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undis racing team

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Alle Inhalte von undis racing team

  1. ende april gibts welche angeblich werden die an SF horste versteigert!
  2. wo liegt die K&G LF kulu bei 99??
  3. da ist bei der DRT nummer hinten ein "/S" dabei
  4. feder kaputt? zuwenig gasweg? dämlich eingebauter weisser plastikteil?
  5. bin gespannt ob der Fall vor gericht landet!
  6. Rundenbestzeiten von unserem LapTimer: Christian Rapf: 1.04.30 Patrick Russegger: 1.05.54 Undi: 1.06.89
  7. Rennbericht: Begonnen hat das Ganze schon vor Monaten mit dem Kauf einer gebrauchten PK 50 XL. Als erstes mußten die Blinker weg und das gesamte Chasis verstärkt werden. Optisch wurden auch da und dort noch "Verbesserungen" gemacht. Weiters wurde ein Lenkungsdämpfer verbaut. Während das Blechkleid von kfz-Hufnagl einen neuen Anstrich verpasst bekam, wurde in Undi´s Werkstatt und Rene´s Keller eifrig an den Antriebseinheiten gearbeitet. Beim ersten Rollout/Fahrercasting ( weil Sailer Rene wegen gebrochenem Knöchel ausfällt ) am ÖAMTC - FahrTechnikZentrum in Marchtrenk, gabs nach 150 Metern gleich die ersten Schrammen. Während sich die potenziellen Fahrer mit dem Gerät anfreundeten, wurde (nach anfänglichen Zündungsproblemen) schon klar, dass das Projekt Potenzial hat. Als Fahrer kristallisierten sich neben Stammbesetzung Rapf Christian auch Patrick Russegger und Teamchef "Undi" Undesser Jochen heraus. Am Freitag 9.April reiste Undi´s Racing Team (sozusagen die Rennabteilung des VC Gallier) an das ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum nach St.Veit an der Glan. Laut Nennung sollten wir mit Startnummer 16 fahren. Bei der Transpondervergabe wurde uns die Nummer 14 (mit Klartext "Skunks Racing") zugelost. Da das Zeitnahmesystem bekannt ist für sein Zuverlässigkeit wurden gleich 2 Transponder aufs Moped geklebt. Leider war das bei manchen Teams noch zu wenig und so ging die Misere weiter und jeder einzelne Helm wurde mit einem weiteren schönen Pickerl verziert. Als das herzige Zeitnehmungstor dann alle Starter zu erkennen schien, durfte unser Team dann von Startplatz 18 ins Rennen gehen. Nachdem das Fahrerlager aufgestellt und die Strecke besichtigt worden war, ging es zum "Kartoffelsalat-Wirt" Prettner in St.Donat zur Fahrerbesprechung und danach zeitig ins Bett, da am Samstag um 4.45 Tagwache angesagt war. Kurz nach 6 Uhr in der Früh drehten die ersten (größtenteils luftgekühlten) Einzylinder schon jenseits der 10.000-Grenze. Bei Undi´s wurde noch schnell an der Beleuchtung geschraubt. Startfahrer war Rapf Christian, der so wie unsere beiden anderen Fahrer auch, bereits einiges an Erfahrung aus der EuropeanScooterChallenge mitbringt. Innerhalb der ersten 10 Runden rollte er das Feld von hinten auf und setzte sich an die Spitze. In Runde 15, mit einem Vorsprung von 10 Sekunden passierte das Unmögliche. Mit einem Reifen-/Bremsdefekt ging die Nummer 14 zu Boden. Beim 1.Boxenstopp (Dauer ca. 5 min.) wurde der Hinterreifen erneuert und Patrick Russegger übernahm das Moped. Bereits nach einer Runde kam er mit Bremsproblemen wieder herein, nach einer Schnellentlüftung (ca. 2 min) versuchte er sein Glück auf ein Neues. Abermals kam er mit dem selben Problem an die Box. Hektisch wurde die Bremsleitung durchgespült (ca. 5min.), was schlußendlich auch den gewünschten Erfolg brachte. Bremse OK, aber wenig später fiel der Vergaser ab. Zum Glück erwischte es Patrick auch diesmal so, dass er noch in die Box rollen konnte. Nach weiteren 10 Stehminuten war auch dieser Defekt behoben. Mit all diesen Schraubeinsätzen hatten wir einiges an Luft nach vorne gewonnen und so hieß es angasen bis der Kolben klemmt. Soweit kam es aber nicht. Nach 3 Fahrerwechseln war es wieder Patrick, der den Mechanikern mit einer rutschenden Kupplung einiges an Arbeit einbrockte. Da der Ersatzmotor das Chasis noch nie gesehen hat, wollte er auf den ersten Anlauf nicht hinein. Auch der zweite Versuch sollte scheitern. Nach einigen "mechanischen Feinjustierungen" mit Hammer und Flex wurde es den beiden doch recht und nach ca. 1 Stunde schien jetzt nur noch Schadensbegrenzung möglich. Im Anschluß wurde auch der defekten Kupplung etwas Arbeitszeit geopfert um Ersatz für den Ersatzmotor zu haben. Von Platz 24 mit mehr als 60 Runde Rückstand und leistungsschwächerem Motor waren wieder einmal die fahrerischen Qualitäten gefragt. Undi konnte, Dank des harten Hometrainer-Langzeittrainings, Turns von 40 Minuten und mehr hinlegen, Christian raste in mit Rundenzeiten von 1.03 der Konkurenz um die Ohren und Patrick fuhr (nach der einzigen an diesem Wochenende verhängten Drive-Through-Strafe wegen überhöhter Geschwindigkeit in der Boxengasse (und Kritisierung der Verwarnung) in konstant schneller Gangart den Gegner aussenrum davon.Um 13.00 stand am störungsgeplagten Zeitenmonitor Position 17 zu Buche, um 14.10 war es Platz 10 (zwischendurch wurden doch glatt einmal 10 Runden rausgestrichen). Stürze wurden mit der Dauer des Rennens häufiger, die bis auf 2 zum Glück alle relativ glimpflich ausgingen. Kurz vor 15.00 mußte das Safety Quad auf die Strecke um den Abtransport eines Verunfallten zu gewähren. Zirka zur gleichen Zeit erwischte eine Reihe von Defekten das Team Stoffis Garage (Kupplung oder Zylinder, und in Runde 425 dann Aus wegen ...) Mit weiterhin solider Leistung unseres Teams waren wir eine knappe Stunde vor Rennende bis auf Platz 4 vorgerückt. 15 Minuten vor Schluß den 3. Platz vor Augen gab die seit 8 Stunden ärgstens strapazierte Kupplung den Geist endgültig auf. Die enttäuschten Gesichter des Teams waren bald vergessen, da unsere 452 absolvierten Runden in der verbleibenden Zeit nur noch von einem Team eingestellt werden konnte und uns somit Platz 5 sicher war. Die ausgehängten Ergebnisse ließen uns noch einmal die Zornesröte in die Gesichter steigen (gewertet als 21.) Nach Intervention mehrer Teilnehmer bei Veranstalter und Zeitnahme, wollte Kollege von der OberstenSportKomission mit seiner Unterschrift unter das 12-Stundenrennen-Ergebnis (mit Fahrzeiten mancher Teams von mehr als 13,5 Stunden!!!) dem Ganzen ein Ende setzen und qualifizierte sich somit als Voll-Sachverständiger. Vom Veranstalter wurde das "richtige" Rennergebnis am Sonntag nachgereicht. Und so endete wieder ein erfolgreiches Rennwochenende. Nur ein Motor mit Kupplungsschaden und der bittere Beigeschmack,das da ganz oben komische Vögel sitzen, blieb. Nach Analyse des 2. motors stellte sich herraus, daß das Primärritzel an Zahnausfall litt, und nicht die Kupplung schuld war! Beide Falc zylinder sind noch in Top Zustand eurer &is Racing Team
  8. kein DRT, ein unbekanntes 27er hat sich nicht wirklich mit dem grossen primärzahnrad vertragen, lief 8 stunden
  9. hier die erklärung, warum wir nicht ganz in ziel kamen!
  10. mit den Nußschalen geht nur der schmutz runter?
  11. @mario und co: gratuliere zu der Veranstaltung, alles top, bis auf die zeitnehmung panne, die sich aber schon aufgeklärt hat @die anderen Team: Super Disziplin und Rücksichtsnahme auf einanderen! Bei uns sind leider 2 kupplungen rutschend geworden!
  12. NTN sind Gut, ich guck mal nach ob ich noch SKF habe!
  13. da hat einer meinen spruch: IM AUSLASS liegt die KRAFT zu wörtlich genommen!
  14. Im UT steht er eine Weile, kann man bestimmt vernachlässigen
  15. Alles Gute!
  16. 2 stellig PS zahlen sind da schwierig, aber mach mal!
  17. so gesehen, wäre HARTZ4 doch auch nicht unpassend, oder?
  18. Keine ahnung wie du es schaffst die steuerzeiten in 1/10 ° angibst, wenn die sowieso falsch sind um ca 5-8° gard! Ohne fudi sind überströmer von 125-126 ° üblich
  19. glaubst du an den Zirri Osterhasen? die Jungs haben schon seit 1985 35-38 ps/ 11500 -12000 umin
  20. sieht nach Mischung von PLC mit K+G aus, HIHI!
  21. Habt ihr ideen, wie man seinen EX vermietern eine kleinen Denkzettel beim Auszug hinterlassen kann? Vorschläge, Ideen willkommen, egal wie absurd die sind!

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