Alle Inhalte von Johannes
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Simson Schwalbe ab Juli/11 als E-Roller
Ich würde den Elektromotor an sich auch nicht verteufeln. Auf mittlere Sicht (und soweit absehbar auch auf lange Sicht) kann die Antwort im Individualverkehr eigentlich nur der E-Motor sein. Das eigentliche Problem das sich da stellt ist die Energiebereitstellung sowie die Energiespeicherung - und nicht die Energieumwandlung in Vortrieb. Hier sind heutige Akkus eben noch nicht die Lösung aller Probleme. Es ist jedoch wichtig dass der Markt dafür entsteht, nur dadurch kann die Weiterentwicklung effizient gefördert werden. Trotz alledem ist es utopisch mit Akkus Reichweiten wie mit einem Benzin- oder Dieseltank einzufordern. Ein Tank mit fossilem Brennstoff hat immer einen Vorteil in Sachen Gewicht und Volumen bei gleichem nutzbaren Energieinhalt. Daher sehe ich die Zukunft der Akkus eben bei Kurzstreckenbetrieb, also innerstädtisch. Hier geht das Konzept voll auf, da man eben nicht gewaltige Akkumengen mitschleppen muss. Vorteile zu herkömmlichen Verbrennern: Höherer Energienutzungsgrad bei effizienter Stromerzeugung (Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors ist eigentlich schon recht erbärmlich), Möglichkeit der Verlagerung der Emissionen durch die Energieerzeugung – gerade bei Großstädten sehr interessant. Für höhere Reichweiten werden sog. Range Extender eine große Rolle spielen. D.h. Verstromung eines beliebigen Brennstoffs an Bord. Idealerweise eine Brennstoffzelle die mit Wasserstoff betrieben wird. Und dieser Wasserstoff wird natürlich idealerweise aus regenerativen Energien erzeugt. Dafür gibt es viele Konzepte. Meiner Meinung nach am interessantesten: Solarkraftwerke mit nachgelagerter H2 Erzeugung, oder auch Überschüsse aus Windkraftanlagen (die Stand heute kaum genutzt werden können) oder auch Kleinsolaranlagen zur H2 Erzeugung nutzen. Dafür fehlt aber leider noch die Infrastruktur bzw. das sog. Smart Grid – unser heutiges Stromnetz dürfte da schnell überfordert sein. Hier gilt genauso wie bei den Akkus: Irgendwann und irgendwo muss man damit anfangen, sonst entwickelt sich der Markt nie. Bis dahin können Range Extender auch „klassischer“ aussehen. Brennstoffzellen könnte man mit Erdgas betreiben, man könnte kleine Turbinen einsetzen (gibt glaub sogar schon ein Concept Car. Glaube das war von Jaguar. Das tolle daran ist dass so eine Turbine prinzipiell jeden flüssigen oder gasförmigen Brennstoff verdaut.) oder ganz klassisch einen Verbrennungsmotor der im Stationärbetrieb einen Generator antreibt. Für den Verbrennungsmotor mit Direktantrieb sehe ich jedenfalls kaum eine langfristige Zukunft. Die Effizienz ist nun einmal thermodynamisch begrenzt, d.h. extrem viel wird sich da nicht mehr tun. Ganz von der Bildfläche verschwinden wird er trotzdem nicht, er wird sich wohl eher zu einem Spezialist entwickeln in Bereichen in denen E-Motoren nicht anwendbar sind…
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Stoßdämpfer für gekürzte PK Gabel
Jein. Gekürzte Gabel mit kürzerem Dämpfer. Ich orientiere mich ca. an dem originalen Schwingenwinkel, minimal flacher vielleicht...
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Stoßdämpfer für gekürzte PK Gabel
Das ist auch ein Thema das jeder für sich selbst herausfinden muss - in welcher Fahrsituation man den maximalen Geradeauslauf bevorzugt. Ich meine dass mir ein beim Bremsen steigender Nachlauf angenehmer ist als ein geringer werdender. Habe jetzt zwar keine umfassenden Testreihen durchgeführt, aber der Eindruck hat sich mir beim Testfahren einiger Varianten so ergeben...
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Stoßdämpfer für gekürzte PK Gabel
Das sieht nicht nur doof, aus sondern hat auch einen Einfluss auf den Nachlauf! Der ist am größten wenn die Schwinge orthogonal zur Lenkachse steht. Und entsprechend kleiner bei Abweichung nach oben oder unten, das Rad läuft ja auf einer Kreisbahn um den vorderen Schwingenfixpunkt. Ich z.B. steh drauf dass sich mein Nachlauf beim Bremsen vergrößert statt kleiner wird
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FALC Racing Zylinder für Largeframe
- das MTB-Topic
Hm. Bei den Contis fallen mir da am ehesten Race King und XKing auf. Die robuste Variante wär da wohl Protection, oder? Bei Schwalbe hätte ich wohl wieder Nobby Nic / Racing Ralph gewählt, halt jeweils als Double Defense. Smart Sam hätte ich mir noch überlegt evtl... schwierig...- das MTB-Topic
Mal ne Reifenfrage zwischenrein. Was fährt man denn heute so als Gelegenheitsfahrer mit mehrheitlich Waldweg (Schotter) Routen und gelegentlichen Ausflügen abseits ins Gelände? Habe aktuell noch die Serienbereifung auf dem Rad, vorne Nobby Nic, hinten Racing Ralph. Bin damit eigentlich auch zufrieden, nur habe ich durchaus öfter mal nen Platten. In der Regel passiert das schleichend nach einer Tour. Fahrrad abgestellt und ein paar Tage später ist der Reifen platt. Ist dann immer ein winziges Löchlein im Schlauch. Optisch und haptisch hab ich dafür bisher keine Ursache finden können. Evtl. hat auf der Fahrt was feines Durch den Mantel in den Schlauch gestochen? Habe gesehen dass es bei den Schwalbe Reifen noch widerstandsfähigere Ausführungen gibt, Snake Skin und Double Defense. Taugt das was? Oder sollte man evtl. sogar auf Tubeless umrüsten? Was meinen die Experten?- -=Kaltmetall=-
Weicon ist top. Hält auch temperaturmäßig locker am Zylinderfuß. Falls Du dennoch sorgen hast nimmst Du statt Alu das Titanium, das kann deutlich über 200°C ab. Ansonsten finde ich noch das Metaflux Knetharz gut (das 2K Zeug mit gelb und blau). Wenns unbedingt pastös sein soll empfehle ich Haftstahl von Presto bzw. Weyer (gibt da mehrere Handelsmarken davon). Andere Kaltmetalle kenne ich nicht oder haben bei mir nicht funktioniert (alles von Loctite und Petec z.B.). Entfetten würde ich mit Aceton. Das ist noch mal ne Stufe besser wie Bremsenreiniger und ähnliches. Ansonsten schaue ich immer dass ich das Kaltmetall formschlüssig gefangen halte. Z.b. durch Schraubenköpfe oder eingefräste Hinterschneidungen. Da sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt...- SPRINGRACE DIE ZWEITE
Voll die Gang...- Wer hat welche Leistung? nun auch hier
Straße: grün DBM: blau Der Bandvorteil ist zwar nicht riesig aber er ist da. Außerdem brauchst Du auch das Drehzahlniveau um ausreichend Topspeed zusammen zu bekommen. Über 150 km/h sollten das schon sein und die schaffst Du nicht mit dem Bullet ohne längere Übersetzung als 200er original.- Wer hat welche Leistung? nun auch hier
Ich sage nochmal, in der Kombination neuer Kopf und verstellbare Zündung liegt noch einiges begraben. Wenn Du an der Membran beigehst würde ich bei der orig. NSR bleiben oder alternativ eine VForce2 nehmen. Überströmer würde ich maximal auf 134° machen, auch für Sprint Aggregate. Beim Patricks steckt ja auch deutlich mehr Hubraum dahinter und das CVF ist auch nicht mehr aktiv. Kann gut sein dass man hier mit so hohen Überströmen die relativ zum Hubraum geschrumpften Kanäle relativ gut kompensieren kann. Ich glaube jedenfalls dass 137° bei nem normalen Malossi eher kontraproduktiv sein wird.- IV Vespa the resistance - Circuit de Zuera / Zaragoza
da kann man nicht meckern... Ist evtl. schon bekannt ob die beiden Teams davor ohne Probleme durchfahren konnten? Oder hatten die auch Zwangspausen?- IV Vespa the resistance - Circuit de Zuera / Zaragoza
12 Uhr ist jedenfalls durch... Jetzt heißts warten auf das Tableau...- IV Vespa the resistance - Circuit de Zuera / Zaragoza
Hm... jetzt wo Du es sagst... hätt ich eigentlich auch an der Körperhaltung erkennen können...- IV Vespa the resistance - Circuit de Zuera / Zaragoza
http://i51.twitgoo.com/10r7g40.jpg 2 Minuten vor Schluss... Wer erkennt den Schlussfahrer auf dem Bild?- IV Vespa the resistance - Circuit de Zuera / Zaragoza
Sind die in ihrer Klasse noch auf P2? P3 ist ja nur gesamt, oder hab ich das falsch verstanden?- PX Kulu Lager
- Wer hat welche Leistung? nun auch hier
Mit meinem gefährlichen Halbwissen würde ich mich da in einem niedrigeren Bereich bewegen wollen, so 20m/s rum. Sollte auch dem Ausdrehverhalten ein wenig entgegen kommen. Da geb ich jetzt aber na klar kein Gewähr drauf, bei solchen Sachen tu ich mich eigentlich immer beim Karoo rückversichern. Der hat hat da deutlich mehr Ahnung von als ich. Tendenziell kann man aber sagen dass bei kompromisslosen Motoren das gefangene Volumen in der Quetschspalte so gering als möglich gehalten werden sollte...- Wer hat welche Leistung? nun auch hier
Wird mit dem Kopf wohl auch so nicht funktionieren da Du durch das runtersetzen auch die MSV deutlich veränderst. Das muss schon darauf ausgelegt sein. Wo liegt denn die MSV von deinen Köpfen bei welcher Quetschspalte? Flächenanteil sagt erst mal nicht viel aus... Andere Form (Trapez z.B.) sind evtl. auch nen Versuch wert. In der Kante findet aufgrund der gestörten Verwirbelung weniger Wärmeübergang in den Kopf statt, somit könnte dein Gemisch mehr Expansionsarbeit verrichten. Das bringt vielleicht nicht viel, theoretisch aber schon ein bischen...- Wer hat welche Leistung? nun auch hier
Für nen DBM Motor würde ich den Kopf knallhart auf 0,7-0,8mm Quetschspalte auslegen, so hast Du weniger "verschwendetes" Gemisch. MSV würde ich auf Peak bzw. knapp drüber optimieren. Verstellbare Zündung sollte tatsächlich noch einiges bringen in meinen Augen. Zu dem Einwand hohe Verdichtung nicht gut mit Vespatronic und Co. - Elektrodenabstand verringern schafft hier Abhilfe...- ESC-Einsteiger-Topic, update 29.05.2011
Temperatur hab ich noch nie gemessen, aber 0,7 bar finde ich schon verdammt wenig. Vorne gehe ich persönlich nie unter 1,1 bar. eher bleibe ich so bei 1,2-1,3 bar. Bei weniger Druck geht mir so ein wenig das Gefühl für die Fahrbahn flöten, was bei mir eine eher grobmotorische Fahrweise mit sich bringt - und damit auch Stürze... Andere fahren aber auch niedrigere Drücke - wobei 0,9 bar das niedrigste ist von dem ich bisher gehört habe (bei guten Fahrern).- bundmutter für die kupplung
Nordlock immer ohne zusätzliche Scheiben! Und bei Durchgangsverschraubungen (auf der einen Seite Schraubenkopf, auf der anderen die Mutter) muss auf beide Seiten eine Nordlock. Sonst kann sich ein Element in der Kette verdrehen und hebt damit die Sicherung der Nordlock auf. Schnorr geht prinzipiell auch mit U-Scheibe und auch einseitig. Jedoch nimmt man dann der Verzahnung die Wirkung (Verdrehschutz) und mindert somit die Sicherungswirkung ein wenig. Also am Besten beide ohne. Ist halt bissl blöd bei weichen Oberflächen wie Alu oder lackierte/pulverbeschichtete Flächen. Dafür gibts bei Nordlock dann die Scheiben mit größerem Außendurchmesser. Bei Schnorr leider nichts.- bundmutter für die kupplung
Nordlock ist prinzipiell auch mein Favorit - leider gibts die aber nur für Regelgewinde. PX Kuluseite ist mit M12x1,5 aber schon ein Feingewinde. D.h. die Nordlock würde schon sichern aber die Flankenwinkeldifferenz wäre größer als vorgesehen. Das bedeutet beim Lösen eine noch höhere Belastung für das Gewinde - und da knallt es ja beim Regelgewinde ja schon ganz ordentlich. Ich hätte da zumindest ein bischen Angst um den Gewindestumpf. Aus diesem Grund habe ich bei mir die Schnorrscheibe in Ausführung VS gewählt. Als Tellerfeder bringt die eine schöne Vorspannung und damit auch Sicherung zustande.- bundmutter für die kupplung
Ich habe dazu eine Schnorr VS12 Scheibe und Loctite mittelfest verwendet. Doppelt hält besser...- Nachrichten exportieren/archivieren
niemand? - das MTB-Topic
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