Alle Inhalte von Klingelkasper
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DRT Speisespule Lichtmaschine 2.0 anschließen V50 6V Kontaktzündung
Der Beschreibung nach hat das Ding zwei separate Wicklungen, 1x Schweinwerfer, 1x Rücklicht? Würde dann sagen die blanken Kupferdrähte rechts kommen auf Masse über ne Kabelöse an der Befestigungsschraube wie an der alten Spule (Achtung, Kupferlackdraht, evtl. erst den Lack entfernen an der Stelle wo man die Kabelöse anlötet). Die isolierten Leitungen müssten dann 1 mal zum Rücklicht (das von der dünneren Aussenwicklung?) und 1x zum Scheinwerfer. Diese beiden sollte man aber auch zusammen auf ein Kabel legen können, wie bei Deiner alten Spule. Nicht vergessen den Luftspalt der neuen Spule zum Polrad korrekt einzustellen, sonst passt mindestenfalls die Leistung nicht.
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.K.A. ob das mit der abgeflachten Druckplatte im runden Loch so funktioniert, im Zweifelsfalle lieber ne passende Druckplatte besorgen, bevor das Teil bei 7000 Touren rausfliegt. Axialspiel is ok so. Die Stahlscheiben sollten halt nicht korrodiert und topfeben sein und keine eingeschlagenen Laschen haben. Federn mache ich immer neu wenn ich die Beläge wechsele, kosten ja nicht viel. Weiß jetzt aus dem Stehgreif auch keine Mindestlänge. Haste die Kiste auf der Seite liegen? Dann könnte der Pilz irgendwo am Motor kleben, in der Nähe vom Schaltzughalter oder an der vorderen Motorbefestigung. Oder er klemmt irgendwo hinterm Stoßdämpfer...
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Neu Kurbelwelle -BGM Pro Racing
Krasses Topic! Gemäß den Bildern und dem was hier zu lesen ist scheint die Welle geschmiedet, vorbearbeitet, vergütet und an den richtigen Stellen auf Fertigmaß in passender Oberflächengüte und Toleranz geschliffen. Sieht auf den Bildern nach gerollten Gewinden aus. Dazu noch montiert mit gutem Rundlauf und festsitzendem Hubzapfen. Das Ganze noch mit ner 1 vorne dran am Preis, damit die Billigheimer hier das überhaupt zu kaufen in Erwägung ziehen und somit die Stückzahlen für nen Preis in der Größenordnung überhaupt zu realisieren sind. Edel. Da ziehe ich meinen Hut vor den Jungs und Mädels vom SCK. Das legt man nicht mal eben so aus dem Handgelenk hin. Meinen größten Respekt auch für die unternehmerische Risikobereitschaft. Übergescheite Pfennigpfuchser die bei dem Preis Ihre schäbigen 10- Euro-Meßwerkzeuge und ausgeschlapperten Polräder dranhalten und dafür Toleranzfelder auf dem Niveau von Hubschraubergetrieben einfordern wollte ich nicht als Kunden haben. Kann nur inständig für euch hoffen dass dieses Topic keinen repräsentativen Querschnitt der LF-Kundschaft darstellt. Die wären dann ja ein noch übleres Klientel als die GS-Opas...
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Kenne von den Körben mit Ring eher das die Schlitze zu weit sind, weil ausgeschlagen und schon 10 mal nachgefeilt, aber aufgebogen? Poppa, wieviel Leistung hast Du oben bzw. was für Drehzahlen fährst Du? Wenn alles neu würde ich hierzu tendieren, macht eigtl. nen guten Eindruck: http://www.drtdenis.com/catalogo/sottocat.htm%20DBE?idcat=188&catee=02 Der notwendige Spacer setzt allerdings den O-Ring vom Deckel außer Kraft, denke man muss da nen dickeren O-Ring einbauen oder den Spacer dichten oder so. http://www.drtdenis.com/catalogo/foto.htm%20DBE?idart=2470 Für die PX-Kulu bräuchtest Du eh sowas wegen Konus auf der Kurbelwelle: http://www.drtdenis.com/catalogo/foto.htm%20DBE?idart=2470 Da kann man auch gleich ne komplette DRT Kupplung kaufen. Bevor mir so ne DRT ins Haus käme wäre mal interessant was der Kram wiegt, mehr als 1200g fände ich jetzt nicht so gut. Die Nadellager sind auf allen Varianten der originalen GS-Kupplungen verbaut, auch auf der letzten. Hatte noch nie Probleme damit, macht halt mehr Geräusche als das Bronzelager. Fignon, die Kupplungen sind als komplettes Teil problemlos austauschbar, das Du die alte drauf hast hat nix zu sagen, hat vielleicht irgendwann mal jemand getauscht. Wenn die beim Ankicken rutscht würde ich eher auf marode Beläge, angefressene Stahlscheiben oder schlaffe Federn tippen.
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Ja, Du übersiehst was. Du baust Dir ne tote Reibfläche ein, da die Druckplatte (im Gegensatz zu der späteren Ausführung) fest mit der Kurbelwelle und nicht mit dem Ritzel verbunden ist. Das Drehmoment mag die Kupplung so noch übertragen, aber im alltäglichen Ampelsprintverkehr kommts auch auf die zu leistende Schaltarbeit an. Die wird zu 100% in Wärme umgesetzt, da dürfte der Flächenverlust vmtl. unangenehm werden. Könnte daher sein das es sich es richtig bescheiden fährt damit. Ich meine mich zu entsinnen das für Variante Nr. 2 Nachbaubeläge verfügbar sind. Leider mit aufgeklebtem Korkbelag statt der original gelochten Scheiben mit eingepressten Korkstücken. Dadurch geht der Gewichtsvorteil von Variante 2 weitgehend flöten. Die Variante 2 ist schon recht gut, die aktuelle moderne Komplettlösung ist für mich im Moment die originale(!) Kupplung ab VS5M 122089. Die PX200 Kupplung hat im Prinzip nur ne Feder mehr. Find ich eher Scheiße weil es die Steifigkeit vom Korb reduziert. Der erhältliche Nachbau der letzen (ausgereiftesten) Variante ist nach meiner Erfahrung von bescheidener Qualität, deswegen wohl auch die hier nebenher laufende Diskussion zu den Kupplungskörben. Gibt auch noch was von DRT mit Option zu Übersetzungsänderung auf 23Z Ritzel oder sogar geradverzahnte Primär. Keine Ahnung was der Kram so taugt bzw. wie schwer die sind. Es wurde auch von laszlo nach dem SSI27 gefragt. Keine Erfahrungsberichte bisher, er passt nicht unter die Haube. Kommt auf einen Motor für nen Renner im Stil der 50er/60er, wenn ich denn irgendwann mal nen abgewrackten GS-Rahmen dafür auftreiben kann. Der hier beschriebene Motor bleibt so wie er ist. Bei Gelegenheit vielleicht noch mal nen 23er Kuluritzel.
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GS 150 VS5T Gasgriff rutscht zurück
Die GS hat original ne "Gasgriff-Bremsfeder", das ist der dünne Blechstreifen, der ans Gasrohr genietet ist, sitzt gleich hinter dem Gummigriff auf dem ersten Stückchen Gasrohr das innerhalb der Lenkerbohrung läuft. Schmierung an der Stelle ist der Bremswirkung eher abträglich.
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Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
Allet Jute zum Burzeltach, Micha! Lass et ordentlich krachen...
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SF Kurbelwelle
Ich meine mich zu erinnern, dass ich das mit der durchmesserabhängigen Festigkeit schon auf der vorherigen Seite erwähnt habe, aber selbst wenn ein 3.1er Zeugnis mit den Festigkeitswerten für die gekaufte Charge vorliegt, sind die Zugproben zur Ermittlung der Kennwerte ca. 12 mm unter der Oberfläche genommen, das sagt bei nem 120er rund noch nicht das diese Werte auch in der Mitte ereicht werden. Siehe auch DIN EN 10083-3. Das mit der Oberflächenverfestigung ist ganz einfach. Es werden Druckeigenspannungen eingebracht, die im entsprechenden Maße die im Betrieb aus dem Biegeumlauf entstehenden Zugspannungen an der Oberfläche reduzieren, also genau da wo der Ärger losgeht. Außerdem wird die Rauigkeit weiter reduziert, was die Ermüdungsfestigkeit ebenfalls erhöht. Daß der Bruch an der Oberfläche beginnt ist trotz der Unschärfe auf dem Bild von der Mazzuwelle gut zu sehen: Ermüdungsbruchflächen am Außenrand, deutlich von der zerhämmerten Rest(gewalt)bruchfläche in der Mitte zu unterscheiden. Der Lagersitz sieht eigentümlich malträtiert aus, wenn das tatsächlich Riefen vom Lagereinbau sind, die ich glaube auf dem Bild zu erkennen, setze ich nen Kasten Bier drauf das der Ermüdungsbruch an einer der Riefen seinen Ausgangspunkt hatte. Edith schiebt noch nach dass die hier entscheidenende Ermüdungsfestigkeit leider nicht proportional mit der Zugfestigkeit/Streckgrenze ansteigt. Bei hohen Zufestigkeiten wir der Werkstoff ausserdem kerbempfindlicher (ja, sowas gibts auch). Wenn man mit der Werkstofffestigkeit irgendwo bei nem optimal vergütetem 34CrNiMo6 oder so gelandet ist und Gestaltoptimierung sowie die von mir bereits genannten Maßnahmen nicht mehr greifen bleibt einem nur noch der Weg über den dickeren Wellenzapfen.
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SF Kurbelwelle
Dazu kommt noch das die Festigkeit bei den Rohlingen in für Kurbelwellen üblichen Abmessungen eh schonmal 10% niedriger ist als oben angegeben, wobei die Festigkeitswerte ca. 12mm unter der Oberfläche genommen werden. Bei den Kurbelzapfen gehts aber eh um Ermüdungsfestigkeit, da ist neben dem Design die Fertigungstechnik mit auschlaggebend und nicht nur die Werkstofffestigkeit allein -> d.h. z.B. endkonturnah geschmiedete Rohlinge, vergütet und auf Endmaß geschliffen, kritische Bereiche evtl. durch "drücken" zusätzlich verfestigt. Das bring i.d.R. mehr als ein Werkstoff mit 100 MPa höherer Zugfestigkeit.
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SF Kurbelwelle
Vergiss das mit der weichen Zone, gibt es beim 42CrMo4 nicht. Wenn richtig induktiv gehärtet wurde fällt hinter der spezifizierten Einhärtetiefe die Härte lediglich relativ zügig bis auf die Kernhärte ab.
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Nebenwelle: Nadeln habe eine zu kleine Fase
Ich benutze für die Hauptwellenlagerung bei der SF und für die HiRaFe von der Enduro immer vollrollige Nadelhülsen von Nadella (Typ DL). Da sind angespitzte Nadeln drin, zur Not könntet Ihr so eine Nadelhülse schlachten um an die spitzen Nadeln zu kommen, einzeln verkauft Nadella die spitzen Nadeln meines Wissens nach nicht.
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Nebenwelle: Nadeln habe eine zu kleine Fase
In vollrolligen Lagern wie diesem verwendet man üblicherweise Nadeln vom Typ NRA mit abgerundeten Ecken und nicht den Typ NRB mit flachen Stirnseiten. Aus welchem Grund auch immer sind Nadeln vom Typ NRA bei INA nicht mehr im Katalog gelistet, mag sein das sich PIS deswegen gedacht hat "Scheiß drauf, nehmen wir halt die NRB wenn's die NRA nicht mehr gibt". Wohl nen bischen schnell drauf geschissen.
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GS 150 VS1 Wert?
Klingelkasper antwortete auf ceice's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerFür den gezeigten Zustand 5 finde ich die 8000 mehr als üppig und wenn das reale Bieter waren ist der derzeitige Hype bezgl. Oldtimer=Anlageobjekt m.E. da schon eingepreist. Ob das bei der wackeligen derzeitigen Wirtschaftslage tatsächlich noch mal mehr wird ist m.E. alles andere als sicher. Wie heftig im Krisenfalle zuvor aufgeblähte Oldiepreise binnen Tagen implodieren war ja bereits in der Vergangenheit deutlich zu sehen. Gelernt hat da offenbar niemand draus, insofern magst Du vieleicht doch noch nen Doofen finden, aber verlassen würde ich mich nicht drauf.
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Die GS-Transformation
Nö. Nieten waren bei der GS immer aus Stahl. Unter den paar Dutzend GS-Vorgelegen die ich in den Händen hatte war auch mal so was mit abgescherten Kupfernieten dabei. Vielleicht gabs damals ja auch schon Aftermarket-Nachbauschrott bei Ersatzteilen oder irgendwelche Werkstätten haben in die falsche Schachtel gegriffen. Ist ja auch schön easy zu Vernieten wenn die Dinger aus Kupfer sind...
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Reproduktion Kurbelwelle GS150 GS/3
Kannst auf der Kuluseite mit ca. 5% mehr Anzugsmoment gegen über dem Standardgewinde rechnen. Ich gehe da immer mit 40Nm ran, mit M10x1 wärens dann 42Nm. Wenn man nen guten Drehmomentschlüssel mit frischem Kalibrierzeugniss hat könnte man evtl. drüber nachdenken die 2Nm extra draufzugeben. Limamutter kriegt bei mir nur ein paar Schläge gegen die Kompression mit dem 300g-Hammer auf den Gummi(!)griff der Halbzollratsche. Das hält und man kriegt das Polrad auch garantiert über den Seegerring wieder runter. Coole Sache das hier, sehe ich erst jetzt, schön das sich bei den GSen mal was Richtung brauchbarer Teile tut. Anständige Kolben gibts ja mittlerweile auch dank OlliETS so wies aussieht. Leider kommt das Ganze für mich etwas spät und ich hab mir inzwischen anderweitig behelfen müsse. Naja, immerhin hat mir das nen schönen Wiseco-Kolben beschert, auch nicht verkehrt. Der PX-Stumpf für die Kulu mag ja wegen der größeren Auswahl an Teilen verlockend sein, fällt aber technisch gegenüber dem Original ab. Braucht auch die Kronenmutter + Sicherungsblech, igitt. Typisches Beispiel für das Rotstiftengineering, das Ende der Fünfziger mit der Billigware bei Piaggio aufkam. Da würde ich mir eher was passend schleifen lassen bevor mir so nen Murks in die GS kommt.
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gs4/160 schwinge tot oder zu retten?
Ich habe so ca. 1990 mal an der Schwinge meiner GS150 schweißen lassen, vorne an der Stoßdämpferaufnahme waren die Schlitze komplett weggenudelt. Hält bis heute. Keine Risse, nix. Der eigentliche Sitz des Lagers überträgt die überwiegenden Radialkräfte aus der Radlagerung, der ist ja noch vorhanden, das Gewinde dient nur der axialen Festlegung, daher halte ich gerade bei so nem seltenen Teil die Reparatur für durchaus vertretbar und sollte auch machbar sein. Ein erfahrener Schweißprofi der weiß was er macht ist natürlich angesagt. Allein schon wegen dem Gewinde wirds mittem 10er in die Kaffekasse wohl eher nicht getan sein...
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LED Lenkerendenblinker (DC) an V50 (12V)
Da Blinker und Hupe ja nur relativ kurz benutzt werden kannst Du auch nen Kondensator statt der Batterie nehmen wie das manche Endurofahrer machen. Mit Hupe auf DC läuft das auf nen Elko(Longlife-Typ) 40V/10000µF und ca. 5A Ripplestrom raus. Plus vom Elko an den DC-Ausgang vom Regler, Minus an Masse. Wäre nett zu wissen was der BGM Spannungsregler strommäßig auf dem DC-Ausgang so liefert, evtl. brauchst Du noch einen Ladestrombegrenzungswiderstand vorm Kondensator. Die Schnullis vom SCK machen ja leider keine Angaben dazu in der Produktbeschreibung....
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Führerscheinprüfung ohne funktionierenden Tacho
Kannst ja ein bischen zocken. Schriftlich, evtl. per Einschreiben der Fahrschule die Defekte mitteilen und darum bitten die Mängel bis zur Prüfung zu beseitigen oder adequaten Ersatz bereitzustellen. Wenn nix passiert dann direkt vor Antritt der Prüfung dem Prüfer mitteilen was Sache ist, a la Prüfung auf Verkehrstauglichkeit vor Fahrtantritt, damit sammelste auch gleich Pluspunkte. Jede Wette das der Sack dann versucht mit dem Prüfer nen Deal zu machen, denn im Falle eines Abbruchs wg. grob fahrlässiger Bereitstellung eines untauglichen Mopeds gehen die Kosten für die 2.te Runde auf seine Kappe. Falls sie Dich wg. Tachodefekt in der Prüfung "hinterher" fahren lassen-> Hauptgewinn.
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Naja, fahren macht ja auch Spaß. Hat schon was wenn man über Jahre hinaus mehr oder weniger nur Betriebsstoffe und Reifen erneuert anstatt einmal pro Saison den Motor zu spalten. Was die 128 ÜS angeht scheint ne bessere Butterbrotdose als Auspuff immer mal wieder für ne Überraschung gut zu sein. Mit Detailarbeit am Serienauspuff ist sicher noch nen büschen was rauszuholen. Da ich jetzt aber schon ne 23/67 primär bräuchte wäre dann vmtl. sogar 23/66 angesagt. Bevor sowas nicht am Start ist mache ich nicht weiter... q.e.d.
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Das neue nur schöne Motorradbilder Topic
Das Bike im Vordergrund habe ich vor ewigen Zeiten mal als Haufen olles Gerümpel gekauft, der Motor stand 15 Jahre bei mir inner Bude rum... Nix für den Stadtverkehr, aber Top als schnelles Reisemoped, bäriger Abzug und zuverlässig wie nen Schweizer Uhrwerk. Der Sound macht süchtig....
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.Nein, hat nie Probleme gemacht, auch nicht bei Regen. Mir sind allerdings mal die Diodenstrecken der MOS-FETs abgeraucht. Seit ein Kondensator parallel zum Primärkreis geschaltet ist auch damit keine Probleme mehr. Bin mir jetzt wo Du fragts gar nicht mehr sicher od die eingebaute Kodi 0,5mm oder 0,25mm stark ist. Je nachdem sollten es dann knapp 1,25 bzw. 1,5mm an der engsten Stelle sein. Als nächstes wäre es wohl sinnvoll an den Auspuff zu gehen. Wird erstmal nicht dazu kommen, da die Übersetzung jetzt schon grenzwertig (kurz) ist und sie mir so flott genug ist. Für sehr schnelle Fortbewegung habe ich zudem geeigneteres Zweiradmaterial in der Garage, macht für mich daher keinen Sinn die GS noch weiter aufzupumpen.
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Vespa 150 GS mit 150GS-Motor
Klingelkasper antwortete auf Klingelkasper's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.So liebe Liebende, hier mal der Abschlußbericht: andere Projekte hatten Vorrang und erst nachdem mein alter Motor aus dem Kickergehäuse geölt hat ist der auf Seite 1 beschriebene Motor dann vor ca. 2 Jahren zum Einsatz gekommen. Setup: O-Puff (Endrohr gekürzt) O-Vergaser (HD 106) Kerze B8HS 26°VZ (optoelektronisch getriggert) 0,5mm Kodi aus Kupfer habe ich auch noch reingebaut, da der Motor ohne die Kodi schlecht angesprungen ist und im LL mechanisch recht laut war. Endergebnis: Brontal geil. Das fing schon mit dem Einfahren an, habs gemacht wie der Motorenbauer gesagt hat: Kurze Einstellfahrt, dann einen Tag stehen lassen und ab da immer feste druff. Die üblichen Kolben a la GPM wären auf die Tour mindestens drei mal weggeklemmt, der Wiseco hat nicht den geringsten Muckser gemacht, nur während der nachfolgenden 200km kontinuierlich an Leistung zugelegt. Außer Getriebeölwechsel und ner neuen Schieber/Nadel/Nadeldüsen-Combo habe ich auf den letzten 3000km nix am Motor gemacht, noch nich mal ne Zündkerze gewechselt. Ergebnis kann sich m.E. sehen lassen. Nur unter 3500rpm hat das Drehmoment geringfügig nachgelassen, darüber steht er gegenüber dem alten Motor deutlich besser im Futter, sehr fein. In der Ebene zieht sie locker auf 90 hoch und krabbelt dann gemächlich weiter bis knapp über 100 (GPS), weiter traue ich mich nicht wegen der hohen Drehzahlen. Nach Fahrleistungen dürften das so ca. 9 Pferde sein, ist auf dem Papier quasi nix, aber das schöne Drehmomentplateau zwischen 5000 und 7000rpm ist der eigentliche Gewinn. Übersetzung könnte nen Tick länger sein. 23er Ritzel wär vmtl. genau richtig. Krasse Nummer ist der Benzinverbrauch. Statt etwas über 4l nimmt sie im Mittel nur noch knapp über 3l, an die 4l krieg ich sie nur noch mit permanentem Sprintbetrieb in der Stadt. Reserve kommt gegenüber dem alten Motor im Schnitt über 70km später. 70 Sachen im 4. gehen locker auf der Leerlaufdüse. Dabei ist der Gravedigger Kopf eigentlich für den stärker gewölbten Orikolben anstatt für den relativ flachen Wiseco gemacht.... Weils so schön ausgewogen und zuverlässig ist lass ich es so, Sprintleistung reicht locker für die Bürgerkäfige und jegliche weitere Leistungserhöhung bräuchte ne neue Primär. Irgendwann geht der ureigene Charme verloren. Sind so nur geänderte Steuerzeiten, erhöhte Vorkompression, hochwertige Pleuellagerung/Kolben und ein verbesserter Brennraum. Im (relevanten) 200m Sprint hätten die Porschefahrer 1961 nicht viel zu lachen gehabt, so what.... Bussi
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Hauskauf...
Bischen komisch formuliert die Frage, ich versteh das ent- oder weder nicht so ganz und sach deshalb einfach mal ja. Ich habe selber so ne olle Butze im Besitz und habe keinen Bedarf durch langfristig unabwägbare Eingriffe in die Bauphysik Substanzschäden zu generieren. Sowas kann ich mir nicht leisten. Netterweise habe ich dazu noch einen Architekten in der Bekanntschaft, der es nicht nötig hat, mir irgendwas aufzuschwatzen. Außerdem wohne ich Ü20 Jahre in ner Backsteinburg aus der Gründerzeit zur Miete und habe reichlich Erfahrungen sammeln können, was so wie und mit wieviel geht und was nicht.
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Hauskauf...
Meines Erachtens nicht viel. Das Risiko von Feuchte- und Frostschäden durch z.B. Innendämmungen ist bei allen von Dir genannten Bauweisen enorm hoch, davon würde ich die Finger lassen. Klar das man bei "moderner" Pappschachtelbauweise enorme Dämmstoffschichten benötigt, ein solider Altbau braucht sowas normal nicht. Halbwegs lohnend ist m.E. Dämmung nur im Bereich Dach/Dachboden/Kellerdecke, sorgfältigste Ausführung und Planung vorausgesetzt. Dann kann man noch Detailarbeit betreiben was Undichtigkeiten gegenüber Zugluft angeht, aber auch hier würde ich nichts überreißen, gerade minimaler aber stetiger Luftaustausch ist einer der Gründe für das/die gute Raumklima/Raumlufthygiene in Altbauten. Bei Klinker/Backstein Zustand der Fugen checken und ggf. neu ausfugen. Gute und gut verglaste(Holz-)Fenster sind was Feines, klasse auch wenn das Haus noch Fensterläden sowie Doppelfenster hat. Vieleicht das größte Pfund an Energieeinsparung kommt beim Altbau nach meinen Erfahrungen mit angepasster Heiztechnik zustande: Möglichst konstantes Temperaturniveau auf niedrigem Level zu fahren nutzt die Vorteile der i.d.R hohen Speichermassen von Altbaumauern. Statt Konvektionsheizungen unter den Fenstern lieber mit warmem Strahlungskern (Kachelofen mit Ofenbank) aus der Mitte des Gebäudes heraus heizen. So wie man es halt früher auch in diesen Gebäuden gemacht hat. Konsequent umgesetzt steht damit ein hundert Jahre alter Bau energetisch ziemlich gut da, auch wenn die Dämmstoffindustrie das aus Eigeninteresse gerne mal völlig anders darstellt.
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Original N204 Lager inPV/ET3/SS90 sinnvoll!?
Weil man hohe Lagertemperaturen erwartet und/oder scharfe Presspassungen an den Lagersitzen hat?