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milan

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Alle Inhalte von milan

  1. milan antwortete auf PK-HD's Thema in Blabla
    Vielleicht. Oder aber es dir einfach mit einer bestimmten „eingeschworenen“ Gruppe dieser 60.000 verscherzt, die diesem Topic besondere Aufmerksamkeit widmen. Was man dann natürlich wieder als Fehler betrachten könnte
  2. milan antwortete auf PK-HD's Thema in Blabla
    Doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin da ganz (seiner) deiner Meinung Don!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hab' mich alleine nur nicht getraut, das zu sagen. Pass auf Don, wenn du mir 10.000.- EUR überweist, verklage ich den Dick-... ähh... Drecksack für dich in Amerika auf Dreipillonen Schadenersatz (oder mehr). Ein guter Kollege von mir hat mit solchen Klagen viel Erfahrung, da schau' ich mir fix was ab!
  3. milan antwortete auf Mr.Green's Thema in Blabla
    Ich wiederhole mich: Das Eigentum kann auf diesem Weg nicht "zugesprochen" werden. Und genau darauf liefe es dann hinaus. Ja, das Aufgebotsverfahren setzt aber gerade das Eigentum des Aufbietenden voraus. Und hier beißt sich die Katze wieder in den Schwanz. Und ich wiederhole mich schon wieder... Edit: Ich fürchte, ich bin auf zu vielen Ignorelisten..
  4. Nimm es nicht persönlich, es war grds. eine ehrenhafte Idee, aber... wie sag‘ ich es dem Kinde.... ich fürchte, du reitest ein totes Pferd.
  5. Das ist die Reuse hier doch auch. Es gibt für jeden von uns Themen, auf die wir etwas emotionaler und zugespitzter reagieren, als auf andere. Das mit den Todeswünschen scheint mir allerdings eine etwas zu spitze Zuspitzung deinerseits, F.K., die über‘s Ziel hinausschießt.
  6. milan antwortete auf Mr.Green's Thema in Blabla
    Ohne es geprüft zu haben denke ich, dass es für den Eigentumserwerb nach § 958 BGB (herrenlos wegen Besitzaufgabe und damit Eigentumserwerb durch schlichte Aneignung) ausschließlich auf einen tatsächlichen Besitzaufgabewillen ankommen dürfte und nicht auf einen scheinbaren. Eigentum zu erwerben dürfte also schwierig sein, wenn der (frühere) Eigentümer kommt und damit fortbestehenden Besitzwillen dokumentiert. Auch finde ich persönlich, dass sich ein Besitzaufgabewille beim Abstellen etwaiger werthaltiger Fahrzeuge auf einem, wenn auch fremden, Parkplatz jetzt nicht sooo zwingend aufdrängt. Was allerdings grds. noch in Betracht kommen könnte, ist eine analoge Anwendung des § 984 BGB, wenn die Frage der Herrenlosigkeit trotz umfangreicher und vollständiger Aufklärungsversuche ungeklärt bleibt. Das wird wohl tatsächlich so vertreten. Im Übrigen bieten die von dir, @Champ , genannten Gesamtumstände natürlich, jedenfalls im Rahmen etwaiger Schadensersatzprozesse, gutes Argumentationsmaterial. Und am Ende entscheidet der Richter. Und Richter können zu solchen Sachverhalten tatsächlich ganz unterschiedliche Meinungen vertreten. Wieder ohne es geprüft zu haben: Für die Eigentumserlangung eher irrelevant, ansonsten gutes Argumentationsmaterial. @Mr.Green Bitte meine Ausführungen keinesfalls als Lösung oder Bewertung des konkreten Einzelfalls verstehen. Eine Bewertung deines konkreten Einzelfalles kann und darf ich hier nicht machen. Es sind lediglich allgemeine, in wesentlichen Bereichen ungeprüfte, allgemeine Einschätzungen derartiger Situationen. Eine Betrachtung des jeweiligen konkreten Einzelfalls ist unabdingbar, um eine rechtliche Bewertung des konkreten Falles vorzunehmen. Es gab da ja schon eine (wohl erfolglose) anwaltliche Beratung, wenn ich mich recht erinnere. Vielleicht kannst du ja mal einen Hinweis auf § 984 BGB analog nach dorthin geben und deinen Fall daraufhin prüfen lassen.
  7. milan antwortete auf Mr.Green's Thema in Blabla
    Im Ergebnis geht es um den Eigentumserwerb. Und der erfolgt nicht durch behördliches Schreiben oder Verwaltungsakt, sondern nach § 973 BGB. Das setzt voraus, dass der Fund der zuständigen Behörde angezeigt wird, hier also wohl der Polizei, und nach 6 Monaten erwirbt man dann als gesetzliche Rechtsfolge Eigentum. Die Polizei dokumentiert also lediglich den den Zeitpunkt der Anzeige. Damit wird der Gegenstand allerdings wohl nicht zur Fundsache, falls es eine solche nicht gewesen sein sollte. Ich zitiere mich mal selbst: Sollte es sich also um keine Fundsache in diesem Sinne handeln, gäbe es auch keinen Eigentumserwerb. Daran ändert m.E. auch das Polizeidokument nichts (und auch keines eines Fundbüros). Eigentumszuweisung durch staatlichen Rechtsakt/staatliche Zuweisung gibt es nur ausnahmsweise, z.B im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung. Aber im Rahmen eines pragmatischen Vorgehens kann ein solches Dokument sicher sehr hilfreich sein.
  8. milan antwortete auf Mr.Green's Thema in Blabla
    Prima. Das entwickelt sich doch gut. Zivilrechtlich habe ich allerdings arge Bedenken, ob das so tatsächlich funktionieren kann, da die Polizei keinerlei „Kompetenz“ hat, dich zum „Finder“ im Rechtssinn zu machen. Aber so hast du es zumindest schwarz auf weiß, im besten Glauben an die Behörden zu handeln.
  9. Hier in Kassel ist es ähnlich Nürnberg. Ein unterkellerter/untertunnelter (ehemaliger Wein-) Berg, ursprünglich zur kühlen Lagerung von Bier entstanden, der im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt wurde. Wesentlich erfreulicher waren dann wohl die illegalen Rave- und Technopartys dort in den Neunzigern, die vor meiner Zeit hier liegen, von denen mir Freunde berichten. Generell gibt es viele Parallelen zwischen Kassel und Nürnberg. Beide Städte galten bis zum Zweiten Weltkrieg als den schönsten Fachwerkstädten zugehörig. Danach gingen die beiden unterschiedliche Wege. Nürnberg baute nach alten Plänen wieder auf, Kassel wurde deutschlandweit, sehr positiv beachtet, moderne „Autostadt“ mit Architektur der 50er. Die Rückkehr zur „Romantik“ und zur menschenfreundlichen Gestaltung von Städten sowie die jahrzehntelange Zohnenrandlage Kassels trugen dann ihr Übriges zum Bild Kassel im Kopf vieler bei.... Edit: Und jetzt sitz‘ ich hier, trink fränkisches Bier. Grad ein Held aus Oberailsfeld.
  10. milan antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Und wenn du jetzt noch das „t“ durch „d“ ersetzt, hast du für heute alles richtig gemacht . (Vielleicht noch fränkisches, statt oberbayerisches Bier)
  11. Warum nicht? Nochmal das Beispiel fahrerlose U-Bahn. Seinerzeit wurde bei Einführung der U3 folgende Kritik vorgebracht - vergleiche dein vorstehendes Zitat (Quelle s.o.): Seit 2008 (Einführung) ist es diesbezüglich still geworden. Und trotzdem dürfen wir aktuell noch ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über die Autobahn rasen. In bestimmtem Umfang nehmen wir (Rest)Risiken immer hin. So wird es auch beim autonomen Fahren kommen, wenn es deutlich sicherer ist als das vom Menschen gesteuerte. Die Haftungsfrage ist eine andere.
  12. ja, jetzt denk' aber noch einmal ganz scharf nach. Na? Ja wer fehlt denn da? . . . . . . .
  13. Never ever!!!! . . . Es soll in den USA dazu unlängst einen Kontest zwischen 20 sehr erfahrenen Anwälten und einer KI gegeben haben. Im Rahmen einer Vertrags(risiko)prüfung soll die KI die Anwälte sowohl im Hinblick auf Zeit als auch Genauigkeit geschlagen haben. Ersteres um Längen (26 Sekunden gegen 92 Minuten). Bei letzterem soll die KI auf dem Niveau des besten Anwalts und über den 19 anderen gelegen haben. klick Bei U-Bahnen denkt da heute schon niemand mehr drüber nach...
  14. Nimm einfach die Zeit, die wir uns im GSF mit Schwurbelshice und anderem Mist beschäftigen und schon übernehmen wir die Weltherrschaft.
  15. milan antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Jan, nein, in der Ecke möchte ich dich nicht verorten, da hast du mich missverstanden.
  16. milan antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Sicher? Hab ich aber schon gesehen!
  17. milan antwortete auf heizer's Thema in Blabla
    Cooler Time Warp.
  18. Ist das tatsächlich eine hohe Laufleistung? Oder müsste man bei wesentlich niedrigerer Laufleistung nicht eher Standschäden befürchten?
  19. Armin Rhode. Ja, DAS Bierchen war klasse.
  20. Ja!!!! Den mag ich. Hat mein Vater schon in meiner Kindheit rausgehauen.
  21. ??? Warum sollte man das tun???? "Hopfenkaltschale" oder "Hopfenkaltgetränk"... wer sowas im Erwachsenenalter sagt, hatte in der Jugend keine Freunde, mit denen er an der Theke Bier bestellt hat. "Bierchen" find ich auch sch... ebenso wie "Käffchen" und ähnlichen Verniedlichungsmist.
  22. milan antwortete auf milan's Thema in Blabla
    So, kurze Zusammenfassung/Rückinfo: Slowenien ist der Hit, zum Motorradfahren. Und zwar in allen Regionen. Klar, der Nordwesten ist mit dem Triglav-Nationalpark, den Julischen Alpen und der Soca spektakulär. Aber sich hierauf zu beschränken, wäre ähnlich wie nur in die Alpen zu fahren, das Allgäu, Rhön und Thüringen und die Fränkische Schweiz etc. nicht zu befahren. Der Vorteil außerhalb des Nordwestens ist insbesondere, dass dort in den wesentlichen Teilen kaum mehr Touristen unterwegs und die Gegenden noch sehr ursprünglich sind. Touristische Infrastruktur gibt es dann allerdings auch weniger. In einigen Bereichen wird von Picknick in der freien Natur wegen der dort lebenden Bären abgeraten... Die Straßen sind höchst unterschiedlich und nur anhand der Landkarte vorab kaum einzuschätzen. Vom Best- über Restasphalt bis hin zu vielen, km-langen Schotterstrecken ist alles dabei, ohne dass die offizielle Straßenkategorie eine verlässliche Aussage über den Zustand verraten würde. Streckenmäßig habe ich mir im Vorfeld Routen aus diesem Reiseführer hier Slowenien - Leseprobe (highlights-verlag.de) runtergezogen und mir die Touren dann vor Ort daraus und aus individueller Routenplanungen zusammengeschnitten, mich also teilweise daran orientiert. Sehr hilfreich war dabei, dass im zugehörigen Reiseführer der Straßenzustand jeweils recht gut beschrieben war, so dass ich zumindest auf diesen Strecken wusste, was auf uns zukommt und z.B. die waghalsigste Strecke mit zerfurchtem Schotter und ausgewaschenen Steinpisten auf kleinsten Passstraße ohne Fahrbahnbegrenzung zum Abgrund zu Gunsten meiner Sozia und unserer körperlichen Unversehrtheit ausgespart habe. Die Routen stehen übrigens zum freien Download hier bereit: Slowenien - GPS Daten (highlights-verlag.de) Eine tollte Unterkunft nähe Cerkno hatten wir hier: Unterkunft Cerkno Einfache Zimmer, gemütlicher Biergarten, SUPER-Essen (wirklich ambitioniert) zu günstigen Preisen. Extrem lockere Atmosphäre, da kommen auch die Leute aus der Gegend vorbei. Ganz großes Kino war dann im Nord-Osten dieser "Bauernhof": Da muss ich wieder hin! Die Bilder auf der Internetseite geben die ursprüngliche Gemütlichkeit und Freundlichkeit von Janko (Inhaber) nicht wirklich wieder. Das ganze ist viel "naturnäher", charmanter und weniger geleckt, als es dort den Eindruck macht. Abends wurde dann für die Hausgäste aus dem eigenen Garten bzw. mit lokalen Produkten gekocht. Ich kann Slowenien im Ganzen als Motorrad-Reiseland absolut empfehlen.
  23. Vor der Tat ist nach der Tat und andersrum. Nur weil beides falsch ist, ist es trotzdem NIEMALS gleich. Du warst doch derjenige, der auch mal ein Backpfeife für ein adäquates Instrumentarium bezeichnet hat. Und das willst du jetzt, weil Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit und damit grds. falsch, in gleicher Reihe mit Mord und Terror sehen? Dass Autos anzünden i.O. sei, hat hier niemand geschrieben, also zieh dich jetzt bitte nicht darauf zurück, dass es das ja nicht sei und du ausschließlich dies hättest Aussagen wollen. Im Ergebnis relativierst du rechten (Mord-)Terror, um die von Dir ungeliebten Linken keinesfalls auch nur etwas „besser“ dastehen zu lassen. Und nein, ich finde Autos anzünden nicht richtig, es ist - wie jede Straftat - zu verfolgen und zu ahnden. Und es gab/gibt Terror von Links, der ebenso menschenverachtend ist/war, wie rechter. Aber eine Backpfeife ist und bleibt etwas GANZ anderes, als ein Mord. Huk.
  24. Da wir Slowenien ja dieses Jahr hatten - und den Faaker See auch bei der Anreise mitgenommen haben - soll es nächstes Jahr in eine andere Gegend gehen. Das mit dem Klettergebiet klingt allerdings auch sehr spannend. muss ich nur noch meiner Holden vermitteln... Klingt sehr gut, ich komme ggf. noch einmal auf dich zurück. Sardinien habe ich übrigens auch als ("sportliches") Motorradhighlight empfunden. Eigentlich ist die Insel weitestgehend eine einzige Kurve und der Asphalt ein Babypopo bis ins letzte Bergdorf. Einfach nur zum schwindelig fahren, bis man nicht mehr kann oder will. Mit das Beste an Motorradstrecken, was mir bislang untergekommen ist.
  25. Ja, danke, Korsika ist mir die Tage auch schon durch den Kopf gegangen, nachdem ich eigentlich mit dem Mopped hin wollte, mich aber die 1.000 km Autobahnschrubberei etwas nerven. Lassen sich die Berge dort zu zweit auf einer 10 PS PX halbwegs fahren, oder ist das totaler Murx? Ist der Straßenzustand halbwegs in Ordnung? Meine Sozia plagt Rücken, sodass tägliche Hubbelpisten mit der PX schwierig wären...

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