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Alles wichtige rund um Pleuel, was stimmig sein muss usw.

Featured Replies

Geschrieben

@Jesus

Da gibt bzw gab es von Sunnen ein Instrument mit dem man die Pleuel Augen mittels 2 langer, ltmE expandierender, Dorne ausmessen kann bzw ausrichten.

Ebenso gibt es von Sunnen ein Zusatzgerät zur Pleuelhone mit der man verdrehen bzw schiefstellung vermessen kann.

Und diese geräte gibt es sicher net nur von Sunnen.

Bei den üblichen Top hot -rods, 1/4 Miles racers bzw von (oder wer halt dzt der Sponsor ist e.g.Winston Cup will ich da gar nicht anfangen)werden die alle geprüft und ggfls ausgerichtet. Ebenso bei den ehemals hochkompetitiven H&D XR 750's.

Wobei bei Pleuel angefangen bei Carillo und endend irgendwo bei Arrows und Gm (Marzotti speedway) gibt's da meist nix zum Nacharbeiten.

Und bitte jetzt keine Erbsenzählereien, von wem auch immer, bzgl "das sind ja 4T Pleuel"!

Rlg

Christian

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  • Mal mein Senf dazu, der PR hat schon einige Dinge für mich gemacht weil ich persönlich nicht den Maschinenpark habe, aber das technische Hintergrundwissen und Fähigkeiten technische Probleme zu verste

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Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb powerracer:

Michael,

ich frag mich dann eigentlich, warum misst KTM auf eine Messstrecke von 100mm und Mahle empfiehlt sogar auf eine Länge von 125mm zu messen.

Du gibst dich aber mit 15 bzw. 17mm zufrieden, ich aber leider nicht.

@powerracer Helmut bei allem Respekt, aber wenn mitteis einer solchen Delta Phi Messmethode mit einer hochgenauen und kalibrierten messmaschine auf was weiß ich , e.g.15mm breite ein minimaler Unterschied gemessen wird der durch die Fehlertoleranz / wiederholreliabilität (oder wie das hieß gedeckt ist, dann ist das im prinzip wurscht ob 15mm oder 100m, da sich die Abweichung geometrisch auf längerer Strecke vergrößert. Va verwendet dieses Messsystem keinen reingesteckten Dorn der noch zusätzlich Fehler Abweichungen einbringen kann bzw bringt

Meine fachliche Meinung zu allen anderen enthalte ich mich.

Rlg

Christian

Geschrieben
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vor 10 Stunden schrieb heizer:

also nochmal zurück zur ursprungsfrage.

gibts bekannte schäden die auf dieses "problem" zurückzuführen sind? vorallem auf den einen hersteller?

laut dem fachmann ist ja nur der eine hersteller betroffen oder?

Da muss ich dir entschieden wiedersprechen lieber @heizer .

Ich hab nicht nur die Primatist Pleuel erwähnt, vermessen und als fehlerhaft empfunden, sondern auch fehlerhafte BGM und dieses 105er Spezialpleuel für die Bidalot Kuwe.

Also unterlass bitte die Unterstellung, ich würde "nur Primatist" an den Pranger stellen.

Könnte eigentlich das Zitat vom gewissen "Olaf" hier gut passen, Ihr wisst jetzt Bescheid, macht was draus!thumbsup

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb heizer:

spannend auf jeden fall.

d.h. das bringt leistung? weil eben mir fehlt die erfahrung, schäden hab ich in dieser richtung noch keine kennengelernt.

ich lass mal meine kontakte in die mofaszene spielen, die kollegen sind auch recht ambitioniert und kennen sich gut aus.

vielleicht gibts dort ja mehr dazu.

Imho wenn Du wirklich ernsthafte Resultate zu solchen schiefstellungen und Leistungen haben möchtest genügt es mEa Zu einem der guten bzw Top-Speedway Tunern zu gehen. Die prüfen solche Sachen akribisch. Und erzählen im Allgemeinen auch trocken was Sache ist.

Rlg

Christian

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb GS160:

Je weniger der Kurbeltrieb Taumeln kann,je besser und mehr Leistung .

Je mehr der Kurbeltrieb Taumelt verliert man an Leistung .

Kling aber auch logisch.

Mal ein Tipp

Wenn die Vespa schon im Standgas Klapper, dann stimmt was nicht .

Grüße Tobias

Ob das bis hin seitlich links und rechts so viel Leistung frisst auf einer nur bedingt druckbeaufschlagten zylinderwand wage ich etwas zu bezweifeln, das es zu folgeschäden führen kann ca bei etwas zu frühen Zzp aber nicht.

Rlg

Christian

Geschrieben
  • Autor
vor 6 Minuten schrieb Yamawudri:

@powerracer Helmut bei allem Respekt, aber wenn mitteis einer solchen Delta Phi Messmethode mit einer hochgenauen und kalibrierten messmaschine auf was weiß ich , e.g.15mm breite ein minimaler Unterschied gemessen wird der durch die Fehlertoleranz / wiederholreliabilität (oder wie das hieß gedeckt ist, dann ist das im prinzip wurscht ob 15mm oder 100m, da sich die Abweichung geometrisch auf längerer Strecke vergrößert. Va verwendet dieses Messsystem keinen reingesteckten Dorn der noch zusätzlich Fehler Abweichungen einbringen kann bzw bringt

Meine fachliche Meinung zu allen anderen enthalte ich mich.

Rlg

Christian

Dann würde ja Mahle nur Stuss verzapfen.

Was fahren wir doch für Kolben Ø in den Vespas?

Kann ich doch nicht nur auf 17mm Messstrecke belassen, an der Messmaschine lag ja eine Messung bei Abweichung "null",

bei der 2. Messung waren's am gleichen Pleuel schon 0,017mm.

Hochgerechnet nach Mahles 115mm Messstrecke, wir sagen da in Bayern ganz schöner Bauernschuh.;-)

War wohl die Tür oder das Fenster im Messraum auf??

Geschrieben

Nein eben nicht!!!!

Wenn die 2 Lager Bohrungen an beiden außenkanten der Bohrungen (eigentlich müsste man Imho ober und Unterseite der Bohrungen messen aber das wollen hier zur beweisführung vernachlässigen) gemessen werden, dann hast Du automatisch die schiefstellung bzgl der bohrungsgeradheit und diese Winkel Abweichung multipliziert sich eben von 15 auf 100 mm, das ist ein grundlegender Fakt. Und in diesem Zusammenhang ist mir Mahle um ehrlich zu sein nicht von prioritärer Wichtigkeit ebenso wie deren Kolben. Va weil wir von pleueln und deren lagerbohrungsschiefstellungen sprachen.

Und in diesem Zusammenhang interessieren mich Mahlekolben nur sehr eingeschränkt da es eben um Pleuel ging.

Noch einmal ganz easy: Helmut wenn Du auf einer hochpräzisene messmaschine mit hoher wiederholgenauigkeit (zB Adcole) 0,01 Abweichung hast dann mutilpliziertsich diese Abweichung um.den Faktor (100/15) X Error, aber der Winkel Fehler bleibt der gleiche!!!

Den Pleuel Zapfen bzw Kolbenbolzen reinstecken bringt nur eine weitere Toleranz und somit Fehlerquelle ein.

Bzgl Mahle: Meine persönliche Meinung zu den üblichen 0815 Zeugs von Mahle lass ich hinten gestellt da es gründe hat das ich persönlich Us-Kolben verwende, was aber hier nix zu suchen hat da es eben um.euel geht.

Rlg

Christian

Bearbeitet von Yamawudri

Geschrieben
  • Autor
vor 8 Stunden schrieb Yamawudri:

Nein eben nicht!!!!

Wenn die 2 Lager Bohrungen an beiden außenkanten der Bohrungen (eigentlich müsste man Imho ober und Unterseite der Bohrungen messen aber das wollen hier zur beweisführung vernachlässigen) gemessen werden, dann hast Du automatisch die schiefstellung bzgl der bohrungsgeradheit und diese Winkel Abweichung multipliziert sich eben von 15 auf 100 mm, das ist ein grundlegender Fakt. Und in diesem Zusammenhang ist mir Mahle um ehrlich zu sein nicht von prioritärer Wichtigkeit ebenso wie deren Kolben. Va weil wir von pleueln und deren lagerbohrungsschiefstellungen sprachen.

Und in diesem Zusammenhang interessieren mich Mahlekolben nur sehr eingeschränkt da es eben um Pleuel ging.

Noch einmal ganz easy: Helmut wenn Du auf einer hochpräzisene messmaschine mit hoher wiederholgenauigkeit (zB Adcole) 0,01 Abweichung hast dann mutilpliziertsich diese Abweichung um.den Faktor (100/15) X Error, aber der Winkel Fehler bleibt der gleiche!!!

Den Pleuel Zapfen bzw Kolbenbolzen reinstecken bringt nur eine weitere Toleranz und somit Fehlerquelle ein.

Bzgl Mahle: Meine persönliche Meinung zu den üblichen 0815 Zeugs von Mahle lass ich hinten gestellt da es gründe hat das ich persönlich Us-Kolben verwende, was aber hier nix zu suchen hat da es eben um.euel geht.

Rlg

Christian

Lieber Christian,

ich hab die Frage hier schon gestellt, wer von uns hat Zugang zu soner Messmaschine, wohl die wenigsten?

Dann die noch wichtigere Frage, wie willst an bereits verpressten Wellen, evtl. sogar schon gelasert, hier die Pleuel überprüfen?

Selbst auf die nur "17mm" Messstrecke des oberen Pleuelauges hatte ich schon bei einem 127er Pleuel eine Abweichung von 0,065mm gehabt.

Allerdings "nicht" auf einer Messmaschine gemessen, sorry, hab keinen Zugang mehr!!

Ob dies ohne Messmaschine aussagekräftig ist, glaub ich kaum, denn was nicht sein kann, kann nicht sein.;-)

Leute, eigentlich ist es mir im Endeffekt wurscht, was für Teile und deren Qualität Ihr in Eure fast 10k

Investionen verbaut.

Wenn man aber bedenkt, das für einen Bruchteil dieser "Eurer" Investitionen im Vespa- Berreich z.B. an einem Simson Motor welche Sorgfalt hier einfliesst, lang ich mir schon an den Kopf,

Geschrieben

@powerracer

Ich bezog mich bei meinem Kommentar rein auf die Messungen von @Rally 221 die für mich sehr schlüssig wirken.

Bei zusammengebauter Welle erlaube ich mir keine kommentare.

Rlg

Christian

PS: abgesehen davon habe zumindest ich keine 10K Motore bei den rollern.

Geschrieben

Ist zwar Offtopic

Jan Thiel einer der erfolgreichsten wenn nicht sogar der Zweitakt Tuner ist gestern am 23.3.26 verstorben .

  • 1 Monat später...
Geschrieben

image.jpeg

So wie Angekündigt habe habe ich mal ein Pleuel von Barikit vertrieben wird was von der Firma Rocket Hergestellt wird. Vermessen lassen hat jetzt etwas gedauert aber das Ergebnis ist schon Klasse

Ja was soll ich sagen ..

parallelität von kleinen Zylinder zum großen Zylinder liegt bei 0,006 - Zylindrizität bei beiden Zylindern ~0,006 - rechtwinkligkeit vom großen Zylinder zu den beiden Ebenen 0,002 und 0,008 - Rechtwinkligkeit kleiner Zylinder zu den beiden Ebenen 0,008 und 0,014...

Top Ergebnis 👍

Sowas kann man verbauen .

Güße Tobias

Geschrieben
Am 22.3.2026 um 17:07 schrieb moho:

Off-Topic an:

Ich würde gerne „nur“ eine Begrifflichkeit kommentieren/korrigieren wollen.

Kalibrieren darf nur ein ISO 17025 akkreditiertes Kalibrierlabor.

(Früher: DKD seit diversen Jahren DAkks)

Keine Ahnung was Du da 18J gearbeitet hast, aber das stimmt leider nicht. Kalibrieren darf grundsätzlich jeder, der:

  • geeignete Referenzmittel hat

  • Idealerweise die Messunsicherheit ausweist (z.B. nach GUM)

  • die Rückführbarkeit sicherstellt

Das läuft dann meist unter "Werkskalibrierung", die auch immer deutlich günstiger ist als eine "DAkkS-Kalibrierung"/akkreditierte Kalibrierung die auf nationale Normale rückführbar ist.

Ein nach ISO/IEC 17025 akkreditiertes Kalibrierlabor (durch die DAkkS akkreditiert) ist erforderlich, wenn:

  • rückführbare Messungen mit Nachweis gegenüber Dritten nötig sind
    (z. B. Audit, Zertifizierung, QM-System nach ISO 9001 / IATF 16949)

  • Kalibrierschein mit Akkreditierungssymbol gefordert ist DAkkS/STS

  • rechtliche / normative Anforderungen das explizit verlangen

Das Problem in dieser Diskussion hier ist doch, dass die Messmethoden nicht 100% nachvollziehbar sind und man sich der Messunsicherheiten bzw. möglichen Messfehler nicht bewusst ist und diese auch nicht technisch und sachlich diskutiert werden. Behaupten und anreißen kann man hier viel und die Weisheit in endlos ausufernden Texten denen keiner mehr folgen kann für sich zu vereinnahmen, zeugt m. E. mehr von Geltungsbedürfnis als sauberem technischen Arbeiten und Dokumentieren. Mir fehlt da mehr Substanz und weniger Geschichten.

Ich fände es klasse, wenn wir hier zusammen und auf sachlicher Ebene diskutieren würden, wie man so ein Pleuel im Jahr 2026 sauber vermessen kann und wie gross die möglichen Messfehler dabei sind. Kann doch nicht so schwer sein, mit dem hier vorhandenen Schwarmwissen!cheers

Bearbeitet von Pholgix

Geschrieben
  • Autor
Am 27.4.2026 um 22:24 schrieb Pholgix:

Keine Ahnung was Du da 18J gearbeitet hast, aber das stimmt leider nicht. Kalibrieren darf grundsätzlich jeder, der:

  • geeignete Referenzmittel hat

  • Idealerweise die Messunsicherheit ausweist (z.B. nach GUM)

  • die Rückführbarkeit sicherstellt

Das läuft dann meist unter "Werkskalibrierung", die auch immer deutlich günstiger ist als eine "DAkkS-Kalibrierung"/akkreditierte Kalibrierung die auf nationale Normale rückführbar ist.

Ein nach ISO/IEC 17025 akkreditiertes Kalibrierlabor (durch die DAkkS akkreditiert) ist erforderlich, wenn:

  • rückführbare Messungen mit Nachweis gegenüber Dritten nötig sind
    (z. B. Audit, Zertifizierung, QM-System nach ISO 9001 / IATF 16949)

  • Kalibrierschein mit Akkreditierungssymbol gefordert ist DAkkS/STS

  • rechtliche / normative Anforderungen das explizit verlangen

Das Problem in dieser Diskussion hier ist doch, dass die Messmethoden nicht 100% nachvollziehbar sind und man sich der Messunsicherheiten bzw. möglichen Messfehler nicht bewusst ist und diese auch nicht technisch und sachlich diskutiert werden. Behaupten und anreißen kann man hier viel und die Weisheit in endlos ausufernden Texten denen keiner mehr folgen kann für sich zu vereinnahmen, zeugt m. E. mehr von Geltungsbedürfnis als sauberem technischen Arbeiten und Dokumentieren. Mir fehlt da mehr Substanz und weniger Geschichten.

Ich fände es klasse, wenn wir hier zusammen und auf sachlicher Ebene diskutieren würden, wie man so ein Pleuel im Jahr 2026 sauber vermessen kann und wie gross die möglichen Messfehler dabei sind. Kann doch nicht so schwer sein, mit dem hier vorhandenen Schwarmwissen!cheers

Über das vermessen von noch nicht verpressten Pleuel'n wurde ja genügend diskutiert.

Wie, und mit welcher Methode sei jedem selbst überlassen.

Auf diversen Kanälen gibt es genügend super brauchbare Anregungen.thumbsup

Schlussendlich geht's mir hauptsächlich darum, wie könnte ich ein schon verpresstes Pleuel auf Winkelfehler hin vermessen.

Einmal "meine" Vorrichtung wie "ich" an einer Kuwe das Pleuel prüfe über eine Messsäule von ca. 95mm Länge prüfe.

Die andere Vorrichtung ist die von meinem Österreichen Technikkollegen der als Messstrecke die Pleuelaugenbreite nimmt.

Um eine wie von @Pholgix angesprochene fast 100%ige Messsicherheit und reproduzierbar, wiederholfähige Messung zu erreichen gehe ich her und prüfe an jeder Kuwe die Winkligkeit auf 180° Umschlag.

Wenn ich dann hier bei solch grosser Messstrecke mal 1/100mm Abweichung habe ist das für mich top.

Ich hoffe, wie von @Pholgix angesprochen wurde, hier um sachlich, fachliche Beiträge,

Geschrieben
  • Autor
Gerade eben schrieb powerracer:

Über das vermessen von noch nicht verpressten Pleuel'n wurde ja genügend diskutiert.

Wie, und mit welcher Methode sei jedem selbst überlassen.

Auf diversen Kanälen gibt es genügend super brauchbare Anregungen.thumbsup

Schlussendlich geht's mir hauptsächlich darum, wie könnte ich ein schon verpresstes Pleuel auf Winkelfehler hin vermessen.

Einmal "meine" Vorrichtung wie "ich" an einer Kuwe das Pleuel prüfe über eine Messsäule von ca. 95mm Länge prüfe.

Die andere Vorrichtung ist die von meinem Österreichen Technikkollegen der als Messstrecke die Pleuelaugenbreite nimmt.

Um eine wie von @Pholgix angesprochene fast 100%ige Messsicherheit und reproduzierbar, wiederholfähige Messung zu erreichen gehe ich her und prüfe an jeder Kuwe die Winkligkeit auf 180° Umschlag.

Wenn ich dann hier bei solch grosser Messstrecke mal 1/100mm Abweichung habe ist das für mich top.

Ich hoffe, wie von @Pholgix angesprochen wurde, hier um sachlich, fachliche Beiträge,

vor 5 Minuten schrieb powerracer:

Über das vermessen von noch nicht verpressten Pleuel'n wurde ja genügend diskutiert.

Wie, und mit welcher Methode sei jedem selbst überlassen.

Auf diversen Kanälen gibt es genügend super brauchbare Anregungen.thumbsup

Schlussendlich geht's mir hauptsächlich darum, wie könnte ich ein schon verpresstes Pleuel auf Winkelfehler hin vermessen.

Einmal "meine" Vorrichtung wie "ich" an einer Kuwe das Pleuel prüfe über eine Messsäule von ca. 95mm Länge prüfe.

Die andere Vorrichtung ist die von meinem Österreichen Technikkollegen der als Messstrecke die Pleuelaugenbreite nimmt.

Um eine wie von @Pholgix angesprochene fast 100%ige Messsicherheit und reproduzierbar, wiederholfähige Messung zu erreichen gehe ich her und prüfe an jeder Kuwe die Winkligkeit auf 180° Umschlag.

Wenn ich dann hier bei solch grosser Messstrecke mal 1/100mm Abweichung habe ist das für mich top.

Ich hoffe, wie von @Pholgix angesprochen wurde, hier um sachlich, fachliche Beiträge,

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