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Das Große GARTEN Topic

Featured Replies

Geschrieben

Unsere (Trauer)Weide und der Flieder stecken die Trockenheit hier grad noch am besten weg.

Kannst ja mal ne Probe der Erde untersuchen lassen. Es gibt doch Anbieter, die Bodenanalysen machen, evtl. können die auch anderes feststellen als nur ph-Wert und so.

  • 2 Wochen später...
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Veröffentlichte Bilder

Geschrieben

@125vnb6

Soll ich die Walnuss mit zwei Spitzen wachsen lassen, oder den markierten Trieb als Stamm ausbilden und den starken Konkurrenten rausnehmen?

 

 

20250730_133320.jpg

Bearbeitet von Lapflop

Geschrieben

Ich stell mir da erst mal die Frage: Wie soll das am Schluss aussehen. Großer Baum oder Busch oder Tschnerobyl? Tschernobyl kann ich auch ganz gut, da die Bäume nach dem Schnitt nie so wachsen wie ich das möchte. :whistling:

Geschrieben

@Lapflop

 

Belassen!!

Das ist das zwischenzeitlich das ganz normale Kronengerüst des Walnussbaumes. Wichtig ist in weiterer Folge, dass die Peripherie dann laufend ausgelichtet wird, damit die Krone innen nicht verkahlt!

 

Die Phase wo du auf den Leitrieb schauen hättest müssen, ist bei Dir bereits vorüber. Der Baum hat bereits eine regelmäßige Krone gebildet. Aus den momentan schwachen Astpartien werden sich in weiterer Folge dann die Hauptäste des Baumes ausbilden.

 

 

 

 

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb 125vnb6:

@Lapflop

 

Belassen!!

Das ist das zwischenzeitlich das ganz normale Kronengerüst des Walnussbaumes. Wichtig ist in weiterer Folge, dass die Peripherie dann laufend ausgelichtet wird, damit die Krone innen nicht verkahlt!

 

Die Phase wo du auf den Leitrieb schauen hättest müssen, ist bei Dir bereits vorüber. Der Baum hat bereits eine regelmäßige Krone gebildet. Aus den momentan schwachen Astpartien werden sich in weiterer Folge dann die Hauptäste des Baumes ausbilden.

 

 

 

 

Merci vielmals!

Geschrieben

Frage zum Schnitt eines Pfirsichbaums.

Anfangs falsch geschnitten worden, dann jahrelang gar nicht. Nun stehen dicke Äste kreuz und quer die auch nur an den jüngsten Trieben Blätter haben. Diese dicken Äste muss ich recht radikal stutzen.

Gestern hab ich den ersten Ast der bereits beim Nachbarn auf der Terrasse hing, abgesägt.

Wieviel Pause sollte ich dem Baum zwischen den Schnitten geben? Wieviel Blattzeug muss ich für dieses Jahr stehen lassen damit er mir nicht eingeht?

Geschrieben

@Quickshifter

Mach ein Foto, dann kann man sich den Kronenaufbau besser vorstellen.

 

Wenn es ein älteres Semester ist, dann wird wahrscheinlich nur ein Verjüngungsschnitt (nach der Ernte bzw. im Herbst) in Frage kommen. Normalerweise schneidet man dabei auf Astring. Nachdem aber der Pfirsich

stark zum Verkahlen neigt, schneidet man dort auf Stummeln (2-3 Augen).

 

Wichtig ist beim Pfirsich das er regelmäßig im Frühjahr geschnitten wird. Dabei wird in der Regel 3/4 der Langtriebe die im Vorjahr gefruchtet haben entfernt (Fruchtholzschnitt). Die verbleibenden Triebe bilden

dann für das nächste Jahr wieder neue Fruchttriebe aus. 

Wenn radikal verjüngt wird dann wäre der bessere Schnittzeitpunkt in der ruhenden Periode (Winter)

 

Wieviel entnommen werden kann (darf) hängt immer auch von der Vitalität des Baumes ab.

 

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb 125vnb6:

@Quickshifter

Mach ein Foto, dann kann man sich den Kronenaufbau besser vorstellen.

 

Mach ich sobald man wieder ohne Schwimmflügel in den Garten kann.:lookaround:

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Quickshifter:

 

Mach ich sobald man wieder ohne Schwimmflügel in den Garten kann.:lookaround:

 

Vielleicht noch als Anhaltspunkt bezüglich Alter von Obstbäumen!

 

Der Pfirsichbaum hat (Sortenabhängig) eine Lebenserwartung von ca. 40-50 Jahren!

Die beste Fruchtfolge erreicht er ab ca. 8-10 Jahren.

 

Wenn es speziell um ganz alte Sorten handelt, dann kann die Lebenserwartung auch deutlich höher liegen.

 

Apfel bis ca. 100 Jahre

Birne oftmalig sogar älter

 

Aber grundsätzlich gilt, speziell bei neueren Sorten welche auf Ertrag gezüchtet sind, dass spätesten nach 50 Jahren die Vergreisung einsetzt und das Gehölz abgängig ist.

Sollte man ggf. in seine Gartenplanung einbeziehen.

 

 

 

 

 

Geschrieben

Hab hier zwei wunderschöne Strauch-Pfingstrosen rumstehen, die ich über Jahre wie überall beschrieben kaum geschnitten hab.

 

Jetzt werden die mir doch etwas umfangreich und ich würd die gerne kräftig zurückschneiden, auch auf die Gefahr hin, dass sie erstmal Zeit zum erholen und wiederaustreiben brauch.

 

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Innen sind die ziemlich kahl/verholzt.

 

Wann und wo schneid ich die am Besten, dass sie nicht gleich verreckt?

Bearbeitet von Arnelutschki

Geschrieben

Im Herbst oder zeitigen Frühjahr auf die gewünschte Höhe (knapp oberhalb einer Blütenknospe)

absetzen. Du kannst auch direkt nach der Blüte schneiden.

Totholz würde ich das ganze Jahr entfernen.

 

Wenn der Strauch allerdings zu wuchtig wird, dann kannst du Dir auch eine Teilung überlegen.

Wenn geteilt wird, dann fällt im nächsten Jahr die Blüte deutlich reduzierter aus.

 

 

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb 125vnb6:

Im Herbst oder zeitigen Frühjahr auf die gewünschte Höhe (knapp oberhalb einer Blütenknospe)

absetzen. Du kannst auch direkt nach der Blüte schneiden.

Totholz würde ich das ganze Jahr entfernen.

 

Wenn der Strauch allerdings zu wuchtig wird, dann kannst du Dir auch eine Teilung überlegen.

Wenn geteilt wird, dann fällt im nächsten Jahr die Blüte deutlich reduzierter aus.

 

 


Cool! Danke!

Teilung braucht’s glaub nicht, ich versuch’s erstmal mit kräftig schneiden.


Nur zur Sicherheit, die Blütenknospen sind diese hier?

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Geschrieben

Die erkennst du momentan noch nicht richtig. 

Die Blütenknospen werden erst über die Wintermonate ordentlich ausgebildet.

Ist ähnlich wie bei den Hortensien.

......daher noch zuwarten bis zum Schnitt!

Geschrieben
Am 1.8.2025 um 08:47 schrieb 125vnb6:

 

Vielleicht noch als Anhaltspunkt bezüglich Alter von Obstbäumen!

 

Der Pfirsichbaum hat (Sortenabhängig) eine Lebenserwartung von ca. 40-50 Jahren!

Die beste Fruchtfolge erreicht er ab ca. 8-10 Jahren.

 

Wenn es speziell um ganz alte Sorten handelt, dann kann die Lebenserwartung auch deutlich höher liegen.

 

Apfel bis ca. 100 Jahre

Birne oftmalig sogar älter

 

Aber grundsätzlich gilt, speziell bei neueren Sorten welche auf Ertrag gezüchtet sind, dass spätesten nach 50 Jahren die Vergreisung einsetzt und das Gehölz abgängig ist.

Sollte man ggf. in seine Gartenplanung einbeziehen.

 

So sieht er aktuell aus, ich hoffe man kann es halbwegs erkennen.

 

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Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Quickshifter:

 

So sieht er aktuell aus, ich hoffe man kann es halbwegs erkennen.

 

20250806_115446.thumb.jpg.45bc7234b10d12188f2c44adff1f0ea1.jpg

 

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Das ist ein Halbstamm Pfirsich dem vor allem der Erziehungsschnitt in jungen Jahren fehlt.

Somit hat er sich den Standort bedingten Gegebenheiten angepasst.

 

Ich würde mal vorerst das Totholz entfernen und ggf. auf die Wünsche des Nachbarn eingehen, 

wenn da störende Aspekte vorliegen.

Je radikaler der Eingriff wird umso mehr musst du im nächsten Jahr mit Wasser- bzw. Stoßtrieben rechnen.

 

Eventuell legst du Dir einen zwei Jahresplan fest. 

 

Kräftiger Rückschnitt heuer in der Winterperiode und im nächsten Jahr versuchst du wieder eine 

passable Krone zu bilden. 

Heuer die Leitäste massiv einkürzen. Schau aber bitte das du ableitest und nicht auf Astsstummeln schneidest und im nächsten Jahr wieder kontrolliert auf Fruchtholz schneiden.

 

Es versteht sich von selbst, dass im Obstbaumschnitt keine Fichtenmopeds in Einsatz kommen!

Hier wird mit scharfen Handwerkzeug geschnitten. Bzw. Vorschneiden kannst du mit der Kettensäge, wenn mit der Handsäge nachgeschnitten wird. Hier geht es darum glatte und saubere Schnitte zu gewährleisten.

 

Ich bin zwar kein Freund von Wundverschlüssen, aber sollten da größere Schnittstellen entstehen dann gib

zur Sicherheit einen Wundverschluss drauf (Baumwachs etc.). Vom Lac-Balsam würde ich eher Abstand nehmen.

 

Gutes Gelingen!

 

 

 

 

Geschrieben

@125vnb6

 

Wie kann man hier am Stamm unterstützen? Tür und Tor offen für sommerliche Hitze, herbstlichen Regen und winterlichen Frost. Und natürlich Pilze und andere Krankheitserreger.

Gibt es Bandagen o.ä., um hier unterstützend wirken zu können?

Kalkhaltigen Weissanstrich drauf/hinein?

 

 

20250810_200828.jpg

Bearbeitet von Lapflop

Geschrieben

Ich hab ne Verständnisfrage. 

Wir haben hier einen kleinen Pfirsichbaum, der abartig viele Früchte trägt für seinen dünnen Stamm und die Ärmchen. 

Wieso macht er das? Ohne Unterstützung würden die Zweige demnächst abbrechen. 

Kann doch nicht sein Ziel sein?

Geschnitten hab ich noch nie was,weil ich keine Ahnung habe. 

Soll ich weiter unterstützen, oder abwarten? 

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Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Barnosch:

Ich hab ne Verständnisfrage. 

Wir haben hier einen kleinen Pfirsichbaum, der abartig viele Früchte trägt für seinen dünnen Stamm und die Ärmchen. 

Wieso macht er das? Ohne Unterstützung würden die Zweige demnächst abbrechen. 

Kann doch nicht sein Ziel sein?

Geschnitten hab ich noch nie was,weil ich keine Ahnung habe. 

Soll ich weiter unterstützen, oder abwarten? 

 

....daher gibt es den Begriff der Fruchtausdünnung im Obstbau!

Sollte  ab ca. Monat Mai erfolgen.

Dabei selektiert man im Vorfeld schon mal den späteren Ertrag aus und reduziert Gewicht.

 

Ist aber meistens nur dann der Fall, wenn die Blüte keinen Frost abbekommen hat.

 

Entweder du stützt weiter ordentlich ab, oder du erntest im Vorfeld ein paar ab. Es besteht sonst  die Gefahr von Windbrüchen. Kann dann zur Folge haben, dass der komplette Kronenaufbau geschädigt

ist.

massiven Schädigungen bei Windbruch.

 

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Lapflop:

@125vnb6

 

Wie kann man hier am Stamm unterstützen? Tür und Tor offen für sommerliche Hitze, herbstlichen Regen und winterlichen Frost. Und natürlich Pilze und andere Krankheitserreger.

Gibt es Bandagen o.ä., um hier unterstützend wirken zu können?

Kalkhaltigen Weissanstrich drauf/hinein?

 

 

20250810_200828.jpg

 

Die aufgebrochenen Rindenteile versuchen zu lösen bzw. mit dem Okkuliermesser zu glätten.

 

Danach entweder Kalkanstrich oder den Stamm mit einer Schilfmatte vor den Temperaturunterschieden

am Stamm zu schützen.

 

....sind leider schon eher massivere Rindenaufbrüche!

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Barnosch:

Ich hab ne Verständnisfrage. 

Wir haben hier einen kleinen Pfirsichbaum, der abartig viele Früchte trägt für seinen dünnen Stamm und die Ärmchen. 

Wieso macht er das? Ohne Unterstützung würden die Zweige demnächst abbrechen. 

Kann doch nicht sein Ziel sein?

Geschnitten hab ich noch nie was,weil ich keine Ahnung habe. 

Soll ich weiter unterstützen, oder abwarten? 

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Unbedingt schneiden, sonst sieht der bald so sch.... aus wie unserer, siehe oben.

Auch die Pflege wird leichter, hatte 3 Jahre Ärger mit der Kräuselkrankheit und keine Chance an alle Äste zu kommen. Dank dem trockenen Frühjahr hatte der Pilz keine Chance und wir hatten heuer die erste fette Ernte. Aber auch hier nur mit Stützen und "kurz vor knack".

Mach es lieber gleich richtig.

Geschrieben

Meine einpaarjährige Balkonkirsche hat nach vergleichsweise reichlicher Ernte jetzt in der Hitze in nullkommanix quasi alle Blätter abgeworfen und am designierten Leittrieb (und nur da) sind wohl irgendwelche Viecher, dem Gespönn nach zu urteilen.

IMG_4429.jpeg


Wasser kriegt er dank Bewässerungssystem genug.

 

Zuwarten und hoffen, kompostieren oder in den Garten pflanzen und dort hoffen? :rotwerd:

 

Bearbeitet von Arnelutschki

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Gartenhaus

 

Das zukünftige hölzerne Gartenhaus steht nicht plan auf dem Boden, sondern auf einer Unterkonstruktion, vom Boden per Betonplatten wegdistanziert.

So entsteht ein Zwischenraum von rund 10 Zentimetern.

Was verlege ich unter dem Holzboden, um keine Luxusvilla für Marder und ähnliches zu ermöglichen? Zwei Kilo Chillipulver?

Oder versucht man eher, per verzinktem Blech nach unten zum Erdboden aussenherum abzuschließen?

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Lapflop:

Gartenhaus

 

Das zukünftige hölzerne Gartenhaus steht nicht plan auf dem Boden, sondern auf einer Unterkonstruktion, vom Boden per Betonplatten wegdistanziert.

So entsteht ein Zwischenraum von rund 10 Zentimetern.

Was verlege ich unter dem Holzboden, um keine Luxusvilla für Marder und ähnliches zu ermöglichen? Zwei Kilo Chillipulver?

Oder versucht man eher, per verzinktem Blech nach unten zum Erdboden aussenherum abzuschließen?

Die Mäuse graben sich so oder drunter durch. 

Du kannst versuchen ein Alublech mit entsprechender Tiefe außenrum zu vergraben. Ich würde meinen, dass du da aber locker 50 cm tief musst. 

Geschrieben

Gegen Mäuse dann eher ein Gitter damit es weniger gemütlich ist und nach Möglichkeit auch die Fläche mit Splitt bedecken.

 

 

Geschrieben

Okay, interessant, danke.

Wir haben zum Glück so viele Katzen ums Haus, dass man in den letzten 12 Jahren genau zwei Mäuse sehen konnte.

 

Aber ich habe ein Mardertrauma. Und denen will ich keine Unterkunft mehr bereiten.

Geschrieben

In der Familie haben wir ein Blechhäuschen. Der Boden besteht aus Edelstahlplatten mit Doppel U-Profilen verbunden. Damit keine Feuchtigkeit aufsteigt und damit im Sommer keine Feuchtigkeit auf dem Boden durch die kühle Erde entsteht, liegen unter den Edelstahlblechen und auf dem Sandboden Hartschaum-Isolationsplatten in raucherbeige/ uringelb (vielleicht gehen auch die schweinchenrosanen) (alles direkt aufeinander). Da sich immer wieder Wühlmäuse/ Normal-Mäuse/  und Maulwürfe im Garten sammeln, um von den zarten Wurzeln des Rollrasens zu naschen, haben wir beides einmal zur Inspektion nach knapp 10 Jahren heraus genommen und haben die Gänge der Gäste gefunden, aber die Isolationsplatten waren unangetastet.

Mäuse bauen ihre Nester sogar zwischen den Kühlrippen und den Luftleitblechen von Rasenmähermotoren; die werden über ein Gitter lachen...

Marder nisten sich immer hoch ein, d.h. sie bauen ihre Nester in Dächern und nicht am Boden. Zum Nestbau sammeln sie gerne größere runde Steine, die manche an der Hauswand haben, damit dort das von der Hauswand heruntergelaufene Regenwasser versickern kann und kein Gras an der Hauswand wächst.

Bearbeitet von CDI

Geschrieben

Wenn nur die Marder nicht unter dem Haus Liebe machen und Zuwachs zeugen, ist mir alles egal.

Hätschhocks dagegen sowieso immer welcome.

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