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Champ

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von Champ

  1. Problem bei der Sache ist nur, wir haben hier gar nicht genug Platz für die ganzen Campingplätze, die wir dann benötigen...
  2. So wie Du Dir das vorstellst wird das nicht funktionieren. Natürlich kann man bei einem Schlagschrauber die stärke der einzelnen "Schläge" verändern, aber ein fest definiertes Drehmoment der Schraube wird man meiner Auffassung nach, systembedingt nicht erreichen können. Wie Du ja selber richtig schreibst arbeitet ein Schlagschrauber ja mit der Trägheit der Masse. Da wird es aber kaum möglich sein eine fundierte Rückmeldung zu erhalten, wie stark die Schraube / Mutter jeweils angezogen ist.
  3. Das war nicht Harald, sondern ich. Da ich in dem Topic um Sachlichkeit gebeten habe, ist da logischerweise nicht soviel los... Hier das Topic:
  4. Wenn schon G-Modell, dann bitte gleich richtig: "Der Bulle aus Bottrop"
  5. Wurde vor geraumer Zeit in einem anderen Topic schon mal behandelt. Ich und auch viele andere sind inzwischen von Druckluft weg und auf elektrische Schlagschrauber umgestiegen. Auch wenn ein Kompressor vorhanden ist, die Dinger sind einfach viel flexibler. Verlängerungskabel für Strom sind deutlich leichter zu händeln und haben in der Regel auch eine größere Reichweite als Druckluftschläuche. Zum Radwechsel ausreichend funktionierende Teile gibt's so ab 50,- € aufwärts.
  6. Ist jetzt bewußt ein wenig provokant, aber ich sehe da durchaus Parallelen zu sowas oder sowas hier
  7. Habe ich direkt von Chili mit bekommenTyp H38S100B, Kabel: schwarz, weiss, grün, rot und die Abschirmung (Masse) zusammengezwirbelt
  8. So, habe jetzt von Chili das komplette Paket erhalten. Ich habe mir auch die Dokumentation runtergeladen und durchgesehen, aber ich finde nirgends einen Anschlußplan, was ich wie verbinden muß. Habe ich da was übersehen? Sollte man des BME280 direkt auf die Platine stecken, bevor man alles in Betrieb nimmt, oder zunächst ohne installieren und dann später einstecken? Für die Zündkabelklemme besser direkt ein Antennenkabel nehmen, wegen der Abschirmung? Den Arduino mit der Platine sollte man ja, wie ich das hier gesehen habe am besten in eine Plastikbox stecken, die von außen mit Alufolie abgeschirmt ist, aber funktioniert denn die Temperaturberechnung zuverlässig, wenn das Teil eingepackt ist?
  9. Für mich sieht es so aus, als wäre die Rampe viel zu weit nach rechts verschoben. Hast du mal probiert sie ein Stück weiter entgegen den Uhrzeigersinn anzuschrauben? Ausßerdem kontrolliert ob die Kickstarterwelle spielfrei läuft / nicht ausgeschlagen ist. Korrekter Sitz des äußeren Seegerings, gegebenenfalls die Distanzscheibe im Übermaß (gibt'S von MB)
  10. Als Bewohner einer Friedhofsgärtnerei kann ich Dir das sagen, das sind so komische, spitz geschnittene Heckenpflanzen
  11. Ist doch normal bei fahrtwindgekühlten Motoren
  12. Na dann solltest Du Dir vielleicht mal überlegen, wie dein äußerst großspuriges Auftreten zu deinen inhaltlichen Fragen paßt. Du bestellst ein paar Teile und nur weil wohl offensichtlich nicht genau weißt was Du da tust, suchst Du die Schuld beim Teilelieferanten. Ich wiederhole hier noch mal die Fragen aus meinem vorangegangenen Beitrag. Das ist kein Witz sondern ernstgemeint, mit technischem Hintergrund. Kannst Du alle diese Frage korrekt beantworten? Und Du erwartest, dass der Teilehändler, bei dem Du einen Standard Vergaser für eine PX 200 bestellt seine Glaskugel anwirft, alle diese Informationen über Deinen Motor in Erfahrung bringt und den Vergaser dann individuell für Deinen Motor korrekt Bedüst? Es gibt zig Parameter, die für die Vergasereinstellung entscheidend sind: Was für einen Luftfilter hast Du verbaut? Was für eine Vergaserwanne ist verbaut? Original? Angepaßt ja oder nein? Um welches Motorgehäuse handelt es sich genau? Einlaß standard ober bearbeitet / angepaßt? Welche Kurbelwelle wird gefahren? Welche Einlaßsteuerzeit? Wie genau wurde der 3. Überstromkanal ins Gehäuse gefräst? Was für ein Auspuff und in welchem Zustand? Was für eine Zündung, in welchem Zustand?
  13. Grundsätzlich stellt sich die Frage, in welchem Gesamtzustand sich der Motor befindet. Nur weil der Motor aktuell passabel läuft, bedeutet das nicht zwangsweise, dass sich z.B. eine eventuell noch originale Kurbelwelle (also über 50 Jahre alt) noch in einem Zustand befindet, dass sie so einen Umbau schadlos mitmacht. Ähnlich verhät es sich mit Kupplung, Getriebe (Ruckdämpfung, Schaltkreuz, etc.). Wäre jetzt nicht der erste Motor, der etwas flott gemacht wird und kurz danach entsprechende Defekte auftreten. Von daher ist es, gerade wenn man die Vorgeschichte des Motors nicht kennt, in der Regel die bessere Variante, den Motor direkt komplett zu überholen. Sprich erstmal komplett zerlegen, Bestandsaufnahme und dann ein vernünftiges Gesamtkonzept erstellen und umsetzen. Das mag zwar erstmal eine höhere Investitution erfordern, längerfristig gesehen spart man mit dieser Vorgehensweise aber viel Zeit, Streß und Geld.
  14. Was für Material hast Du denn für den Rahmen benutzt (Abmessungen / Materialstärke)? Irgendwie sieht das Gestell etwas filigran aus. Bei 300 kg, die sich 30 mal pro Sekunde drehen, wirklen da nicht unerhebliche Kräfte. Was wiegt denn das Gestell so insgesamt?
  15. Da zeigt sich mal wieder das diese typischen Bilder in den Verkaufsanzeigen oft nicht wirklich viel mit der Realität zu tun haben und eine persönliche Besichtigung unumgägnlich ist.
  16. Kann das sein, dass Du das Konzept Zweitaktmotor mal so überhaupt nicht verstanden hast? Nur weil Du in einem Online Shop einen Zylinder und einen Vergaser bestellt hast, meinst Du jetzt, dass muß auf Deinem Motor laufen. Ist das tatsächlich Dein Ernst? Natürlich kann man den 24er Vergaser auch auf einen Motor mit 177er DR bauen, so wie er in der Regel angeboten wird ist er aber zunächst mal als standard Ersatz für die PX200, bei der er ursprünglich verbaut wurde, gedacht. Es gibt zig Parameter, die für die Vergasereinstellung entscheidend sind: Was für einen Luftfilter hast Du verbaut? Was für eine Vergaserwanne ist verbaut? Original? Angepaßt ja oder nein? Um welches Motorgehäuse handelt es sich genau? Einlaß standard ober bearbeitet / angepaßt? Welche Kurbelwelle wird gefahren? Welche Einlaßsteuerzeit? Wie genau wurde der 3. Überstromkanal ins Gehäuse gefräst? Was für ein Auspuff und in welchem Zustand? Was für eine Zündung, in welchem Zustand? Und dann meinst Du, da kann man ja nichts falsch machen und dass muß so wie Du den Vergaser aus der Schachtel nimmst laufen? PS: hast Du in zusammen gebauten Zustand am Motorgehäuse rumgefräst?
  17. Oh doch, da kann man sogar ganz viel falsch machen.
  18. Dann mach halt mal ein Foto vom Vorderrad von der rechten Seite (also da wo der Stoßdämpfer ist)
  19. Was für Papiere D, NL, I? Welche Gabel ist verbaut? Die "normale" PK Gabel oder die "alte" Furffi Gabel?
  20. Also ich würde ja lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und gleich drei Stoßdämpfer nehmen...
  21. Ob es die TS in dieser Farbe original gab, weiss ich nicht. In der Schweiz wurden die in der Regel schon sehr früh schon mit Getrenntschierung verkauft, ob es die 79 dort auch noch neu ohne gab kann ich nicht sagen. Finde ich aber zumindest unüblich. Das eine Bild ist ja nicht sonderlich ergibig. Was mir auffällt ist das Typenschild. Ist ja eigentlich so eine typische deutsche Klamotte, haben die das in der Schweiz auch? Hauptständerbefestigungsschraube sieht lackiert aus, wenn dem so ist, dann deutet das zumindest darauf hin, das schon mal nachlackiert wurde.
  22. Am besten direkt zwei, einen über jede Kurbelwellenwange. Dann zwei getrennte Ansaugstutzen und jeweils einen Vergaser nach links und einen nach rechts raus.
  23. Mit seitlichem Plattendrehschieber könnte die Schmierung des unteren Pleullagers aber wieder etwas schlechter funktionieren, oder?
  24. Ist bei verschiedenen Gehäusen und auch die originalen Getriebeabdeckplatten liegen nicht plan auf Glasplatte. So wie ich das sehe, sind das die "normalen" Toleranzen, nur hier, wo halt alles extrem eng ist und wir alles ganz genau kontrollieren fällt es auf. Bislang habe ich das Spiel im Getriebe noch nie auf beiden Seiten gemessen und ich denke auch nicht, das viele andere das machen.
  25. Wir haben uns zwischenzeitlich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Also die Octopussy Hauptwelle ist etwas länger, so dass das Getriebe 3 Zehntel höher kommt. Das Getriebe ist gut 2mm dicker als originale Getriebe. In Summe kommt der 1. Gang im Vergleich zum originalgetriebe also fast zweieinhalb Milimeter näher an die Getriebeabdeckplatte. Dann ist das 1.Gang Zahnrad mit gut 11,7mm ebenfalls recht groß. Das führt dazu, das die Zähne des 1.Gangs in den Ecken der Getriebeausgleichsplatte schleifen, bzw. sogar blockieren. Nach Ausschleifen der Getriebeabdeckplatte im kritischen Bereich läuft die Hauptwelle mit Gangrädern frei. Also ausdistanzierenn: Mit der 1,2mm Scheibe mißt man nach hinten mit der Fühlerlehre locker 3 Zehntel. Die 1,4mm Scheibe blockiert. Warum? Auch da kommen mal wieder zwei Sachen zusammen. Zum einen ist die Lauffläche der Getriebeabdeckplatte um 1 Zehntel antiparrallel zum 1. Gang (warum auch immer). Zum anderen ist die 1,2 mm Cyclone Scheibe tatsächlich ziemlich genau 1,2 mm dick. Die 1,4 mm Cyclone Scheine ist allerdings fast 1,5mm dick. Also Getriebeabdeckplatte so einschleifen, dass die Lauffläche der Getriebeabdeckplatte parrallel zum 1. Gang läuft und man rundherum auf ca. 1 Zehntel Spiel ausdistanzieren kann. Bei Vergleich verschiedener Getriebeabdckplatten, GT, org. Innocenti und undefinierte Herkunft (wahrscheinlich indisch) die Erkenntnis gewonnen, das die alle schief sind.

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