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sic

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  1. @SimonB. Gianelli Dämpfer auf Franz - wie verhält sich das? Ich selbst spiele auch schon länger mit dem Gedanken diesen Umbau zu machen. Neben bei bemerkt, bist du auch mal in Wien bei einer Ausfahrt anzutreffen? Ups, nicht das passende Topic - was soll's
  2. -> Klemmspuren an der Position der Stehbolzen Zylinderkopf zu fest angezogen? Sonst alles gleich geblieben (Nebendüse / Nadel)?
  3. sic antwortete auf Hugo4race's Thema in Technik allgemein
    Ja ja, hab ich schon. Nur ist mir die oben geschilderte Vorgehensweise nicht klar. Möchte das werte Ding nicht zerstören bzw. dass mir das Gas/Öl beim Demontieren in der frisch ausgemalenen Wohnung um die Ohren pfeift. Also lange Distanzschaube zwischen Dämpfer und Ausgleichsbehälter aufdrehen - ja/nein - Richtung?
  4. sic antwortete auf Hugo4race's Thema in Technik allgemein
    Ich hab' mir sämtliche Topics zum Thema durchgelesen, inkl. Motoretta Anleitung. Einiges ist jedoch noch unklar geblieben - bzw. bin mir nicht sicher wie ich vorgehen soll. 1). Ich entferne die Schraube im Druckausgleichsbehälter (Bitubo neue Version) - dann großes Rätselraten, zum Glück habe ich dieses Topik gefunden 2). Feder entfernen 3). Wie geht es nun weiter? Kann ich nun gefahrlos den Druckausgleichsbehälter entfernen und geht das vor allem durch die unter (3) markierte Distanz (Links / Rechsgewinde - in welche Richtung öffnen)? Muss ich vorher noch das Gas (1) ablassen, wie? Alles weitere scheint dann klar beschrieben zu sein.
  5. Das kenne ich von sämtlichen PWK Nachbauten (PWK 28 / KOSO 34). Passiert meistens beim Abdüsen, dass sich da irgendwie der Schwimmer kurzzeitig verkeilt.
  6. Ja, bei mir war es tatsächlich nur im dritten Gang, aber IN RESO!. Vielleicht ist da das Verhältnis zwischen Last und Leistung grad so unglücklich. Nach 20km und dann abstellen war dann ganz vorbei. War dann ein Spaß das Primärzahnrad ohne spalten runter zu bekommen.
  7. Keil an der Kurbelwelle abgeschert? Hast sich bei mir auch ausschließlich im Dritten Gang abgespielt. War anfangs eher ein ruckartiges Durchrutschen, dann als wären die Kupplungbeläge durch. Als ich dann wieder zuhause war und den kalten Motor starten wollte, ist dann alles durchgerutscht. Immhin solange hat es gehalten.
  8. auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen, aber warum nicht - vor allem wenn es jetzt klappt. Hast du oben eine Beilagscheibe eingelegt, dass die Nadel nach oben kein Spiel hat?
  9. warum nicht selbermachen Kupferdraht in den Drehschlitz gesteckt, ordentlich gelötet, hält bombenfest. Freu' mich schon auf das einfache Einstellen ohne Vergaserausbau (Smallframe).
  10. Suche die N68A Nadel aus dem BGM PRO XL Nadelset oder vergleichbare Nadel.
  11. Ja, diese beiden Bleche sollten mit dabei sein!
  12. Kommt drauf an wie viele Verbraucher du an die Batterie hängst. Das EGT von Koso verbraucht etwa 50mA. Davon abgeleitet sollte zb. eine Sicherung mit 200mA für den Normalbetrieb genügen. Es geht in erster Linie darum, für den Fall eines Kurzschluss Vorkehrung zu treffen. Berichte doch bitte, ob das mit dem Laderegler klappt - den würde ich dann auch bei mir einauen.
  13. Ich hab folgenden Akku im Seitenfach: http://shop.conrad.at/ce/de/product/250165...SHOP_AREA_14724 - ist sicher eine der günstigsten Lösungen. Nicht gerade klein aber liegt noch im Rahmen (2 Zigarettenschachteln). Über einen Gleichrichter habe ich das ganze geladen, leider ohne Laderegler. Dadurch ist die Lebensdauer der Akkus rapide gesunken. Derzeit habe ich noch den ET3 Spannungsregler drinnen, keine Ahnung ob die Minarelli-Dinger (Vespatronic) eine Regelung am Ausgang haben - aber eigentlich sollte es doch der Fall sein.
  14. Werfe noch zwei Vermutungen ins Rennen: - Ruckdämpfung im Primär hat Spiel, da das Blech aufgebogen ist - Kupplungsscheiben haben sich an den Anschlägen zum Primärkorb aufgebogen
  15. Fährt sich sicher ganz nett auf der Straße, wie empfindest du das 2,46 Primär in Kombination mit dem Zirri4?
  16. Wie sieht es bei euch mit der Zuverlässigkeit des Motors aus? Ich bekomme das einfach nicht hin! Entweder bedüse ich für den Stadtbetrieb - allerdings geht mir dann, wie schon etwas früher beschrieben die Abgastemperatur im 1/8 (580°C) bis 1/4 (680°) Gas Bereich ganz schön hoch. Ansonsten hab ich auch schon fettere Nadeln bzw. größere Nebendüsen versucht mit dem Ergebnis, dass ich im Alltagsverkehr den Motor immer freirotzen muss bzw. nicht mehr vernünftig fahren kann. Überlandfahrten - bergauf mit wechselnder Last aber vorwiegend im Resonanzbereich - führen hingegen zum Hitzeklemmer (den M1L hätte ich da wohl schon mehrmals in den Tonne werfen können). In den anderen Schieberbereichen konnte ich, mangels Auslauf und Klemmerangst noch keine sicheren Werte vom EGT bekommen - mir scheint, aber dass dort die Temperatur eher etwas niedriger liegt (630°C). Ich frage mich langsam, woran das liegen kann? - Kolbenspiel eventuell doch zu gering (jetzt wo die Beschichtung des GS Kolbens vermutlich herunten ist, werde ich nochmals prüfen) - Kolbenbolzen sitzt zu stramm - Falschluft (aber wo?) - zumindest gibt es für mich keine hörbare oder sichtbare Symptome dafür Aktuell: Polini 54 (Franz) ca. 20PS mit Koso 34 / HD 145 / ND 40 - Nadel JJK (ist unten rum etwas magerer als die Originalnadel) - Zündung statisch 20°
  17. Mach mal genauere Angaben zur Bedüsung. Kann es sein, dass die HD zu klein ist oder der Sprit aus irgendeinem Grund nicht ordentlich nachfließt? In welchem Schieberbereich hattest du den Klemmer? Ich habe ja ein vergleichbares Setup (Vergaser ist 28er / 34er Koso) und kämpfe mit dem 1/8 bis 1/4 Gas Bereich (bei höherer Drehzahl wie bei dir) - hat auch schon mehrfach geklemmt. Mit dem EGT kann ich auch beobachten wie mir dort die Temperatur auf bis zu 670°C hochgeht. @Fizz: Darf ich mich mit meinem Problem in deinem Topic anschließen
  18. Wenn die Drehschieberfläche in Ordnung ist, dann empfehle ich dir das ganze so zu belassen. Das ist günstig, genial einfach und steht in Sachen Leistung einem Membranmotor nichts nach. Nicht zu vergessen, durch die Membran wird der Motor durch das Ansauggeräusch wesentlich lauter.
  19. Ich tippe mal aufgrund des Fotos unter D5. Die Anordung wäre auch "logisch" oben(links) die Spannungsversorgung unten(rechts) der Messeingang (vgl. Gehäuse). Und wenn du genau schaust - was auf dem Foto nur zu erahnen ist - dann solltest du an den Lötstelle noch einen Rest vom Kupferkabel erkennen können.
  20. Ja Ja Ja, so ist es - ich erlebe gerade ein Déjà-vu. PS.: siehe ein paar Posts früher, die Messwerte mit dem kurzen sind zu niedrig. Teste mal mit einer Batterie und dem Wasserkocher ob der Sensor überhaupt funktioniert. PPS.: Ja, ich hab den bei SIP gekauft - du auch?
  21. Eigenartig. Hab schnell mal die Sonde mit dem Multimeter (Ohm) durchgemessen und dabei keine Verbindung zum Gehäuse/Masse festgestellt. Kontrolliere mal deine Sonde, vielleicht liegt hier das Problem? Oder ist die Isolierung des Kabels beschädigt? Der Messeingang und die Spannungsversorgung der Stage6 Anzeige sind vom Potential her nicht getrennt, daher kann es im geschilderten Fall tatsächlich zu einem Kurzschluss kommen. Im Prinzip tut es auch eine 9V Blockbatterie, so hab ich das - trotz Brückengleichrichter - vorläufig verbaut. Hält mit nur 30mA Stromaufnahme schon ein paar Ausfahrten (ca. 10h).
  22. Ich hab den verwendet: http://shop.conrad.at/ce/de/product/120764...Fuehler/0510032 Der Vorteil: da sind gleich 2m Kabel dabei und das hätte ich für die Verlegung im Rahmen ohnehin benötigt Nachteil: Sensor besteht aus 1,5mm Draht ist 150mm lang, dh. ich musste einen Adapter bzw. ein dünnes Röhrchen als Verstärkung "drumherumbauen" Bezüglich Shop: die klären das noch ab, ich hoffe auch auf einen Austausch PS.: Hab auch bei Stage6 direkt angerufen - die wussten gar nicht, dass es solche kurzen Fühler gibt!
  23. So, nun kann auch ich definitiv bestätigen, dass der schraubbare Stage6 Fühler ist einfach zu kurz ist, um vernünftige Werte zu messen! Ich hab mal einen 1,5mm dicken und genügend langen Sensor von Conrad Electronic verbaut und siehe da, die Werte liegen nun im Bereich von 400 bis 650°C.
  24. Ja, zwar nicht genau den. Nach einem halben Jahr hatte ich schon an ein paar Stellen Rost. Interessanterweise eher am Body und weniger am Krümmer, scheint so als ob sich das ganze am Krümmer besser eingebrannt hat. Ich habs halt einfach wieder rausgeschliffen und neu lackiert. sh. http://www.germanscooterforum.de/Vespa_V50...mp;p=1065862932 Zudem ist der transparente Lack auch nicht allzu widerstandsfähig. Auf die Dauer wird es dann halt wieder eine Haut aus Chrom werden.
  25. Welcher Dämpfer hast du da verwendet? Ich steh grad vor der selben Überlegung. Hab letztes Jahr einen Franz zusammengebaut, anfangs ganz "leise" nach ca. 500km ist er dann immer lauter geworden (mit der Silent Sport Dämmwolle) bis zu völlig unfahrbar. Nun mit Polini Dämmatten neu upgedatet - anfangs schön leise - nun scheint sich das Spiel zu wiederholen - zumindest ist er nach 100km schon wieder etwas lauter geworden?!

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