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Lacknase

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Lacknase

  1. Ich biete zusätzlich das Weihwasser-Bremsentuning mit 100% geglaubtem ABSS (AntiBlockierSegenSystem). Kostet nochmal schlappe 25EUR pro Roller. (Funktioniert übrigens auch bei ungetauften Rollern!)
  2. Erst MacOSX unterstützt präemptives Multitasking. Zur Erklärung cf.: http://www.macosx-faq.de/article.php?story=20020510172947350
  3. UNIX (Open/Net/FreeBSD, gentoo/debian linux). Hardware ist letztlich egal. Hauptsache ssh, tex, vi(m) und lynx/w3m laufen am Ende -- Lack*KLEBSTDUNOCHKAUGUMMIAUFDENRESETKNOPFODERSURFSTDUSCHON?*nase
  4. Lacknase antwortete auf Ostfriese69's Thema in Blabla
    Und gleich danach Gary Moore "Run for cover", oder?
  5. Und was Du zu zahlen bereit bist, haste wieder nicht geschrieben. So wird das nix. (Außer beim Träumen im Biergarten. Prost nachhert! )
  6. Schriftliches Aufsprechen: 1, Herr Destruktivus! Aber da warten wir dochmal ab, was bis dahin noch passiert
  7. Hängt vom voreingestellten Subnet des Routerts ab. Ist per se total Banane, solange es im privaten IP-Bereich liegt.
  8. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    ... und bei chiquer Polonaise
  9. Fuhr die Chromorgel eigentlich zuletzt in England? Warum ist der Albert rechts?
  10. Keine Klagen. PENNER!
  11. Doch. Scootaz und Forenbeiträge "editieren"
  12. Ebenfalls ein dickes (Hab den Online-Litauisch-Sprachführer nicht mehr gayfunden ... )
  13. Flasch. Zum Utilitarismus (Begründung muss a-priori sein) haben sich die sicher nicht hinreisen lassen. Im Gegenteil: also doppelt flasch. (Im übrigen stand da "Neoutilitarismus".) Ich zitiere extra für Dich (exemplarisch) aus dem Vorwort von Singers "Practical ethics", den Du ja nicht gelesen haben kannst, wenn Du so steile "Sicherheiten" behauptest. In Übersetzung (Wolf & Klose) und extra mit gekennzeichneten Auslassungen, die der Deutlichkeit aber nichts nehmen (Über Ethik - Was Ethik ist: eine Auffassung). Gegen Ende heißt es da: "Also muß ich - wenigstens auf einer bestimmten Ebene meiner moralischen Überlegungen - den Handlungsverlauf wählen, der per saldo für alle Betroffenen die besten Konsequenzen hat. (Ich sage "auf einer bestimmten Ebene meiner moralischen Überlegungen", weil es - wie wir später sehen werden - utilitaristische Gründe für die Überzeugung gibt, daß wir nicht versuchen sollten, diese Konsequenzen für jede ethische Entscheidung im täglichen Leben im voraus zu berechnen, sondern nur unter ganz gewöhnlichen Umständen oder vielleicht wenn wir über unsere Wahl der allgemeinen Prinzipien nachdenken, die uns in die Zukunft leiten sollen. [...]) Die hier skizzierte Denkweise ist eine Form von Utilitarismus. Sie unterscheidet sich vom klassischen Utilitarismus dadurch, daß "beste Konsequenzen" das bedeutet, was per saldo die Interessen der Betroffenen fördert, und nicht bloß das, was Lust vermehrt und Unlust verringert." Bentham und Mill gesteht er diesen Aspekt der Berücksichtigung der "rational erfaßbaren Nachhaltigkeit" bzw. des "per saldo" von Lust und Unlust übrigens unter bestimmten Interpretationsvoraussetzungen ebenfalls zu. Glaub es, oder nicht. Übrigens: die beiden genannten "Neos" sind nicht die einzigen, die Kant so aufgenommen haben. Du findest das ebenso bei den Evolutionspsychologen treu hergebetet: etwa bei Dawkins ("The selfish gene") oder bei Wright ("The moral animal"). Naja, was effektiv rauskommt hat damit weniger zu tun. Kant ging es um eine Begründung von normativen Urteilen - unabhängig von den Konsequenzen. Und davon handelt auch die ganze Moralphilosophie. Genau das habe ich geschrieben. Wo ist Dein Punkt?
  14. Der Rezensenten Wahn - Ach! Ach! Steht dem der Denker in nichts nach: Nicht die Würdigen zu schelten, belobte man gleich jedermann. Wer kann dem als gut noch gelten, dem kein Mensch auch schlecht sein kann? Zu 3: Wünschte wohl auch keinen DrittEN, denn dann hat der Spaß ein Loch. Wünschte DrittES - wohl gelitten, schmunzle wohl ein viert's Mal noch ...
  15. Sag bitte nicht, daß viel Geschreib, das niemand' zu verstehn gelingt, dem Gayrber nicht, nicht anderm Weib, sag, Sukram, bitte nicht, nichts bringt! Gleichwohl: hier erntet Narren Kunst der breiten Masse schwankend Gunst. Der Vers soll aber doch nicht allen, sondern mir allein gayfallen! Drum sei's gestattet - einerlei, daß ICH den Schluß doch mache: DREI!
  16. DAS ist die Kunst, so mag man sie, Spricht von dem eignen Ruhme nie. Will NUR die Kunst, und kein Gayschmacht. KEIN "panem et circenses" - N8! EDIT: Gaywiß - die späte Editur die warf schon manchen aus der Spur. Doch diese hier - wie man leicht sah -, stand wohl recht früh schon offen da.
  17. So mancher arg getret'ne Wurm Der machte sich ganz schnell mal krumm. So ist es klug, phänomenal! So tritt man ihn nicht nocheinmal.
  18. Man hielt so manchen schon für tief. Warum? Weil man auf Gründe niemals stieß. Darum. Derweil: er war noch nichtmal flach. Ach! EDIT: P.S.: Wo bleibt der Gayrber?
  19. Es treibt der Philosophen Wahn Packesels-Dramen stets voran: Die Last erschlägt zuerst den Mann, der nicht abwirft, noch tragen kann.
  20. Daß alle Wahrheit einfach sei, ist doppelt Lüge - Narretei.
  21. @freibier: Sollte das hier nicht ohnehin ein "fake" sein, dann begehst Du bei Deiner Frage DEN klassischen Fehler: /klugscheiß{on} Es wird häufig übersehen, daß der kategorische Imperativ die Verallgemeinerbarkeit nicht von Handlungen, sondern von Maximen fordert. Maximen aber sind bei Kant selbstgesetzte Willensgrundsätze eines hohen Allgemeinheitsgrades. Es sind normative Leitprinzipien von etwa folgender Art: ehrlich oder aber betrügerisch, hilfsbereit oder aber aus Gleichgültigkeit gegen fremde Not zu handeln. Solche Lebensgrundsätze werden mit Hilfe des kategorischen Imperativs daraufhin geprüft, ob sie nicht bloß subjektiv gültig - und damit nach Kants Definition nichtsittlich -, sondern auch objektiv, für jedes Vernunftwesen gültig und damit sittlich sind. Diese Prüfung auf allgemeine Gültigkeit geschieht rein rational, während erst die ganz konkrete Anwendung der sittlichen Grundsätze auf eine ganz konkrete Situation empirisch-pragmatische (Folge)Überlegungen erfordern, ja überhaupt erst anstellen kann. Im Anschluß an den kategorischen Imperativ haben manche zeitgenössische (Moral)Philosophen - insbesondere Neopragmatiker und Neoutilitarier wie Hare oder Singer - das Prinzip der Verallgemeinerung als Universalisierungsprinzip formuliert: Nur begingen sie dabei eben - wie Du - den klassischen Fehler, nicht die Maximen, sondern direkt die (imaginierten!) Handlungen dem Test der Verallgemeinerung zu unterwerfen; ferner wurden so Folgeüberlegungen in bezug auf die Grundsätze benötigt, was der kategorische Imperativ prinzipiell ausschließt. Er konzentriert sich ja allein auf den Willen AKA die praktische Vernunft, die zugleich moralische (sittliche) Vernunft bzw. reiner oder "guter" Wille ist. (cf. "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" & "Kritik der praktischen Vernunft") So gesehen ist es doch erstmal eine feine Sache, "die Mitmenschen" als Elemente der Zielbestimmung meiner Willensbildung mitzuberücksichtigen. Was effektiv rauskommt, steht (auch bei Kant) auf einem anderen Papier. /klugscheiß{off} @JDK: Glaub nicht, daß Kant unter religionsphilosophischer Perspektive weniger besch***** ist
  22. Lacknase antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Ich wäre so fair, die Club-Tugenden abzuprüfen: 1. Kurbelwelle mit dem Kupferhammer ein- und ausbauen. 2. Polrad mit dem Holzmeißel "nachwuchten". 3. Vergaserabstimmung durch "Anlagenwechsel". 4. Spülbildkontrolle am Klo - ordentlich G(l)asfüllung vorausgesetzt. Das macht der in Null Komma nix.
  23. Scheint nur nicht so dolle zu funktionieren, wenn Kasuslehre und Syntax ins Spiel kommen
  24. "Weniger Mutmaßung" ist eine harte Ansage. Aber zuverlässige Pauschalangaben sind da eben auch nicht so leicht zu machen. Das dürfte auch der Grund sein, warum in der "knapperen" Tuningliteratur immer so lustige "von ... bis"-Angaben zu finden sind. Für die anzustrebende Einlaßsteuerzeit spielt halt einiges mehr eine Rolle als nur Hubraum, Ventouridurchmesser und eine Wunschdrehzahl für optimale Füllung: Einlaßschlitzgröße, Schlitzform, Überströmzeit, Verhältnis Hubvolumen zu Kurbelgehäusevolumen, Länge des Ansaugweges, Strömungsform des Ansaug"rohrs", Ansauggeschwindigkeit, Gastemperatur etc. etc. BlaBla. Nachzulesen (incl. nachvollziehbar "vereinfachten" Berechnungsvorschlägen für die Planung) bei: Nebenbei: daß man bei Drehschieber bevorzugt vOT die Einlaßzeit verlängert, würde mir per se einleuchten, da - zumal bei niedrigeren Drehzahlen, wo die träge Masse des angesogenen Gemischs dem Druckwechsel im Gehäuse noch "folgen" kann - der Kolben als Unterdruckpumpe fungiert. Wenn Du dagegen "symmetrisch" erweiterst, holst Du Dir die Nachteile der Kolben/Schlitzsteuerung ins Haus: ZU langer Einlaß verschlechtert da effektiv die Füllung, weil der Unterdruck im Gehäuse durch die zurückschwingende Masse des wieder expandierenden Gasgemischs abfällt bzw. der Kolben abwärtslaufend Gegendruck aufbaut, ehe der Schlitz schließt. Dann haut es die schönen Gase zu nicht geringen Teilen nicht durch die ÜS, sondern sauber wieder zum Einlaß raus EDIT: Rächtschraipung

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