt dann Probleme mit dem Vergaser (der ja meistens immer noch in den Rahmen reinmuss) und der Motorbacke. Original ist da ja schon recht wenig Platz, diese muss daher evtl. aufgebogen werden. Oder aber Radikalkur mit der Flex (Cutdown). Red lieber mal mit deinem TÜV-Prüfer (oder laber noch ein paar andere an). Möglich ist vieles!
  16. Achja: Vierpunktklemmer kommen genauso an Zylindern mit offenen Stehbolzen vor und Einpunktklemmer (z.B. am Auslass) auch an Zylindern mit gekapselten Stehbolzen. Hab z.B. grad neben mir nen Kolben von nem 172er Malossi liegen der (u.a.) an den Stehbolzen geklemmt hat. Mit offenen Stehbolzen. Wir könnten doch mal ne Umfrage starten von wegen Klemmern in Bezug auf Stehbolzenlösung...
  17. Ich denke mal dass es beim Klemmen an den Stehbolzen nicht nur um Wärmeableitung geht, sondern auch um so Dinge wie Spannung auf dem Zylinder (die ja logischerweise an den Stehbolzen am grössten ist). Könnte ja sein dass allein durch die Spannung die Materialausdehnung etwas anders verläuft und die Zylinderwand sich durch die Ausdehnung nicht soweit nach aussen bewegt wie sonst... Ansonsten: Der grosse Winkelschleifer mit entspr. Scheibe und ab dafür :D Danach noch dünn mit hitzebeständigem Mattschwarzlack drüber und gut sollts sein. Aber nen richtigen Effekt würde ich mir davon nicht erwarten: Im Endeffekt verkleinert sich dadurch sogar die Wärmeableitungsfläche, nur an manchen Stellen kommt die Kühlluft näher an den Kolben ran (kleinerer Weg für Wärmetransport). Also einmal besser + einmal schlechter = ??? Probiers mal aus, stimm deinen Polini mager ab und berichte danach ob er immer noch an den Stehbolzen klemmt! Aber nix für ungut...
  18. karoo antwortete auf Sedor's Thema in Blabla
    Wir bauen unsre LiMa zu nem Zusatzmotor um und jagen etwas Starkstrom durch... Hilft dann auch bei Ganganschlussproblemen auf der Straße
  19. karoo antwortete auf Serizzo's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    @Sebastian: Das war der Uwe... Der Vergaser war zwar durch die Einstellschrauben super-schnell einzustellen, dafür aber nicht 100% genau und die Leistungsentfaltung war mehr als scheisse mit dem Vergaser (32mm Fallstrom direkt über der Membrane). Danach hat er nen 35er Mikuni TMX vebaut: Mehr Leistung unten- wie obenrum und lief zudem noch sauberer! Mit Fallstromer kam untenrum überhaupt nix und obenrum riss das Ding auf einmal an... der 35er mikuni hat gleichmässigere entfaltung und mehr leistung gegeben... Bei Automatik-Motoren werden so Dinger wohl gehen, aber bei uns wird das Band zu spitz! Ausserdem bringt die Drosselklappe da drin eher mehr Strömungsverlust als unsere Schieber... oder seh ich da was falsch!?
  20. Also wenn du nach Heilbronn fährst kann ich dir ne gute Adresse vermitteln.... Aber sonst kenn ich leider niemand!
  21. karoo antwortete auf tobias's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Noch nicht allzu lange erreicht!? Also zumindest seit Ende 70'er sind 100PS/Liter in (Groß-)Serienfahrzeugen drin (Motorräder!)... Die Tuner haben schon viel früher solche Literleistungen erreicht... Die Haltbarkeit kann man auch nicht wirklich hernehmen, es gibt z.B. viele Polinis die gerade mal 100 PS/Liter erreichen die nicht wirklich halten. Und wenn die Tuner in den 70ern nur 10000 km auf nen Motor fahren konnten ist das zumindest (!!!) mit den heutigen Durchschnittstunern vergleichbar! Die Öle die damals Top waren sind heute nur noch Scheissdreck wenns sich um richtig hochgezüchtete Motoren handelt... Und nebenbei waren das Viertakter....... Wenn wir mal von heute ausgehen gibt es Grossserienviertakter die die Literleistung jedes hier vertretenen Perfekt-Motors überflügeln! Und das mit Haltbarkeit von 100.000 km! Und die immernoch Viertakter sind! Das Problem ist immer noch die Grundkonstruktion unserer Motoren... Wir haben leider keine Chance das heute aktuelle Port-Layout in Vespa-Motoren umzusetzen! Am ehesten geht es noch bei den Fuffis (siehe MR 2000 und die damit erreichbaren Literleistungen)! Lasst uns eine (Klein-)Serie von Motorgehäusen und Kurbelwelleb produzieren die entsprechende Durchlässe ermöglichen und die Leistungswerte werden explodieren! Das Problem wird nicht mehr darin liegen Leistung zu erreichen, sondern das Leistungsband auf breit zu trimmen und damit das Getriebe nicht zu zerbröseln!
  22. Der gute Uwe vom SCK hat bei seinem 26PS-Motor (Auspufftest usw...) sogar die Gehäusedichtflächen und die Schaltrastendichtfläche mitbeschichten lassen.... Silentgummis waren auch kein Problem, sind einfach dringeblieben! Also insgesamt ist das Pulverbeschichten absolut stressfrei.... Wenn ich mich recht erinnere war nur die Zylinderdichtfläche nicht beschichtet. Dichtheit wurde dann durch etwas Dichtmasse garantiert, könnte aber auch gut ohne gehen! Von wegen Spalte und Eindringen der Beschichtung: Das Zeug wird als Pulver verarbeitet, der Motor elektrisch aufgeladen und zieht dadurch das (anders geladene) Pulver an. Daher kann es kaum in Spalte eindringen, da der Spalt fast sofort "verschlossen" wird. Ausserdem lässt es sich sehr gut abpolieren (mein Lenkkopf ist Pulverbeschichtet, die Aufnahmen für Gas- und Schaltrohr hab ich einfach mit den normalen Polierköpfen fürn Dremel freigemacht. Da wackelt nix, dreht sich aber einwandfrei)!
  23. Mein alter PM hat meinen Auslassstutzen jedenfalls derbst angenagt... Dort wo die Schelle war hat der Auslass im Durchmesser ~ 4 mm verloren gehabt (nach ca. 10.000km). Fest war der auch keinesfalls, solange der Silentgummi an der Halterung nicht durch extremes Anknallen komplett ausser Funktion gesetzt wurde hat der gewackelt wien Lämmerschwanz... Gab immer schöne Spuren am Reifen!
  24. karoo antwortete auf tobias's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
    Scooterattack hatte zumindest früher auch nen Amershläger mit falscher Software... da hatten dann originale T5en schon mal 14PS am Hinterrad... Oder ein anderer Motor den ich mal gefahren bin hatte angeblich 24PS am Hinterrad..... auf nem anderen Prüfstand warns dann noch ganze 16....
  25. Zum dichten tuts auch ne ganz normale Getränkedose: Einfach nen Ring ausschneiden, auf die passende Länge bringen und um den Auslass legen bevor der Auspuff aufgesteckt wird. Der Stutzen sitzt dann wesentlich enger auf dem Auslass, kann daher nicht mehr so sehr wackeln und meistens ists dann auch gleich dicht. Wenn nicht kann man noch temperaturbeständige Silikondichtmasse versuchen. Zumindest dort wo der Krümmer in den Auspuff gesteckt wird hat sichs schon öfters bewährt (Würth Silikon Spezial oder Dirko HT). Evtl. muss ab und zu neues drauf...

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