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Johannes

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  1. 3 Bilder weiter ist die Kurve. Leider sind die Drehzahlen schlecht zu erkennen...
  2. Bei der FA Italia Schaltraste gab es bei uns mehrfach gebrochene Schaltarme... Edit: Zustimmung für T5Rainer - so würde ich das auch vermuten. Wenn das wirklich glatte eingegossene Bolzen wie bei Alex sind würde ich dieses Verhalten sogar erwarten. Wandern im 1/10 Bereich, minimalstes Spiel, schon kann die Geschichte arbeiten. Eine Weile dauert das dann schon...
  3. FA Italia ist da generell ganz große Scheiße mit teils fahrlässigen Konstruktionen. Die PK Trommeln haben an der dünnsten Stelle noch einen Querschnitt von ~2mm. Da bricht dann mit der Zeit schön die Nabe aus der Trommel heraus, mehrfach gesehen. Eingegossene glatte Bolzen passen da ganz vorzüglich dazu. Finger weg!! Und auch bei original Piaggio Teilen ist Vorsicht geboten - da hab ich schon mehrfach FA Italia Ware gesehen. DA wurde dann das Logo weggefräst und in eine Piaggio Tüte verpackt. Und für 50% mehr verkauft... Ich schau seitdem dass ich indische Trommeln bekomme wenn sich keine gebrauchte originale auftreiben lässt. Indische Ware ist fast immer schwer und massiv...
  4. Wird hier vom KingOfBurnout vorgestellt: http://www.germanscooterforum.de/topic/241007-kingwellen-f%C3%BCr%C2%B4s-quattrini-motorgeh%C3%A4use-in-planung/page-3#entry1067332390
  5. Kommt auch auf deine Welle an. Meist hast Du 25mm Stümpfe. Lagersitz hat 52mm bei C1 und C2. Dafür gibts dann das 6205 Rillenkugellager. Oder was der Herr Kingwelle gerne verbaut NJ205 beidseitig (Rollenlager mit Bund außen - muss exakt distanziert werden).
  6. Nur auf das Lager bezogen stimmt das sicherlich. In der Montagekette gibt es aber noch den DRT bzw. seinen Zulieferer der noch Bolzen (mit Toleranz) und Pleuel (mit Toleranz) mit dem Lager (mit minimaler Toleranz und Qualitätsunterschieden) kombinieren muss. Und da geht leider manchmal etwas schief. Die allerersten 54mm Wellen von Mazzucchelli sind auch auffallend oft blau am unteren Pleuelbereich angelaufen während die 51er Wellen in den selben Motorblöcken komplett unauffällig liefen.
  7. Wäre zumindest eine "belastbare" Messung. Dazu muss man halt noch wissen welcher Bereich da okay ist und auch sauber messen. Am besten mit ner festen Halterung und ner Messuhr. In Winkel umrechnen ist dann ja easy... Edit: zu schnell drübergeflogen - Verdrehen die wirklich das Pleuel? Ich hab im ersten Moment gedacht dass es seitlich gekippt wird und der Winkel bestimmt wird. Geht vielleicht beides...
  8. Bei den DRTs scheint es leider eine gewisse Streuung in Sachen Lagerspiel am Hubzapfen zu geben. Gibt auch viele Wellen die problemlos laufen, auch unter höchster Rennbelastung, nur spricht davon keiner. Das doofe ist dass man das nicht von außen prüfen kann...
  9. Das ist im Endeffekt noch das gute am "schlechten". 133er hat eben jeder zweite noch rumliegen, ich alleine 2 Stück. Trotzdem würde ich lieber einfach nen SP09 draufstecken und schön einstellen. Das sind ziemlich geile Langstreckenmotoren ohne Aufriss. Am 133er spant man schon mehrmals ne ganze Weile rum bis zur Zufriedenheit.
  10. Ja, das war auch mein letzter Stand, wird aber noch intern diskutiert. Ich denke das wird so kommen. Grauguss, Originalgehäuse und -hub, 2 Kolbenringe. Ich hatte eigentlich drauf gehofft dass man die Grenze eher wie ESC K1 setzt, Solche Klassen gibt es schließlich auch in Itlaien und Frankreich, d.h. viele Motoren verfügbar. Something else bedeutet das alles darüber hinaus automatisch SP1 ist. Abwarten...
  11. Eigentlich schon... Zuera Material per Spedition, Mirecourt Material von ESC Kollegen mitbringen lassen und per Flieger/Auto 1,5-2 Wochen Urlaub mit 2 Rennen draus machen. Irendwie so wär das schon ziemlich geil...
  12. Weniger tragende Fläche wenn die Nuten nicht übereinander liegen. Gilt natürlich nicht für Körbe oder Nebenwellen ohne Nut.
  13. Unbedingt!!!!! Wobei das dieses Jahr der Robert erledigt hat. Bis die Membranplättchen gerissen sind... Ich war 2013 mit Führung dran. Bis die Elektrode der Denso Zündkerze geschmolzen ist... Der erste Stint liegt uns irgendwie nicht so...
  14. Irgendwann passierts halt mal, 100% Lösung gibts mit Konus keine. Außer vielleicht verschweißen... Man sollte sich ab und zu daran erinnern dass diese Verbindung eigentlich hoffnungslos unterdimensioniert* ist *) für das was manche Gesellen da drüber jagen...
  15. Der Keil ist mehr oder weniger nur eine Montagehilfe. Wenn Du ohne Keil montierst dreht sich beim Anziehen gerne mal der Korb auf dem Konus. Abhilfe: Prellschlag, oder gesünder für das Nebenwellenlager den Korb erhitzen und quasi aufschrumpfen. Dann hält er meist schon ausreichend dass man die Mutter ohne verdrehen anziehen kann. Das Einschleifen sehe ich eher als Rettungsmethode wenn der Korb mal durchgegangen ist. Ich hatte bisher keine einzige Kombination bei der ich im Neuzustand einschleifen musste! Meist ist das lediglich unnötiger Aktionismus, mit o.g. Gefahr dass der Korb danach zu tief sitzt oder andere Körbe nicht mehr so gut passen. Was ich dagegen immer mache ist die Kante am oberen Ende des Nebenwellenkonus' freistellen. Mit Edding den Innenkonus im Kupplungskorb anmalen, Nebenwelle ein bischen durchdrehen, dann sieht man wo das Ende sitzt. Dort gehe ich dann mit einem kleinen Kugelfräser von Hand einmal im Innenkonus durch (~0,5mm tief). So kann sich die Kante nicht im Innenkonus einprägen und der Außenkonus rutscht beim Anziehen minimal weiter drauf -> Konus trägt besser und kann mehr Drehmoment übertragen. Mit einem Anzugsmoment von 70-80Nm hält das bei M10x1 Gewinde locker einen ESC K2 Motor (20-25Nm) mit assi kurzer Übersetzung (z.B. 3,27) aus. Mir ist mit der Methode noch kein Konus durchgegangen...
  16. zur Info - inzwischen stehts auch auf der HP, 2015 wird es eine neue Klasse geben - SP1. Offene Proto Klasse für LF und SF. Das genaue Limit für SF Proto soll bald veröffentlicht werden... Renndatum wurde auf 1 Woche vor Mirecourt verlegt - 09.-10.05.2015
  17. Das wird bestimmt noch vieel bunter... Gibt's schon Prognosen wann Du wieder zu Fuß ohne Gehhilfen unterwegs bist?
  18. Wenn schon dann richtig, oder?? Auf jeden Fall mal gute Besserung... Wie zur Hölle hast Du das eigentlich geschafft? Überschlag? Sturz mit Hindernis im Weg? Roller auf dir gelandet?
  19. Laut Samarin Katalog hat die T5 tatsächlich einen 20er Hubzapfen. Dann wäre das ne günstige Option. Hab aber auch ne Nobelvariante entdeckt, das YA.221 ECM. 104mm von irgendeinem Yamaha Dreizylinder für 20/16er Zapfen. Gibts bei Samarin in der höchsten Qualitätsstufe "BIELAS ESPECIALES COMPETICIÓN G.P. MECANIZADAS EN UNA PIEZA" - kostet halt ne Kleinigkeit. Beim Worb gibts noch 105er unbekannter Herkunft (breiter als T5). Also Optionen dafür gibts schon und Kolben mit 15er Kolbenbolzen kann man immer noch mit dem Conversionlager fahren. Gefällt mir...
  20. 170 ist stolz, aber dafür wahrscheinlich Premium Qualität. Hat die T5 nicht einen dickeren Hubzapfen? 22mm oder so?
  21. Frage am Rande - wenn man den Wössner fahren wollte (bin kein großer Fan vom Rotax Polini) - welches Pleuel empfiehlt sich dafür? Länge ~105mm für 20er und 16er Bolzen. Kolben mit 15er Bolzen kann man per Conversion Lager ja immer noch fahren...
  22. Ist die Membran bzw. der Lochstich des Kastens eigentlich vergrößert worden? Ich meine sowas schon beim GG MK2 gelesen zu haben...
  23. Funktioniert auch in der Praxis einwandfrei. Karoo fährt so einen nachgezogenen XL2 Korb in seinem K2 Falc...
  24. Ich habe da so ein verwandtes (ewig aufgeschobenes) Projekt liegen das eigentlich endlich mal getestet gehört. Im Endeffekt wäre es eine eigene 2-Zug Schalteinheit die mit 3 Schrauben auf dem jeweiligen Motor befestigt wird. Von der Grundidee war das für einen schnellen Motorwechsel vorgesehen um die ewige Fuzzelei und Spieleinstellerei bei den Schaltzügen zu umgehen. Wären 3 Teile: Schalteinheit Adapter Schaltwelle (Varianten für 1-Zug / 2-Zug) Adapter Aufnahme (Varianten für XL2, V50, PK)Die Schalteinheit hat dabei ihre eigene Schaltrolle in der die Züge immer eingehängt bleiben. Hier wird auch das Schaltspiel (einmalig) eingestellt. Das Spiel bleibt dann bei jedem Motor gleich. Der Adapter Schaltwelle ersetzt die originale Zugaufnahme am Motor und wird mit 2 Schrauben fest mit der Rolle der Schalteinheit verbunden Der Adapter Aufnahme wird am Block befestigt (z.B. an den alten Einstellergewinden) und bietet einen stabilen Ankerpunkt für die Schalteinheit (darf sich ja nicht mitdrehen). Die Schalteinheit hat dann z.B. 2 Langlöcher um alle Varianten (1-Zug, 2-Zug) in vernünftiger Montageposition abdecken zu können. Die Schalteinheit wird hier mit einer Schraube befestigt nachdem der Adapter Schaltwelle befestigt wurde. Somit kein Zug auf der Schaltwelle. Nachteile: vielleicht etwas klobigkönnte Kulu- und Bremsseileinsteller verdecken, Kickstarterfreiraum muss noch beachtet werdenVorteile: Zugspiel muss eigentlich nur einmalig gut eingestellt werdenKein Zug auf der SchaltwelleMan kann mehrere Motoren vorbereiten und muss nur 3 Schrauben öffnen/schließen (noch weniger Arbeit als bei XL2 Motorwechsel) für die Schaltung.Man kann alle 2-Zug Lenker ohne Änderungen fahren Vielleicht etwas schwer sich das vorzustellen ohne Bilder, aber evtl. steigt ja jemand durch. Muss die Tage mal in meinem CAD Archiv wühlen, vielleicht finde ich da noch ein paar Konstruktionen die zur Veranschaulichung helfen können...

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