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Motorhuhn

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  1. Danke, dann machen wir das Thema Rotax doch mal gerade komplett . So richtig Infos gibt's ja bisher eher weniger. Rotax 123 oder 127? In der Hand hatte ich noch keine, laut Bilder sieht es aber so aus, als hätten die beide unterschiedliche Kolbendächer. Demnach würde ich eher zum 123er tendieren: http://www.grand-sport.de/index.php?a=51 Kompressionshöhe 1mm mehr als beim Quattrini – ok, bekomme ich hin. Kolbenhemd ist länger als Quattrini – wieviel denn? Fenster passen halbwegs nehme ich mal an. Passen die Ringpins? Fahrt ihr mit einem oder beiden Ringen? Und wie sieht's mit dem Gewicht aus? Ok, meinen kann ich ja nicht mehr brauchbar wiegen Ich bedanke mich für Infos & Hilfe! Grüße Christoph
  2. Motorhuhn antwortete auf oehli's Thema in Blabla
    Und dafür schalten die extra eine kostenpflichtige Anzeige?
  3. Du hast offensichtlich bisher weder die Nebendüse, noch den Zzp weiter beachtet – das würde ich insgesamt mit in die Abstimmerei nehmen.
  4. ein 28er Oko. Läuft insgesamt schön, aber wie gesagt, das mit dem Spritniveau ist nicht wirklich zufriedenstellend – also nach gestern mal sowieso nicht. Ich wundere mich nur etwas über das EGT, dass da quasi keinerlei Tendenz gezeigt hat. Im Gegenteil – bei Vollgas läuft die Karre 100° kühler als im Teillast-Bereich. Wenn ich mir die Haube so anschaue, hätte mir gestern ein normaler Kerzenfühler vermutlich mehr gebracht.
  5. So wie die Spuren aussehen, hat er am Kopf etwas rausgedrückt. Ich denke aber das war in der Summe evtl. der Kopf, aber auch der Zzp und eventuell eine Abmagerung wegen der langen Vollgasstrecke. Ich hatte bei dem Vergaser immer Probleme ein gutes Spritniveau einzustellen. Bei viel Lastwechsel Überland ist das nie wirklich aufgefallen. Auf der Schnellstraße/Autobahn hatte ich nach Vollgasetappen schon leicht den Eindruck, dass der Sprit knapp wird. Allerdings schien mir das ausreichend erprobt – gestern war's dann aber vermutlich irgendwo zuviel.
  6. Mein kleines Schwarzes hat erst mal "Sommerpause". Vom Geld und der Zeit her, ist das grad echt nicht zu beheben.
  7. Ergänzende Frage: Der Rotax-Kolben passt soweit, nur die Kompressionshöhe ist niedriger? Gibt's sonst noch Alternativen?
  8. Ok, ich revidiere Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich am Zzp gelegen hat, dass mir die Karre gestern hopps ging. Blöderweise hat mir das EGT da keinerlei Grund zum Zweifel gegeben, aber das Loch im Kolben ist nur schwer zu übersehen. Ich denke ich werde da als nächstes mal eine variable Zündung testen – in der Hoffnung, dass mir das entspanntes und zügiges Touren ermöglicht. Schuld war die blöde Corvette, hat so knapp 15km Vollgas gebraucht, bis ich die wieder eingeholt habe
  9. So, zylinderhaube großflächig geschmolzen, Kopf auch halbwegs undicht, Kolbendach gelocht und pleuel hat geschliffen. Zylinder und Kopf sind ok. Der Knall mit dem sich das Dingen verabschiedet hat, war ziemlich ordentlich.
  10. Bei dem mechanischen Geräusch wäre das schon ein Wunder, soll mir aber recht sein, wenn's so wäre.
  11. Mir hat's grad die SS zerlegt, also zumindest den Motor. Hat bei grob 130 mal kurz geknallt, danach keine Kompression mehr. Ich tippe auf ein mal mindestens 2teiliges pleuel - bin gespannt.
  12. Was Hohlräume betrifft, würde ich mich nicht zu sehr drauf verlassen wollen, da meine Arbeitsweise schon recht aufwendig ist, aber eben erst dann ein zufriedenstellendes Ergebnis bringt. Sicherlich besser als nichts, würde aber auch da mindestens zwei Durchgänge machen und natürlich zusätzlich mit ordentlich fett oder Wachs nachgehen.
  13. Das ist so nicht richtig - es gibt insgesamt drei Schwarze "Schichten" die sich unterschiedlich verhalten. Die erste lässt sich leicht abwaschen, das sind dann vermutlich die vom Hersteller angesprochenen Salze. Dann gibt es eine dickere Schicht, die sich mit Geduld auch mit einem weichen spülschwamm runterwaschen lässt - zum Teil relativ leicht lösbar, zum Teil etwas hartnäckiger. Das liegt dann auch an der unterschiedlichen schichtdicke beim Auftragen. Darunter gibts es eine weitere Schicht, die aber eher eine Färbung des Bleches ist, statt einer Schicht. Das lässt sich aber nur durch Schleifen entfernen und macht mir keinerlei Sorge was die Haftung der Grundierung betrifft. ich kann deine Erfahrungen gut verstehen - nicht ohne Grund habe ich mir die zeit genommen, die für mich beste Variante auszutesten.
  14. Ist ja jetzt auch nicht so wild, sollte die rausgehen. machst halt neu – ist ja ohnehin nicht ganz sinnfrei die mal neu zu machen.
  15. So, ich habe da jetzt eine Variante entwickelt, die zwar nicht den Herstellervorgaben entspricht, aber meiner Meinung nach das bete Ergebnis bringt. Blech/Flugrost grob schleifen, mit Wasser reinigen und trocknen. Sorgfältig mit Silikonentferner reinigen und den ersten dünnen gang vertan aufbringen. Das ganze paar Minuten wirken lassen (sieht man ja auch), mit Pumpflasche anfeuchten, Handtuch, Decke oder was auch immer drüber und das Ding nass machen. 48 Stunden wirken lassen, Tuch bei Bedarf nachfeuchten. Danach wie vom Hersteller empfohlen abwaschen. Der weitere Ablauf ändert sich dann aber etwas. Ich schleife noch mal leicht drüber, säubere das wieder und mache einen zweiten Durchgang Vertan. Wieder mit abdecken. Anschliessend wieder ordentlich mit Wasser Abwaschen, trocknen lassen und grundieren. Habe einige Testflächen gemacht und auch wieder runtergeschliffen um zu sehen, was mit dem darunterlegenden Rost passiert. Das Ergebnis war bei oben genannter Vorgehensweise das beste. Ist aber nur meine Meinung und ist auch relativ aufwändig – zeitlich wie auch vom Arbeitsaufwand her. Aber ich habe ja nicht unbedingt vor das mehrmals zu machen und habe auch entschieden, dass ich kein bessere Ergebnis erzielen kann. Mit einem ordentlichen Lackaufbau, angefangen mit Epoxy-Grundierung, mache ich mir da nicht wirklich Sorgen, da nicht viele Jahre Ruhe zu haben.
  16. Roller kann man das so allgemeint wohl eher nicht nennen. Vespa steckt ja zumindest von der Gabel her drunter – der Rest dürfte selbstgebastelt sein – auch wenn es Seitenwagen gab, die grob die Autoform hatten.
  17. Würde ich auch meinen. Bei mir waren es tatsächlich Kleinigkeiten die den Unterschied zwischen lahmarschig und fahrbar gemacht haben. Leistung fehlt ja wie schon gesagt weiterhin – aber das liegt eventuell auch an meinem Popometer.
  18. Drehen kann sich die Trommel ja auch wenn die Beläge sich eingelaufen haben.
  19. Die Bremsbacken sind zurückgestellt? Also Bremszug lose, usw?
  20. Heute morgen haben so grob 15 Engländer Koblenz hinter sich gelassen – ich habe auch schon getippt, dass das mal 30 gewesen sein müssen
  21. Das kann ich natürlich nicht ausschließen, allerdings kann ich mich bemühen das Blech so gut wie es geht zu reinigen - und das habe ich ja getan. Testweise auch wirklich übertrieben - aber das hat bisher keinen Unterschied gemacht. Aber es wird sich ja am WE zeigen ob das an der frühzeitigen Trocknung gelegen hat.
  22. Owatrol ist wohl nicht so wirklich 2K-tauglich – also kommt das für mich nicht in Frage.
  23. muss ich mal versuchen, danke
  24. Also unter Strich hat bis jetzt niemand ähnliche Erfahrung mit Fertan gemacht wie ich und kennt da einen Lösungsansatz? Rost Delete arbeitet wohl mit Carbonsäure. Klappt auch gut, lässt sich halt nur blöd verarbeiten – vor allem größere Flächen. Wenn's da was gibt, dass man gut auftragen kann, würde ich's mal testen.
  25. Aber auch dazu muss das Blech erst mal rostfrei sein – und für ein komplette Karosserie vielleicht auch nicht das richtige. Wie gesagt, es geht erst mal um den Rost an sich – eher weniger um den Lackaufbau. Da hab ich ja schon ein paar Jahre Erfahrungen sammeln können. Also stehe ich noch bei Deinem angesprochenen 1. Punkt.

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