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Leistungsprüfstand - Wer bastelt mit...


1006 Antworten zu diesem Thema

#21 karoo

    gay-sf-lord


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Geschrieben: 5. August 2003 - 14:18

Selbst wenn die Trommel alle 2° (also 180 mal pro Umdrehung) abgetastet wird hat man bei einem Trommelumfang von 50cm (und das ist SEHR klein) und 200 km/h Abtastraten von 20.000 Messpunkten pro Sekunde. Bei einem Timer mit 16 MHz ergeben sich 800 Takte pro Messpunkt. Sollte eigentlich genau genug sein... wobei die Messpunktdichte hier wirklich extrem gewählt ist...

Zum Zwischenspeicher: RAM ist billig und eine Schnittstelle zum PC auch kein grosses Problem... Ausgewertet kann ja auch nach dem Lauf werden und da ist die Übertragungsgeschwindigkeit nicht so wichtig. Ich bin mir sicher dass es da schon fertig zusammengelötete Mikrocontrollereinheiten gibt die die Anforderungen dafür erfüllen und nicht allzu teuer sind!

Bin aber auch kein E-Techniker...

Bearbeitet von karoo, 5. August 2003 - 14:19,


#22 StahlFix

    gay-sf-lord


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Geschrieben: 5. August 2003 - 14:46

Und darum geht es ja.....das mit dem Billig ist relativ.....Für 250 Euro bekommt man auch ne Schnittstelle.....für 400 nen Winkeldrehgeber inkl. Schnittstelle......aber Ich find das is denn doch ne Menge Geld, da kann man so manchen Dynorun bezahlen!
Deswegen nochmal der Aufruf: wer kann ne Abtasteinheit inkl. Schnittstelle günstig zimmern?

Greetz,
Armin

#23 karoo

    gay-sf-lord


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Geschrieben: 5. August 2003 - 15:00

Richtig teuer wird ja eher die Fertigung einer geeigneten Trommel und deren Lagerung - was meinst du was dafür draufgehen würde? Die Trommel sollte jedenfalls genug Trägheit haben um auch 50 Hinterrad-PS genügend Widerstand zu bieten...

Achja, ich schau mich grad durchs Netz was günstige Mikrocontroller so drauf haben... ma schaun was es da so gibt...

Bearbeitet von karoo, 5. August 2003 - 15:01,


#24 flo80

    expert


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Geschrieben: 5. August 2003 - 15:30

karoo schrieb am 5. Aug. 2003, 16:00:

Richtig teuer wird ja eher die Fertigung einer geeigneten Trommel und deren Lagerung - was meinst du was dafür draufgehen würde? Die Trommel sollte jedenfalls genug Trägheit haben um auch 50 Hinterrad-PS genügend Widerstand zu bieten...

Achja, ich schau mich grad durchs Netz was günstige Mikrocontroller so drauf haben... ma schaun was es da so gibt...
Geb dann mal bitte Bescheid was du gefunden hast.

Ansonsten sind in diesem Forum doch einige Programmiere (meine Wenigkeit eingeschlossen) die dann mal auf nem Meeting "geschwind" die Schnittstellenprogrammierung in die Hand nehmen.

Und wenn wir dann eh schon dabei sind, wird das kleinste übel die Auswertung sein!



Gruss Flo

#25 DieHappy

    sexidol


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Geschrieben: 5. August 2003 - 15:35

StahlFix schrieb am 5. Aug. 2003, 14:01:

@Ryder:

Jo....wie auf der Webseite angegeben sieht wohl ein Prüfstand aus !
Bist Du der Erfinder ?
Wenn ja.....hilf uns mal auf die Sprünge.....was für eine Schnitstelle nutzt Du ?

Greetz,
Armin
Laut HP nimmt er die RS 232

@ryder

wenn du der erfinder bist hätte ich da auch noch einige fragen.

wie z.b.:
nimmst du 2 Rollen(antriebsrolle - übersetzung - träge Rolle)?
was heißt "Die Massenträgheit entspricht mit ca. 410 kg der eines ?Großen?!"
wie groß ist deine reduzierte massenträgheit?
welchen umfang hat die angetriebene Rolle.
.
.
.

wäre dir dankbar wenn du uns helfen würdest.

Gruss Christoph

#26 karoo

    gay-sf-lord


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Geschrieben: 5. August 2003 - 17:53

Eine Steuerung mit Puffer wäre schon baubar aus einem AVR von Atmel + SRAM - z.B. der ATmega128 mit 16MHz für 16,45? + 4,60? für 64kByte SRAM die dieser direkt ansteuern kann. Vielleicht können das auch noch billigere Controller aus der Serie...

Diese 64kByte sind aber schon recht knapp, aber indirekt können auch grössere EEPROMs oder SRAMs angesteuert werden, billig sind die auch und der minimal langsamere Zugriff stört überhaupt nicht da zwischen den einzelnen Messungen mehr als genug Zeit bleibt um das anzusteuern! Macht programmiertechnisch minimal mehr Aufwand...

Dann fehlt nur noch ein Herausführen der integrierten RS232-Schnittstelle auf der die Daten in den PC gelangen können, ne Spannungsversorgung und der Anschluss an die Messvorrichtung...

Könnte das was taugen?

#27 karoo

    gay-sf-lord


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Geschrieben: 5. August 2003 - 17:59

Ach ja - wie könnte man am besten die Drehzahl abnehmen?

#28 DieHappy

    sexidol


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Geschrieben: 5. August 2003 - 19:30

denke mit einer lochscheibe mit lichtschranken oder einen induktivgeber wird die sache am einfachsten gehen, immer schöne digitale signale.

würde mal so 10-20 signale/umdrehung sagen

#29 gravedigger

    Hartendurist


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Geschrieben: 5. August 2003 - 20:35

gabellichtschranke für einen euro und dazu eine gelaserte zahnscheibe und oder die zündimpulse

Bearbeitet von gravedigger, 5. August 2003 - 20:36,


#30 Millord

    pornstar


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Geschrieben: 6. August 2003 - 09:40

StahlFix schrieb am 5. Aug. 2003, 13:54:

@Millord:
Abgesehen davon dass es viel Arbeit ist iss es kein Problem mit der Rolle/Trommel. einige haben schon vorgeschlagen zb eine LKW Bremstrommel vom schrott zu nehmen. Die bekäme man auch problemlos gewuchtet und gelagert unsw. Aber das mit der Messwertaufnahme bedarf denn doch einer Schnittstelle, denn Du musst ja die Drehzahl der Trommel bzw des Motors aufnehmen. Dabei ist ja entscheidend die Drehzahländerung festzustellen und dafür ist das Inkrement "eine Umdrehung" zu gross, eine Drehzahländerung wird nur noch grob gerastert dargestellt, wichtige punkte können verlorengehen, zb ein Leistungsloch in einem kurzen Bereich. Wenn man un hingeht und etwa90 Inkremente pro Umdrehung hat (zB Lochscheibe mit Lichtschranke) wird die Datenmenge schon so gross dass jeder PC erstmal nicht mitkommt und hier wird schon mal eine ordentliche Schnittstelle benötigt......und soweit sind wir nun schonmal......wer baut die Schnittstelle mit Datenzwischenspeicherung ?? :-P

Greetz,
Armin
Gar kein problem! Ich habe hier einen drehzahlsensor an einem Zahnrad mit 60 Zähnen verbaut, gemessen wird die Frequenz zwischen 2 Flanken oder anders ausgedrückt ich messe 60 mal pro Umdrehung die Drehzahl. Bei meinem Prüfstand kann ich bis 10 000 1/min messen also für uns wohl ausreichend, aber die Messgenauigkeit kann ich noch deutlich steigern, maximal sind glaube ich messraten für die frequenz im MHz bereich, damit könnte man auch drehzahlen bis 100 000 messen. Die Zeitachse ist gar kein Problem, eine anständiges PC-Messystem hat eine eigene Zeitbasis mit mindestens 50 Hz meistens aber deutlich mehr, also mindestens alle 0,2 sekunden, mein Messystem kann bis 1 KHz, also alle 0,001 Sekunden. Es gibt aber auch bessere, man darf nur die Schnittstellengeschwindigkeit nicht überschreiten, aber selbst der Popel RS 232 anschluß alter PC's reicht von der Geschwindigkeit voll aus, soviel ich weiß können die 115.000 b/s. Vieviel wollt ihr denn für die Messtechnik ausgeben? Das ist der einzige Wunde Punkt! Selbst ein normaler Hall sensor für die Drehzahl ist mit rund 150 Euro schon nich gerade wenig. Ich habe hier ein sogenanntes Spider8 System. Das ist eine Messkiste die einfach an COM1 mit dem PC verbunden wird und die kann weit mehr als wir brauchen, kostet natürlich entsprechend, wäre aber dafür auch in 1 Stunde eingerichtet! (genauen Preis weiß ich aber nicht mehr)
Aber Kataloge mit Preisen habe ich hier in der UNI genug.
Also wieviel ist euch der Spaß Wert, wenn ihr mir das Material bezahlt, würde ich euch das einrichten und Programieren.

Bearbeitet von Millord, 6. August 2003 - 09:46,


#31 Millord

    pornstar


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Geschrieben: 6. August 2003 - 09:53

Noch was, die Zeit braucht man ja gar nicht extra aufnehmen, wenn man die Messrate kennt ergibt sich die Zeit ja von aleine. Sprich wenn man mit 50 Hz misst ist alle 50 Werte eine Sekund um! (50 Hz sind für Messysteme wirklich wenig!) Die normlale PC Schnittstelle reicht schonalleine deshalb, weil man pro Takt ja nur einen Messwert aufnimmt, sprich die momentane Drehzahl. Meine Messkiste hängt auch nur an Com1 und kann bis zu 9600 Werte pro sekunde aufnehmen also dicke ausreichend!

Bearbeitet von Millord, 6. August 2003 - 10:00,


#32 Millord

    pornstar


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Geschrieben: 6. August 2003 - 10:07

Aber deas ist natürlich mit kanonen auf Spatzen geschossen! Der Spider8 hat 8 kanäle und wir brauch ja nur einen! Eine Messkarte oder ein System mit einem Eingang reicht und da sollte eine normale Messkarte und ein Lapview Programm dicke ausreichen, sagt mir euren kostenrahmen und ich schaue ob ich dafür in der Liste was finde oder ob ich sogar hier was für lau abstauben kann (was aber eher unwahrscheinlich ist!). Aber technisch kann ich euch auf jeden Fall was realisieren. Fix und fertig zum anstöpseln! Schließlich mache ich sowas seit 4 Jahren

Bearbeitet von Millord, 6. August 2003 - 10:08,


#33 DieHappy

    sexidol


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Geschrieben: 6. August 2003 - 10:25

ähm, die zeit muss man doch messen, den je nach drezahl der rolle liegen die signale weiter bzw. dichter zusammen. oder check ich das jetzt nicht. :plemplem:

#34 Millord

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Geschrieben: 6. August 2003 - 11:06

Also pass auf, die Drehzahlerfassung geht relativ schnell wenn man viele Messpunkte pro Umdrehung hat. Bei 60 Zähnen wie im oberen Beispiel hat man bei 1000 1/s 1000 *60 flanken pro sekunde sprich der Abstand zwischen 2 Flanken beträgt 0,0000166 sekunden (oder andes ausgedrückt, das Signal hat eine Frequenz von 6000Hz) nun speichert man natürlich nicht jeden einzelnen Peek, sonst käme man in der Tat nicht mit der RS232 Schnittstelle aus, sondern man speichert mit der Messrate von z.B. 50 Hz (also alle 0,2 Sekunden) die Momentane gemessene Frequenz der Signalspannung. Wenn man also weiß, das man die Frequenz (nichts anderes als die Drehzahl geteilt durch 60) alle 0,2 sekunden gespeichert hat, kann man die Werte einfach in Excel auswerten 1. Wert ist dann die Drehzahl bei 0 sekunden 2. Wert die Drehzahl bei 0,2 sekunden 3. Wert die Drehzahl bei 0,4 sekunden und so weiter. Jetzt versteht ihr hoffentlich was ich meine, man speichert also nicht die Peeks und wertet die dann aus sondern direkt die Drehzahl. Die Anzahl der Messwerte pro Umdrehung hat also nichts mit der Datenspeicherung zu tun sondern nur mit der Frage welche maximale Frequenzen mit der PC Karte gemessen werden können. Natürlich muß die Anzahl der Peeks pro Umdrehung groß genug sein, damit selbst bei Maximaldrehzahl pro 0,2 sekunden genug Peeks für eine Frequenzmessung zur verfügung stehen.

Gute Nachricht habe ich von meinem Chef erhalten, vielleicht kann ich wirklich eine alte PC Messkarte abstauben, es liegen wohl noch welche rum! Ansonsten tut es Conrad standart wahrscheinlich auch, ich weiß nur nicht ob die Karten von denen Lapview oder ähnliches zur Auswertung bereitstellen.

Gute Nachricht war gerade auf Conrad HP und habe folgendes gefunden:

Messkarte bei Conrad

Die kann alles was wir brauchen!

Bearbeitet von Millord, 6. August 2003 - 11:14,


#35 Polinizei

    tycoon


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Geschrieben: 2. September 2003 - 09:55

Mal ein eine Frage/Vorschlag:

da es ohne großen finanzielen Aufwand doch nur schwer sein wird, so einen Prüfstand zu eichen, geht es Euch doch bestimmt bei den Messungen primär um die Aufzeichnung der Motorkarakteristik und die vergleichbarkeit der eigenen Tuning-Eingriffe.

Warum einen Roller auf eine Rolle stellen, wenn doch der Roller auf der Straße bewegt werden kann und man dort sogar realistische Bedingungn hat, die man aufzeichnen und auswerten möchte?

Meine Idee:

Mit einem PIC wird die Drehzahl und die Geschwindikeit erfasst und z.B. via RS232 in einem Windows CE-Gerät aufgezeichnet. Die Messdaten könnten dort auch gleich in verschiedenen Grafiken ausgegeben werden.

Somit könnte man Messdaten der Hausstrecke aufzeichnen und vergleichen...

Es geht uns doch hauptsächlich darum das Popometer zu supporten und zu dokumentieren....

#36 gravedigger

    Hartendurist


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Geschrieben: 2. September 2003 - 09:57

das gibt es schon.
es wird der zündimpuls aufgezeichnet und im pc ausgewertet.
suche nach homedyno und streetdyno im netz.

#37 Millord

    pornstar


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Geschrieben: 2. September 2003 - 10:00

Polinizei schrieb am 2 Sep 2003, 09:55:

Mal ein eine Frage/Vorschlag:

da es ohne großen finanzielen Aufwand doch nur schwer sein wird, so einen Prüfstand zu eichen, geht es Euch doch bestimmt bei den Messungen primär um die Aufzeichnung der Motorkarakteristik und die vergleichbarkeit der eigenen Tuning-Eingriffe.

Warum einen Roller auf eine Rolle stellen, wenn doch der Roller auf der Straße bewegt werden kann und man dort sogar realistische Bedingungn hat, die man aufzeichnen und auswerten möchte?

Meine Idee:

Mit einem PIC wird die Drehzahl und die Geschwindikeit erfasst und z.B. via RS232 in einem Windows CE-Gerät aufgezeichnet. Die Messdaten könnten dort auch gleich in verschiedenen Grafiken ausgegeben werden.

Somit könnte man Messdaten der Hausstrecke aufzeichnen und vergleichen...

Es geht uns doch hauptsächlich darum das Popometer zu supporten und zu dokumentieren....
Da gebe ich dir Recht! Wollte schon PC auf Roller schnallen :-D
Aber was ist ein PIC?

#38 Polinizei

    tycoon


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Geschrieben: 2. September 2003 - 11:50

PIC's sind günstige Microcontroler z.B. mit AD-Wandlern etc.

http://www.lug-kiel....ails/f_pic.html

http://www.sprut.de/electronic/pic/allgeme...in/allgemei.htm


Ab dem 8.9. fängt mein Entwickler an, für meine Cagiva-Auslassteuerrung eine Elektronik zu entwickeln, die abhängig von der Drehzahl ein Servo ansteuern wird.

Eingestellt werden meine Parameter mit 4 Potis. 2 Potis für die Drehzahlrange und 2 für die Servo-Justage.

Bei der Funktionsbeschreibung ist mir halt die Idee gekommen, noch zusätzlich die Geschwindikeit zu Messen und die Daten zu Speichern.

Für die Programmierung von meinem PDA fehlt mir noch der komplette Ansatz. Hab mir zwar schon eine SDK besorgt, aber mit Aufzeichnung von Daten und Schnittstellenprogrammierung hab ich keine tieferen Kenntniss, und die sind für mein primäres Vorhaben nicht notwendig.

#39 PS-Züchter

    talent


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Geschrieben: 3. September 2003 - 22:42

Ahoi,
habe hier eine Cyclomaster CM 436 Tacho mit Höhenprofilmesser, 24Std Datenspeicher und Leistungsmesser liegen. Das Goldstück ist noch nicht am Roller getestet wurden. Man gibt das Gesamtgewicht von Fahrer und Maschine ein. Dann heizt man eine Steigung z.B. mit konstanter Drehzahl hoch (ist aber egal). Das Teil speichert die Höhenmeter, Strecke und Geschwindigkeit. Die momentane Leistung wird in Watt wird auf dem Tacho angezeigt und kann auch nachträglich aus dem aufgezeichneten Streckenprofil ermittelt werden.

Ob das Teil nur SchnickSchnack ist oder z.B. beim Abdüsen hilft, werd ich gern in ein oder zwei Monaten berichten. Kostenpunkt bei Ebay (neu) im Glücksfall 110?.

Grüße, K

#40 schloer

    expert


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Geschrieben: 19. October 2003 - 20:45

Moin


So ich habe Mir mal alles Durchgelesen aber noch nicht´s konkretes bezüglich der Masse gefunden!

Wie gross sollte für einen Rollerprüfstand das Massenträgheitsmoment sein????

Habe zur Zeit mein Praxissemester und hab meinen Vorgesetzten gefragt ob er nicht für Mich so eine Schnittstelle machen kann und er meinte geht klar! :-D

Ne Bude wo ich ne richtig grosse Dicke Welle bearbeiten kann habe ich auch.

Nen alten Computer und Sensoren hab ich auch schon!

Wenn ich dann gegen Ende des Winters das Teil wirklich am Laufen haben sollte werde ich natürlich alles was ich gemacht habe inkl. Schaltpläne, dem Programm und Photos hier reinstellen!

So dann mal bis später

Gruss vom Schloer





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