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Johannes

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  1. Ich meine dass das eher ein generelles Verschleißproblem ist, das im Rennbetrieb eben schneller auftritt als auf der Straße. Übersetzung kürzer, Krafteinsatz meist härter. Bisher hatten alle meine Trommeln nach der Saison mehr Kippelspiel als vorher, ob distanziert oder nicht...
  2. Interessant. Gibt's dazu irgendwo mehr Infos?
  3. nee, nur 12"
  4. Der Nachlauf ist hier eine andere BAustelle, hat mit dem Antidive ja nix zu tun. Beim Topiceröffner ist höchstwahrscheinlich die Dämpfeinheit hin, mindestens die Druckstufe...
  5. Interessante Frage eigentlich. Aus dem Bauch heraus würde ich fast sagen dass der Anti-Dive Effekt einigermaßen unabhängig von Federweg/Schwingenwinkel abläuft. Ist ja alles auf dem selben, drehbar gelagerten, Bauteil befestigt. Also bleibt die Richtung der Krafteinleitung auf den Stoßdämpfer immer gleich. Was sich ändert ist der Winkel des Federbeins zur Lenkachse, und dessen Länge beim Einfedern. Da wirds dann erstmal gedanklich knifflig... Ich könnte mir vorstellen dass die Stabilität der Klemmfaust des Federbeines einen Einfluss auf den Anti-Dive-Effekt hat. Schließlich wird das Einfedern durch das Bremsmoment bei der Konstruktion ja dadurch verhindert dass sich das Federbein nicht so leicht verbiegen lässt. Würde bedeuten dass z.B. das Anti-Dive mit einem massiv ausgeführten Klemmbereich (wie beim Stage6 Dämpfer) "besser" funktioniert als mit einem Standarddämpfer bei dem nur ein realtiv dünnes, verschweißtes Blech zur Befestigung vorgesehen ist...
  6. Ich glaub ich würde zur Grimeca original greifen. Je weniger Löcher/Ausschnitte desto weniger Verschleiß würde ich sagen. Bei vergleichbarem Material natürlich...
  7. Hmm.. das sind so Arbeiten auf die ich eigentlich gar keinen Bock habe... Jemand Interesse an einem Gehäusetausch? 2 Zug 3-Loch mit gutem, langem Drehschieber (42mm Sehnenmaß). Unteres Gewinde für Lüfterradabdeckung halb abgebrochen, ansonsten intakt. Dreckig ist es noch. Hätte dafür auch gerne was mit 2-Zug (am besten mit der runden Scheibe, nicht der Wippe) und kaputten/kurzen DS. Hier ist egal ob 2 oder 3 Loch.
  8. Geht das gut mit 2-Loch Stutzen auf 3-Loch Gehäuse? Wären die Modifikationen am Chassis extrem? Das Loch ist eh schon weit aufgerissen von diversen Ansaugstutzenexperimenten...
  9. Weiß jemand ob sich ein 3-Loch PK Drehschieber Stutzen in einem V50 Rahmen verbauen lässt? Habe gerade meinen angedachten K5 Motor gespalten um eine Bestandsaufnahme zu machen. Bin dabei "leider" auf einen langen Drehschieber gestoßen. Habe eigentlich vor gehabt Membran zu fahren. Aber einen intakten, langen Drehschieber wegzufräsen bringe ich nicht übers Herz. Aber 3-Loch DS und V50 scheint eine ungünstige Kombination zu sein. Bei Membran kann man ja einfach das Oberteil austauschen...
  10. Das hängt zum größten Teil am Hebelverhältnis. Die Hartz Kulus brauchen wenn alles flutscht wie es soll fast keinen Ausrückweg. Der MRP XL2 Deckel Hebel sollte da eine hervorragende Hilfe sein. Bin die H5 selbst in der ESC gefahren und konnte mich über das Schleifverhalten nicht beschweren.
  11. In deinem Fall (QM-Starts?) würde ich aufgrund thermischer Stabilität und Nasenverschleiß die Hartz5 mit viel Getriebeöl empfehlen. Sollte der unwahrscheinliche Fall auftreten dass die Kupplung rutscht, würde ich noch Alu Zwischenscheiben einbauen.
  12. Psst... Ein Blick auf Motorradrennreifen lohnt da immer mal. Gerade die Vorderreifen haben da manchmal schon fast Dreiecksprofile, um schmal zu sein, und trotzdem ne große Auflagefläche zu haben...
  13. hast Recht, ist kontraproduktiv. Würde sich eh beschissen fahren lassen. Aber lustig aussehen sollte das schon...
  14. Wie wärs mit nem 3.50er Reifen breitgezogen auf ner 3.00" Breitreifenfelge? Kurze Übersetzung und Schräglagenfreiheit an der Schaltraste. Könnt aber ein wenig bockig zu fahren sein...
  15. Was ist eigentlich an der Antriebswelle limaseitig vom HN1612 statt HK1612 zu halten? Quelle: medias Produktkatalog INA/FAG Deutlich mehr Tragfähigkeit bei deutlich geringerer Grenzdrehzahl. Die ist aber immer noch massig ausreichend. Motivation ist eigentlich dass die mesiten Originallager aus ungeöffneten Motoren mehr Rollen hatten als das HK1612. Vollrollig waren die aber auch nicht...
  16. lecker. Runner Nebenwelle und 3.72er Primär reinbauen. Ergibt einen gut klingenden K2 Motor... :wacko:
  17. Johannes antwortete auf hell n back's Thema in Rennen
    Ich glaub da wirds voll auf der Strecke...
  18. Für 70mm Hub mit Gehäuseeinlass würde ich vorschlagen: Arctic Cat F6 - 73.8x70 Arctic Cat F7 - 79,7x70 Arctic Cat F8 - 85x70 Alle mit dem üblichen, zeitgemäßen Triple Exhaust Port Design und einer Auslasssteuerung à la Rotax RAVE. DA hab ich jetzt aber zufällig grad keinen von zuhause rumliegen...
  19. Wenn da etwas Ernst dahinter steckt, dann wäre das hier ein idealer Kandidat: SkiDoo MXZX600HO 72mm Bohrung, 73mm Hub. Der große Bruder von der K&W Vorlage mit 65x65,8. Der sollte deutlich über 50-60 PS liegen. Gibt es für die Tech-Freaks auch noch als SDI Variante mit 2 Einspritzdüsen über dem Membraneinlass...
  20. Sicher gibts da fiese Geräte. Das verhält sich aber ein wenig wie der Plug&Play Falc mit 25-28 PS zu den aktuellen 42-43 PS Falc Exzessen. Es gibt genug Foreneinträge von Cheetah Eignern, die nach einer Dyno Messung etwas frustriert sind, und mit ihren 65-75 hp wieder nach Hause gehen. Solch eine Literleistung bekommt man auch annähernd mit einem 210er Malossi hin. In die entsprechenden Hochleistungs Aggregate, von denen Du sprichst, wurde einfach sehr sehr viel Arbeit reingesteckt. Mit den Rahmenbedingungen bei den Banshees (enger Zylinderachsenabstand, serienmäßig kleiner Hub und schwache Welle) sind die Cheetah Kits durchaus das vertretbare Maximum. Nicht umsonst gibt es aber auch bei den Kollegen CNC Motorgehäuse, die z.T. direkt für Rotax Schneemobilzylinder ausgelegt sind. Für das CNC Gehäuse von Felix oder Gernot würde ich die Dinger eben aus diesem Grund nicht in Betracht ziehen. Es gibt im Schneemobilsektor einfach besseres und gleichzeitig günstigeres. Meine Meinung...
  21. Naja, das sind schon arg optimistische Werte. Die üblichen 400er/421er bleiben ohne Nacharbeit meist deutlich unter 100 hp (Meist auch noch an der Welle, Messmethode hab ich auch selten als Angabe gefunden). Erst die richtig fetten Dinger wie der 610er mit 78mm Bohrung und 70mm Hub werfen so um die 140 hp ab. Also da gibt es mMn eindeutig bessere Alternativen im Schneemobilsektor, die zudem noch deutlich besser verfügbar sind, und nicht erst zersägt (und damit auch eine Hälfte unbrauchbar - geteilter Kopfstehbolzen, so gut wie nicht existierende Wandstärke zwischen den ÜS) werden müssen.
  22. Willst Du wirklich einen solche teuren Zylinder auseinandersägen? Die sind blockweise verbaut. Und außer Hubraum haben die auch nicht so sehr viel zu bieten. Mir ist serienmäßig nur Kawasaki KDX200/220 bekannt. Hat 58mm Hub. Ist aber auch nicht als Leistungswunder bekannt, und das Format bzw. die Bauart ist auch eher unpraktisch. Ich find die Simoninis echt nicht verkehrt. Gibt ja auch noch einen größeren mit 72.8x65. Oder belästigt halt den Lauro - Undis T5 Falc wäre eine fantastische Basis. Wer noch mehr will muss halt H2O im Kreis pumpen...
  23. Da denkt einer mit, Fremdzylinder sind herrliche Türstopper. Mein 599er wurde vor einigen Jahren durch einen 699er ersetzt, danach kam ein MXZX440, der wurde von einem MXZX600HO abgelöst, und der von einem schnöden 250er Elsinore AC. Der stoppt aktuell noch die Türe... Und es gibt noch viel, viel mehr interessante Zylinder...
  24. interner Akku. Hält locker nen ganzen Renntag durch. Alternativ DC Bordnetz.
  25. Felgenschrauben sind mWn leider auch nicht genormt. Aber es gibt da eine gute Auswahl. Auf die Schnelle hab ich z.B. das hier entdeckt: http://www.titanium-touch.de/felgenschrauben.html Auf eBay gibts auch viel...

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