Sir Wankalot schrieb am 10. Februar 2012 - 11:28:
Die Sprache heißt nunmal so. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass in den USA auch englisch und nicht amerikanisch auf dem Stundenplan steht (außer in Texas vielleicht).

da steht sicher "
kauderwelsch (kautabak ist selbst mitzubringen)" auf'm stundenplan.
is ja mein kaugummienglisch voll oxford dagegen
Beo schrieb am 10. Februar 2012 - 11:30:
Eskimos
Wenn man ein Eskimo ist, dann ist das doch sicher voll blöd in Bezug auf Paarungsverhalten und so.
So ein paar junge Menschen an der Copa Cabana sind da doch viel schneller im Geschehen, als so ein Ice-Volleyball-Eskimo-Profi. Ist das vielleicht auch der Grund, warum es mehr Brasilianer als Eskimos gibt: Fehlende optische Reize, Schwierigkeiten beim schnellen (Hahahaaaa!!!) Paarungsritual, usw.?
Nebenbei: Kennt jemand von Ihnen den Film "Berserk in Antarctica"?
M210 schrieb am 10. Februar 2012 - 11:33:
edit: danke Hero. Bitte an der Stundenplanfrage dranbleiben.
Beo lenkt wieder gewollt in Blue´s Richtung ab, um einen Essay von Raffl zu provozieren.
Alles voller lustiger Begrifflichkeiten, rund um den schockgefrorenen Fisch und die Eismuschel. Ja!
na ja ... das ist seltsamerweise auch objektiv betrachtbar.
ich glaub, dass da schon zusammenhänge zu finden sind. jedwedes bakterium braitet sich in wachstumsförderlichem milieu besse4r aus, als unter widrigen bedingungen. daher wird in laboren ja auch immer ein nährboden in die petrischale gesetzt und das zeugs in einen brutkasten bei optimaltemperatur gestellt.
nehmen wir in der gegenrichtung noch das angelesene halbwissen für den geneigten babyproduzenten hinzu (umgekrschluss natürlich auch für den der schwängerung abgeneigten), dass wenn sich mann vor dem potenziellen zeugungsakt eines sitzbades ertüchtigt, seine kleinen schwimmer (seien sie zuvor gut oder schlecht wie sie wollen) eher zu trägheit und lethargie neigen, dann haben wir zusammengenommen schon ein rtecht vollständiges bild, dass extreme ober- und unterhalb des normalnulls des menschlichen körpers dem eigentlichen sinn der kopulation - kinderkriegen - abträglich sind.
erhöht/vermindert man aber in maßen, ist das wohl zuträglich; also:
zimmertemperatur leicht ansenken leistet der kuschelwilligkeit des weibchens vorschub. wo gekuschelt wird, wird auch geknutscht - qed.
sommerurlaub mit bikiniwetter ist ein optischer wie temperaturtechnischer anreiz. wenig textil, ficki viel - qed.
funktioniert auch mit anderen einflusfaktoren in maßen, z.B.
führt man zwei im safte stehenden geschlechtsreifen hominiden in ihrer 70%igen wassermassen nervengifte in adäquater menge zur muskelrelaxanz und enthemmung zu (trinken potenzielle sexualpartner ein gesundes maß an alkoholischen getränken welcher natur auch immer), dann wird der nahezu unvermeidliche akt schneller, leichter und entspannter eintreten. auch gereicht ein nur leicht intoxinierendes quantum alkohol der männlichen standfestigkeit zu ruhm und ehre - über's ziel hinausgeschossen, geht die ladung schon mal auf's laken oder bleibt schon vorher stecken, wenn der schlauch sich seiner schlaffheit nichtmal mehr erwehren kann.
zurück zum thema:
ich glaube, dass geschlechtliche interaktionen unter extrembedinungen (eskimos im ewgen eis/neger in der lehmhütte) dem körper grundlegend mehr abverlangen als wenn man nach 4 pina colada, die nebenreibung karibischen sandes in einem willens durch eigenanregung vorgeschmierten primären weiblichen geschlechtsorgan ausnutzen will und die alte neben dem lagerfeuer auf'm strand bumst.
ebenso schnackselt der gemeine neger zwar gerne, wir sich aber auch lieber mit dem palmblatt wedeln, als in der stickigen lehmhütte bei 50° innentemperatur auch noch auf seine mama zu klettern um sie dank katholischem gummihütchenverbots zum siebzehntenmal zu schwängern, wo er die anderen 16 blagen nur mit müh und not durch die harten swambesischen winter bekommt, ohne dem kanibalismus anheimzufallen.
wohingegen der gemeine brasilianer natürlich (wie die bakterie in der petrischale) bei leicht erhöhter temperatur, mit nährmedium pina colada am strand seine (oder wenn due pech hast und nicht aufpasst deine) alte an der copacabana höckert - biologisch sogar mit hoher wahrscheinlichkeit der reproduktion. außer er hat zuvor ein sitzbad genossen oder ist (was in brasilien selten vorkommt) nicht dem papst hörig und benutzt diese gummihütchen auf seinem exorbitant - ja nahezu wiederlich - großen pimmel
außerdem wohnen (auch auf grund historischer gegebenheiten: in der arktis war's schon immer kalt) einfach mehr menschen rund um die gemäßigten/äquatorialen zonen, als in ant- und arktis. in unseren breitengraden kann man das an bauerndissen sehen. da wo der bär steppt, finden sich auch mehr paarungswillige zusammen, als in einem laden in dem die katz g'freckt ist - weil nur auf grund des wiederholten langeweileGVs von türsteher und bardame steigt die weltbevölkerung nicht ins unermessliche ...
recht so?

b