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powerracer

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  1. Moin Jens, 100%ige Verdrehsicherung liegt fertig konstruiert auf dem Tisch. Vom feinsten, ohne Bauchweh haben zu müssen. Hubzapfen wird mit zwei Kegelstiften gegen verdrehen gesichert, auch bei breiteren Wangen. Wellenstumpf ebenfalls mit zwei Kegelstiften von der Innenseite der Wange als Sackloch ausgebildet, wegen den Wedi Ø Durchmessern. Die Kegelstifte des Wellenstumpfes werden mit Innensechskantschrauben mit Führungsloch, (Ribe) dies ist die Inbusschraube mit flachstem Kopf (3,85mm hoch) niedergehalten. Diese Niederhalteschrauben sitzen außerhalb in einem Bereich, wo die Wange am wenigsten geschwächt wird Der Schraubenkopf wird am Außen Ø leicht auf Einheitsmaß überdreht, dann wird passend zu dem Ø ein Einstich gesetzt, in der Tiefe genügend frei, damit der Schraubenkopf nicht aufsitzt. In diesem Halbmond, den auch der Kegelstift besitzt, wird der Kegelstift vom Kopf der Inbusschraube niedergehalten. Der Kegelstift mit einem satten Schlag reingeschlagen, oben bündig gefräst, Halbmond nach der Senkung für den Schraubenkopf am Kegelstift angespiegelt. Durch die enge Passung des Schraubenkopfes in der zylindrischen Senkung, kann es den Kopf seitlich nicht wegdrücken. Somit ist der Kegelstift immer auf Spannung, und kann sich nicht lockern, sowie auch nicht rausfallen. Diese Arbeitsgänge können alle mit HSS-Werkzeugen bewerkstelligt werden. Als Kegelstift kommen 5er zum Einsatz, an der dünnsten Stelle Ø 5mm, die Ribe-Schrauben sind M6- 10.9, 12.9 ist zu hart, nicht das der Kopf abreißt. Hätte mich ja selbst, nicht mehr wiedererkannt, wenn ich resigniert hätte. Also wird es je nach Kundenwunsch und Einsatzzweck, 2 Teilge und 4 Teilige Wellen geben, Gruß Helmut
  2. @beckna, hallo, an der senkrechten Wand des Hauptauslass, kannst mit einem Kugelfräser pro Seite noch 0,5mm tief, eine Hinterschneidung fräsen, da ist der Steg zum Hilfsauslass noch dick genug. Hat bei meinen div. Motoren etliches gebracht, Gruß
  3. @vnb1t, hallo, also, wenn Du unbedingt Anlaufscheiben anfertigen möchtest, dann nehm Messingblech. Kupferblech ist zu weich, das wird es dir durch die hohen Fliekräfte in der Bohrung schnell oval schlagen, Gruß
  4. Servus Ralf, bei uns in Bayern sagt man, Kerzengerade heraus! Gruß, Helmut
  5. @FalcMonster, hallo, hier aus dem Stehgreif eine Antwort geben, werde ich nicht machen. Da muss ich erst mal drüber schlafen. (vielleicht auch ein paar mal) Pleuelmäßig wird es auf Samarin Produkte hinauslaufen. Falls der Kunde von Maßen, die Samarin vertreten kann, auf Wunsch abweichen möchte, wird dies z.B. extra im Garantiepass vermerkt. Eins ist jetzt schon klar, 0815 Pleuel, sowie auch extreme Abspeckung am Pleuelfuß, und Pleuelkopf, schließ ich jetzt schon mal von jeglicher Gewährleistung, zumindest von "Folgeschäden" aus. Folgeschäden betreffend, falls mal ein BSG 20k Gehäuse durch Pleuelriss in die Luft geht, kann ich meine Bude zusperren. Eins ist klar, der Garantiepass, wird vor Auftragsannahme individiuell gestaltet werden, für jeden Gehäusetyp zumindest anders, ich werde mich die nächsten Tage dazu äußern, danke für deinen interessanten Einwand u. Fragen, Gruß
  6. @skinglouie, an Stickstoff hab ich auch schon gedacht, bekomm dann aber mit der Feuchtigkeit, wenn das Bauteil die Umgebungstemperatur annimmt, Probleme mit dem "Endfest" Kleber, egal welche Marke. Ich kenn das halt so, das die Oberflächen dann zum schwitzen anfangen. Vielleicht hast Du da andere Erfahrungen? Demontieren des alten Stumpfes ist geklärt, der wird ausgebohrt, um die Oberflächerauhheit und die Grundbohrung zu schonen. Verdrehsicherung, muss ich noch "einmal" drüber schlafen, da würde ich, wie ich dem Heizer schon für die SF Wellen vorgeschlagen habe, mit "zwei" Kegelstiften arbeiten. Verwenden würde ich da die Version "ohne" Innengewinde, und würde die von innen als Sackloch bohren u. reiben, um am Wedistumpf nicht durchzubrechen. Die Kegelstifte mit Endfest einsetzen und ordentlich reinschlagen. Also, das Thema ist noch nicht "ganz vom Tisch"! @Freibier, und Du machst Versuchspilot, bekommst auch die Welle zum halben Preis, mit den Garantieleistungen unterhalten wir uns noch, und ganz wichtig, Erfahrungen, Erkenntnisse, auch negative, müssen im GSF publick gemacht werden, dann wäre der Deal perfekt Zweigleisig zu fahren, wäre natürlich noch geiler, Gruß
  7. @Champ, hallo, dachte eigentlich, Preise sollten im Verkaufs-Topic rein, und nicht in Neuigkeiten, Gerüchte usw., werd das nachholen, hab da kein Problem damit, Gruß
  8. @joera1946, hallo, sorry, bitte unter PM Gruß
  9. @freibier, hallo, das war ja geplant, den Stumpf bei erwärmter Wange einzuziehen. Aber wie es Truls erwähnt hat, es deformiert sich die Hubzapfenbohrung extrem. Ich hätte laut Berechnungen u. Bauch gefühl mit 0,09 -0,10 mm Übermaß gepresst, als ich dem Truls sein vorgeschlagenes Pressmaß las, fiel ich fast vom Stuhl. Hier hatte ich ja geplant, die Hubzapfenbohrung erst nach dem einziehen des Stumpfes zu schleifen. Was passiert aber, wenn der Stumpf mal getauscht wird, danach fehlt es an der Maßhaltigkeit der Hubzapfenbohrung. Der Test wird ganz klar gemacht, und zwar auf meiner Lamy DBM Karre mit 250er LC KTM SX Zyli, mit Plattendrehschieber. Evtl. ist eine Sechskantverbindung angedacht, (ähnlich diesen Sechskant Hubzapfen) was aber durch drahtschneiden oder senkerodieren die Kosten in die Höhe treiben würde, ich werde berichten, Gruß
  10. ich find an dem GSF das tolle, das von außen so viel Inspiration einfließt. Der Harald, z.B. hat recht, warum mehr Fehler einbauen, wie unbedingt nötig. @truls sein Einwand mit verdrehen des Stumpfes hab ich mit Bernt auch durchdiskutiert, bei einer Wangenbreite der Serienwelle z.B., kann ich von hinten schlecht mit einer Senkkopfschraube gegenziehen. Da müsste ich die Wange von innen dermaßen schwächen, um dem Inbuskopf Fleisch zu lassen. Dann wiederum schwächt mein Innengewinde, vor allem durch die Kerbwirkung, den kurzen Wellenstumpf, der verpresst wird. Ein Halbmondkeil würde dem Stumpf den Rest geben. Bei so schwerem Schwung, ein Klemmer, und der Stumpf verdreht sich. Nach 1x drüberschlafen, den vielen guten Einwürfen von Euch, werden die Wellen, konventionell aufgebaut. Mit bewährtem schon genanntem Material, mit den genannten Wärmebehandlungen, Wellenschutzhülsen auf den Wediflächen, sowie auf der Kuluseite 30er Wellenstumpf, hier bin ich dann froh, in der Breite durch ein 1mm schmäleres HL schon mal Breite gewonnen zu haben, die Preise werden sich nicht ändern, ich danke Euch, für Eure, unbezahlbare Hilfe, pr
  11. @karren77, hi, hab grad das Polrad meiner Yam. YPVS 350 gewogen, 1400g Gruß
  12. Das mal ein KTM SX 250 Kopf, Bj. 13 das Maß 19,39 (18,24) Ø Kalotte 50,34 (47,9) Schräge 42° (R 45) Ø Bohrung (66,4) unten im Übergang zur Planfäche der Kerze R 15 (R 6) Ø 17,4 Planfläche bis R 15 (R 6 Ø 30) Klammermaße sind von der KTM @truls, mit der zu nahen Position zum Kolben, bin ich deiner Meinung, es gibt bessere Brennräume für die KTM, ich versuch Bilder rein zu stellen, pr Edit: Funzt nicht Speicherplatz
  13. @gravedigger, ist wohl am Thema des Topic weit vorbei, Gruß
  14. @FalcMonster, den Begriff Weltraum oder F1 Stahl, find ich so einen Quatsch, bei mit gibt es die Werkstoffnummer 1. sowieso, Materialbezeichnung u. Wärmebehandlung, alles belegt mit Werkszeugnis u. Härteprotokollen. Mit dem Stahl, den ich verwende, hab ich mittlerweile 44 Jahre Erfahrung im Kurbelwellenbau, was soll ich geschönte Fotos von vorgedrehten Teilen einstellen, wenn das Bauteil dann fast kplt. geschliffen wird. Wenn der Stahl nicht so zäh und hart wäre, hätte ich mit noch brutalerem Vorschub gearbeitet, möcht ja noch länger eine hochgenaue Drehmaschine, Gruß
  15. @FalcMonster, hallo, nix aus Alu gedreht, zum fotografieren. ja, Du hast recht, habs ja aber vorher geschrieben, das ist noch aus einem Stück gefertigt. Ist vielleicht verkehrt rübergekommen, wenn ich von "zweiteilig" spreche, ist das die Lima u. Kuweseite. Bei "vierteilig" ist Wange u. Stumpf jeweils einzeln. Die Simo Welle liegt einpressbereit beim Kunden. Alle Maße sind mit einem "Aufmaß" von 1mm vorgedreht, da beim nachvergüten die Wangen krumm werden. Es ist ja ein "härten", (für die Laien) mit anschließendem Anlassen bei hoher Temperatur. Die Radien an den beanspruchten Stellen, z.B. am Bund des Stumpfes als Hohlkehle ausgebildet, um die max. mögliche Wangenbreite zu erhalten. Zudem wird diese Hohlkehle geschliffen und "hochglanzpoliert", um sämtliche Kerbwirkung ausschließen zu können. Die anderen Radien werden ans Maximum vom Platz her ausgelegt, sei es am Gewindeauslauf, oder sonstwo. Radius der Wendeplatte gibt es nicht bei mir. Ich will doch ruhig schlafen können. Gruß
  16. Hier die vorgedrehte, allerdings noch konventinell "zweiteilig" konzipierte Ausführung, breite Ausführung für das Lamy-Simonini Projekt, pr
  17. @Evil Hoodoo, hallo, von der vierteiliegen Welle leider noch nicht. (da sind verschiedene Hübe angefragt) Von der noch konventionell gefertigten, zweiteiligen Welle schon, allerdings von der "breiten" Version für das Lamy-Simonini Projekt. Hier im vorgedrehten Zustand, Gruß
  18. @Schmied, hallo, möchte den Garantie Umfang noch korrigieren, im Neuigkeiten Topic für Lamys, ist es drin, bei Kettenriss, Kuluseite erlischt auch die Garantie, wird aber beim beistellen des Bausatz-Teiles des Kulustumpfes, großzügig und unbürokratisch abgewickelt, Gruß
  19. Da das Interesse stetig steigt, werden ab sofort für die Lamys, meine Kurbelwellen erhältlich sein. Um den unterschiedlichsten Anforderungen an eine Welle, betreffend Härte in der Hubzapfenbohrung, (diese wird Induktionsgehärtet) als auch genügend hohe Zähigkeit in den Wellenstümpfen gewährleisten zu können, sind diese Wellen "vierteilig" aufgebaut. D.h. Wange u. Stumpf bestehen aus zwei Teilen. Diese beiden Bauteile werden einer jeweils, anderen nötigen Wärmebehandlung unterzogen. Als Material wird 42CrMo4QT für die Stümpfe, (QT steht für vorvergütet) sowie 42CrMo4S4 für die Wangen verwendet (da diese Wangen nachvergütet werden) Sollte mal am Schwung ein Keil abscheren, z.B. Limaseite, (Stumpf beschädigt) oder an der Verzahnung Kuluseite ein Defekt auftreten, (z.B. Kettenriss) der den Stumpf unbrauchbar macht, kann dieser wie bei einem Baukastensystem, durch auspressen des defekten, und einpressen eines neuen Stumpfes mit kleinem Geld, repariert werden. Alle Lagersitze sind geschliffen, Wedi Bereiche werden mit hochfesten, verschleißarmen Wellenschutzhülsen ausgestattet, kurz gesagt, eine fit & forget Welle. Ich werde die Wellen mit verschiedenen Hüben anbieten, falls hier Sonderwünsche anliegen, muss mit einem Aufpreis gerechnet werden, sonstige Wünsche, betreffend verschiedenste Außen Ø, werden preislich gleich behandelt. Auf Wünsche, betreffend Pleuellänge werde ich eingehen, falls Sonderanfertigungen von Pleuel notwendig sind, werden diese gesondert berechnet. Der Clou, 12 Monate Garantie auf Material u. Härtefehler, sowie Maßhaltigkeit. Die Garantie erlischt bei Veräußerung der Welle, die Garantie gilt sowohl für den Straßen, als auch den Rennbetrieb, ausdrücklich ausgenommen, ist der Betrieb mit NOS, desweiteren bei Riss der Antriebskette erlischt auch die Garantie. In dem Fall wird aber mit wenig Bürokratie und günstiger Beistellung des Bauteils, vom Wellenstumpf abgewickelt. Beigestellt werden Werkszeugnisse u. sämtliche Härteprotokolle. Der Preis der Wellen wird "ausdrücklich ohne Pleuelkit" angeboten! (siehe oben wegen unterschiedlichsten Pleuelkits) Im Verkaufstopic näheres, pr
  20. @Schmied, hallo, kann deinen Frust verstehen, hab sehr viele Kunden u. auch großen Bekanntenkreis von Lamy-Fahrern, hab mich irgendwie in diese Dinger verguckt. (eine ist für die DBM im Aufbau, der Bork ist schon ganz heiß, mit 250er KTM Zyli, u. Plattendrehschieber) All diese Leute sagen, wenns nur für die Lamy was vernünftiges geben würde. Daher auch mein Aufwand mit dem Lamy-Simonini Projekt, um da mal in die Technik richtig rein schnuppern zu können. Dieses stockt zwar leider im Moment noch. Die beiden Herren werden mirs verzeihen. Sorry, das ist zwar das verkehrte Topic, sollte auch vielleicht in Neuigkeiten bei Lamys rein. Ich lass mal nur Aufnahmen der vorgedrehten Lamy-Simonini Welle raus, (fürs Spezialgehäuse) die nachvergütete Welle, packt der Rechner nicht. (im Moment größte Probleme, Dateien zu laden) Das ist allerdings noch eine "konventionell" aufgebaute Welle. Angebote für die "vierteilige" gebaute Welle sind bereits raus, wenn der Kunde von mir "12 Monate" Garantie auf Material, Härtefehler, sowie Maßhaltigkeit bekommt, solange die Welle in seinem Besitz ist, das hat doch was. Mit dazu ein Werkszeugnis der verwendeten Materialien, sowie sämtliche Härteprotokolle. Es gilt die Garantie sowohl im Straßen u. Rennbetrieb, ausdrücklich ausgenommen, NOS Betrieb. Es ist kein Schnäppchen, aber Qualität muss endlich wieder bezahlt werden. Die Preise beziehen sich ausdrücklich "ohne" Pleuelkit, da es so viele unterschiedliche Wünsche betreffend Pleuellänge, Kobo Ø usw. gibt. Ich kann z.B. keine Sonderanfertigung von Pleueln, z.B. von Samarin, in dem Wellenpreis kalkulieren, Gruß
  21. Nun zu den wesentlichen Sachen der Revision von Wellen. es gibt Pleuelhersteller, die haben in ihren Angeboten von Hubzapfen (HZ) auch Abmessungen, gleicher Grund Ø gleiche Länge, aber mit Übermaß. Bei Samarin z.B. 0,02mm, 0,01mm wäre auch super, aber eine "weiche" Welle, bekommt man dann mit 0,02mm Übermaß dann auch "härter". Dieses weich u. hart bezieht sich auf die Aus u. Einpresskräfte, welche an der Presse benötigt werden. Man kann dies nicht nur ans Untermaß der Hubzapfenbohrung maßlich festmachen, sondern muss sehr auf die benötigte Presskraft achten. Hierzu bedarf es schon etliche Jahre, um Erfahrung darin zu sammeln. Zu den Übermaß HZ, es muss aber unbedingt die Lagerpaarung dazu, sprich das PLeuel "muss" um diese 0,02mm größer gehont oder geläppt werden. Es wird versucht ein Gesamtlagerspiel von 0,025-0,03mm zu erreichen. Grundsätzlich alle zu verpressenden HZ maßlich auf Zylindritzität, Ø Rauheit messen u. prüfen. Fasenübergang polieren, wurde ja schon angesprochen. Bei zu stark konischem HZ, schraubt das Pleuel immer zur dünneren HZ-Seite, bei zu wenig Lagerspiel, laufen die HZ sehr gerne blau an, bei zu viel Spiel, geht der Verschleiß rasend schnell voran, pr
  22. Es ist sehr schwierig, ein eigentlich schon erfundenes Rad, siehe Wellenaufbauten anderer Hersteller, in den Vespen u. Lamybereich zu übernehmen, evtl. auch noch mit Feintuning zu verbessern, und gewissen Leuten als Alternative zu präsentieren. So etwas ist eine Alternative, zu aus dem vollen gedrehten Wangenhälften. Da dies alles nur Anregungen sind, lass ich mich gerne von besseren Wellen beeindrucken. Das verwendete Material für eine Kuwe, kann in keinster Weise allen Anforderungen einer Kuwe gerecht werden, es wird immer an mehreren Stellen der Welle ein Kompromiss eingegangen werden müssen. Es werden immer wieder Schwachpunkte zu Tage treten. @ Dome spricht von zweimal pressen, da lacht mein Herz, eine "gute" Wange, muss 20x revidieren, ohne Übermaßhubzapfen klaglos überstehen, vorausgestzt, jedesmal gewissenhaft gearbeitet! (man schau sich nur mal im Veteranenbereich um, wie oft wird da eine Kuwe revidiert) Alles andere ist unter meinen Qualitätsansprüchen, die habens doch früher auch gekonnt. Beim 19x auspressen muss das noch einen Knall in der Werkstatt geben, der sich gewaschen hat. Wie es der Jens ja schreibt, bei dem sogenannten Baukastensystem, hätte es beim Lars seiner Welle den Vorteil gehabt, nur den Limastumpf zu tauschen, Kostenpunkt ca. € 80,- + umpressen mit 50,- bis 60,- ! Er hätte nicht die kplt. Welle in die Tonne klopfen müssen. Wange auseinander, Stumpf auspressen, am neuen Stumpf Nut für Schwung ausgerichten und einpressen. Das gleiche gilt für abgescherte Federn, wie schauen da die Stümpfe danach aus? Aus der Not heraus, arbeitet man die nach, und wundert sich wenn der Schwung eiert, und irgend wann der Stumpf reißt. Unter einem gewissen Hub wird dieses System so nicht machbar sein, in erster Linie sind im Moment Lamy-Wellen angedacht. Was hilft ein Ü 20k BSG Gehäuse, wenn die Welle wenig kann. Ob jemals für die SF sowie LF sowas auf den Markt kommt, muss ich schauen, evtl. nur für einen erlesenen Kreis von Kunden, pr
  23. Ich wollte mit eröffnen dieses Topics, absolut "keine" Grundsatzdiskussionen hervorrufen. Lediglich aufzeigen, wo kann, oder könnte jeder, wenn er will, den Hebel ansetzen. Dazu gehören auch Wellenhersteller. Es werden und wurden auch Möglichkeiten von gebrauchten Wellen, bzw. auch bei neuen Wellen, bevor diese verbaut werden, mit vorhandenen Mitteln zu verbessern. Auf die anderen Möglichkeiten beim revidieren einer Welle, ob genügend Presssit vorhanden ist, usw, was für Möglichkeiten bestehen da, außer lasern, komme ich noch später. Eins dürfte klar sein, ein perfektes Produkt im Kuwe Bereich wird es nie geben, aber, ein fast perfektes, mit Einbringung von zig Jahren Erfahrung im Kuwebau. Bezüglich dieser fit & forget Geschichte, sollte man tunlichst unterscheiden, ob der Unterbau für ein, zwei oder mehr 24 Std-Rennen nicht geöffnet wird, (wobei ich nie bis Spanien runterfahren würde, auf gut Glück, und den Unterbau nicht kontollieren würde) oder, ob ich den Motor zusammenbaue, den Unterbau vergess ich mal für die nächsten 25-30k Kilometer, ab und zu nen neuen Kolben fertig, das ist für mich fit & forget, kann mich auch täuschen, da ich dabei mehr auf die Strassenfraktion gucke. @Dome, ich würde aber an deiner Stelle, deine Welle nicht mit all den anderen Wellen vergleichen, die im Moment auf dem Markt zu erwerben sind, pr

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