Alle Inhalte von milan
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Corona und so
Lies einfach bei dir selbst nach, einer von mehreren Gründen ist Dir doch schon selbst eingefallen:
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Das GSF Heulsusen Topic / Kummerkasten, der offizielle GSF Kummerkaste
(wahrscheinlich) Treffer Im Ergebnis hast du mit deinen Ausführungen Recht, deine Begründung erachte ich für nicht richtig bzw. zumindest für verkürzt.
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Das GSF Heulsusen Topic / Kummerkasten, der offizielle GSF Kummerkaste
Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich als Abgrenzungskriterium taugt. Im Nationalsozialismus wurden ja auch andere Gruppen Opfer desselbigen, die sich dem durch "Verhaltenswechsel" entziehen hätten Können (Kommunisten, Zeugen Jehovas, sonstige anders Denkende etc.). Das Argument i.S.v. "selbst Schuld", du KÖNNTEST dich auch anders Verhalten, macht Gräueltaten aber nicht besser. Der Unterschied könnte evtl. a) in der "Motivation" und b) in der schwere der "Eingriffe" in die Rechte der jeweils betroffenen Person, also in der Zweck-Mittel-Relation liegen. Irgendwie versteh` die Verwunderung der freiwilligen Impfverweigerer über die Reaktionen der anderen nicht so ganz. Ist halt ein bissel so, wie mit Tempo 100 durch eine Spielstraße fahren zu wollen und sich dann zu wundern, dass die anderen das nicht gut finden und mit dem Finger auf mich deuten. Aber das Problem liegt vermutlich in der Risikoeinschätzung. Halte ich mich für Michael Schumacher und daher Tempo 100 auch in der Spielstraße oder 1,5 Promille im Straßenverkehr für problemlos handelbar, wird's mit der Einsicht schwierig. Dass gesellschaftsschädliches Verhalten, dessen Vermeidung mich (wissenschaftlich belegt!) nicht viel kosten würde, thematisiert und mir vorgeworfen wird, halte ich für ebenso legitim wie Versuche, mich zu einem gesellschaftsfreundlicheren Verhalten zu bewegen.
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Corona und so
Was ganz so auch nicht richtig ist. Auf Intensiv liegen derzeit auch Geimpfte, wenn auch verhältnismäßig wesentlich weniger als Ungeimpfte. Wobei es wohl im Wesentlichen Ältere und Vorerkrankte sein sollen. Effektivität gem. aktuellem Lagebericht RKI, Seite 22: Und ja @pv211, ich teste mich aktuell trotz gestriger Dritter Impfung derzeit 2 x wöchentlich. Was ich nicht ganz verstehe, warum soll es eine "Herdenimmunität durch Durchseuchung" geben, wenn doch auch bei Genesenen die Anzahl der Antikörper schwindet und Mehrfachinfektionen möglich sind? Das würde doch nur funktionieren, wenn alle Menschen innerhalb eines recht kurzen Zeitraums infiziert wären. Um das Impfen werden wir wohl nicht rumkommen...
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Was trinkt Ihr gerade
Genau so muss es sein Danke für die ausführlichen Testergebnisse
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Was trinkt Ihr gerade
Unbedingt! Muss z.B. der Vermouth unbedingt „süß“ sein?
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Corona und so
Danke für die ausführliche Erläuterung! Hm. Werbemässig den Mund zu voll genommen? Oder vielleicht nicht so erfolgreich gewesen, wie gehofft? Nenn‘ mich naiv, aber ich gehe - trotz erheblicher realer/beruflicher Erfahrungen mit den Folgen und Niederungen wirtschaftlichen Gewinnstrebens immer noch vom „Guten im Menschen“ aus. Und ganz unabhängig vom Guten: Hätte Pfizer die Lösung gefunden, hätten sie damit dann aufgrund des Wettbewerbsvorteils nicht so erst so richtig Reibach machen können? Und was wäre mit dem Aktienkurs geschehen? Allgemeines Blabla und vermuten, ja. Aber aus meiner beschränkten Welt macht eine Unterdrückung relevanter Fortschritte wenig Sinn. Es sei den, die Hersteller haben ein fieses Kartell gebildet und planen nun die Weltherrschaft zu übernehmen.
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Scooterists 1989-Wo seid Ihr?
Irgendwo in diesem Topic wurde nach (weiteren) Bildern der Sternfotografen gefragt. Ich weiß nicht, ob der Link hier schon mal war.
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Therapieplatz für schweren Alkoholiker gesucht
Ich befürchte, ihr redet etwas aneinander vorbei. Die Einen sprechen vom "Endstadium", in dem die Betroffenen eben gerade nicht mehr funktionieren, deshalb Wohnung und sozialen Rückhalt verloren und das gesamte Leben dem Alkohol "untergeordnet" haben. Du und andere vom funktionierende Alkoholiker. Das wird man nicht vergleichen können. Professionelle Hilfe dürfte für beide gut sein, im ersteren Fall aber wahrscheinlich tatschlich unabdingbar.
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Corona und so
Hast du dazu Fakten, oder sind das gefühlte/vermutete Hintergründe? Das liest sich für mich auf's Erste wie eine Verschwörungstheorie, die ich mit deinen sonstigen Beiträgen eher nicht so recht in Einklang bringen würde.
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Corona und so
Vollkommen richtig. Das würde nur in dem äußerst seltenem Fall etwas bringen, wenn zufällig gerade ein Ungeimpfter und ein Geimpfter just im selben Moment das letzte Intensivbett benötigten. In allen anderen Fällen würde man den Ungeimpften ein Intensivbett zuweisen. Ich halte daher eine derartige Priorisierung für ein mindestens gesellschaftsspaltendes Instrument ohne jeglichen praktischen Nutzen und auch rechtlich daher kaum umsetzbar.
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Corona und so
Leider Nein. Nicht, wenn es -wie aktuell- zu viele Ungeimpfte gibt. Impfung kann ich auffrischen ohne Gefahr zu laufen, deshalb auf der Intensiv zu landen. Bei jeder Neuinfektion zum Zwecke der „Auffrischung“ gibt es wieder das ursprüngliche Hospitalisierungsrisiko. Und zusätzlich das Mutationsrisiko. Ist das so schwer zu verstehen? Muss man sich immer seine eigenen Wahrheiten basteln?
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Corona und so
Die zwei sind es halt, die mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit die Intensivbetten blockieren und Kosten verursachen. Und mir wäre es am liebsten, es gäbe nicht so viele Ungeimpfte, dann müssten wir uns darüber nämlich vermutlich alle schon keine Gedanken mehr machen. Du wirfst da Ursache und Wirkung durcheinander, auch, wenn deine Detailrisikobewertung statistisch richtig sein sollte (was ich allerdings nicht weiß, bei der Trefferquote von Antigentest allerdings bezweifle).
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Was esst ihr gerade ...?
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Corona und so
Das lässt sich wirksam, wenn überhaupt, nur so erreichen: Die meisten Arbeitnehmer werden sich sicherheitshalber dann wahrscheinlich daran halten. Ein paar Querulanten nicht. Der Arbeitgeber wird dann den Zutritt zum Betrieb verweigern, die Arbeitsleistung also ablehnen, der Querulant auf Zahlung klagen. Wenn's blöd für den Arbeitgeber läuft, muss er dann nach Abschluss des langwierigen Gerichtsverfahrens etliche Monatsgehälter nachzahlen, ohne eine Arbeitsleistung erhalten zu haben. Eventuell reagiert der Arbeitgeber aber auch mir einer Kündigung. Am Ende steht dann wahrscheinlich die vergleichsweise Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Abfindungszahlung. Egal wie, für den Arbeitgeber alles andere als erfreulich, aufwendig und teuer. Und alles nur, weil sich der Verordnungsgeber nicht traut, Nägel mit Köpfen zu machen...
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Corona und so
Ich lese für MICH die aktuelle VO so, dass sich die Testpflicht für Ungeimpfte ausschließlich an die Beschäftigten richtet. Von einer Kontrollpflicht für den Arbeitgeber steht dort nichts, insoweit bleibt es bei den bisher bereits gültigen Anordnungen, wonach ich als Arbeitgeber die Tests lediglich zur Verfügung zu stellen habe. Eine entsprechende Prüfpflicht wäre aktuell mangels Fragerechts auch gar nicht umsetzbar und damit unsinnig und würde einer gerichtlichen Prüfung m.E. auch nicht standhalten. Im Weiteren: Eine Testpflicht durch arbeitgeberseitige Anordnung bzw. eine 3-G-Regelung einzuführen scheidet wohl nach aktuell mehrheitlicher Auffassung aus. Wer es gerne trotzdem probieren möchte, findet hier sehr gutes Argumentations- und Gestaltungsmaterial. Ich persönlich tendiere aus verschiedenen Gründen rechtlich eher zur anderen Ansicht.
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Corona und so
Ich stimme dir zu 100% zu, solange es keine Impfplicht, oder zumindest eine überwiegende gesellschaftliche Übereinkunft dahingehend gibt, dass die Impfung erforderlich und zumutbar ist. Das entspricht auch der Rechtsprechung des BGH zum Thema Tragen eines Fahrradhelms beim Radeln in der Stadt. 2014 hat der BGH einen Fall zugunsten eines in 2011 verunfallten Radlers entschieden, der ohne Helm unterwegs war und dem die Versicherung ein Mitverschulden ankreiden wollte. Der BGH hat das abgelehnt mit Hinwies darauf, dass es keine Helmpflicht gebe und in 2011 noch kein allgemeines Verkehrsbewusstsein bestanden habe, dass ein Helm zum eignen Schutz erforderlich und zumutbar sei. Nach damaligen Statistiken trugen nur rund 11 % der Radler einen Helm im Stadtverkehr. Ab welchem Prozentsatz das dann kippt, ist natürlich eine spannende Frage und wird bei einer Impfung, die deutlich mehr in den Bereich des rechts auf persönliche Unversehrtheit und Handlungsfreiheit eingreift sicher anders zu beantworten sein, als bei einem schnöden Fahrradhelm. In Anbetracht der hohen Bedeutung der Impfung für die Pandemiebekämpfung und Verhinderung der Überlastung des Gesundheitssystems und mittelbar auch für die Gesundheit der Einzelnen scheint mir das Kriterium der Zumutbarkeit allerdings gegeben zu sein. Fraglich ist dann aber immernoch, ab welchem Prozentsatz man von einem "allgemeinem Verkehrsbewusstsein" ausgehen kann. Edit: Seit der Entscheidung des BGH trage ich übrigens einen Helm beim Skifahren. Nicht aus Überzeugung, sondern weil es rund 95% der Menschen auf der Piste tun und mir der BGH trotz fehlender Pflicht wohl sagen würde, dass ich selbst (mit-)schuld bin...
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Corona und so
Hm. Zunächst einmal gibt es(jedenfalls derzeit) keine Impfplicht. Ohne Rechtspflicht wird es schwer mit einer Anspruchsgrundlage für Schadensersatz. Desweiteren sehe ich - eine Impfpflicht mal unterstellt - Probleme beim erforderlichen Kausalitätsnachweis. Man müsste als Anspruchsteller nachweisen, dass es ohne Rechtsverstoß, also mit Impfung, nicht zur Rechtsgutverletzung gekommen wäre. Und da sich auch Geimpfte infizieren und andere infizieren können, wird dieser Nachweis kaum gelingen. Höhere Wahrscheinlichkeiten reichen in diesem Zusammenhang nicht aus.
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corona und der zwang das richtige zu tun
Ich fürchte, viele merken es gar nicht. Die Tage war ein Bericht verschiedener Intensivärzte in der Süddeutschen. Dort soll von den Ärzten berichtet worden sein (ich hab den Artikel selbst nicht gelesen), dass die Ungeimpften auch dort recht renitentes Verhalten an den Tag legen, Behandlungsmethoden diskutieren/ablehnen etc... Die Lernkurve scheint flach zu sein...
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corona und der zwang das richtige zu tun
Ja, in der eins zu eins Situation mit deinem Nachbarn. Nein, hier im Forum. Das krude Zeugs darf im Öffentlichen nicht unwidersprochen bleiben. Danke an Alle, die sich die Arbeit machen.
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Berlin im Dezember
Diesbezüglich komme ich aus persönlich-historischen Gründen nicht um Konnopke in der Schönhauser Allee rum. Aber vielleicht finde ich ja die Zeit für einen Vergleich. Danke auch für die weiteren Anregungen, insbesondere das erste Hotel wird meine Frau sehr ansprechen, sie steht auf süße Jungs in trainierten Körpern
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Berlin im Dezember
Ich steh auf Berlin! War insbesondere zu Beginn der 90er häufiger dort und hatte damals auch einige wenige Monate eine Freundin in Berlin. Bis sie mich als bayerisch/fränkischen Provinzler dann wohl doch zu langweilig fand... In den letzten Jahren dann nur noch gelegentlich und meist im beruflichen Zusammenhang. Zum dort leben wäre es allerdings eher nichts für mich. To big...
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Nur mal schnell ne GSFwa-Frage...
Haben wir denselben Vater??? Als ich seinerzeit meine erste Freundin zum übernachten mit nach Hause gebracht habe, haben wir morgens wohl ab und an seeeehr lange Zeit unter der Dusche verbracht (nebenbei auch geduscht). Mein Vadder hat dann einfach das Warmwasser im Keller abgedreht. Waren dann recht fix raus...
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Da steht es doch schon. Waren die Pestmasken nicht auch "Rabenschnäbel" bzw. sahen zumindest so ähnlich aus?
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Berlin im Dezember
Moin! Wir sind im Dezember ein paar Tage privat in Berlin. Ich würde gerne ein paar Dinge unternehmen, die vielleicht nicht unbedingt auf den klassischen Touristenrouten liegen und sich in jedem Reiseführer finden und würde mich daher über Anregungen und Erfahrungen in jede Richtung freuen. Dank' im Voraus!