Alle Inhalte von Klingelkasper
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Rally 200 - Hinterrad abgefallen während der Fahrt
Das Schadensbild ist sehr ähnlich zu dem von mir beschriebenen Fall in dem Buch. Man müsste für den genauen Schadensverlauf die Bruchfläche intensiver untersuchen, wobei man sehr wahrscheinlich den Anrissort am Gewindegrund findet, gefolgt von einer (teilweise eingeebneten) Wechselbruchfläche und einer ziemlichen großen Restbruchfläche. Leider ist in dem genannten Buch nicht beschrieben, inwieweit dieser Fehler an Serien- oder Nachbauwellen aufgetreten ist und wann genau und in welchem Umfang diese Schäden aufgetreten sind. Wenn man den Rest des Gewindes längs aufsägt und einen Schliff anfertigt, wird man aber auf jeden Fall sehen können, ob der Gewindegrund normgemäß verrundet ist oder nicht.
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LED-Lenkerend-/Backenblinker als Open Source Projekt
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Muss noch neue Platinen ätzen, dauert noch ein wenig...danke für Eure Geduld.
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Rally 200 - Hinterrad abgefallen während der Fahrt
Siehe meinen editierten Beitrag oben.
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Rally 200 - Hinterrad abgefallen während der Fahrt
Zumindest in einem Fachbuch habe ich schon Bilder zu einem gleichartigen Schadensfall (Vespa-Hinterachswelle abgeschert mit schweren Unfallfolgen) gesehen, bei dem die Schadensursache gutachterlich ermittelt wurde. Edith korrigert die Erinnerungslücken: Ursache des Schadens war ein nicht normgerecht ausgeführtes Gewinde (zu spitzer Gewindegrund). Der Bruch ist in dem Fall im Bereich des Achsmutterngewindes aufgetreten. Leider ist mir nicht bekannt, ob es sich um eine Original- oder Nachbauwelle handelte, der Werkstoff selber war wohl i.O. Quelle: K.G. Schmidt-Thomas: Integrierte Schadenanalyse, Springer 1999, S. 56-58
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GS3 dreht nicht mehr hoch
Beschreib doch mal bitte, wie das genau abgelaufen ist. Lief sie auf der 20km-Fahrt nach dem Zwischenstopp nicht mehr oder ist der Fehler erst bei der nächsten Benutzung nach dieser Fahrt aufgetreten? Evtl. abgerauchte Zündspule wg. zu lange eingeschalteter Zündung bei stehendem Motor möglich? Zündkabel? Kerzenstecker? Wenn man eine originale Zündspule fährt, lohnt es sich mal die Schraube unten am Zündspulengehäuse und ebenso diejenige oben zwischen den Anschlüssen auf festen Sitz zu prüfen. Wenn die lose sind, hats vermutlich die Anschlussdrähte der Primärwicklung durchgeschüttelt. Batteriestromkreistrouble kannst Du nahezu ausschließen, indem du Battterieplus direkt an Zündspulenplus und Batterieminus direkt an das Motorgehäuse legst (danach nicht zu lange mit dem Starten warten und bei stehendem Motor gleich wieder abklemmen), wenn der Fehler bleibt ists was anderes. Evtl. Krater und Pickelbildung auf den Kontaktflächen vom Unterbrecher? Kurzfristig zum Testen hilft beischleifen, aber in jedem Fall Kondensator und Unterbrecher erneuern. Toter Kondensator ist bei der heutigen oft miesen Qualität selbst nach kurzer Gebrauchsdauer nicht unbedingt auszuschließen. Ansonsten kann ich gerade bei so krassem Fehlverhalten die Colourtune-Glaskerzen nur empfehlen, da sieht man recht gut wo es zwickt und kann den Fehler i.d.R schnell einkreisen anstelle ewig an der Zündung rumzudoktern um dann festzustellen das es doch am Gaser lag oder so.
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Das Fahrrad-Drahtesel-Topic....
instructables hat immer mal was dabei: , dieses Dreirad z.B. oder, einspurig: Long John
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Spannungsregler Sprint Veloce
Klingelkasper antwortete auf Miromasterboy's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc....und bitte mal am Lichtschalter kontrollieren, ob dort alle Kabel noch fest dran sind, ggf. Klemmenschrauben nachdrehen, wäre nicht die erste Sprint, die deswegen ihre Birnen mordet. Die Schalterkontakte selbst sollten auch halbwegs sauber sein.
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POOL
Verkehrslast im Wohnungsbau ist normalerweise 1,5kN/m^2. Laut Norm sind m.W. Auquarien, Tresore etc. bis 3kN (ca. 300kg) ohne Prob. möglich, in Auflagernähe auch mehr. Sieht nicht so gut aus für euern Pool. Im Zweifelsfalle die Statik nachrechnen lassen.
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dynolicious iPhone App
Na prima, dann kann Apple ja nicht nur eure Standortdaten, sondern sogar noch die aktuelle Minderleistung eurer Karren speichern. Glückwunsch!
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Vespa 50 Elestart: Anlasserprobleme
Zu dünne Kabel und andere ungewollte Übergangswiderstände/gammelige Anschlüsse, Relaiskontakte verdreckt/abgenutzt, Kohlebürsten abgenutzt, Kollektor (das Ding wo die Kohlebürsten drauf schleifen) verdreckt/verschlissen/verbrannt, last but not least: Kurzschluss in der Wicklung (Supergau).
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BP... Heute und vor 30 Jahren....
Soweit ich weiß ist diese Praxis bei Bohrungen in Kanadas arktischen Gewässern vorgeschrieben. Die von Bush/Cheney forcierte "Deregulation" und der Abbau der stattlichen Kontrolle des Explorationsgeschäftes in den USA hat sicher auch ihren Teil zu dieser Katastrophe beigetragen. Ist halt nur ziemlich blöde, wenn man den Bohrschlamm nicht durch die Mudpits leitet, sondern direkt auf ein Schiff zum abtransportieren (geht schneller, spart Geld, denn man muss die teuren Subunternehmer nicht so lange bezahlen...). Da hat der "Mudlogger" (der Mann, der auf der Plattform die Mudpits überwacht, wohl eines der Todesopfer auf der Deepwater Horizon) eben kaum eine Chance, davon noch was mitzubekommen. Als der Kapitän des aufnehmenden Schiffs gemerkt hat, dass sein Schiff viel schneller mit Schlamm beladen war als vorgesehen, da war´s bereits zu spät. Es wimmelt bei diesem Fall nur so von grober Fahrlässigkeit. Klar, schlechter Zementjob kommt immer mal wieder vor, aber sich das Loch dann "schönzumessen" geht eigentlich gar nicht. Und dann noch aufs Mudlogging verzichten . "Best Practice" ist jedenfalls was anderes. Das der BOP irgendwie nicht so richtig funktionierte, ob nun mit akustischer Auslösung oder ohne, ist m.E. ein Detail am Rande, in die Scheiße geritten wurde der Kram schon vorher. Ein nettes kleines Bonbon ist auch dieses von Zeugen auf dem Rettungsboot mitgehörte Satellitentelefongespräch eines der nach der Explosion von der Plattform evakuierten Transocean-Managers, der wohl sehr laut gesprochen hat: "Are you fucking happy? Are you fucking happy? The rig's on fire! I told you this was gonna happen!" Und nachdem ihn offensichtlich derjenige am anderen Ende der Leitung beruhigen wollte: "I am fucking calm! You realize the rig is burning?" BP macht zwar Riesenprofite, spart aber wohl offensichtlich zu sehr an der Sicherheit. Auch das ist schon länger bekannt, und Herr Hayward behauptete immer fleißig, diese miese Unternehmenskultur wäre unter seiner Ägide grundlegend geändert worden, jedoch wohl nicht zum Positiven, wie mir scheint. Kill the bean counters first. Meine 2 Cent.
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Wer wird neuer Bundespräsident?
Wie der Herr, so´s Gescherr. Deshalb alles nur nicht diese Otze mit Vau, schon Ihr Vadder war ´nen Krimineller, schon vergessen?. Ganz finstere Meschpoke.
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Vespa GS 1960
Klingelkasper antwortete auf KingOfBurnout's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Als erstes würde ich die von der Ladespule auf der Lichtmaschine abgehenden Drähte prüfen, hier ist gerne mal einer gebrochen, da die Spulenwicklungen durch Alterung irgendwann locker auf dem Eisenkern sitzen und dadurch dann die Anschlussdrähte durchvibrieren. Klassischer Defekt bei der GS150. Spulenpaket mit Epoxidharz wieder auf dem Eisenkern festsetzen und gebrochenen Anschlussdraht wieder zusammenlöten hilft. Diese Art von Schaden ist oftmals sehr schwer zu entdecken, da der Bruch z.B. unter einem Isolierschlauch sein kann und z.B. bei Motorstillstand an der Bruchstelle voller Kontakt da ist, der dann aber durch Wärme/Vibrationen beim Fahren immer schlechter wird. Eine schwache Polradmagnetisierung erkennt man auch daran, dass das Licht ziemlich mies ist, trotzdem reicht es meist immer noch ohne Probleme für die Batterieladung.
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Blowback extrem. Drehschieber im Sack!?
Evtl. ist das Schwimmernadelventil etwas angeschlagen. Der Überlauf der SK an diesen Vergasern mündet Richtung Lufi, die Folgen wären entsprechend wie hier beschrieben. Vielleicht auch in Kombination mit einer "heimlich" verbauten "Rennwelle", die Teile führen gerne auch zu rapider Zunahme des Blowbacks, nach meiner Erfahrung jedoch nicht so sehr das der Verbrauch auf 8 Liter/ 100km steigt.
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Messerschmitt T/1 (VL2)
Für den Fall das Du den Spannungsabfall über der genannten Baugruppe gemessen hast, gehen die Werte i.O.
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GS3 Backenverschluss abgebrochen & verloren
Klingelkasper antwortete auf Jäcky180rally's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Ausgetauscht habe ich das Teil noch nicht, aber immerhin gab es zu Lebzeiten der GS den Federbügel als Ersatzteil einzeln zu kaufen. Da das Ding aus Federstahldraht ist, klappt Schweißen eher nich so, wie bereits gesehen. Du könntest die verstemmten Stellen an der Blechlasche vorsichtig aufdremeln und die "Reste" herausziehen, danach einen angepassten Drahtbügel an neuen Stellen verstemmen oder hartlöten. Im Extremfall (Reste gehen nicht raus) mit Schweißpunktfräser Blechlasche runter und alles neu. Paintjob dürfte in jedem Fall fällig sein. Neuer Federbügel sollte natürlich auch wieder aus Federstahldraht sein. Achja, die Ursachenforschung nicht vergessen: Verspannte Haubenmontage? Böse Motorvibrationen?
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GS Zündung testen bei ausgebautem Motor und ohne Schalter
Kannst auch statt mit Batterie "-" an Zündspule mit Batterie "-" an das weiße Kabel aus der Lima rangehen, sollte auch funzen und ist weniger fummelig.
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GS Zündung testen bei ausgebautem Motor und ohne Schalter
Doch, so einfach ist das Dank Batteriezündung. Batterie neben Motor stellen, rotes Kabel aus Lima an Batterie+, Batterie - an die Zündspule dort wo auch das schwarze Kabel vom Unterbrecher drangeht, fertig. Vorsicht, wenn der UB-Kontakt geschlossen ist, läuft die ganze Zeit Strom über die Zündspule und diese kann überhitzen, daher diesen Zustand niemals allzulange bei Motorstillstand belassen.
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Die Einschläge kommen näher
Soziale Degeneration in Verbindung mit Ressourcenverknappung und Überbevölkerung. Ganz großes Kino...
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Messerschmitt T/1 (VL2)
Alter, krass! Die negativen Halbwellen hatten seit 40 Jahren keine Chance von der originalen Diode abgeleitet zu werden...die kommen jetzt bestimmt alle auf einmal wieder aus der Lima raus und der Roller explodiert! Ganz sicher!
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Messerschmitt T/1 (VL2)
Du brauchst nur eine der vier Dioden des Brückengleichrichters anzuschließen: ~ an Wechselsaft + an (abgesichertes) Batterieplus "-" und die zweite "~" bleiben frei. Die Drossel bitte drinlassen, sie begrenzt den Ladestrom bei höheren Drehzahlen.
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Vibrationen nach Motorrevision bei GS 3
Ja, die Kuwe wird über die Lageraußenringe durch die Wülste der beiden Siris quasi "in die Zange genommen", wenn diese Wülste zu dick sind und biegt sich exzentrisch über den Hubzapfen. Wenn noch eine neue Welle mit geringfügig Überbreite dazukommt, wirds gewaltig eng. Man merkt das daran, dass die Kuwe nach dem Zusammenbau sehr streng geht. In Deinem Falle könnte aber durchaus wie bereits gesagt das Gehäuse oder z.B. die Vorgelegeachse (was das kleinere Übel wäre) krumm sein. Nochmal aufmachen und alles auf Rundlauf prüfen wäre glaube ich ganz ratsam ...
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Vibrationen nach Motorrevision bei GS 3
Manche heutzutage erhältlichen Simmerringe haben gegenüber den originalen eine etwas zu starke Wulst innen an dem Blech zum Lager, dadurch wird die Kurbelwelle beim Verschließen des Gehäuses axial vorgespannt und lässt sich nur schwer durchdrehen. Das kann im durchaus auch zu unkultiviertem Motorlauf führen. Aber wir wollen mal nicht vom Thema abkommen: Da scheint mir doch was gröberes passiert zu sein. Was hast Du denn beim Öffnen des Motors vorgefunden? Ruckdämpfer gesprengt? Da ist dann alles drin, vom krummen Gehäuse bis zu krummen Wellen.
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Elektrik Bauteil Sprint 1965
Original haben die älteren Sprint/GL mit Batterie 4 parallel geschaltete Selendioden. Das ist die Version von moller Bei UKUli sind diese durch eine einzelne Siliziumdiode ersetzt, was völlig i.O. ist. Die Selendinger altern und zeigen dann unschöne Effekte wie hohe Selbstentladung, schlechte Ladung und kurze Lebensdauer der Batterie. @moller: Der von Dir verlinkte Schaltplan ist nicht richtig. In Verbindung mit dem gezeigten Gleichrichter gehört dazu ein Schaltplan wie bei GL mit Batterie. Dieser: http://www.scooterhelp.com/electrics/wiring/VLA1.wbatt.pdf
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Vibrationen nach Motorrevision bei GS 3
Bei der Vorgeschichte gibt es einige Möglichkeiten. Verzogenes Gehäuse durch zu wenig Wärme und zuviel Gewalt bei Montage/Demontage oder verzogene Kurbelwelle aus den selben Gründen. Die neuen Kuwes kommen aber gerne auch mal mit zuviel Schlag daher, ärgere mich gerade Mal wieder über eine nagelneue SF-Welle mit 3/10 statt 3/100. Evtl. auch Kuwe verspannt durch zu dicke Siris. Ließen sich die Kuwe und alle anderen Wellen frei drehen nach dem Zusammenbau des Gehäuses? Kupplung richtig drauf? Falsche Zündeinstellung?