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powerracer

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  1. Moin Jens, heute die Nachricht vom Laserbetrieb bekommen, Stahl- Zwischenscheiben sind auf dem Postweg zu mir, geht doch langsam was Gruß Helmut
  2. @konrektor, hallo, würde mal so weiterfahren, beim nächsten mal spalten, würde ich das Axialspiel neu austarieren, das kannst Du messtechnisch machen. Ein NJ Lager sollte schon im kalten Zustand Axialspiel heben. Es ist natürlich schwierig, bei einer Seite Festlagersitz, bei leichtem über "0" Maß des Stumpfes, die Welle axial verschieben zu können, um mit einer Messuhr das Axialspiel messen zu können. Es geht auch mit einer Fühlerlehre zwischen Wange und Gehäuse, vor dem klopfen ausmessen, wenn die Welle dann mit dem Schonhammer axial geklopft wird,nochmals messen, wohlgemerkt, alles im kalten Zustand des Motors, Gruß
  3. Moin Jens, wäre aber mal einen Versuch am Zweitakter wert, nur im Bereich der Quetschzone solche Dimpels am Kolbenboden einzuarbeiten. Heißt ja eigentlich, dieser Bereich im Kolben und Brennraum, sollte eine perfekte Verwirblung des Gemisch gewährleisten. Wärmeaufnahme auf den Kolbenboden, durch diese Dimpels, wäre zu testen, Helmut
  4. @konrektor, hallo, dein Axialspiel von 0,2-0,25 sollte schon bei kaltem Motor vorhanden sein, wenn sich deine 2 bis 3 zehntel Axialspiel erst bei warmen Motor einstellen, läuft die Welle axial zu eng. Das Gehäuse dehnt sich doppelt so stark aus, wie deine Welle, dann kommt dazu, bei Durchbiegung der Welle, sind die Anlagepunkte, außen am Lager gemessen noch, weiter, Gruß PS: Über Axialspiel der Kuwe, findest Du aber einiges in bestimmten Topics
  5. @Pamcakes, hallo, das mit dem Laufspiel würde ich so nicht unterschreiben, ich kenn z.B. das Einbauspiel einer Air-Yamaha RD 100 mit 0,02mm, das ist ja nicht gerade viel, bei einer GG-Laufbuchse, Gruß
  6. Hier mal das Bild eines Kolbens eines Falschtakters aus der Hot Rod Szene aus den USA, von einem sehr bekannten Tuner eingesetzt, pr
  7. ard_2, war der Kolbenboden vor dem beschichten gut vorbereitet, nicht das, das ein Kolben war, wo mal ein Clip oder sonstiges durchgewandert ist? Für die Wärmeaufnahme im Kolbenboden nicht ganz so ideal, Kolbenboden sollte ja poliert sein, und wirklich ohne Vertiefungen, kann aber auch in dem Punkt verkehrt liegen. Aber für die Gemischverwirblung im Quetschzonenbereich perfekt! Die Amis fräsen ja an den Falschtaktern dieses Golfballmuster, im Bereich der Quetschkante in den Kolbenboden, Bilder reich ich mal nach, pr
  8. @deedee; hallo, autogen ist viel vielseitiger wie Schutzgas, Du kannst hartlöten, mit Silberlot arbeiten, mit speziellen ummantelten Alu-Lötstäben Alulöten, kommen aus dem Campingbereich, da hab ich schon Alukühler aus dünnstem, 0,5mm dickem Alublech gelötet, aus dem Oldtimerbereich gints da auch noch Alustäbe, und natürlich zum autogen Stahlschweißen. Schneidbrennen und Teile erwärmen zum biegen, nicht zu vergessen! Falls mal an der Rennstrecke eingesetzt, unabhängig vom Stromnetz, einfach perfekt. Leihflasche lohnt sich nicht, so ein Vertrag kostet richtig Kohle. Eigentumsflasche kriegst schon recht günstig, hab mir vor kurzem eine 20 l Argon gekauft, die kostete als sogenannte Kautionsflasche € 100,- die 100,- bekomm ich wieder wenn ich mal nichts mehr mache und geb die zurück. Für die Füllung zahle ich € 40,- netto, Preise sind je Flaschengröße unterschiedlich gestaffelt. Gruß
  9. Servus Harald, leider ruht aus gesundheitlichen Problemen das Lamy-Simo Projekt seit einigen Monaten, aber aufgeschoben, ist nicht aufgehoben, bin ja schon sehr weit, und langsam gehts gesundheitlich aufwärts, Gruß Helmut
  10. @richosburli,servus, so wie deine Abziehschrauben aussehen, denke ich, sind das 8.8er Qualität, versuch mal ob Du 10.9, oder 12.9 bekommst. Dann ziehst Du deine Zentral-Abdrück-Schraube fest, gibst mit dem 250g Stahlhammer einen trockenen Schlag auf den Schraubenkopf, (ideal ein Sechskantkopf, keine Inbus) dann ziehst die Zentralschraube nochmals kräftig nach, wieder einen trockenen Schlag mit dem Hammer, dann nach mehreren Malen dieser Prozedur, knallt dein Kulukorb vom Konus runter. Der harte Schlag löst die Konusverbindung, nicht die Abdrückkraft, über die Steigung der zentralen Schraube, viel Erfolg, Gruß
  11. Hi Chris, ist ne geile Schablone, ich hab die aber zweckentfremdet. Ich verwend die zum Bohrer schleifen, kann damit 110 / 115 / 120 und 125° ablesen, je nach Werkstoff, den man bohren will. (118° wäre der Lehrbuch-Winkel) Die Wendlung des Bohrers wird entweder am 90 oder 80° Schenkel angelegt, dann durch umstecken des Schiebestücks, nochmals zwei verschiedene Winkel möglich, Gruß Helmut
  12. Nun hab ichs verstanden, sorry, dachte Du meinst das anders. Ist ne super Idee, genügend Lot auftragen, dann mit Feile und Schmirgel, passenden Presssitz herstellen Gruß
  13. @insidedev, hallo, wenn es dir gelingen sollte, Alu-Druckgussmaterial (oder Alu allgemein) mit Messing oder Kupfer durch eine Lötverbindung zu verbinden, dann wäre die ganze Metall Materie auf den Kopf gestellt, wenn Du dir ein Aluröhrchen anfertigst, siehts schon anders aus, Gruß
  14. @Werner Armort; servus, so wie es Tim anspricht, mit einem Dorn, dann auf zwei Haarlinealen, mit der Maschinen-Wasserwaage ausgerichtet, reagiert das Schwungrad auf 0,2g genau. Noch genauer würde es mit einem Schleifscheiben-Wucht-Apparat funzen, diese sind aber schweineteuer. Vier Lager haben ein viel zu großes Losbrechmoment, der Tim ging mir zur Hand beim wuchten von ein paar Schwungrädern, ein Kügelchen mit ca. 1,5mm Ø aus Knetmasse an eine Stelle geklebt, rollt das Schwungrad schon los, bei einem bereits gewuchteten Schwungrad, da kam der Tim aus dem staunen nicht raus Gruß
  15. @vesponex, hallo, ich kann deinen Ausführungen nicht ganz zustimmen, bei mir im Raum Ansbach, stehen im Umkreis von 50 km zwei Dynojet, in den zwei Jahren, in denen ich ich dem Betrieb gearbeitet habe, stand unter anderem so ein Dynojet. Im Schnitt kam in der Woche drei mal die Rennleitung, verschiedenste Zweiräder im Transporter um eine Leistungsmessung machen zu lassen, mit aussagekräftigem Diagramm, das von jedem Staatsanwalt anerkannt wurde, von Stufenführerschein mit Ü100 PS, eben alles quer Beet. Für die kleineren Roller haben die bei uns in ein zwei Polizeistationen, mobile, tragbare Rollenprüfstände, die zwar nicht die Leistung messen können, aber unter Last die km/h, so sieht die Praxis zumindest in unserer Gegend aus, kann sein, das bei dir das alles lockerer gehandhabt wird, Gruß
  16. Dürfte aber auch klar sein, das Stillstand "Rückschritt" bedeutet, also weiter machen Christoph pr
  17. Hallo Truls, was mir besonders an dem ASS gefällt, an den vorherigen Bildern sieht man noch die Ziehspuren in der Innenseite des Rohrs. Dann hat der King, innen im Rohr, bis vorne hin, alles mit sehr rauhem Strahlgut gestrahlt, was mir sehr gut gefällt. Dies entspricht genau meiner Erfahrung @ Christoph, weiter so Gruß Helmut
  18. Hi Salvo, ich glaub, deine Startnummer ist noch für dich reserviert Gruß Helmut
  19. Servus Erich, geile Leistung, wir in Bayern sagen, so muss ein M200 laufen, der nicht "neben die Kappe getunt wurde"! Was mir an der Kurve besonders gut gefällt, ohne diesen komischen "Kamelhöcker". Gruß Helmut
  20. Zu der GT-Welle vom Jens, die heikelste Aufgabe war, den 180° Versatz 100%ig beim verpressen des zentrischen Wellenstumpfes zu erreichen. Da keine Paßfederjustierung in den Wellenstumpf eingearbeitet ist. Zufällig war vom Rückweg einer Studien Exkursion im süddeutschen Raum, der TimEy zwei Tage zu Gast bei mir im Haus. Dank kräftiger Mithilfe und gegenseitiger Inspiritation, hatte der Tim die geniale Idee, mittels im Prisma sitzenden Wangen, genau auf zentrischer Höhe ausgemessen, beide Hubzapfen auf Endmaßen aufliegen zu lassen. In dieser Position wurde mittig der Wangen ein Kontrollriss angebracht. Dann auf der Presse ziemlich genau nach Riss, mittels Anschlagwinkel ausgerichtet, ca. 3mm tief eingepresst, danach auf Verdrehung solange ausgerichtet, bis die um 180° versetzten Hubzapfen perfekt gegenüber lagen. Beim nur nach Riss eingepresstem Mittelstumpf, war für mich, doch überraschenderweise, eine Ungenauigkeit von ca. 0,5mm aufgetreten. Das hat mich sehr überrascht. Hier nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an den Tim, pr
  21. @rennvespe, servus, bis wohin literst Du denn, das Kerzenloch aus, befüllst Du bis Oberkante Kerzenloch, oder bis zur Unterkante? (erster Gewindegang) Bei befüllen bis Unterkante Kerzenloch, kriecht das Auslitermedium die Gewindegänge hoch, das ist zu ungenau. Die Dichtfläche für die Kerze am Kopf, ganz leicht mit Fett betupfen, dann bis Oberkante schön eben befüllen, nicht ballig, keine Mulde, dann sollte die Flüssigkeit mehrere Minuten nicht absinken, ( falls diese absinkt, ist der Feuersteg nicht gut mit Fett abgedichtet gewesen) damit während des befüllens nichts durchsickert. Wenn der Flüssigkeitspegel absinkt, das ganze wiederholen! Bei einer Langgewindekerze ziehst Du 1,95 ml vom Gesamt VC Oberkante Kerze ab, mit dem Wert kannst Du dann deine VC berechnen. Vor jedem auslitern, Kerzengewinde mit Bremsenreiniger ausblasen, damit das Gewinde fettfrei ist, Bürette beim ablesen genau senkrecht halten. Bei erster Verwendung an dem Tag, Bürette befüllen und ausleeren, dann befüllen zum auslitern. Wenn eine trockene Bürette befüllt wird und dann ausgelitert wird, kann gegenüber einer innen benetzt gewesenen Bürette, locker deine Toleranz auftreten! Wenn Du das alles richtig machst, kommst Du auf +/- 0,05 ml Toleranz hin, übrigens, find dein Projekt echt geil, weiter so Gruß Edit: Bei so kleinem Hubraum, ist so eine große Toleranz beim auslitern, ist eine sehr ungenaue Aussage über die VC die Folge
  22. Hallo Christian, das mit dem Verlust der Vorkompression muss ich dir bestätigen. Hier wird zwar einiges versucht, dem gegenzusteuern, z.B. mit den verschiedensten Boost Botteln, in Volumengröße, verschiedensten Federraten, Membranabstand, usw., lässt das System an sich fragwürdig erscheinen. Es ist ja nicht gesagt, was patentiert wurde, dies auch den riesen Vorteil bringt. Bei den RS war es jedenfalls so, wenn der Kanal der von unten aus dem Gehäuse in den Booster mündete, zu groß aufgerissen wurde, die Zylis nicht mehr vernünftig liefen. Ganz anders, wenn z.B. wie es auch bei schlitzgesteuerten Motoren der Stützkanl als geschlossener Kanal ausgebildet ist, dann durch den Kolben spült, hier eine wesentlich bessere Spülwirkung erreicht. Genau nach diesem System, beim Membranmotor im Einlassbereich einen geschlossenen Kanal zu gestalten, und durch das Kolbenfenster spülen, das wäre meines erachtens sehr sinnvoll und mal einen Versuch wert, Gruß
  23. Um über die Betätigungskraft einer Kulu eine Aussage treffen zu können, muss, oder sollte diese mit einer Zugwaage gemessen werden. Um Vergleiche mit anderen Kulus machen zu können, muss die gleiche Hebellänge verbaut sein und die Zugwaage immer am gleichem Punkt angelenkt sein, Zugwinkel gleich usw. Eine "Einfinger-Kulu" kann je nach Zugtechnik, niemals objektiv Auskunft über die benötigte Kraft geben! Es soll ja Leute geben, die ziehen mit dem Ringfinger 50kg, dann machen manche mit 25kg schon schlapp, pr
  24. @Mike, hallo, wirklich was feines, wirst Du käuflich nicht erwerben können. Ich hab da von dem uns, unvergesslich bleibendem Arthur, seine geniale Idee von dem Wuchtdorn für Lima-Rotoren noch etwas verfeinert. Da vier Lager ein viel zu großes Losbrechmoment besitzen, rollt bei meiner Lösung der Wuchtdorn mit Rotor, auf zwei genau mit einer Maschinen-Wasserwaage ausgerichteten Haarlinealen. Hier kann ich auf 1/2 Gramm genau auswuchten. Bei der Auflage des Wuchtdornes auf vier Lagern, liegt das Losbrechmoment bei ca. 3-4 Gramm, bei einer Gesamtunwucht von ca. 7g (bei meiner letzten Lima) eine viel zu hohe Ungenauigkeit. (sorry OT, so lass ich auch meine Kuwe-Wangen beim wuchten abrollen) Gruß

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