Welcome Scooterist!
![]() |
Willkommen im GSF, dem ältesten und renommiertesten Forum für Vespa, Lambretta und andere klassische Roller! Um das GSF vollständig nutzen zu können, brauchst du nur ein Nutzerkonto anzulegen. Das geht ganz schnell und einfach, indem du oben rechts auf "Mitglied werden" klickst. Das Ganze ist natürlich völlig kostenlos.
|
Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...
#81
Geschrieben: 9. Mai 2004 - 14:57
hab die wahrscheinliche Fehlerursache schon gefunden.
So eine Vespa ist sowas von nicht entstört.
=> geschirmte Kabel. Hoffe das dann alles Funktioniert.
Ps.:Bin schon gespannt was der Microkontroller einmal zu diesem elektromagntischen Strahler sagt.
#82
Geschrieben: 9. Mai 2004 - 18:37
Sollte jemand Interesse an unserer Eektronik habe dann sool er mir mal eine Mail schreiben.
wonn@wonn.de
servus
Waldemar
#83
Geschrieben: 24. Mai 2004 - 18:02
DieHappy schrieb am 6 May 2004, 17:18:
hab da ein Problem:
Ich nehme alle 250ms den Zählerstand ab (30 signale/Umdrehung).
das Problem ist das ich sehr oft negative Momente habe (rollendrehzahl sinkt!).
meine Frage ist:
ist das normal und ich sollte mir immer nur die durchschnittswerte ausrechnen.
Oder ist es wahrscheinlicher das öfter ein paar signale geschluckt werden.
Ohh jetzt erst gesehen!
Ich habe auch das Problem das ich ab un zu neg. Momente bekomme!
Hast Du das schon mit nem abgeschirmten Kabel probiert?
Wenn ja - sind die neg. Momente weg?
Ich werde es diese Woche auch mit geschirmten Kabel versuchen!
Gruss vom Schloer
#84
Geschrieben: 24. Mai 2004 - 18:34
Irgendwie hätte ich mir die datenauswertung einfacher vorgestellt.
wie zuverläßlich funktioniert deine triggerzange?
schon an anderen fahrzeugen gestestet?
#85
Geschrieben: 24. Mai 2004 - 18:48
D.h. ich habe bei hohen drehzahlen aussetzer, was aber eigentlich nicht so schlimm ist, da ich die z.Z. nur brauche um die übersetzung zu ermitteln und das kann man ja auch bei z.B. 2000 U/min Motordrehzahl.
Habe bis jetzt nur mein 210, Bergfickers 136 und Steppenrolfs 133 getestet!
Funzte einwandfrei!
Gruss
#86
Geschrieben: 16. Juni 2004 - 12:40
ich hatte ja vor gut zwei jahren 'mal für prüfstände interessiert, das ganze aber dann mangels möglichkeit, 'ne entsprechende roller zu bekommen, aus den augen verloren...
bis ich eben letzte woche bei mir in der arbeit durch den versuch gelaufen bin, und mir 'ne riesige roller aufgefallen ist, mit der aufschrift "restunwucht 0,5 g"
bevor ich mich jetzt daran mache, ein gestell zu entwerfen, habe ich ein paar fragen:
1. @diehappy (ich hoffe, du liest das hier): hab' ich das auf deinen bildern richtig gesehen, daß du vibrationsdämpfer zwischen rollenlagerung und gestell gemacht hast?
2. die rolle ist aus gg25. bekomm' ich da 'ne anständige rändelung rein? wenn nein, was könnte ich sonst unternehmen, um 'ne griffige oberfläche zu bekommen? wenn ich an der rolle was mache ist natürlich auch die feinwuchtung wieder im sack...
außerdem ein paar allgemeine fragen:
1. wie kann ich die maximal mögliche antriebsleistung ausrechnen? ich mein', das teil ist gut für 300 km/h, aber gesetzt dem fall, ich würde 'ne vespa lang genug übersetzen, könnte ich das teil ja theoretisch ausfahren... also: wie ist der zusammenhang zwischen maximaler antriebsleistung und der rolle?
2. wie bekomme ich eine relation zwischen der rolle und dem entsprechenden fahrzeuggewicht?
des weiteren noch ein paar fragen zur meßwerte-erfassung:
1. ich wollte eigentlich ein zahnrad und einen sensor von rheintacho verwenden. hätte ich mit 'nem drehgeber noch irgendwelche vorteile, die ich im moment nicht sehe? die auflösung eines drehgebers brauch' ich ja nicht...
2. wie ist der stand der dinge mit eurer software? was für 'ne karte etc. bräuchte ich da?
ich hab' mir da so ein paar dinge überlegt, die die software können müßte, und würde das ganze gerne in visual basic programmieren. den umweg über dia/dem und matlab kenn' ich noch von meiner diplomarbeit, das ist nicht gerade komfortabel...
r
#87
Geschrieben: 29. Juni 2004 - 12:15
1.1) virbarations dämpfer hatten wir eingebaut (55 Shore) waren aber viel zu weich.
hab sie jetzt weggelassen und es gibt keine Probs.
1.2) keine ahnung ob rändel bei GG25 geht, wenn aber würde ich es versuchen.
0.5g Unwucht ist extrem wenig, wir haben im schlimmsten Fall 40g (Drehteil). macht bei 30 000m/s², 1200N => 120kg bei einem rolleneigengwicht von 210kg.
wichtig ist nur die schwächst stelle (Welle) dies verkraftet.
Aber vielleicht geht es mit Grippappe und dem richtigen Kleber auch.
2.1)Die Welle, die durch die Rolle durchgeht, wird durch das Eigengewicht der Rolle + dem Motorradgewicht + Beschleunigungskraft des Motorrads + der Unwucht (fällt bei 0.5g weg) (+ Bremsmoment falls vorhanden) belastet.
Also in deinem fall F(ges) = wuzrel{(rollengewicht + 100kg Motorradgewicht)²+(Max Beschl.kraft des Kfz [1 Gang] = Moment am Rad/Reifenradius)²}
max. biegemoment = halbe Wellenlänge + F(ges)
wenn du das hast kannst du dir die max. spannungen ausrechen und mit dem zuläßige biegespannungen vergleichen (Sicherheit nicht vergessen).
kannst aber andersrum auch rechnen
2.2) Ist abhängig vom Massenträgheitsmoment und dem Durchmesser wo der Reifenantreibt
m= I/r² bei dir sind es ~70kg
3.1) würde auf jedenfall ein zahnrad nehmen (schöne Siganle) mit mind. 30 Zähne.
3.2) Programm funktioniert schon im groben, nur der Feinschliff fehlt noch.
Unsere Messkarte hat 3 Hardwarezähler 24TTL Ein-/Ausgänge, 8 analoge Eingänge und eine analogen Ausgang. Mit dem hintergedanken im laufe der Zeit den Prüfstand noch aufzurüsten.
Bestellt haben wir sie bei www.messcomp.de; Messkarte 403400 (320?)
Progammiert wurde alles in VB mit der unterstützung von Execl.
Gib mir deine Email adresse dann schick ich dir eine unvollständige zusammenfasung.
hoffe ich konnte dir helfen
Gruss Christoph
#88
Geschrieben: 27. Oktober 2004 - 15:03
habe über google eure diskussion über den leistungsprüfstand gefunden und die beiträge gelesen. bin selber an dem thema interessiert und schreibe gerade eine studienarbeit über diese art von leistungsmessung.
ich hoffe mal, dass diese runde hier immer noch aktiv ist, vielleicht kann ich mich ja einklinken, würd gern erfahren, auf welchem stand ihr seid, habe selber auch schon ein paar versuche gemacht.
oder ist das thema schon komerziell???
fahre leider keinen roller, nur eine Norton (P11).....
würd mich sehr über antwort freuen.
Joey
#90
Geschrieben: 28. Oktober 2004 - 13:47
also würd mich interessieren, ob jemand erfolg hat mit sowas.
habe selber einen versuch gemacht mit einem elektromotor, ganz gute kurven hinbekommen. wie läuft das bei euch mit der drehzahlaufnahme, mit welcher frequenz...??
oder ist die dikussion jetzt in "Motorprüfstand, eigenbau" ???
weisst du, wer so einen prüfstand gebaut hat?
#91
Geschrieben: 28. Oktober 2004 - 23:12
edith: was für motoren willst du dann mal messen?
Bearbeitet von DieHappy, 28. Oktober 2004 - 23:13,
#92
Geschrieben: 29. Oktober 2004 - 14:14
DieHappy schrieb am 29 Oct 2004, 00:12:
wieso nur so selten?
r
#93
Geschrieben: 29. Oktober 2004 - 17:20
Wo hast du den Drehgeber gekauft und was hat er gekostet?
Gruss
Nitromax
#94
Geschrieben: 29. Oktober 2004 - 23:57
denn hab ich so bekommen. Aber im RS-Katalog findest du welche ab 100?
@rasputin
warum öfter? könnte auch alle 100ms messen. Oder weißt du mit welcher auflösung prof. prüfstände messen.
Ich probiers das nächste mal mit 100ms, mal schaun wie die diagramme dann werden
Bearbeitet von DieHappy, 29. Oktober 2004 - 23:58,
#95
Geschrieben: 30. Oktober 2004 - 09:22
Blöde Frage welchen RS-Katalog meinst du. Ich bin da nicht so aus der Szene
Gruss
Nitromax
#96
Geschrieben: 30. Oktober 2004 - 09:57
Klickst Du hier
Sind teuer, haben aber auch irgendwie jeden Scheiss.
Greetz,
Armin
#97
Geschrieben: 1. November 2004 - 09:27
also bei mir geht es in erster linie erstmal um die theorie der sache.
mache versuche an einem e-motor. irgendwann hätt ich auch lust, einen grossen prüfstand zu bauen. die mechanik wäre dabei das kleinere problem für mich.
zu der theorie:
wie oft muss gemessen werden, wie wird das an den pc übertragen, wie wird das ergebnis ausgewertet usw....
1000/umdrehung ist sehr genau, ist das denn nötig? wie geht man damit in den pc?
über einen frequenz spannungswandler?
und wie wertet ihr das aus, bzw. unrechnung in leistung.
bis denne, joey.
#98
Geschrieben: 1. November 2004 - 18:14
wie genau der prüfstand sein soll, musst du selbst entscheiden (Messfehler berechnen) und dann dementsprechend die Hardware auslegen. 1000 Impulse/U sind sicher mehr als nötig für meine Anwendung. Aus dem bauch heraus würde ich aber sagen bei Messenwellendrehzahlen von 3000U/min solltest du min. 100 Impulse/U haben. (hängt davon ab wie schnell sich die welle dreht, von der Motorleistung und vom Massenträgheitsmoment)
für die erfassung der Signale mittels PC gibts sicher auch wieder unzählige möglichkeiten. aber einen frequenz spannungswandler würd ich sicher nicht nehmen. einfach digital bleiben.
der rest steht aber eh schon in irgendwelchen Topics
grüsse Christoph
#99
Geschrieben: 4. November 2004 - 15:01
werd mal sehen, was ich finden kann.
gruss joey
#100
Geschrieben: 4. November 2004 - 17:17
kostet 29 bzw. 39 euros und hat digitale und analoge io`s sowie eine DLL für windows.
angeblich sind auch 2 counter auf der karte,
könnte man sowas verwenden?
USB EXPERIMENT INTERFACE BOARD - K8055
Das Interface Board hat 5 digitale Eingangs- und 8 Ausgangskanäle. Zusätzlich stehen noch 2 analoge Ein- und 2 Ausgänge mit einer 8-Bit Auflösung zur Verfügung. Die Anzahl der Ein- und Ausgänge kann noch weiter vergrößert werden, indem bis max. 4 Karten mit den USB-Anschlüssen des PCs verbunden werden. Alle Kommunikationsprogramme sind in einer Dynamic Link Library (DLL) K8055D.DLL gespeichert. Sie können maßgeschneiderte Windows (98 SE, 2000, ME, XP) Applikationen in Delphi, Visual Basic, C++ Builder oder jedem anderen 32-bit Windows-Hilfsprogramm für Applikationen, die DLL unterstützen, schreiben.
Eigenschaften:
Separater Eingangs-/Ausgangstest · Zähler-Funktion bei Eingängen 1 und 2 mit anpassbarer Entprellung · Säulendiagramm.
Technische Daten:
Betriebsspannung: Über USB · Stromaufnahme: ca. 70 mA · 5 digitale Eingänge (0 = GND, 1 = offen. Test Tasten auf der Platine) · 2 analoge Eingänge mit Option für Dämpfung und Verstärkung (interner Test +5 V vorgesehen) · 8 digitale Ausgangsschalter mit offenem Kollektor (max. 50 V/100 mA, LED-Anzeige auf der Platine) · 2 analoge Ausgänge (0 bis 5 V, Ausgangswiderstand 1K5) oder PWM 0 bis 100 % "offener Kollektor"-Ausgang (max. 40 V/100 mA. LED Anzeige auf der Platine) · Allgemeine Konvertierungszeit: 20 ms pro Befehl
Systemanforderungen:
Pentium-Klasse CPU · USB 1.0 oder höher (Win NT ausgeschlossen) · CD-ROM Laufwerk · Maus.
Lieferumfang:
Bausatz, inkl. Diagnose-Software und DDL · Bedienungsanleitung.
Bearbeitet von gravedigger, 4. November 2004 - 17:22,
1 Benutzer lesen gerade dieses Thema
Mitglieder: 0 | Gäste: 1 | Anonyme Mitglieder: 0

















