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Lucifer

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  1. @ millord: du bist Maschinenbauer und solltest daher eine Formel interpretieren können, deshalb verstehe ich ja deine "Komplikationen" nicht, sorry! Das Einscannen kannst du dir sparen, die Bücher hab ich höchstwahrscheinlich selber auch... @ manni: so in etwa gehört das gemacht! bzgl. des Einlaßes gilt jedoch oben geschriebenes; zu den oben bereits von mir angeführten Konfigurationen habe ich folgende Maße ergänzend errechnet (sollte trotz Eile halbwegs hinkommen!): Auslaß 185°, ÜS 132.5° für LHW, also 26.4° Vorauslaß Auslaß 179°, ÜS121.4° für RW, also 28.8° Vorauslaß Daraus erkennt man vorallem die deutliche Verschiebung von Einlaß.- und Überstromvorgang gegeneinader.....
  2. Kenne ich, das Problem.... Wie Karoo schon sagte, jedoch bevorzuge ich generell den Einbau des MetallSirIs mit der braunen Vitondichtlippe! Der hält einfach deutlich besser.. Einkleben: entweder mit Lager/Buchsenkleber (Loctite) oder mit aushärtender Dichtpaste. Das hat sich bisher ausgezeivhnet bewährt. Es gibt beim Forstinger diese kleine gelbe Tube "Fermatit", ist eine perfekte Dichtung die nicht nur sehr gut klebt, wenn ausgehärtet, sondern auch wirklich Benzin und Ölresistent ist, und auch noch 280° aushält! Perfekt!
  3. Hallo Andre, das klingt ja schon mal sehr ermutigend und interessant... Was du bezüglich Auslaß in Zshg. mit Lautstärke schreibst, muß ich trotzdem nachfragen: was meinst du mit "Auslaßoberkante ist runder in Drehmomentstellung"? Wieso, warum??? Wie schon mal in anderem Zusammenhang festgestellt, umso breiter der Auslaßkanal ist - kam mir immer vor - umso lauter, oder anders, wenn sich hier quasi abrubt der Kanal öffnet (bei mehr rechteckiger Kanalform besonders deutlich!) umso stärker die momentan sich entwickelnde Druckwelle in den Auspuff, und umso lauter! So jedenfalls meinen Erfahrungen dazu bzw. meine Interpretation...
  4. Scheint fast, als ob du immer jenen Ring für die Cosa-Kupplung bekommen hast! PXalt und Cosa unterscheiden sich etwas, sowohl im Durchmesser als auch im Profil... genau gemessen hab ich da aber auh noch nie! Dieser Anlauffischenring ist ganz wichtig für ein gutes Funktionieren der Kupplung. Du hast auch recht: fehlt er ganz, dreht sich das Kupplungsrad mit der daran aufgenieteten Basisplatte nicht, oder nur schlecht, weil die Nietenköpfe bisweilen dann auf der Kupplungsgrundplatte schleifen! Das weichere Material als Gleitrimg ist ja auch mit Absicht gewählt, da sonst der harte Zahnkranz auf der harten Grundplatte läuft, und sich abschleifen würde, bis die Nieten in jedem Fall blockieren und so ein trennen der Kupplung unmöglich machen.... Diesen Fall hatten wir hier erst vor gar nicht langer Zeit.....
  5. Es könnte leicht sein, daß dein LL zu mager ist (Gemischschraube etwas raus!) oder die LL-Drehzahl zu nieder (Schieberanschlagschraube einwenig rein!); Neue Kerze kann nie schaden, aber eine schlechte Kerze wirkt sich eher durch fehlzündungen bei höheren rpm aus.. Schlechtes Öl senkt die Oktanzahl noch weiter, TTS etwa um gut 2Punkte mehr als gute Öle (z.B. Motul 600), das kann auch etwas leistungsverlust bedeuten, Klingeln,..., aber mehr generell als nur im LL
  6. Irgenwie hab ich langsam das Gefühl, hier haben sich ein paar gefunden, die völlig unnötigerweise relativ einfache Sachen verkomplizieren möchten, im Kreis herum diskutieren und immer dem eigentlichen Punkt gewissenhaft ausweichen..... PS: Auch wenn sich der OT als zweckmäßiger Bezugspunkt eingebürgert hat, ihr könntet auch UT nehmen,... im Grunde ist aber auch diese Frage wieder mal völlig irrelavant...
  7. Da mir mein Drucker/Scanner eingegangen ist kann ich euch derzeit nix scannen..., sorry, aber die Sache ist derart simpel, daß das für jemanden, der mit Zirkel, Schublehre, Winkelmesser und Taschenrechner umgehen kann, kein Problem sein sollte! Für alle anderen bleibt halt weiterhin die Erde eine Scheibe.... Wenn ich einen LHW-Motor mit 1.5mm FuDi etwa mit einem RW-Motor mit standard 0.25mm FuDi vergleiche, so öffnet ein und derselbe Gehäuseausschnitt (orig. unbearb.Einlaßöffnung) 44.3mm vOT und endet 25mm nOT (in Summe also 69.3mm Kolbenweg offen!) bei LHW, während bei RW der Einlaß 41.9mm vOT öffnet und 23.5mm nOT schließt (in SUmme somit 65.4mm offen), dies macht schon mal eien Differenz von 3.8mm bei ident angenommenen Steuerwangen! (ich hoffe, ich hab mich in der EIle jetzt nicht selber irgendwo verrechnet..) Tatsächlich ist die der RW jedoch kürzer, was die Differenz noch weiter erhöht! Wenn du diese Maße nun in das jeweilige Steuerdiagramm einträgst (wofür du im Grunde nur die Höhen der Kanäle benötigst...), erkennst du, wie sich der Unterschied auswirkt! Von egal kann absolut keine Rede sein, wie ja die Praxis höchst anschaulich zeigt! Jeder der sich mal bei einem Kanal einwenig verfräßt hat, weiß sehr genau, welche Welten hier 1mm auszumachen in der Lage ist, nicht wahr? PS: manni, du selbst hast ja schon erkannt, daß in der Umrechnungsformel mm Hub in °KW das Hubstangenverhältnis mehrfach enthalten ist! Demnach sollte dir eig. klar sein, daß sich was ändern muß, wenn man den Hub ändert. Wenn du diese Erkenntnis auch in die Interpretation eingehen ließest, wäre dir der Knopf schon längst aufgegangen
  8. So ist es! Einfach orgiastisch! :love: Ich hoffe nur, es kommt nun nicht jemand von Eech auf die Idee, Rizinus zu tanken!!! Diese Oxidiert, nimmt Wasser auf und verharzt total! Dementsprechend sieht sofort euer Motor aus, wenn ihr den nicht ständig reinigt.....! In Rennfahrzeugen die nach jedem Rennen zerlegt und gereinigt werden sieht das wohl etwas anders aus! Und selbst da wird das Rizinus erst unmittelbar vor dem Rennen dem Sprit beigemischt, anschließend alle Reste wieder raus und entsorgt....! Methanol ruiniert übrigens alle euere "Gummi"verbindungen, von den SiRis bis zu Schwimmer, Nadelventil,...ruckzuck: vom Motorschaden bis zum Motorbrand ist somit alles drinnen! Wer Methanol fahren will, braucht eigens dafür umgerüstete Motoren und auch wesentlich fettere Bedüsungen.... Wen das näher interessiert kann das in John Robinsons Bibel "Motorradvergaser und Einspritzsysteme" nachlesen.....
  9. @ Rudl: Wenn du die ersten Seiten gelesen hättest und auch verstanden, dann würden wir uns alles weitere sparen... Übrigens hab ich auch da schon das Zündungsbeispiel gebracht, welches du, wie mir scheint, jedoch auch nicht verstanden hast oder auch nicht verstehen willst....? Mit Steuerzeiten bzw. verlängertem Einlaß durch unsere LHW hat das übrigens auch nur am Rande zu tun, als es ein weitere Auswirkung des längeren Hubes darstellt, mehr nicht! Es ist doch völlig trivial - sorry, ist aber wirklich so - daß 3000rpm/min bei jedem Motor gleich lange dauern! Ich hoffe doch, das stand nie zur Diskussion! Tatsache ist aber auch, daß der Kolben in dieser Zeit je nach Hubstangenverhältnis unterschiedliche Wege zurücklegt, und zwar auch in unterschiedlich langen Zeitabschnitten (hieraus resultieren u.a. die Probleme von sehr kurzhubigen Motoren und solchen mit kurzen Pleueln!). Wenn du dir das mal wirklich vergegenwärtigen würdest, könnten wir uns weitere Diskussionen sparen! Darüberhinaus hoffe ich doch, du stellst nicht generell die Zündung auf 18°! Selbst beim Wechsel auf LHW sollte ansich die Zündung minimal nachjustiert werden, aber...! Auf dem Kahn möcht ich übrigens auch nicht rumdümpeln, auf dem du die Zündung so einstellst
  10. Vesparally hat es schon gesagt: irgendwann wirst du über ein neues Gewinde schneiden nicht herumkommen! Wobei zu beachten wäre: M6 und M7 haben steigung 1.0, M8 und M9 Steigung 1.25! Wenn du auf M8 schneidest, mußt du das sehr vorsichtig machen, und nicht unbedingt aus dem Handgelenk, schon gar nicht bei eingebautem Motor! Das würde erst recht Pfusch, weil hier das Material sehr dünn ist, und du nur zwei Steigungen zur Verfügung hast, die du quasi mit dem M8 Gewindeschneider "verschneidest"! Sauber gemacht, wird das jedoch durchaus wieder dicht. Wenn du M9 nimmst (sofern du Gewindebohrer und Schraube ohne Ansatz auftreibst!) wird's noch besser. Grundsätzlich solltest du die Schraube mit Dichtung versehen und nicht fest anziehen! Zur Sicherheit kann man etwa aushärtende Dichtungen verwenden, Curil oder Fermatit haben sich hier ausgezeichnet bewährt, setzen aber entfettetes Gewinde voraus, was nicht so leicht ist dort.... Als Notlösung bei deinem ausgeschlagenen Gewinde kannst du dir im Baumarkt in der Klempnerabteilung so ein Teflongewindedichtband organisieren! Davon wickelst du etwa 2 Umdrehungen um das Gewinde und drehst die Schraube vorsichtig wieder indie Bohrung/Gewinde rein! Sofern die Schraube noch nicht ganz aus dem Gewinde herauspoppt, hält das absolut zuverläßlich, das bereits schlechte Gewinde wird davon aber eben auch nicht besser
  11. Sorry Leute, auch wenn ihr mich wieder mal als Klugscheißer abstempeln werdet...: Es tut mir leid, ich kann aber auch nichts für mathematisch-physikalische Grundlagen, die man halt nicht einfach auf den Kopf stellen kann! Ihr postet hier seitenlang immer wieder das gleiche immer wieder mühsam neu aufbeeitet, und immer mit dem selben Gedankenfehler! Das will mir einfach nicht in den Kopf! @ manni: Ob du nun eine Gradscheibe nimmst, an einem dir bekannten oder auch unbekannten Motor...., oder ob die Wege von OT mißt bis ein Kanal öffnet (also auch der Einlaß!!!), ist völlig egal! Du kannst eben beides mitttels der (durchaus komplexen) (Näherungs)Formel ineinander überführen...! Wenn du nun einen Motor A hast und feststellst, ein Kanal öfnet etwa 180° (also 90° nach OT), so tut er dieses bei dem hier vorliegenden Hubstangenverhältnis (= Hub/Pleuellänge). Änderst du nun einen dieser beiden Parameter (also Hub und/oder Pleuellänge!) so veränderst du damit automatisch die Steuerzeiten dieses Motors, d.h. in unserem Beispiel, daß dieser Kanal beim daraus folgenden Motor B eben nicht mehr bei 90! nach OT öffnet, es sei denn, du unterlegst deinen Zylinder oder nimmst Fußdichtung weg,...; diese Auswirkung ist jedoch für unterschiedliche Kanäle unterschiedlich groß. Selbstverständlich ändert sich mit dieser Veränderung aus obigen Gründen auch die Einlaßsteuerzeit eines Drehschiebers mit - auch dann, wenn der Schieber als solcher identisch wäre (was bei uns ja auch noch nicht der Fall ist, aber das ist wieder eine andere Geschichte...). Oder: Polini gibt z.B. gerne die Vorzündung in mm vor OT an! 2mm v.OT sind jedoch wegen der Formel je nach Hub unterschedliche °KW v.OT, alles klar? So sind 18° v.OT bei 57mm Hub und unveränderter Pos. der Grundplatte nur noch 17.44°v.OT bei der LHW! Das ist - wie schon mal angemerkt - eher akademisch, da im Bereich der Meßungenauigkeit beim Abblitzen, und weil wir alle wissen, daß die Streuung der Keilnutposition mit gut 10° bei den LHW und RW schon wesentlich größer ist.... Aufgrund der "höheren Glieder" in Form komplexerer Winkelfunktionen innerhalb der Formel, kommt es eben zu einer etwas modifizierten Sinus-artigen Beziehung zw. Kolbenposition und °KW. Dies hat auch maßgeblichen Einfluß auf die lokale Kolbengeschwindigkeit und vorallem die Verschleiß-wirksame Kolbenbeschleunigung. Letztere hat bei unserem Motor mit LHW etwa ihr Minimum bei 156° nach OT und ihr Max. in OT, das heißt letztendlich für uns aber auch, daß sich Änderungen beim Hub hier vorallem auf den Auslaß auswirken (öffnet ja i.a. so im Bereich der Hubmitte bzw. knapp davor) sowie auf hohe ÜS, wohingegen etwa niedere ÜS weniger beeinflußt werden..., man kann hier also alleine aufgrund der mathematischen Beziehungen einiges ableiten....! Um etwa Motoren unterschiedlichen Hubs und verschiedener Pleuellängen vergleichen zu können, hat sich die Angabe von °KW eingebürgert, nicht mehr und nicht weniger. Darüber hier nun unendliche Abhandlungen zu schreiben ist eig. nicht in meinem Sinne, und bringt auch euch nicht wirklich weiter, zumal, da eigentlich in der Praxis ohnedies die Auswirkungen hinlänglich bekannt sind.
  12. Das Hinterradlager ist ein Standardlager, und da brauchst du auch gar nix anderes verbauen, wäre vergebliche Liebensmühe, da hier weder besonders viel Belastung noch Drehzahl draufkommt! 2RS, also beidseitig gedichtet, macht Sinn, um das Lager vor Abrieb im Getriebeöl (Kupplung, Schaltkreuz,...) zu bewahren.... Das heißt jedoch nicht, daß deswegen da kein Öl rein geht bzw. nicht durchgeht, und daher einen defekten SiRi kompensiert, das absolut nicht!
  13. PS: um es nochmal zu verdeutlichen - was im Detail schon von Highko, mir selbst u.a. auf vorigen Seiten zu Beginn des Topics ausgeführt worden ist - : Alle Steuerzeiten am Zweitakter - somit natürlich auch der Einlaß!!! - beziehen sich einzig und alleine auf die Kolbenposition! Diese wird über eine (Näherungs)Formel in °KW umgerechnet, um auch verschiedene Motoren vergleichen zu können! In diese Formel geht eben das Hubstangenverhältnis ein, und somit auch der Hub! Sorry Leute, aber daran gibt es nix zu rütteln, es sei denn, ihr wollt die Mathematik dahinter bezweifeln,... Mit dem Hub ändert sich neben allen Steuerzeiten übrigens auch der Zündzeitpunkt vor OT (ich glaub, auch Vasko hat darauf schon hingewiesen), wenn ihr die Grundplatte an der gleichen Pos. belaßt (Unterschied hier ist jedoch minimal und vernachlässigbar, da zumeist innerhalb der Meßtoleranz!).
  14. @ Millord etc.: hab ihr sauber gemacht, viel Zeit investiert - und verschwendet! Warum? Nun, du schreibst "Die Kolbenposition ist natürlich nicht dieselbe bei 57mm Hub und bei 60 mm Hub aber wie gesagt für den Einlaßwinkel nicht von Bedeutung!" Und genau eben da liegt ja der Haken, den ihr nicht und nicht einsehen wollt! Das ist eben doch sehr wohl von Bedeutung!!! Außerdem: die meisten LHW haben zudem noch einen etwas größeren Schieberauschnitt als die RW, das variiert jedoch, am Umfang bis zu 4mm, meist jedoch so um die 2mm! Das verschärft das prinzipielle Problem weiter! Gleiches passiert durch Variation der "Bohrung in der Einlaßöffnung nach vorne hin", die auch noch so bis 5° Variation zuläßt, was im übelsten Fall des Zusammenspiels aller Negativa heftigen Blowback erzeugen kann (hatte schon zwei solche Extremfälle mit Auslaßschluß am sonst unbearbeiteten Block/Welle bei 87° n.OT: in einem Fall wurde der ganze Motor mehrmals zerlegt, weil sich der Vergaser am Polini bis Halbags selbst am OrigPuff nicht einstellen ließ, und kein Fehler erkennbar war....)!
  15. Spritschlauch zu lang, geknickt? Messingröhrchen Im Tank aus dem Benzinhahn rausgerutscht? Tankdeckelentlüftung verstopft, verlegt (Tuch drüber?)?
  16. So "aus der ferne" sieht das doch gar nicht mal schlecht aus, zumindest nicht zu fett! Rehbraun find' ich beim heutigen bleifreien Sprit und gutem Öl eh kaum mehr, ist eher ins grau gehend, ev. leicht hellbrauner Einschlag. Viel wichtiger erscheint mir, daß die Elektrodenkanten ganz scharfkantig und ja nicht verrundet sind (Funken springen immer von Kante zu Kante über!), daran erkennst du heute meist noch schneller, ob ev. zu mager. Zu fett ist dein Motor im Testbereich jedenfalls nicht...
  17. Prinzipiell hast du da wohl recht, nur merken wirst du davon in der Praxis nix! Ansich gilt: umso größer eine Luftdüse ist, umso mehr wird mit zunehmender Drehzahl abgemagert! Beim SI spielt es im LL-Bereich jedenfalls keien Rolle, ob da nun LD140 bzw.160 drinnen, sogesehen ist nur das Verhältnis wichtig, und der Unterschied spielt sich möglicherweise mit minimaler Änd. der Gemischschraubenstellung ab...Gewiß ist, daß der Cutaway des Schiebers da eine größere Rolle spielt...! Bei einem hier hypersensiblen Motor könntest du vielleicht einen Unterschied feststellen, wahrsch. ist aber dann da doch eher was grundsätzliches faul
  18. B7! W2 = B9 W3 = B8 W4 = B7 W5 = B6 A = H Kurzgewinde 12.7mm C = E Langgewinde 19mm
  19. Wenn da der Hebel plus Ansatz rausgebrochen ist, möchte ich eher dazu raten, den Kopf zu entsorgen! Weitere Haarrisse sind zudem keinesfalls auszuschließen.....! Gute Schweißarbeit an so einem exponierten Teil wäre Voraussetzung für eine Reparatur, und sowas macht keiner gratis, von den erforderlichen Nacharbeiten mal ganz abgesehen....! Wie gut die Schweißereien am Kopf halten, wissen wir eh... man denke nur an die zahlreichen gebrochenen Drops (vorallem die mit "Gutachten" und Piapapo!). Die meisten Rollerläden haben zudem von defekten ausgeschlachteten Rollern haufenweise Lenkerköpfe herumliegen, die sind meist auch gar nicht teuer! Wenn du in deiner Umgebung nicht fündig wirst, Kudlicka in Wien wär z.B. eine Adresse...
  20. sollte keienerlei Unterschied machen, hab aber auch noch nie eine 48/140verwendet , die 55/160 dagegen sehr häufig.! Bei den meisten Vergasern merkst du ein zehntel nichtmal, also ob etwa 2.9 oder 2.8, das kannst du mit der Gemischschraube noch prima justieren.
  21. Lucifer antwortete auf Steph's Thema in Blabla
    So so, man höre und staune! Vielleicht schilderst du den Mädels hier im Forum mal deine hervorragenden Eigenschaften, Bildchen kannst du ja dann für's Poesiealbum (oder auch die Geisterbahn?) verschicken, sonst springt mir noch der Bildschirm hier ;)
  22. Du mußt Öltemperaturmeßgeräte nehmen, die anderen gehen nicht hoch genug rauf! Ich hab meinen beim Conrad gekauft, der Fühler scheint ident mit dem für die Wasseranzeigen... Exakte Messungen (nicht mal +/-10°C!) sind relativ unmöglich, es geht auch einzig darum, Abweichungen vom Normalwert rechtzeitig zu erkennen, bevor der zyl. in die ewigen Jagdgründe geht (z.B. defekter SiRi,..!). Die Anzeige ist auch extrem davon abhängig, wo der Fühler eingesetzt wird! Die Geber unter der Kerze sind für unsere Zyl. wertlos, vorallem, da Temp. änderungen hier viel zu langsam sind. Unsere Zylinder haben alle eine thermische Krisenregion im Bereich der unteren Stehbolzen, unterm Auslaß! Also, ntweder hier den Geber zwischen die Kühlrippen einsetzen, oder auch oben zwischen die ertsen Rippen übern Auslaß! Beides funktioniert sehr zuverläßlich. PS: so rund um den Auslaß sind 125° ein halbwegs vernünftiger klingender Anzeigewert, auch wenn er als Absolutwert völlig wertlos ist! Du mußt vielmehr darauf achten, ob sich dieser Wert stark ändert, wenn du umbedüst, länger Vollgas fährst,..., bergauf, stark schwankt, stabil bleibt,...! Vorallem Kopfform, Vorzündung und Verdichtung spielen da extrem herein, ebenso wie die Vergaserbedüsung und der Auspuff....
  23. Lucifer antwortete auf Lucifer's Thema in Technik allgemein
    rein äußerlich ist - wie ich mir jetzt näher angesehen habe - zwischen W2, W08 und W09 absolut kein Unterschied feststellbar, was doch verblüfft! Normalerweise ist der Isolator etwas anders (ist auch im Vergleich zu W3,...so!), d.h. der Zwischenraum zw. Isolator und Gewindebuchse/Masse sowie die Tiefe des Zwischenraums ist anders.... Na, dann seh'n wir mal...
  24. Leute, ich sag es nochmal: Alles auf Wasserbasis ist Gift für den Gaser! Sinn des Ultaschallbades ist es ja gerade, auf zu scharfe Reiniger etc. verzichten zu können, vorallem alles alkalische, Aceton, etc.! Die meisten Vergaser bestehen aus harten und sehr leichten Alulegierungen mit meist mittlerem bis hohem Magnesiumgehalt, also Vorsicht! Gleiches gilt für Düsen: niemals in wässrige Lösungen - dann könnt ihr die wegwerfen, auch hier Finger weg von Reinigern, welcher Art auch immer! Geeignet sind Laboralkohol (vergälltes Ethanol), Methanol (wenn alle Dichtungen heraußen, da es Viton, Silikon, etc. zerstört,...), am aller besten ist Feinbenzin! Kommt dem Treibstoff am nächsten, löst tadellos und greift nix an! Vorallem keine der verbauten Materialien, vom Schwimmerkunststoff bis zum Metall....! Wässrige Lösungen wie div. Reiniger hinterlassen oft - vorallem in den ultrafeinen Kanälchen im Vergaser und den Düsen - Rückstände, ganz besonders wenn vorher auch noch perfekt entfettet wurde....! Verharzungen aufgrund schlechten Öls sowie Öl/Schmutz, der durch den Filter durchgeht, wird von dem Zeugs sowieso nicht oder nur schlecht gelöst, dafür verwendet man ja gerade den Ultraschall! Vergaserreiniger und auch Bremsenreiniger sind nur für Kurzzeiteinwirkung gedacht und daher entsprechend aggressiv, im Ultraschalllbad besteht zudem Explosionsgefahr, vorallem wenn auch noch völlig unnötig angeheizt wird! Selbst die schlimmsten Verunreinigungen und Verstopfungen habe ich bisher mit Feinbenzin und einem guten Bad auf niedriger Stufe tadellos und schonend rausbekommen, die "Keule" ist absolut überflüssig!
  25. Nichts dergleichen! Die Jungs haben auch erstmal nur diesen Prototypen nach mehreren Fehlversuchen geschafft! Laßt die mal in Ruhe schaffen, dann wird da vielleicht auch was daraus! Mit Ausnahme von Fremdzylinderconversions waren bisher immer noch die möglichst simpel aber eben clever gemachten und luftgekühlten Motoren vorne weg......, das sollte uns schon zu denken geben, oder?

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