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kuchenfreund

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Alle Inhalte von kuchenfreund

  1. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Bloß nicht! Ist ja okay, wenn man in einem Forum, dass ein Stück weit auch Oldtimer zum Thema hat, ein Herz für altes hat. Aber diese verstaubte WG-Küchen-Diskussion "Sozialismus oder Marktwirtschaft" ist doch mal so was von obsolet. Davon abgesehen sind Sprüche wie "die Reichen sollen..." und "Regierungen wegrappeln" auch keine Diskussionsgrundlage, sondern Spam.
  2. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    3 Apfelsinen im Jahr, und zum Parteitag Bananen - alle schreien Hurra, der Sozialismus ist da!
  3. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Also ich bin nun wirklich niemand, der ein grundsätzliches Problem mit CDU und CSU hat, aber Söders ewiges Gegrunze nach harten Maßnahmen halte ich für Wahlkampfgetöse. Vermutlich hat er den Gedanken an eine Kanzlerkandidatur noch nicht ganz aufgegeben und will sich so als gradliniger Macher empfehlen. Was die Sache mit den Impfungen angeht: Hier gilt es, Aufklärungsarbeit zu leisten. Eine zwangsweise verordnete Impfung treibt Skeptiker nur Organisationen wie Querdenken in die Arme. Das halte ich für absolut kontraproduktiv und das scheint ja auch nicht konsensfähig zu sein.
  4. kuchenfreund antwortete auf Matt44's Thema in Blabla
    Krass! Vielen Dank für diese aufschlussreiche Info! Der Unterschied zwischen einem Verkaufs- und einem Fahrverbot ist mir durchaus bekannt. Nur hat die Vergangenheit halt gezeigt, dass bestimmte Änderungen in den Zulassungsregeln auch gerne mal negative Auswirkungen auf Bestandsfahrzeuge haben. Als 1993 eine (sinnvolle!) Katalysatorpflicht für Neufahrzeuge erlassen wurde, hatte man es plötzlich sehr sehr eilig damit, die katlosen Kisten von der Straße zu bekommen. Wenige Jahre später wurde die Kfz-Steuer für solche Autos drastisch erhöht und es gab ein Fahrverbot im Fall von "Ozonalarm". Was wird wohl passieren, wenn plötzlich keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr neu zugelassen werden dürfen? Wird man es dann achselzuckend hinnehmen, dass alle, die keine Lust auf "E" haben, auf Gebrauchtfahrzeuge zurückgreifen? Oder wird man es denen so unbequem wie möglich machen? Bestandsschutz heißt lediglich, dass man ein älteres Fahrzeug fahren/anmelden darf. Es bedeutet NICHT, dass man damit überall hinfahren darf, und erst recht nicht, dass so eine Kiste wirtschaftlich zu betreiben ist.
  5. kuchenfreund antwortete auf Matt44's Thema in Blabla
    Nicht ganz Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) will, dass Berlin bis 2030 autofrei wird. Ob das jetzt wirklich konsensfähig ist, oder sich hier jemand Medienpräsens verschaffen will, indem er mit einer steilen Ansage auftrumpft, sei mal dahin gestellt... Aber das Schöne an solchen Vorschlägen ist ja, dass nicht in Stein gemeißelt ist, ob sie umgesetzt werden. So etwas ist auch immer von Politikwechseln abhängig. Ob man unter diesen Vorzeichen sein Kreuzchen tatsächlich bei den Grünen machen will, muss man dann halt mit sich selbst ausmachen...
  6. kuchenfreund antwortete auf Matt44's Thema in Blabla
    Ich denke, in einem Punkt darf man sich keine Illusionen machen: Wenn es zu einem Neuzulassungsverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor kommen sollte, wird es kurz- bis mittelfristig auch dem Bestand an den Kragen gehen. Es wird ja wohl kaum Sinn der Sache sein, dass diejenigen, die keinen Bock auf Elektro haben, dann auf Gebrauchtfahrzeuge zurückgreifen und damit als Neufahrzeugkäufer ausfallen. Mit drastisch erhöhten Kfz-Steuern und Kraftstoffpreisen ist dann ebenso zu rechnen, wie mit Fahrverboten. Ob ein H-Kennzeichen da der Ausweg ist? Diverse Städte, die nach Klagen der Deutschen Unwelthilfe Fahrverbotszonen für bestimmte PKWs eingerichtet haben, machen keine Ausnahmen für H-Kennzeichen. Außerdem ist diese Zulassungsform Fahrzeugen vorbehalten, die sich technisch wie optisch in einem guten Originalzustand befinden. Das heißt zwar nicht, dass Tuning tabu ist. Aber zulässig sind lediglich zeitgenössische Modifikationen, also Umbauten, die in den ersten 10 Jahren ab EZ möglich gewesen wären, und in dieser Zeit auch typischerweise so gemacht wurden. Eine Sprint mit Scheibenbremse und Quattrini-Motor wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Bei einer O-Lack-Ratte scheitert es schon daran, dass sie nach üblicher Definition nicht gut erhalten ist.
  7. Bloß nicht! Oder willst du, dass in Zukunft noch mehr Björns und Silkes Dolce-Vita-genießend braune Sitzbänke warm furzen? Geht dann schließlich auch ohne, dass man weiß, wie man eine Zündkerze wechselt. Diese Idee vom alten Blech mit völlig artfremder Technik ist ohnehin nicht so meins. Wenn man eine neue Freundin hat, überredet man sie ja schließlich auch nicht, Klamotten und Sextoys von der Ex aufzubrauchen. Nee nee, die alten Kisten dürfen gerne ihre alten Motoren behalten. Für alle, die die ultimative Elektro-Experience suchen, gibt's die Vespa Eletrica und sicher auch was nettes aus China.
  8. Ich weiß nicht. Früher habe ich gerne Need for Speed gespielt. Dann ging schon vor zig Jahren einiges mit Unterbodenbeleuchtung, Hupen, die durchgenallte Töne gemacht haben und Reifen, die beim Driften bunt qualmten. Vielleicht mal die aktuelle Version runterladen? Eventuell kann man sich da ja irgendwas Elektrisches frei spielen, und dann mit einem krassen Soundgenerator pimpen? Ist dann halt virtuell, aber das muss einen begeisterten Elektromobilisten ja nicht stören.
  9. Wer aus dem Design-Studio hat das Ding denn entworfen? Der Hausmeister? Der Praktikant? Kann doch nicht sein, dass jemand, der berufsmäßig nichts anderes macht, so eine Scheiße abliefert... Das Ding sieht aus, wie irgendwas, was in einem Computerspiel mit mäßig guter Grafik an irgend'ner Hausecke steht.
  10. War Finchi schon?
  11. Haha, die Nummer war im Sommer ein Riesen-Thema! Ich finde ja, dass diese Kombination aus Metalcore und Euro-Dance erstaunlich schlüssig ist.
  12. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Was hat es eigentlich mit dem großen "Impf-Desaster" auf sich? Immer, wenn ich zum Bäcker gehe, liegen da die aktuellen Ausgaben der Blöd-Zeitung rum. Auf der Titelseite jedesmal reißerische Schlagzeilen, dass irgendwas kolossal verkackt wurde. In anderen Medien wird da ja nicht so negativ drüber berichtet. Versucht Julian Reichelt mal wieder, den großen Skandal herauf zu beschwören, oder läuft da echt so viel schief?
  13. Ich finde ja, ein Cutdown braucht einen Drop und einen dicken Motor. Aber okay, letzteren kann man bei dem Preis nicht erwarten, da muss man dann halt selbst was aufbauen. Meins wärs nicht, aber wenn man auf den Style steht, ist das doch eine ganz geile Basis. Wenn der Lack professionell gemacht wurde - das muss man natürlich vor Ort beurteilen - geht auch der Preis in Ordnung.
  14. kuchenfreund antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    Ich bin kein Lefty-Spezialist. Aber alle Federgabeln, die ich kenne, bewegen sich auch, wenn sie gesperrt sind. Ist dann halt deutlich straffer, aber nicht komplett starr.
  15. Kennst du das, wenn du so voll die geile Idee hast, wie du deine Karre noch ein bisschen schicker bekommst? Du stellst dir das immer wieder vor, überlegst dir, wie man es umsetzen kann, modifizierst es in Gedanken noch ein wenig, machst vielleicht ein oder zwei Zeichnungen, schaust dir an, was andere in der Richtung gemacht haben - und irgendwann machst du Nägel mit Köpfen und legst los. Und dann stellst du fest: Das sieht irgendwie voll arsch aus.
  16. Jetzt wird es aber albern. Er hat einen Roller mit nachvollziehbarer Vorgeschichte und den entsprechenden Dokumenten. Wenn man die Stelle mit der Fahrgestellnummer ein wenig bearbeitet, die Rückseite untersucht etc, sollte sich ja wohl erkennen lassen, dass die noch sichtbaren Ziffern zu den Papieren passen. Was spricht dagegen, das ganze ein wenig nachzubearbeiten, so dass die FIN wieder erkennbar ist?
  17. Die Nummer wird ja wohl bekannt sein, die muss ja schließlich auf dem Dokument, dass es zu der Kiste gibt, vermerkt sein. Ich wüsste jetzt auch nicht, was das Problem dabei ist, die mit Schlagzahlen wieder lesbar zu machen.
  18. Ich könnte mir vorstellen, dass sich einige, die damals bereits in der Szene unterwegs waren, darüber freuen würden. Aber ob alte Fanzines jetzt den ganz großen Wert haben? Ich glaube es eigentlich nicht.
  19. Sieht super aus! Wobei der Motor wohl noch deutlich interessanter sein dürfte...
  20. Also wenn man seine Karre in Gulf-, Martini- oder Alitalia-Farben lackt, weil man auf die Renner der 60er und 70er steht, ist das eine Sache. Aber dreist ein Design zu klauen, dass jemand privat für sich selbst entworfen hat, ist schon schäbig. Wenn ich mich recht erinnere, war es auch einer von diesen Läden, der Mopeds aus asiatischen Restaurierungfabriken verhökert, der die Dinger in Umlauf gebracht hat. Ich würde mich wundern, wenn das eine echte SS ist, die dort angeboten wird.
  21. Ist doch armselig. Da übernimmt wer ein Design von wem anders, wandelt es ein bisschen ab, damit es keine direkte Kopie ist, und das soll's dann sein? Ja, sieht nicht verkehrt aus... Aber so richtig geil ist das jetzt auch nicht. Warum überlegt man sich nicht selber was? Ach, verdammt, dann müsste man sich ja Mühe geben...
  22. So siehts aus. Das hier war die echte: Später hat man dann etliche Billig-Restos gesehen, die so, oder ähnlich, daher kamen.
  23. Ich frag mich ja immer, was King Cool Funky zu diesen Kackfässern sagt.
  24. @Motorhead Hast du irgendeine Aversion gegen Dekorsätze? Die KTM sieht so schlicht aus, und die blaue hatte ab Werk doch garantiert auch ein paar Sticker mehr.
  25. @*Wolfgang* Okay, das erklärt einiges, hatte mich schon gewundert, warum die Autos ihren Besitzern einfach weggenommen werden konnten. Meines Wissens nach gab es in Kalifornien (?) mal ein Gesetz, das vorsah, dass ein bestimmter Prozentsatz der Neufahrzeuge E-Autos sein sollten. So weit ich weiß ist das aber nie in Kraft getreten. Vermutlich hat GM den EV1 gebaut, um was entsprechendes in ihrem Portfolio zu haben. Da das Ding aber letztlich keine Zukunft hatte, wollte man wahrscheinlich auch keinen Reparatur- und Ersateilservice dafür anbieten müssen. Citroen hat die Nummer in den 80ern ein zweites Mal durchgezogen, mit dem BX 4TC. Das war so ne wilde Rennwanze, die eigentlich als Gruppe B Homologationsmodell geplant war. Nach dem überraschenden Ende der Gruppe B wurden Fahrzeuge, die noch auf Halde standen, zerlegt, Kundenfahrzeuge zurück gekauft und verschrottet. Sinn der Sache war wohl, dass man keinen Service für diesen stückzahlschwachen Exoten anbieten wollte. Der EV1 war wirklich hässlich. Aber meines Wissens nach das erste E-Auto mit Platz für 4 Mann + Gepäck und halbwegs annehmbare Reichweite.

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