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kuchenfreund

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  1. Okay, das macht ja sogar Sinn. Wenn man den Schaden nicht reparieren lässt, fallen schließlich keine Mehrwertsteuern an. Aber dass man behauptet, ein Brief sei nicht angekommen, dass man nach Monaten zusätzlich zum Kostenvoranschlag Beweisfotos haben will, dass einem nie irgendwas von selbst mitgeteilt wird, und man dort immer wieder anrufen muss, und dass die beinahe ein halbes Jahr brauchen, um einem das Geld auszuzahlen, das finde ich schon schäbig...
  2. Ist besser so! Vor 2 Jahren hatte ich mal versucht, einen Schaden selbst zu regulieren. Ich dachte bei ~300 Euro sollte es keine Probleme geben. Ich glaube, die hatten gehofft, wenn sie mir nur ordentlich auf die Nerven gehen, verzichte ich irgendwann auf meinen Schadensersatzanspruch. Das hatte ich dazu im "Heute ist kagge"-Topic geschrieben: Ende letzten Jahres ist mir jemand gegen mein geparktes Auto gefahren und hat einen Spiegel leicht beschädigt. War keine große Sache, am Gehäuse waren ein paar Kratzer und das Glas war defekt. Ich habe dann beschlossen, mir den Schaden auszahlen zu lassen und mich selber um die Reparatur zu kümmern. Ein neues Glas reinzuklipsen und die Kratzer mit einem Lackstift über zu pinseln ist ja schließlich kein Ding. Da sich der Schaden nur auf ca. 300 Euro belief, und die Schuldfrage eindeutig war, habe ich ausnahmsweise auf einen Anwalt verzichtet, und dadurch wurde es nervig. Anfang Januar habe ich der Versicherung einen Kostenvoranschlag zugeschickt. Anfang März habe ich bei der Hotline angerufen und freundlich nachgefragt, wo mein Geld bleibt, da hieß es, der Brief wäre nicht angekommen (klar, so was passiert ja auch ständig...). Also erneut zugeschickt und wieder vier Wochen gewartet. Diesmal, also Anfang April, wurde mir am Telefon mitgeteilt, ein Kostenvoranschlag eines Mercedes-Vertragshändlers reiche nicht aus, um einen Schaden nachzuweisen, ich solle auch noch Beweisfotos schicken. Zum Glück hatte ich noch ein paar Fotos von dem - inzwischen natürlich reparierten - Schaden. Vor zwei Tagen, also sechs Wochen später wurde mir der Betrag dann ausgezahlt. Natürlich nicht komplett, die Mehrwertsteuer wurde abgezogen und die Kosten für den Kostenvoranschlag (um die 30 Euro) wurden nicht übernommen. Das heißt, die haben mehr als 5 Monate gebraucht, um mir einen kleinen dreistelligen Betrag zu überweisen und den habe ich noch nicht mal vollständig erhalten.
  3. kuchenfreund antwortete auf ludy1980's Thema in Blabla
    Gibt's bei euch vielleicht einen Händler, bei dem dein Bruder mal einen Hexagon Probe fahren könnte? Auf dem Ding sitzt man, wie auf einem japanischen Mini-Chopper, das Gewicht liegt so in etwa bei 150 Kilo. So wirklich rollermäßig ist das nicht, also das muss man schon wollen. SKR und TPH sind was ganz anderes.
  4. Wenn du nicht selber Schuld bist - scheint hier ja nicht der Fall zu sein - dann nimm dir einen Anwalt, möglichst einen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Die haben in aller Regel auch Gutachter, mit denen sie schon lange zusammen arbeiten, und wo klar ist, dass sie den Schaden objektiv beurteilen, und nicht zu Gunsten der gegnerischen Versicherung. Es bringt absolut nichts, sich als Privatperson mit KFZ-Haftpflichtversicherern rumzuärgern. Wenn du versuchst, das ganze ohne Anwalt durchzuziehen, werden die die Schadensabwicklung in die Länge ziehen und probieren, dir hier und da etwas abzuziehen. Die Versicherung des Unfallgegners muss den Anwalt bezahlen, wenn man schuldlos in einen Unfall verwickelt wurde. Das heißt, dir entstehen dadurch keine Unkosten. Und die ganze Sache wird bedeutend ernster genommen, wenn man sich vertreten lässt.
  5. kuchenfreund antwortete auf ludy1980's Thema in Blabla
    Sfera ist Viertakt. SKR gibt's billich, TPH ebenso. Hexagon eigentlich auch, aber mit Sofa-Optik und - Fahrgefühl muss man dann halt leben. Wenn es 'nen Euro mehr kosten darf, geht auch der Runner, hat mehr PS als die luftgekühlten Kisten und macht Laune. Der Aprilia SR hat auch den großen Piaggio-Zweitakter, allerdings wiederum mit Luftkühlung. Da habe ich allerdings absolut keine Ahnung, ob der preislich auf demselben Level wie SKR/TPH liegt, oder ob da ein Mehrpreis fällig ist.
  6. Eine Kurve bringt ja nichts, solange kein Auspuff und Vergaser dabei sind. Aber da sind Top-Teile verbaut, wäre es meiner, würde ich es einfach mal mit 2k versuchen.
  7. Meinst du? Ich hätte jetzt eher auf Sprühdose bei Minusgraden getippt.
  8. Das ist mal Orangenhaut!
  9. Spätestens nach einer Saison wird dich diese absolut lieblos hingepfuschte Selfmade-Lackierung so nerven, dass du den Hobel entweder verkaufst, oder auseinander nimmst, um das ganze nochmal vernünftig zu machen. Hinzu kommen einige üble Details, wie der Baumarkt-Kantenschutz. Dafür ist die Moppe deutlich zu teuer.
  10. @benji War es nicht eher so, dass besagter Rollerfahrer jemanden bei Facebook als "dreckigen Juden" bezeichnet hat? Keine Ahnung, ich habe das nur am Rande mitbekommen... Sicher ist das dumm. Einerseits ist es halt einfach Scheiße auf irgendwelchen uralten antisemitischen Vorurteilen rumzureiten und andererseits stellt man sich damit natürlich auch selber ins Abseits. Ist ja jetzt nicht so, dass da irgendwer gesagt hätte: "Cooler Typ, der lässt sich mal echt nichts bieten." Die Nummer hat wohl eher Befremden ausgelöst, als alles andere... War vielleicht etwas unklar ausgedrückt, aber Nazivokabular macht einen m.M.n. nicht zum coolen Alltagsrebellen, sondern ist bestenfalls peinlich. Über sexistische Kackscheiße kann ich trotzdem lachen.
  11. Ich bin ja echt kein Fan von übertriebener Political-Correctness. Aber man sollte sich halt auch immer die Frage stellen, ob einem wirklich etwas verloren geht, wenn man auf bestimmte Ausdrücke verzichtet. Ist es echt so schlimm, wenn ein Auspuff, solange er hier beworben wird, nicht Mussolini heißen darf? Schadet es irgendwie, wenn man einen Kleber nicht mehr "Endsieg" nennt? Bzw: Ist es lässig, seine Alltagssprache (natürlich ironisch) hin und wieder mit einer Prise Nazivokabular zu würzen, oder am Ende doch eher peinlich? Das kann man ja auch - fernab von irgendwelchen foreninternen Regeln - mit sich selbst ausmachen. Ich persönlich würde solche Wörter den Strammdeutschen überlassen...
  12. Hätte hätte, Sportzigarette. 2017 habe ich für ~1000 Euro einen Bitcoin gekauft, mich wie blöde gefreut, als der Kurs bei knapp über 3k stand, und ihn verkauft. Konnte ja keiner ahnen, dass er wenige Monate später an der 17.000-Euro-Marke kratzt. Danach ging es allerdings wieder bergab.
  13. Schau dir die Seite einfach mal, ich würde mich wundern, wenn das dort nur in eine Richtung geht. Aber Trading-Plattformen wie kraken usw. haben meist bessere Kurse.
  14. Kryptogeld ist ja okay, aber muss es unbedingt Dogecoin sein? Diese Währung war ursprünglich mal als Parodie auf Bitcoin gedacht. Seitdem Elon Musk gesagt hat, dass er Dogecoin voll toll findet, ist sie im Wert gestiegen aber eigentlich ist sie ganz bewusst so konzipiert, dass ihr Wert mit der Zeit abnimmt (!) Das ist mehr so niedlich-putzig-knuffig-albern, als dass das jetzt wirklich als Spekulationsobjekt taugt. Echtes Geld - egal ob Krypto oder nicht - ist nicht nach einem rundlichen Hündchen aus dem Internet benannt. Ich würde einfach beim Original, also Bitcoin, bleiben. Bitcoin ist von allen Kryptowährungen am leichtesten verfügbar und wird noch am ehesten irgendwo als Zahlungsmittel akzeptiert. "Schürfen", also selber Coins erzeugen, lohnt sich bei den deutschen Strompreisen nicht. Es gibt diverse Tradingplattformen, z.B. bitcoin.de oder kraken.com, wo du Coins kaufen und verkaufen kannst, außerdem Finanzdienstleister wie Bitpanda, die man sich im Prinzip wie eine virtuelle Wechselstube vorstellen kann: Einfach Geld per Überweisung einzahlen, wenn die Zahlung eingegangen ist, bekommt man Coins zurück. Man sollte allerdings nicht zu sehr an dem Geld hängen, dass man in Kryptowährungen investiert. Ja, der Kurs kann ordentlich anziehen - aber genauso kann er einbrechen. Schwankungen von 10% und mehr innerhalb eines Tages sind nicht selten.
  15. Kommt ja selten vor, dass so was mal angeboten wird. Aber die, die ich bisher gesehen habe, lagen durch die Bank weg im 5stelligen Bereich.
  16. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Ich denke, Eigeninteresse ist hier das richtige Stichwort. Da hat ein Unternehmen ein Produkt (Impfstoff), dass derzeit extrem gefragt ist, dessen Bedarf aber in Kürze (hoffentlich ) rapide einbrechen wird. Was bleibt dem Unternehmen anderes übrig, außer in kürzester Zeit davon so viel wie möglich herzustellen? Wird diese Chance nicht genutzt, nutzt sie ein anderer. Eine Aufhebung des Patentschutzes dürfte eher dafür sorgen, dass fortan weniger Impfstoffe entwickelt werden würden (Warum sollte man, wenn sich damit kein Geld verdienen lässt?). Damit würde der Wettbewetbsdruck, der hier dem Gemeinwohl entgegen kommt, deutlich vermindert werden.
  17. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Jedes Unternehmen, dass einen Impfstoff anbietet, wird sich darum bemühen, so viel wie möglich davon herzustellen. Entweder selbst produziert, oder durch Kooperationen mit geeigneten Herstellern. Es liegt schließlich im Eigeninteresse dieser Firmen, dass ein dermaßen gefragtes Produkt problemlos verfügbar ist. Phantastereien von einem starken Staat, der hier eingreift und die Sache selbst in die Hand nimmt, können in der Mottenkiste bleiben. Das regelt der Markt schon.
  18. kuchenfreund antwortete auf M210's Thema in Blabla
    Schade! Ich habe den nie persönlich kennengelernt, aber fand ihn ziemlich cool. War immer witzig, wenn der hier im Forum unterwegs war, auch wenn manchmal die Nerven echt blank lagen.
  19. Nö, außer derjenige postet seine Ignore-Liste
  20. Genau so sieht es aus! Wenn man was passendes hat, kann man ja einfach mal ein Angebot machen, bzw. einen Link zum eigenen Inserat schicken. Dass für ein PX200-Gehäuse mehr als 200, bzw für eine Supersprint mehr als 2000 Euro fällig sind, dürfte denen wohl klar sein.
  21. Klar, anstatt zum Händler zu gehen, kannst du dich natürlich auch direkt an den Hersteller wenden. Also falls der da Bock drauf hat und dich nicht direkt an einen Händler verweist. Ich meine ja nur, dass es legale und illegale Wege gibt, an eine Zweitschrift zu kommen. Und illegal ist - aus den hier diskutierten Gründen - halt scheiße. Auch wenn es bei dem Arbeitskollegen vom Siggi seiner Erna ihrem Friseur nie Probleme gegeben hat...
  22. Eine Zeitschrift bekommst du beim Händler. Das ist der einzige legale und sinnvolle Weg, sich so etwas zu besorgen. Warum, das steht hier im Topic.
  23. So, wie manch einer hier Urlaub macht, leben andere, die auf der Flucht sind.
  24. Vergiss es! Wir hatten auch mal einen Tintenfleck im Marmor. Der ging nie wieder weg. Das zieht in den offenporigen Stein ein und geht nicht mehr raus.

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