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Lucifer

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  1. der ist wahrsch. auch nicht in Italien restauriert worden, und wohl genauso nur übermalt... Checke mal Bodenbleche (bau mal das Bremspedal aus und leuchte mit einer Lampe in den Tunnel....), den Radkasten,... Wenn die lange Motorblockschraube ganz leicht herausging, kannst du ebenfalls davon ausgehen, daß der Motor erst vor kurzer Zeit offen war; was du daraus schließen kannst weißt du eh selber....
  2. Klingt am ehesten nach Primär (aufgegangen) oder Lager! Wenn du den Kickstarter langsam niederdrückst, wie wirktsich das aus? Aber wenn du den Motor eh schon draußen hast, brauchst eh bloß mal den Kuludeckel aufmachen, vielleicht kommt dir da eh schon manches entgegen...
  3. Paß nur auf, daß du nicht zu hoch raus kommst, sonst bekommst du Probleme mit Rahmen und Backe!
  4. Sowas hab ich mir schon fast gedacht , obwohl du nix von dem kurzen Gang geschrieben hast... Aber: Spar dir den "kurzen" 4.Gang, der bringt's ohnedies nicht wirklich....
  5. Wahrscheinlich ist der gute Veloce Motor wohl extra verkauft worden Wer dort einkauft ist selber schuld - gewarnt wurde ohnedies bereits ausführlich - daher wird sich auch unser aller Mitleid in Grenzen halten...., aber ärgerlich ist es allemal: da freut man sich über eine Schöne Veloce, und dann das!?
  6. wer lesen kann ist klar im Vorteil Es war eine HPC mit kurzer Steuerzeit verbaut, dafür das Gehäuse gefräst (um weiter nach vorne zu spülen!).... PS: die HPC Wellen bleiben zwar nicht "auf 12h stehen" (glücklicherweise ), laufen aber dennoch sehr ruhig, bis auf Standgas....
  7. ??? Seitenständer ist doch links? Wenn die Mühle am Seitenständer steht, sollte der Gaser spätestens gerade drinnen hängen, sonst wird das überhaupt nie was...!
  8. Bei 2mm Spiel kann das getriebe nie und nimmer gelaufen sein! Beim PX-alt Getriebe hast du - wie du schon erkannt hast - nur jeweils einen rechtseitigen Sicherungsring und eine Distanzscheibe, für das piel gilt allerdings genau das gleiche! Allerdings wäre es möglich, daß du einerseits Scheiben falsch eingelegt hast, oder unter den Zahnrädern ein falsches ist, z.B. von der Lusso (sind unterschiedlich, nur der 2.Gang ist identisch!)! Deshalb - du wirst um einen erneuten Ausbau der Zahnräder ohnehin nicht herumkommen - nimm eine Schublehre oder einen Meßtaster zur Hand und messe jeweils die Dicke/Breite der Getriebescheiben dort, wo das Schaltkreuz in die Klauen eingreift (Mittelsektion)! Du solltest folgende Werte messen: 1. - 4.Gang PX-alt: 5.50mm - 4.96mm - 4.88mm - 4.85mm! (bei der Lusso sind die Werte etwas größer - ein Grund, weshalb die Lusso-Gänge auch nicht so leicht hüpfen!) Der Distanzschulterring sollte im Grundmaß 2.05mm dick sein, Übermaße sind jeweils 0.15mm größer und nicht eben billig! Die X-alt Distanzringe haben innen nur eien Lasche, die des Lusso Getriebes 4! Die flac Seite des 4.Gangs ist die linke Seite, beim 1.Gang ist natürlich die rechte Seite flach! Richtig eingebaut ist der Abstand zwischen den Zahnrädern jeweils etwa gleich; ist ein Zahnrad verkehrt herum eingebaut, so liegen die Zähne zweier Zahnräder quasi "aufeinander" ; ich hoffe, damit sind alle Unklarheiten beseitigt!
  9. Zum einen verträgt der Mikuni generell nicht mehr als 10° Neigung! Die Anpassung des Ansaugers etc. ist daher unumgänglich, sonst wirst du nicht nur größere Einstellungsprobleme bekommen... Zweitens darf man die Überläufe/Entlüftungen niemals blockieren! Man kann allerdings einen Schlauch anschließen, den man am anderen Ende offen läßt...! Durch Dreck verstopfte Entlüftungen am Gaser haben schon so manchen megageilen Crossermotor in die ewigen Jagdgründe befördert! Wenn du dir die Funktion des Gasers mal veranschaulichst, mißt dieser nämlich genau den Druckunterschied zwischen dem durch den Gasstrom im Venturi entstehenden Unterdruck und dem Druck in der Schwimmerkammer (Außendruck)! Das ist die Grundlage der Gemischaufbereitung! Wenn du diese Entlüftung dicht machst, stimmt absolut gar nichts mehr, das ganze Düsensystem kollabiert,..... Drittens sollte die Schwimernadel tatsächlich abdichten, was ja relativ leicht überprüfbar ist, nicht wahr? Die Spitze ist meist Viton (wird von manchen Alkoholzusätzen zerstört!) und hat eine Kegelform, wenn sie ok ist! Meistens gibt es nur Düse und Nadel komplett als Set zu kaufen, welches nicht eben billig ist (im günstigsten Fall gut 20 Teuro plus Versand!). (MikuniTMX30 : das 2.5er Nadelventil hat die Teile-Nr. 786-36008)
  10. ???? Irgenwie hat das hier langsam Plasteforumcharakter - und ebenso tiefes Niveau, oder? PS: was ist nun mit der Tante???
  11. Vergiß das liebe rmal gleich wieder!!! Sprint hat 6V Unterbrecherzündung, die Spielt soweiso verrückt bei höheren Drehzahlen,..., und paßt überhaupt nicht in deine Kiste (Aufwand wäre mehrfach so hoch als eine neue Grundplatte!!!). Aber: kein Grund zur Panik! Kauf die beim Conrad etwas Meßleitung (gibt es in kleinen Mengen und verschiedenen Farben, und ist den Mehrpreis absolut wert!), gutes Lot,... und mach dir die Kabel neu dran! Dafür ist kaum eine Stunde Arbeit erforderlich, und dann solltest du damit nie wieder probleme haben! Mache ich selbst bei neuen Platten, denn die orig. Kabel sind echt Sch...!
  12. @ Jochen: Wenn du ein Lusso-Getriebe hast - egal welches - so hast du beidseitig der Getriebescheiben auf der Welle jeweils einen Sicherungsring und eine Zwischenscheibe, also radlagerseitig beginnend: Sprengring, Zwischenscheibe, 4.Gang (das kleinste Zahnrad), 3. Gang, 2.Gang 1.Gang (das größte Zahnrad), dann erneut Zwischenscheibe und Sprengring! Das Spiel sollte 0.25mm nicht überschreiten, und wenn doch, so sind Zwischenscheiben im Übermaß erhältlich! Auch wenn Piaggio Toleranzen bis 0.4mm angibt, solltest du schon vorher aktiv werden und tauschen, sonst verschleißen die wesentlich teurerern Zahnräder schneller und das Schaltkreuz beginnt leichter zu hüpfen, etc.! Das Spiel wird so gemessen, indem du entsprechende Lehren beidseitig der Welle (also gegenüberliegend) zw. 1.Gang und Zwischenscheibe schiebst! Bis 0.4mm reicht es , rechtseitig ein Übermaß einzubauen, darüber jeweils gleichverteilt links und rechts! Neben einem guten Getriebeöl (kann das Castrol MTX 75W140 nur jedem empfehlen!) ist das die beste Voraussetzung für ein langes Leben des Getriebes, bei getunten Motoren geradezu unumgänglich!
  13. Noch was dazu: es sind zwei Silentblöcke in der Traverse, also auch zwei Röhrchen, die etwa in der Mitte zusammenstoßen! Und genau da dringt leicht Wasser ein, da vorne die Traverse geöffnet ist (weiteres Eindringen von Wasser und Dreck hier läßt ebenso oft die lange Motorblockschraube sauber festgehen!) Bevor du rohe Gewalt anwendest oder gar die Flex anwirfst: sprühe genau an diesem Stoß der Traversenrohre ordentlich Rostlöser (MoS, WD40) rein, safte das dort ordentlich ein und laß es einwirken, wobei es Sinn macht, den Roller zwischendurch auf beide Seiten hin zu neigen! Auch zusätzliches Anwärmen mit dem Heißluftfön kann helfen, aber Obacht: keiensfalls zu stark erwärmen, sonst schmelzen die Silentgummis bzw. fackest du dich überhaupt selber ab, ich denke 60-80°C sollten voll ausreichen! Lange Ratsche ansetzen oder Schlagschrauber, und auf ist das i.a.! Wenn die Traversenschraube gar nicht heraus will, so ist sie manchmal auch verbogen, fast immer infolge von Unfällen...., und da bleibt dann fast nur rohe Gewalt als Lösung!
  14. Auch eine defekte Batterie kann die Ursache sein: leere einzelne Zellen, Sprung im Gehäuse, aber auch korrodierte Anschlüsse (hoher Widerstand!) und ebenso kaputte Stecker sind da häufige Ursachen! Brauchst ja nur mal zu messen, was an der Batterie ankommt!
  15. Möchte vielleicht noch etwas ergänzen: Zur Zeit der Mahle Pinascos etc. waren die PM-Alt das was der SIP/Scorpion heute ist, die Alternative zu den damals vergleichsweise lahmen JL/Kegra,...! Der PM-alt hat ja auf vielen Motoren eine dem SIP sehr sehr ähnliche Charakteristik (unten etwas weniger, oben meist mehr), und deshalb verwundert es mich heute noch, daß der auf dem Pinasco (LHW) so gut gegangen ist, der doch eher zivile Steurzeiten hatte und zudem auch noch nicht gerade die Drehzahlsau ist (und das auch gar nicht aushält)! Sogesehen wäre es durchaus interessant, ein solches Tuning (wie oben angesprochen) mit heutigem Wissen sauber abzustimmen, ev. mit SIP Rap,...
  16. Also, ein Lager solltest du besser nicht anheizen! Ist eig. auch nicht erforderlich! Welleneinbau mit Hilfe der Kupplung funktioniert recht gut, genauso kann man sich ein Rohr mit paasendem Durchmesser und Länge fertigen, eine dicke Scheibe obendrauf und die durchbohren, dann mit Kupplungsmutter (nicht die Kronenmutter sondern eine Cosa-Mutter verwenden!). Zuvor Gewinde gut einölen/einfetten, ebenso immer eine Beilagscheibe unter der Mutter verwenden, vorallem wenn die Kupplung selbst verwendet wird! Die Welle zuvor ins Gefrierfach zu legen erleichtert die Sache sehr, aber umso wichtiger ist es, den SiRi gut einzuölen! Beim Lagereinbau wärmt man das Gehäuse etwas an, legt das Lager zuvor in das Gefrierfach, dann flutscht das i.a. prima rein, wenn man das Gehäuse dort auch noch etwas einölt
  17. Das ist eine mehrere Möglichkeiten! Allerdings ist auch mir noch keine wirklich allgemein gültige sichere Montage untergekommen..., auch verkönern etc. hilft nicht immer, leider...! Ich widme dem SiRi Einbau immer besonders viel Sorgfalt und Zeit bei jeder Revision, aber auch mir ist es schon passiert, daß ein neu gemachter Motor nach kurzer Zeit wieder aufgemacht werden mußte.... Die höchstennChancen auf eien halbwegs dauerhafte SiRi-Lösung ist immer noch der rehbraune Corteco -VitonSiRi, ob nun verkörnt, mit Loctite eingeklebt, oder auch mit Fermatit,...ist recht egal! Wichtig ist vorallem, daß er beim Einbau nicht verdrückt, verkantet,... wird, da reißt man selbst einen neuen SiRi besser gleich wieder heraus, bevor es kurze Zeit später wieder "Motor-auf" heißt! Das Ärgerliche ist, daß der SiRi so schlecht zugänglich ist und zudem soviel Schaden anrichten kann...
  18. Irgenwie diskutiert ihr hier seitenlang im Kreis herum, dabei ist es doch so einfach! In der Umrechnungsformel °KW in Weg vor OT (aus dem Dreieck: Drehmittelpunkt der KW - Pleuelauge unten - Pleuelauge oben) etc. geht als ganz wesentlicher Faktor (und das auch noch mehrfach!) das Hubstangenverhältnis ein, also Hub und Pleuellänge! Das ist ein Faktum, an dem gibt es nichts herumzudiskutieren, das kann man auch nicht "weginterpretieren"....also nehmt das endlich auch zur Kenntnis! Wären die Wellen eh alle gleich, bräuchte keine von uns eine LHW verbauen, sich den Aufwand von Conversionwellen machen,...., nicht wahr! Wer den Fakten mangels mathematischer Kenntnisse nicht folgen kann, muß deshalb nicht verzweifeln! Versucht einfach, logisch zu denken, oder euch die ohnedies allgemein bekannten Auswirkungen von mehr oder weniger Hub anschaulich vor Augen zu führen..... Irgendwie kommt mir das hier schon vor wie manches Regietheater, bei dem aus Goethe's Faust dann eine Punkerkömödie wird....
  19. Erinnere mich jedenfalls noch an einen Pinasco-LHW, den ich ganz in den Anfängen mal gemacht habe: Der hatte (mit der Pinasco 0.25 FuDi) ~125° zu 175° Steuerzeit, Kolben (Mahle?) mit einem Ring, aber zuviel Quetschspalte! Mit Orig.Puff und SI24 (unbearbeitet) lief der beschissen, schlechter als Original! Wurde dann auf 180° Auslaß erweitert, Kanäle geöffnet und Auslaß verbreitert, die 60er Pinasco Welle verbaut sowie ein 30er Membranvergaser(Malossi-Kit, erinnere mich nur noch, daß da eine 132er HD verbaut war) und ein PM-alt drunter (war besser als Sito-Shaft und Pitone). Den Zyl. und Kopf ließen wir damals abdrehen und eine Zentrierphase drehen, sodaß wir auf etwa 1.6mm Quetschspalte kamen. Der Motor legte von unten raus traktormäßig los, hatte dann eine kleine Schwäche bei ~6500rpm, drehte dann aber auf etwa 130km/h aus! Die Drehzahlen waren aber auch sein Ruin: die 132er war nämlich eig. bei VG zu mager, bei fetterer HD drehte er aber über die Senke nicht drüber.....(Andere Mischrohre und Nadeln waren nicht zu bekommen damals, und wir hatten nix brauchbares zur Verfügung!)! Ich erinnere mich auch noch, daß wir den Zyl. trotz erhöhter Verdichtung mit 23° Vorzündung fuhren! Unter 20° hatte er überhaupt keine Leistung mehr und der Kopf verrußte total! Auch wenn ich keinen direkten Vergleich habe, würde ich die letzten gemachten Originaltunings mit LHW und Membran fast stärker einschätzen, vielleicht aber auch nur, weil die besser ausgereizt und abgestimmt wurden, dank jahrelanger Erfahrung....
  20. Die kleinen Schleifpapierröllchen an der Proxxon-Biegewelle sind recht fein, da sollte nix schiefgehen! Für den gröberen Abtrag im Auslaß selber nehme ich dann den zyl. Hartmetallfräser, dann die Röllchen, dann Polierstift... Der Pinasco hat generell recht lange ÜS-zeiten (fast Malossi-Niveau, jedoch nur einen Bruchteil des Querschnitts!) aber wenig Auslaß, folglich wenig Vorauslaß; der Polini hat auch etwas weniger ÜS-Zeit, dafür ordentliche Kanäle, und auch wenig Auslaßzeit, dafür wieder etwas mehr Vorauslaß! Der KoDi Pinasco hat i.a. so Steuerzeiten von 130 zu 175, also etwa 22.5° Vorauslaß (keien FuDi), der Polini in gleicher Konfig sollte so bei 123 zu 172° liegen, also auf 2° mehr Vorauslaß kommen! Und das ist mehr als es klingt! Erfahrungsgemäß drehten jedoch alle von mir gemachten Originaltunings (175-180° Auslaß) etwas höher als verleichbare Polini.-Tunings, das hat mich auch immer etwas gewundert!
  21. Überläufe sind vorallem auch Gaserwannenentlüftung!!! Daß die ganz frei sind (ev. mit offenem Schlauch,..) ist essenziell für die Funktion des Vergasers: der "mißt" ja gerade den Druckunterschied zwischen venturirohr und Außenluft/Schwimmerkammer; Machst du die Entlüftung dicht wirst du entweder den Gaser nie eingestellt bekommen bzw. den Motor ruinieren (beliebte Todesursache bei Gatschhüpfern )!
  22. Beim Einfahren sollen sich Kolben und Ringe auf den Zylinder einschleifen! Diess sollte doch möglichst unter den Bedingungen erfolgen, die auch später herrschen! Den Motor anfangs nicht digital zu fahren hat einzig den Sinn, erhöhtem Verschleiß - wegen noch nicht eingeschliffenen Oberflächen - hintanzuhalten! Dort wo sich nix wirklich einschleifen kann, macht also auch Einfahren kaum Sinn... Nach ein paar Hundert km kann man einen jeden Zylinder ruhig mal ordentlich hochjubeln und treten, denn nur so bringt man ihn an seine Grenzen. Den Kolben also knapp an die Klemmergrenze bringen, ausbauen, aschfahle Stellen nachschleifen,...etc., wie schon oft beschrieben! Dies kürzt ein ansich sonst sinnlos in die Länge gezogenes Verfahren ab! Was nutzt es, wenn der Motor 1000km im Schongang betrieben wird, und dann beim ersten Gasgeben festgeht? Außerdem sollte stets bestes Öl verwendet werden, und nicht zu viel (mehr Öl heißt weniger Sprit - folglich abmagern!), d. h. nicht mehr als sonst auch! Zündung und Vergaser sollten in den ersten km der Einfahrphase bereits zumindest vorab eingestellt werden, bei unbekanntem Motor also eher fetter in Richtung Scherheit. Mit Hilfe Choketest kann man sich da schon mal herantasten...., Vorabeinstellungen gibt es eh genug! Bei einem Standardmotor braucht gar nix geändert werden, jedoch sollte vielleicht zuvor abgeblitzt werden, ev. Unterbrecher gecheckt, neue Kerze verbaut werden, Motor auf Dichtheit gecheckt werden (nach gründlicher Reinigung!),.... Man merkt außerdem meist auch, wenn ein Motor eingefahren ist: er dreht dann etwas freier und wird auch etwas zu fett. Dies, weil die Kompression etwas sinkt und die Reibung etwas abnimmt! Man kann dann auf den weiteren km immer noch etwas mehr Vorzündung testen bzw. die Vergasereinstellung optimieren, mehr als ein paar Düsen auf oder ab sollten nicht mehr verstellt werden müssen!
  23. @ Stefan: KFZ-Ausschlachter haben sowas normalerweise am günstigsten, (Heckklappen, Kofferaumdeckel etc...) und mit der größten Auswahl! PS: RS gibt es auch in Ö! A-3950 Gmünd, Albrechtser Str.11 Tel. 02852-506....-0, Fax 02852-53223
  24. Keien Angst, Gerhard, bei der Gaseinstellung orientiere ich mich schon ALLEINE an dem zu bedüsenden Motor! Interessant ist es aber allemal, welche Veränderungen bei anderen welche Auswirkungen zeigten, sonst könnten wir derartige Diskussionen auch via Mail/PM führen,.... Auffallend ist für mich jedenfalls, wie stark die verbauten Luftdüsen bei den einzelnen 34er Gasern abweichen! Bsp.: ihr fahrt z.B. kleinere LLD als ich benötige, habt aber eine zudem magerere Luftdüse dort! Im Düsenstock/HD Bereich seid ihr magerer als ich, habt aber eine sehr viel fettere (nach oben hin exponentiell!) Luftdüse im RGV Gaser? Oder: wenn Hannes eine viele viele Düsen fettere Nadel 6.....-50 im P4 fährt und nur über leicht zu fett klagt, so gibt mir das zu denken. Denn, wenn wir auch gewiß deutlich unterschiedliche Motoren (schon vom RAP!) fahren, ist derart kraßer Unterschied auffallend. Welche Düsen dann im einzelnen jeweils verbaut sind ist zwar im Grunde belanglos weil zu sehr Motor-spezifisch, jedoch Auswirkungen verschiedenen Vorgangsweisen und Düsenrelationen sind interessant, denke ich!
  25. Hmm, das wäre aber dann genau umgekehrt als bei der RGV? Die RS/RGV-Tuner verwenden bei heftigeren Tunings (jenseits der 75PS!) die 6FL84-50 Nadel in der zumeist O9 Nadeldüse, mit blockierten Nebenluftanschlüssen wie wir! Verständlich, die Nadel ist ja auch extrem viel fetter als die 6...-55 Nadeln, 2,5mm gegenüber 2.55mm Grunddurchmesser! Bzgl. Tabellen: leider nein, die sagen absolut gar nix aus abgesehen von Konuswinkel und Grunddurchmesser! Aber die Spitzendurchm. und die Konilängen bleiben ????

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