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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. Ist ja schon klar daß man in D nicht "einfach" kann! das sieht man doch an allen Ecken und Enden. Beispiel: - Autobahnmaut. Wo andere Länder einfach ne Plakette machen brauchen wir hochkomplizierte Verfahren, welche letztlich im Sand verlaufen. Anstatt man zunächst ebenfalls eine Plakette einführt und man sich später immer noch Gedanken machen kann ob man das ändern will. Stattdessen stehen jetzt Forderungen von mehr als einer halben Milliarde im Haus ohne daß eine Maut umgesetzt wurde! Super gemacht, selten dämlich umgesetzt! - Wechselkennzeichen: das hat man so besch*** gemacht, daß es wirklich nichts bringt! A und CH zeigen wie es geht! - E-Roller: ja, darauf hat die Welt gewartet! Toll! was hätte man mit diesem Aufwand vernünftigerweise umsetzen können? Das Ergebnis sieht man ja... Unsere Politiker sind einfach zu doof, zu lahmarschig, zu inkompetent, zu käuflich - was auch immer. Wenn sie dann irgendwann mal irgendwas umsetzen, dann ist es zumeist Sch***. Was sie aber nicht daran hindert sich selbst auf die Schulter zu klopfen bis selbige fast abfällt! Schade, daß die nicht mit ihrem Privatvermögen für solche Ofenschüsse grade stehen müssen, man müsste sie verklagen wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder. Stattdessen kassieren sie Diäten und später Pensionen in aberwitziger Höhe (zumindest gemessen an der "Lesitung") In D wäre das nie möglich einen 125er Schein wirklich mit wenigen bürokratischen Hindernissen einzuführen.
  2. Ja, da hast du schon recht, will ich auch keinesfalls bestreiten. Aber letztlich zahle ich einem Handwerker die Leistung "X" und da sind natürlich die Nebenkosten eingerechnet, klar. Wenn ich dann aber feststelle, daß die Leistung eben nicht oder nur teilweise erbracht wurde, dann ärgere ich mich darüber. Wenn ich auf der Arbeit Mist baue krieg ich u.U. auch nen Einlauf. Und letztlich denk ich natürlich auch darüber nach wieviele Stunden ICH arbeiten muß um eine Stunde des Handwerkers bezahlen zu können (egal ob das jetzt ein Maurer, Fließenleger oder Automechaniker ist)
  3. Kann es sein daß es sich hier um eine Verallgemeinerung handelt? Die benannten Typen gibts sicherlich, ohne Frage. Aber Du findest auch genügend "Handwerker", bei welchen Du Dich fragst mit welchem Anspruch die großen Zahlen auf die Rechnung geschrieben werden....(die handwerkliche Leistung wars nicht zwingend)
  4. Naja, mal ehrlich: komplett falsch liegt der Klugscheißer nicht. Leider gibt es ziemlich viel schlecht bezahlte Jobs in D. Respekt vor denjenigen, welche trotz nur marginal höherer Einkünfte gegenüber Hartz4 arbeiten und nicht sagen:"Für das geringe Geld steh ich frühs nicht auf." Aber nicht daß mir dann wieder einer kommt und meint, daß man hier alle Hartz4 Leute über einen Kamm schert, so ist das nicht gemeint, da gibts garantiert genug, die würden gerne arbeiten, finden aber nichts oder sind krank, etc. Was ich damit sagen will: wenn man nur nen schlechtbezahlten Job hat, dann noch Fahrtkosten etc. gegenrechnet, dann kanns schon passieren daß man sich bei der Gegenüberstellung mit Hartz4 fragt, wofür man denn nun den ganzen Monat gearbeitet hat.
  5. 4 Stück. Als da wären: 2x PX125 Spanische Post 1x Schwalbe 1x Heinkel Tourist Die anderen motorisierten Zweiräder lass ich mal aussen vor (sind ja keine Roller )
  6. Hab gerne auch 5,-- gespendet, ich denke die Familie kanns bestimmt brauchen!
  7. 750cc auf einem Zylinder oder auf zwei...?
  8. Ja, heutztage muß man echt pragmatisch vorgehen um sein Ziel zu erreichen. Anders kommt man ja zu nix.
  9. Äusserste Vorsicht! Der will Dich heiraten! Alles andere ist nur vorgeschoben!
  10. Naja, in der heutigen Zeit, in welcher "Abmahnkanzleien" wegen jeder Kleinigkeit (ob real oder vermeintlich) tätig werden und den Forenverantwortlichen eine Strafzahlung zwecks Unterlassung bestimmter Äusserungen aufbrennen oder selbigen gleich vor den Kadi zerren, scheint eine gewisse Vorsicht schon angebracht.
  11. Nix. Ich kauf mein Zeug meist dann wenn ichs es gerade brauche. Nicht dann, wenn die Marketingmaschinerie zu wissen glaubt, daß ich das genau jetzt kaufen müsse.
  12. Ich sach ja immer noch: wech is wech.
  13. Auch andere Dinge schaden VW offenbar nicht (Dieselgate, Reißende Steuerketten,...). Ist schon echt verrückt, andere Firmen sind schon wegen kleinerer Verfehlungen in Konkurs gegangen.
  14. Ok, "kreativ" kann mans natürlich auch nennen...
  15. *Wolfgang* antwortete auf purevernunft's Thema in Blabla
    Naja, wenn man eine Karre z.B. zum restaurieren anbieten tut, dann machts m.E. schon Sinn das Ding als wenig bis nicht fahrbereit zu beschreiben. Gekauft wird die trotzdem, es ging jetzt nur darum, daß es ja auch auf Käuferseite hochintelligente Spezialisten gibt, welche glauben, einem nach einem Kauf noch was ans Bein flicken zu müssen. Daß solche Beschreibungen beim Verkauf z.B. einer GTS oder eines 50cc Automaten eher hinderlich sind, ist klar.
  16. *Wolfgang* antwortete auf purevernunft's Thema in Blabla
    In dem Zusammenhang mal ne Frage: bisher geht man ja meist davon aus, daß ein verkauftes Fahrzeug mängelfrei ist (bzw sein sollte). Ich denke auch mal daß es hierüber meist zu Streß kommt wenn die Ansichten zum Thema zwischen Käufer und Verkäufer zu weit auseinanderdriften. Auch ist es wohl so, daß ein professioneller Händler eine Gewährleistung nicht ausschließen kann. Wenn ein Profi ein Fahrzeug aber mit den Hinweisen im Vertrag verkauft, daß das Fahrzeug nicht fahrbereit ist/Motorschaden hat/ durchgerostet ist/ Bremse defekt ist/ ein fahrbarer Scheißhaufen ist, dann kann doch eigentlich kein Käufer was machen wenn er den Vertrach so unterzeichnet hat, oder? Ergo würde ich, wenn ich Händler wäre, restaurationsbedürftige oder insgesamt eben alte Fahrzeuge nur mit solchen Hiweisen verkaufen. da lohnt es doch gar nicht irgendwelche Klimmzüge zu machen mit "Verkauf im Auftrag" etc. (Gut, Steuer sparen wäre natürlich noch ein Argument, aber mir gings eigentlich jetzt eher um das Thema Gewährleistung) Oder lieg ich falsch?
  17. Was ist das? Autobianchi Bianchina?
  18. Mag sein, daß Du vielleicht weniger bremst beim E-Auto. Aber wenn man nicht gerade "digital" fährt (0 - 1, bremsen - Gas geben) ensteht auch beim ganz normalen Verbrenner wenig Feinstaub an der Bremse. Und Reifen soll so ein E-Auto ja auch haben, auch hier gibt es entsprechend Abrieb und damit Emissionen.
  19. Ich bin der Meinung daß der E-Antrieb deshalb so forciert wird, weil seitens der Regierung (irgendwas) getan werden muß. Die EU droht mit Strafen bei Nichteinhaltung der Emissionswerte, das dürfte schon Anlass genug sein. Mir fällt sonst kein Grund ein, weshalb man den Kauf von E-Autos sonst mit "Prämien" versüßen müsste? Wäre das Konzept tragfähig und tatsächlich so toll/billig/gut... wie man Glauben machen möchte, dann würden den Herstellern diese Autos aus den Händen gerissen werden. Das ist aber wohl eher nicht so, ist zumindest mein Eindruck. Daher braucht man auch nicht auf subventionierten Diesel rumhacken, E-Autos werden mit 6000,-- gefördert (bis zu einem KP von 40k€). Zudem bin auch ich der Meinung, daß sich das ganze verteuert wenn erstmal ein nennenswerter Anteil E-Autos unterwegs ist. Mit der Kfz Steuer kommt da auch noch was, diese Ausfälle müssen ja auch kompensiert werden. Den Umweltfaktor lass ich bewusst mal aussen vor, ich bin überzeugt davon daß unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren ein E-Auto nicht wesentlich besser abschneidet als ein vergleichbarer Verbrenner. Zwar wird hier nichts direkt emittiert, aber die bekannten Größen wie Strom/Akkuherstellung und -recycling/Energieverbrauch bei der Herstellung, etc. sind nicht von der Hand zu weisen und aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geringer als bei Verbrennern. Und Feinstaub produziert der E-Wagen auch! (spätestens beim bremsen) Darüberhinaus sind für mich persönlich noch weitere Faktoren maßgeblich: - Akkulebensdauer - Reichweite - Ladezeiten - eingeschränkte Fahrzeugauswahl Ich will nicht bestreiten, daß es für bestimmte Einsatzzwecke Sinn macht ein E-Auto zu kaufen, möglicherweise würde ich mir eins kaufen wenn ich in der Großstadt wohne, hier fällt beispielsweise die Reichweite nicht so sehr ins Gewicht. Ausserdem ist es mit dem E-Auto sicher bequem zu fahren da man ja kein Getriebe bedienen muß. Dennoch werde ich meinem Auto bzw. der Antriebsart "Verbrenner" zunächst mal treu bleiben. In Summe überzeugt mich das mehr als alles andere. (nein, ich will auch kein Gas/Wasserstoff oder Antrieb mit Pferdedung haben...)
  20. Farbton is cool
  21. Kumpel hat auch ne Cali mit vielen km, der Haufen läuft irgendwie immer. Also Zuverlässigkeit sollte nicht das Problem bei diesem italienischen Produkt sein.
  22. *Wolfgang* antwortete auf zimbo's Thema in Blabla
    Na, da bin ich mal auf die ersten Rennen in dieser Konstellation gespannt! Ob das dauerhaft gut geht?
  23. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Stimmt, hast recht. total vergessen! danke, tolles Forum.....
  24. *Wolfgang* antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
    Kann sich nur um ein Wochenendangebot handeln, da is keine Berufsschule....
  25. Der hier hat die Dinger: http://www.keyprof.com/de.Kennis-Sleuteltypen.php

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