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Motorhuhn

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Alle Inhalte von Motorhuhn

  1. Gut, hier gibt's ja vier Möglichkeiten – das die sich unterschiedlich auf den Ausrückweg auswirken ist ja auch klar.
  2. Hab ich's überlesen, oder fehlt die Info welchen Deckel Du aktuell auf der Fabbri fährst? Evtl. gibt's dort ja noch etwas Potenzial …
  3. Die Stehbolzen sind eingeklebt, haben konstruktionsbedingt aber auch keinen wirklichen Kontakt - weder zum Sprit, als auch zum Getriebeöl. Wenn's so einfach wäre...
  4. Sollte aber ja doch schon irgendwie sichtbar sein. Und selbst wenn's nur eine exakte Spur zu den Stehbolzen wäre. Tatsächlich war das bei der Demontage aber eher sauber/trocken. In der Vergangenheit konnte ich aber ganz gut nachvollziehen wohin es saut, wenn der Auslass undicht wird. Das bläst dann eher im Uhrzeigersinn bis hin zum Ansaugstutzen und nicht über mehrere Kühlrippen hoch, zwischen den Kopf, rein in die Stehbolzenbohrung. Das klingt scho unglaublich, wenn man's tippt
  5. Ohne ersichtliche Spur und zudem an der Mutter und U-Scheibe vorbei? Ziemlich sicher nicht.
  6. Hab's gerade mal auf Temperatur gebracht und nochmal abgedrückt - weiterhin unauffällig.
  7. Dann wäre zumindest von aussen eine Spur erkennbar – ist's aber nicht. Ich denke nicht – ist ja wenn auch schon länger her. Allerdings habe ich aus genau diesem Grund die Bohrungen abgedrückt – Ergebnis ohne Auffälligkeiten.
  8. Auf geht's zum lustigen Rätselraten. Ich habe schon viel kontrolliert, komme aber auf kein Ergebnis, Kumpels stehen auch auf dem Schlauch – das scheint was übersinnliches zu sein :-D Zum Problemkind – M1 60, Gehäuse PK125S, Fußdichtfläche geplant, entsprechend 1,5mm Aluspacer. Ich hatte das schon beim letzten Ziehen des Zylinders und dachte, dass das naheliegenste der Spacer war, den ich sehr knapp gefräst hatte. Habe ich dann neu gemacht, mehr Dichtfläche stehen lassen, zusätzlich nicht mit Dirko gespart. Und trotzdem – beim erneuten Zylinderziehen, läuft aus drei Stehbolzenbohrungen olles Öl. Der vordere Stehbolzen auf dem Bild (Auslass links) stand zudem bis zur Oberkannte im Öl. Diesmal konnte man aber sehen, dass es keinen offensichtlichen Zugang zu den Bohrungen gab. Also keine Ölspur, Verfärbung o. Ä. Ich habe alle Planflächen gecheckt. Zum Teil zur Kontrolle neu abgezogen – komplett unauffällig. Zusätzlich habe ich die Stehbolzenbohrungen, um Lunker auszuschliessen, abgedrückt – auch alles ok. Würde ich's nicht besser wissen, würde ich sagen, dass mein Motor die Teleportation erfunden hat. Ich habe tatsächlich keinen Ansatz mehr wonach ich schauen und anders machen könnte – damit die Sauerei ein Ende hat. Wem ist ähnliches schon mal passiert und hat eine Idee was dort vorgefallen ist? Grüße Christoph PS: Ich fahre die Kiste grundsätzlich mit reichlich Öl im Sprit.
  9. Motorhuhn antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    In Erlangen findet gerade eine kleine Kundgebung von "Querdenkern" statt. Ich habe wirklich versucht mir das eine Zeit lang anzuhören, um mal im Ansatz nachzuvollziehen, was deren eigentliches Problem ist. Das größte Problem dürfte sein, dass bisher jeder der Sprecher eine eigene Theorie hat. Das ist nicht mal mehr Comedy, das ist reinster Klamauk. Das die Passanten nicht bauchhaltend auf dem Boden liegen vor Lachen, ist erstaunlich - verkneifen können die meisten sich das Lachen aber nicht. Ach ja, früher, diese Geschichte mit der Pest ... war doch genauso ein abgekatertes Spiel von da oben denen!11!!!
  10. Das würde ich eigentlich ausschließen. Zudem hätte ich sicherlich dann auch mal den Effekt, das ein Gang springt oder plötzlich unsauber läuft. Außerdem wär's noch seltsamer als ohnehin schon, wenn nach dem Tritt ins Leere, der Gang wieder richtig sitzt (und greift). So'n Freilauf ist ja kein richtig geschlossenes System. Ich könnte den mal auf eine etwas höhere Temperatur bringen und mit Verdünnung o.Ä. spülen und so evtl. verharztes Öl/Fett zu lösen und nach dem Trocknen über Nacht in Öl legen. Ist aber leider alles weiterhin Trail and Error.
  11. 18 stimmt. Und in der Kontur eher so schwach geprägt, dass das Werkzeug am besten neu ist und beim ersten Versuch sitzt – sonst sehe ich wenig Chancen das Ding zu öffnen. Also rein theoretisch ohnehin – weil ohne Werkzeug läuft da nix.
  12. Nö, wird's nicht. Ich fahre leider keine 0815-Kassette sondern eine Maillard 700 Super Course. Die wächst leider nicht auf Bäumen, das Werkzeug dazu scheint noch nicht mal zu exisiteren. Ich kann mir den Freilauf gerne, auch wenn es ein NOS-Teil ist, mal von Innen ansehen, wenn ich zufällig irgendwann mal ein Werkzeug dazu finde – das dürfte dann das KO-Kriterium für das Rad sein. Zumindest wenn ich es weiterhin original halten möchte. Und nein, das ist nicht einfach zu finden. Ich suche täglich, genauso wie damals den Lenker oder den jetzigen Freilauf. Es fällt wohl schwer mir zu glauben wieviel Zeit in Teilesuche und Arbeit am Rad ich investiere. Darf man aber gerne. Das einzige, was meiner Meinung nach, trotz NOS-Freilauf eine Rolle spielen könnte, wäre dann wohl ein verharztes Öl, Fett, oder was auch immer da ab Werk verwendet wurde. Damit ihr's mal gesehen habt – so sieht mein Freilauf-Typ aus. Ich bräuchte einen Hakenschlüssel mit beknackten Maßen für die Rückseite – da habe ich bereits etwas gebaut und eine Art Kronennuss für die Vorderseite. Da hört's dann aber eben auf. Den alten Freilauf habe ich nicht mal geöffnet bekommen, in dem ich etwas zum Greifen aufgeschweisst habe. Und auch wenn es die Möglichkeit gibt, kann ich nicht wirklich an den Zufall glauben, dass es mich wegen eines verharzten Öl auf die Schnauze packt – was in der Relation zu den gefahrenen KM ja recht wenig geschieht und ich das gleiche Problem, nach dem Einbau des neuen Freilaufs, auf den ersten 5km wieder habe. Zufälle gibt's, aber das ist schon ein riesen Ding. Die Freilaufproblematik habe ich in meiner 40jährigen Fahrrad-"Karriere" sonst noch nie gehabt.
  13. Bin skeptisch in welches Topic das Bild gehört. Für's Karrentopic ist die kleine schwarze zu klein …
  14. Da wird mir vermutlich eher weniger geholfen, weil ich der französischen Sprache nicht mächtig bin – ansonsten: Maillard 700 Super Course Freilauf inkl. Ritzelpaket, 6fach, NOS – Simplex S001 Umwerfer NOS – Kurbel Silstar SR 9 mit SR Super Light Kettenblättern 2fach (Nicht neu, aber optisch einwandfrei). Kette Marke unbekannt, auch alte NOS-Geschichte 1/2 x 3/32", habe da gestern noch mal nachgemessen und die entspricht schon den Maßen, die man so im Web als Vorgabe für 6fach-Kassetten findet. Freilauf nicht zerlegt. Ist mir bei dem alten auch mit Gewalt nicht gelungen, wollte ich dem neuen Teil nicht ohne Grund antun. Hat noch mal eine Kriechöl-Behandlung bekommen, das war's.
  15. Kettenblätter sind einwandfrei und auch schon ein zweiter Satz. Dieser zwar nicht neu, aber identisch – Zustand ebenso unauffällig. Den hatte zwischenzeitlich auch mal ein Zweirad-Mechaniker in den Händen. Bremsen usw – alles schon versucht. Das fällt unter nicht reproduzierbar. Der Effekt taucht sehr selten auf – was die Sache umso gefährlicher macht.
  16. Soweit bin ich die letzten Monate auch gekommen, dass es unterschiedliche Typen gab, deswegen habe ich auch das einzig verfügbare NOS-Exemplar aus Griechenland kommen lassen. Das Gewinde ist weder italienisch oder englisch (BSA), sondern das in diesem Fall viel seltenere Französische (34,7 x 100) Ich habe bisher – bis bei der Kette, darauf geachtet, dass ich exakt die Teile wieder einbaue, die es auch vorher hatte. Klar – Vorbesitzer und so, wer weiß das schon … Aber das sah bisher alles sehr schlüssig und original aus. Nachdem mir das wiedrer zig Mal durch's Hirn ging, sehe ich die Möglichkeit bei der Kette. Der französische und der englische Kram, liegen von den Maßen wirklich sehr nahe beieinander, aber eben nicht wirklich. Die originale Kette war damals nicht mehr fahrbar und wurde direkt getauscht. Die machte beim Gang treffen aber schon Probleme und wurde nach Rücksprache mit einem Radklassik-Typen gegen eine alte Lagerware getauscht, die 1-2 Zehntel breiter war. Ob dabei berücksichtigt wurde, dass es sich eventuell um eine französische Besonderheit handeln muss, weiß ich nicht. Ich habe mich da auf den Kerl verlassen und die Kette gekauft, die das Vierfache von der modernen Variante kostete. Jetzt habe ich eben mal auf französischen Seiten nach NOS-Ketten gesucht und ein paar gefunden, die nicht nur Längen bzw. Glieder angeben, sondern die Maße – und da scheint es weitere Unterschiede zu geben. Werde ich mal versuchen – ist aber leider eine Try & Error Variante. Die momentane Kette läuft halt auch zu 99% unauffällig. Bis zu dem Moment wo sie es nicht tut. Reproduzierbar ist es leider nicht. Habe mich auch schon mit gezogener Vorderbremse eine Runde um den Block gekämpft – ohne Erfolg halt …
  17. Ihr habt aber schon gelesen, dass der Freilauf, als auch das ritzelpaket, der umwerfer und die Kette neu sind? Klar kann der Effekt auch bei zwei getauschten Teilen auftreten, dürfte aber recht unwahrscheinlich sein. Und wenn es einfach wäre, dann müsste ich auch nicht hier fragen - da nutzt dann auch kein Gemecker, das das Thema immer wieder auftaucht. Sobald ich's im Griff habe, seid ihr die ersten, die nichts mehr davon hören - versprochen ;) Zum Thema - kein Schaltvorgang. Vorher unauffälliger Lauf - unter Last dann ein Tritt ins Leere. Wenn die Kette zwischen die vorderen Kettenblätter gesprungen sein sollte, würde es mich zumindest wundern, wenn sie ohne eine weitere Umdrehung dort wieder sauber sitzen sollte. Ansonsten würde mir das auffallen und ich hätte einen Anhaltspunkt. So ganz unerfahren bei der Fehlersuche bin ich dann auch wieder nicht.
  18. So, Kollegen, brauche Hilfe – bin mit meinem Latein am Ende und/oder sehe den Wald vor Bäumen nimmer. Der Effekt trat schon das einen oder andere Mal auf, aber das letzte Mal hat's mich ja, wie in dem "heute ist kagge"-Topic zu lesen war, mit Schmerzen und blödem Sachschaden auf die Nuss gelegt. Ich trat und trete gelegentlich völlig ins Leere. Gerne natürlich in dem Moment wo ich richtig in die Pedale gehe. Das kommt absolut unvorbereitet und ich achte in der Regel immer darauf die Gänge korrekt zu treffen. Anfänglich hatte ich öfter mal den Effekt, dass die Kettebeim Schalten nicht sofort das entpsrechende Ritzel traf, sondern auf der Flank lief. Das verzögerte den Schaltvorgang deutlich, war gerade am Berg ziemlich blöde, war aber ja etwas, das ich sofort merkte ohne mich dafür auf die Fresse legen zu müssen. Darauf hin habe ich dem alten Rad, eine Kette aus einem Altbestand gegönnt, die minimal breiter baut – in der Hoffnung das Problem beseitigt zu haben. Es wurde besser, aber man muss schon trotzdem sehr ordentlich durchschalten, sonst findet die Kette keinen Halt. Dann ist ein anderer Effekt aufgetreten, das unter Last mit einem lauten Krachen irgendetwas kurzzeitig den Geist aufgeben hat – dieser Effekt war nicht zu beherrschen und legte mich zweimal auf die Nuss. Beim ersten Mal dachte ich noch an ein Problem mit der Kette, beim zweiten Mal lag meine Vermutung mehr Richtung Defekt am Freilauf. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Kette gewechselt, das Schaltwerk getauscht und zuletzt der Freilauf inkl. Ritzel gegen NOS-Ware getauscht. Bei dem alten Freilauf hatte ich kein gutes Gefühl und der machte mir auch alleine auf der Werkbank keinen optimalen Eindruck. Das der neue Freilauf und oder die Ritzel unmittelbar das gleiche Problem haben sollten, halte ich für einen zu großen Zufall. Der typische Vorführeffekt – wenn man den Fehler suchen und finden möchte, zeigt sich kein Problem. Gestern dann also die erste Tour nach dem Schaden, ich bin sehr vorsichtig und ohne Vertrauen in die Kiste ein paar km gefahren und habe tatsächlich wieder ein mal komplett ins Leere getreten. Diesmal ohne bösartige mechanische Nebengeräusche, sondern nahezu geräuschlos. Da steigst Du ab, schauste Dir alles an – alles sitzt dort wo es hingehört, nichts auffällig, funktioniert bis auf den kurzen Ausfall auch wieder völlig unauffällig. So finde ich den Fehler natürlich nie. Und natürlich will und kann ich das Rad so aber auch nicht mehr fahren. Vom Gefühl her würde ich sagen, das eher hinten etwas passiert, aber wer weiß schon ob mir mein Gefühl da keinen Streich spielt. Kurbelseitig sieht auch alles ok und nicht wirklich verschlissen aus. Hat jemand eine Idee? Ein vergessenes Detail vielleicht? Ich bin da irgendwie noch bei der Kette und werde da wohl noch mal eine andere weitere Variante versuchen. Habt Dank & Grüße Christoph
  19. Oder halt wer säuft, der kann auch arbeiten. Ohne Alkohol ist das zumindest eher schwer zu ertragen.
  20. Jetzt wo Du's schreibst, fällt's mir tatsächlich auch auf.
  21. Zumindest hat es bisher vier GSFler amüsiert. Und was Du dir vorstellst, mag sein. Genauso wie die Möglichkeit, dass sich jemand den Kram zu seinen 10 anderen Handschuhfächern legt. Das wird dann aber dann doch zu Offtopic – ich bin ja schliesslich kein Pädagoge.
  22. Stimmt – zum Glück hat niemand hier doppelte Teile im Regal liegen
  23. Stimmt. Die einen suchen Lösungsansätze – die anderen quatschen ungefragt über ein ganz anderes Thema. Pädagogen halt.
  24. Typisch GSF – es bricht ein Stück Kunststoff und es endet in einer Grundsatzdiskussion.
  25. Was halt so passiert, bei Hebebühnen, die ein gutes Stück weniger als Stehhöhe haben. Erstmal 5 Minuten auf dem Boden hocken und nicht wissen wie man heißt, dann 10 Minuten in Embrionalstellung die Schmerzen ertragen, dann die gröbste Sauerei wegwischen und in die Notaufnahme fahren. Was passiert ist? Mal wieder die eigene Dummheit, die ist mal wieder passiert.

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