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AAAB507

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Alle Inhalte von AAAB507

  1. AAAB507 antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
    Ja, offenbar kann man Käfig, Schalensitze und Fly-Off-Handbremse im nen DB5 verbauen:
  2. ...flog übers Kuckucksnest.
  3. AAAB507 antwortete auf hannesp's Thema in Technik allgemein
    Da gibt es auch welche, die man außen auf den Tank setzt, die dann mittels Ultraschall (?) messen. z.B. hier: https://www.amazon.de/gp/aw/d/B074NVLTW6/ref=sspa_mw_detail_5?ie=UTF8&psc=1&smid=A5QX2SUPA7LK7p13NParams Edit: Ob die aber bei Öl funktionieren...?
  4. ...hört auch auf "Agent Frost".
  5. Das sind doch Bilder aus diesem Topic dabei von @my sweet lord
  6. ...hat nen Flutschfinger.
  7. Der Nils Homann hat auch ein ganz nettes Video gemacht, auf dem man auch ganz gut sieht, was im Kit dabei ist und wie das verbaut wird:
  8. Das schreiben die Pharma-Rothschilds doch nur drauf, um sich weiterhin ihre Marktmacht zu sichern. Mach' doch mal die Augen auf!
  9. ...hat sein Schnuffeltuch immer dabei.
  10. Da in PN-Diskussionen immer mal Grundsatzfragen zu den Akkus aufkommen und ich bemerkt habe, dass da teilweise Begrifflichkeiten durcheinandergewürfelt werden und dadruch Äpfel mit Birnen verglichen werden, möchte ich hier mal ein paar Sachen dazu schreiben bzw. versuche eine kurze Übersicht zu den Grundlagen schaffen: Die Antriebe für Elektrofahrzeuge sind i.d.R. für mehr oder weniger Standardmäßige Spannungen von z.B. 48 Volt / 72 V / 96 V / 120 V... ausgelegt. In PKWs oder Systemen mit hoher Leistung oft auch deutlich mehr, aber das lassen wir hier mal außen vor, da das für nen Eigenumbau und auch für ne Kleinserie 1. zu gefährlich (und aufwändig) wäre und 2. auch in den niedrigen Leistungsbereichen nicht nötig ist. Die z.B. 48 V kann man durch eine serielle Verschaltung von z.B. 4 Stück 12 V Bleiakkus (wobei diese wiederrum aus 6 Einzelzellen mit je 2 V bestehen) erreichen. Da Bleiakkus aber nur recht wenig Leistung abgeben können und/oder groß und vor allem sehr schwer sind, geht man heutzutage vorzugsweise auf Lithium-Akkus. Diese sind leistungsfähig, recht leicht und in zig Varianten verfügbar. Das macht man bei Fahrzeugen im großen Maßstab genauso wie bei Akku-Werkzeugmaschinen, Rasenmähern, etc. im kleineren Umfang. Bei Lithium-Akkus gibt es in verschiedenen chemischen Aufbauformen. Zum einen Lithium-Ionen bzw. Lithium-Ionen-Polymerzellen (LiPo) und auch sog. Lithium-Eisen (LiFePo4 / LiFe) Zellen (und noch ein paar mehr, ich vereinfache hier vieles!). Diese unterscheiden sich durch die Spannungsbereiche. Statt der 2 V Einzelzellenspannung eines Bleiakkus haben Lithium-Ionen bzw. Lithium-Ionen-Polymerzelle 3,6 bzw. 3,7 V Nennspannung und LiFePo4 3,2-3,3 V. Auch die maximalen (Lade-) Spannungen und die minimalen (Entlade-) Spannungen sind unterschiedlich. Daher gibt es quasi keine "Kompatibilität" und man muss Ladegerät, Batterie-Management-System usw. für den jeweiligen Zellentyp auswählen bzw. darauf einstellen. Grob gesagt, haben die LiFePo4 eine etwas geringere Energiedichte als "klassische" Lithium-Ionen bzw. Lithium-Ionen-Polymer Zellen. Gelten dafür aber als robuster und auch weniger gefährlich (dadurch, dass die weniger Anfällig sind, bei falscher Behandlung wie Überladung, zu tiefer Entladung usw.). Durch das niedrigere Spannungsniveau braucht man eben "mehr" Zellen für die nachher gewünschte Systemspannung. Verbreiteter sind nach wie vor aber die "klassischen" Lithium-Ionen-Akkus. Für beide Typen gilt - es gibt verschiedene Varianten des mechanischen Aufbaus. Zum einen gibt es jeweils sog. Flachzellen (Pouchzellen) die meist in einer dünnen Tütenhülle oder bei größeren Zellen in einem Kunststoffgehäuse verpackt sind - und zylindrische Rundzellen, die dann einen Becher aus Blech als Hülle haben. Ersten Typ findet man z.B. in Telefonen, Tablets, Laptops usw. - wohingegen Akkuschrauber, Gartengeräte, E-Bikes usw. überwiegend Rundzellen verbaut haben. Den Akkupack, mit dem man ein Fahrzeug, einen Akkuschrauber, wasauchimmer betreiben möchte, kaskadiert man durch die entsprechende Zahl an Zellen zum einen seriell (s) als auch parallel (p). Der altbekannte IXO-Akkuschrauber läuft mit lediglich einer einzelnen Zelle (1s1p). Einen Akkuschrauber mit "18V" (manchmal auch "20V"-System genannt) hat dann 4 Zellen seriell verbaut - also 4s - und häufig unterschiedlichen Kapazitätsvarianten, die sich einfach durch Parallelschaltung ergeben. Der kleine Akku hat dann also 4s1p, der große 4s2p. Diese Parallelschaltung bedeutet neben der doppelten Kapazität auch, dass der Akku leistungsfähiger ist. Eine Zelle kann nämlich nur einen bestimmten Maximalstrom abgeben. Bei höherer Belastung bricht die Spannung zusammen und die Zelle wird heiß. Das sieht man häufig, dass für eine Akkuflex nur "der große" Akku empfohlen wird, o.Ä. Eine andere Möglichkeit für mehr Leistung wäre, eine entsprechend dafür ausgelegte Zelle zu nehmen. Es gibt Zellen, die für hohe Kapazitäten ausgelegt sind, andere für hohe Stromstärken. Der (zulässige) Dauerstrom - also die Belastbarkeit Zelle wird entweder als echter Wert in Ampere (A) angegeben, oder in "C". C bedeutet nichts anderes, als der x-fache Teil der Kapazität. Eine 5C-Zelle mit 3.000mAh (also 3Ah) "darf" also mit 15A dauerhaft entladen werden (5 x 3 = 15) - eine 10C Zelle mit 2000mAh dafür mit 20A... Der Preis spielt natürlich auch immer eine Rolle - oft ist es billiger, zwei günstigere und weniger belastbare Zellen zu nehmen, als eine höher belastbare - mit dem gleichzeitigen Vorteil der höheren Kapazität, zu Lasten aber des Gewicht. Begrenzend ist die Chemie und der Bauraum der Zellen. Thema Bauraum - um beim Beispiel des Akkuschraubers zu bleiben - es werden zumeist Zellen der Bauform 18650 verbaut. 18650 heißt nichts anderes, als 18mm Durchmesser und 65mm Länge. Das sind die Dinger, die aussehen wie eine etwas überdimensionierte Mignon- / AA-Zelle. Und da schließt sich der Kreis zum Fahrzeug. Genau diese 18650er Akkus verbauen auch die überwiegende Anzahl der Fahrzeughersteller in E-Autos, E-Motorrädern und Elektrorollern. Bei einem der einfachen E-Rollerchen habe ich das oben schonmal aufgedröselt: Das Ding fährt also meiner Vermutung nach mit 16s20p. Bei nem Tesla sieht es genauso aus. Nur sind es dann eben rund 10.000 Zellen (auch 18650er - die genaue Verschaltung kann man googeln). Die nutzen dann aber auch natürlich sehr hohe Spannungen, also viele Zellen seriell. Wenn wir uns jetzt einen Akku für einen Eigenbau oder Umbau bauen wollen, dann muss man also eigentlich "nur" genug Zellen seriell verschalten (für die gewünschte Systemspannung, die vom ausgewählten Antrieb abhängt - wobei man auch gesetzliche Regularien beachten sollte) - und ebenso "genug" Zellen parallel verschalten, um dann die entsprechende Leistungsabgabe und auch die gewünschte Reichweite zu ermöglichen. Wenn wir uns einen Akku für einen 5kW Roller bauen wollen und der Antrieb z.B. ein 72V-System ist, dann benötigen wir 20 Zellen seriell (20 x 3,6 = 72). Bei den gewünschten 5kW = 5.000 W brauchen wir also einen Akku, der knapp 70A abgeben kann (5.000 / 72 = 69,444). Wenn wir uns für diesen Zweck jetzt z.B. eine Zelle aussuchen, die bei 3.000mAh Kapazität mit einem Dauerstrom von 15A belastet werden "darf" dann brauchen wir mindestens 5 Zellen parallel, um die Zellen innerhalb der Spezifikationen zu betreiben. Das wären dann also 20s5p (100 Zellen) und eine Gesamtkapazität von 15Ah (15.000mAh = 5 x 3.000mAh). Wobei man dazu sehr deutlich machen muss, dass die Zellen besser nicht am Limit betrieben werden sollten - man also lieber noch ein paar mehr parallel schaltet, was dann der Reichweite zugute kommt. Auch ist die Kapazität in der Praxis nicht als vollständig nutzbarer Wert zu sehen, da das die Zellen sehr schnell mit frühem Tod quittieren - man sollte bei Anwendungen mit hoher Leistung nur bis ~15-20% Restkapazität entladen. Zur Akkukapazität / der daraus erzielbaren Reichweite: Man kann das durchaus mit unsere Zweitaktmotoren vergleichen. Wenn viel Leistung abgerufen wird, steigt auch der Spritverbrauch. Ein großer Tank ist daher schön für viel Reichweite - der Raum, der uns im Roller zur Verfügung steht, ist allerdings begrenzt. Wenn wir sparsam / zahm fahren oder einen kommen wir auch mit dem 7 Liter Tank 150km weit, wenn wir es mit nem leistungsstarken Motor krachen lassen ist der Tank nach 70km leer. Das ist doof, also verbauen wir eben einen größeren Tank - was eben so unterzubekommen ist. Das "Problem" beim Elektroantrieb dabei: Die Zellen sind 1. deutlich teurer als ein großer Tank und 2. deutlich schwerer als 3-4 kg mehr durch mehr Sprit. Der oben beispielhafte Akkupack als theoretische Minimalversion für den 5kW Antrieb aus 100 Zellen dürfte knappe 5 kg wiegen (eine Einzelzelle liegt bei 46 Gramm + Verbinder usw.). Wenn wir mal davon ausgehen, dass wir im Schnitt mit 1/3 der Leistung fahren, also 1,66kW könnten wir rechnerisch knapp 39 Minuten fahren, bis der Akku vollständig leer wäre. Da wir den Akku aber gerne etwas länger nutzen wollen, sollten wir nicht die gesamte Kapazität nutzen und verbrauchen nur 80% - dann können wir noch 31 Minuten fahren. Wenn wir es krachen lassen und im Mittel die Hälfte der zur Verfügung stehenden Leistung nutzen, also 2,5 kW, dann kommen wir noch auf gute 20 Minuten. Bei unserem theoretischen Antrieb müssten wir also pro 31 Minuten fahren (/ 20 Minuten krachen) lassen 100 Zellen und 5 kg in den Roller packen. Daher plädiere ich immer dafür, dass man sich den Einsatzzweck seines Umbaus anschaut und überlegt, wieviel Reichweite man denn wirklich braucht. Der jeweilige "Verbrauch" hängt natürlich vom Antrieb ab und auch von den sonstigen Rahmenbedingungen (Achtung, es folgen Vorurteile): Der stabile englische Scooterist mit 1,90m und 120kg braucht im Schnitt deutlich mehr als der halb so schwere zierliche Italiener mit 1,65m - dafür fährt letzterer die ganze Zeit in den Bergen rum... Das ist genau wie bei den Akkuschraubern. Der Zimmermann am Dachstuhl braucht mehr Leistung als einer der nur Schränke aufbaut. Für den Akku sollte man tunlichst ein sog. "Batterie-Management-System" (BMS) verbauen. Dieses überwacht den Akku, prüft, ob die Zellen "driften" und bringt sie im Zweifel wieder auf ein Niveau. Durch den chemischen Aufbau neigen die Lithium-Zellen dazu, sich nicht gleichmäßig zu entladen, sondern eine Zelle etwas mehr als die andere. Im Parallelverbund gleichen sich die Zellen aus - in der seriellen Verschaltung allerdings nicht. Daher wird auch im mechanischen Verbund der Zellen i.d.R. erst parallel geschaltet, dann seriell. Es kann sein, dass nach mehreren Lade- / Entladezyklen einer der "s"-Blöcke eine höhrere Spannung hat als der Rest und einer - zwei eine etwas niedrigere Spannung. Eine etwas niedrigere Spannung ist zumeist erstmal kein großes Problem für die Zellen (gerade wenn man die nicht komplett leer macht) - die höhere Spannung aber. Was nämlich passiert, ist, dass beim Aufladen der gesamte Akkupack auf die Ladeschlussspannung gebracht wird. Dabei werden die Zellen mit niedrigerer Spannung nicht ganz voll (im Grunde egal) - die Zelle mit der etwas höheren Spannung aber überladen. Und eben diese Überladung mögen Lithiumzellen gar nicht. Die Überladung ist (neben einer mechanischen Beschädigung / Kurzschluss) der Grund, weshalb Akkus anfangen zu brennen - was man immer mal hört oder liest. Dann hatte das Lademanagement des Smartphones irgend nen Bug - oder das Batteriemanagement-System hat nicht funktioniert. Das BMS soll nämlich genau diese Überladung das verhindern. Je nach Aufbau verteilt das BMS dann die überschüssige Spannung auf die anderen Zellen oder "verheizt" diese. Eine zweite Funktion des BMS ist der Schutz vor einer zu hohen Entladung (Kurzschluss o.Ä.) - da wird dann der ganze Akku abgeschalten. Ebenso bei der 3. Aufgabe - der Überwachung der Mindestspannung. Zuletzt das Thema "mehrere Akkupacks verteilt im Roller" (nur kurz umrissen): Auch hier wieder das Thema BMS - im Grunde bräuchte jeder Akku ein eigenes BMS - und die sollten idealerweise miteinander kommunizieren. Es gibt solche Lösungen, aber das ist eben auch wieder ein großer Aufwand. Alternativ kann man auch entsprechend verkabeln - also einen oder mehrere der parallel-Blöcke an eine Stelle setzen und diese dann an das zentrale BMS ankabeln. Zu viele und vor allem zu lange Kabel machen aber auch Probleme (Spannungsverlust durch Widerstand usw.). Zu "noch nen Akku draufhängen" hatte ich oben schonmal was geschrieben: So, ich hoffe, ich habe das ganze jetzt halbwegs verständlich und nicht zu wirr geschrieben. Sollten Fragen da sein, oder jemand eine Ergänzung / weitere Ausführung wünschen, kann ich gerne noch nacharbeiten bzw. ergänzen. Disclaimer: Ich möchte lediglich etwas Verständnis schaffen und Leuten, die bislang nur wenig Kontakt mit der Materie hatten, einen Überblick geben. Das hier wird nie vollumfänglich das ganze Thema abdecken - soll es auch nicht. Manche Punkte lasse ich bewußt weg um nicht zu viel reinzupacken, viele Dinge werden vereinfacht dargestellt und erklärt. Wer es besser weiß braucht diesen Überblick ja nicht...
  11. AAAB507 antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Es ist z.B. ein Thema des Ansprechens. Beispiel Transgender. Ich versuche im Job dann (auch im Zweifel) sehr neutral zu sprechen und nur beim "Sie" zu bleiben. Wenn es optisch eindeutig ist, dann spreche ich aber auch klar mit "Herr..." oder "Frau..." an, auch wenn im Pass etwas anderes steht. Aber da habe ich eben auch den Vorteil, dass ich das immer einsehen kann (vielmehr "muss"). Wenn es - bei jüngeren Personen so überhaupt nicht eindeutig ist, dann ist es manchmal schwierig. Aber oft sind die Eltern da routiniert und hauen den Namen dann gleich am Anfang oder auch mehrfach raus.
  12. AAAB507 antwortete auf Manuel's Thema in Blabla
    Heute kam auch das Paket mit dem beiden Hoodies für @Michi_HH und mich an. Sehr cool geworden, vielen Dank!!
  13. Kannst du da keine Buchse / ein Gleitlager (z.B. IGUS) setzen? Das Zahnrad würde ich ggf. auch selbst auf das passende Maß aufreiben. Das läuft ja nicht da drauf, sondern wird fixiert, oder?
  14. Ich denke auch, dass ne Zeichnung sinnvoller ist als ne STEP-Datei. Bei einem einfachen (Einzel- oder Kleinstserien-) Teil wie ner Welle z.B. wird sich doch keiner hinsetzen und ein CAM machen. Das wird direkt in der Maschinensteuerung programmiert, wahrscheinlich sogar in einzelnen Schritten.
  15. Auch von mir ein Danke! Hätte ich so nicht erwartet, wie anders die Farben wirken....
  16. ...ist der Typ mit dem irren Blick.
  17. Dann hast du vermutlich genau so einen.
  18. Lieber normale Muttern und nen Ringschlüssel. Am Besten, falls du hast, den mit Rätsche.
  19. Ich meinte die Carbone Hi-Tech: https://www.vespatime.it/de/ersatzteile-vespa/rahmen/stossdampfer/stossdampfer-vorne/sto-dampfer-vorne-regulierbar-carbone-hi-tech-vespa-px-pe.5.20.64.gp.3857.uw bzw. https://www.vespatime.it/de/ersatzteile-vespa/rahmen/stossdampfer/stossdampfer-hinten/sto-dampfer-hinten-carbone-hi-tech-regulierbar-vespa.5.20.63.gp.4994.uw Die finde ich den BGMs sehr ähnlich. Aber preislich eben im Mittelfeld...
  20. Zu denen hatte ich vor Jahren schonmal gefragt und auch immer mal recherchiert. Aber die scheinen in D nicht sehr verbreitet zu sein. Für mich ähneln die aber den BGM Sport ziemlich (Aufbau, Höhe einstellbar...). Die BGM Sport haben aber eben ne ABE.
  21. Zu denen hatte ich vor Jahren schonmal gefragt und auch immer mal recherchiert. Aber die scheinen in D nicht sehr verbreitet zu sein. Für mich ähneln die aber den BGM Sport ziemlich (Aufbau, Höhe einstellbar...). Die BGM Sport haben aber eben ne ABE.
  22. Trapo war mir auch neu, daher mein Kommentar oben. Kenne noch "Kastenwagen" - das würde ich hier für die Suche auch mal etablierten.

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