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kuchenfreund

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  1. Ist doch kackegal, was die irgendwann mal wert sein könnte, wenn die jetzt verkauft werden soll. VB dreiachtfuffzich klingt für mich nach einem angemessenen Preis.
  2. kuchenfreund antwortete auf Matt44's Thema in Blabla
    Hinzu kommen etliche Fahrzeuge, bei denen sich ein H-Kennzeichen nicht wirklich lohnt. Ein Golf3 GTI mit Euro2 kostet z.B. derzeit ca. 150 Euro Steuern im Jahr und darf auch so in jede Umweltzone. Nach heutigem Stand macht ein H-Kennzeichen kaum Sinn, wenn so ein Auto in einigen Jahren alt genug dafür ist. Manch einer macht es vielleicht trotzdem, weil er sich drüber freut, wenn seine Kiste dadurch offiziell als technisches Kulturgut anerkannt wird. Aber davon ab bringt es keinen Vorteil. Ich denke, nach 30 Jahren ist eigentlich jedes Auto ziemlich selten. Die, die von Beginn an gepflegt wurden, waren meist von Anfang an Raritäten, und von den Brot-und-Butter-Autos sind nach drei Jahrzehnten z.T. über 99% in die Presse gewandert. Ein Opel-Händler hier im Ort hat einen top erhaltenen E-Kadett in seinem Showroom. I'm Straßenverkehr habe ich schon ewig keinen mehr gesehen. Früher standen die Dinger an jeder Ecke.
  3. kuchenfreund antwortete auf Matt44's Thema in Blabla
    Die Autobild (jaja, ich weiß, Springer-Presse = böse) hat letzten Monat über ein "Geheimpapier" berichtet, in dem angedacht ist, bei populären Oldies besonders strenge Anforderungen an den Zustand zu stellen. Allzu konkret sind die Infos in dem Artikel allerdings nicht: https://www.autobild.de/artikel/h-kennzeichen-fuer-oldtimer-gesetz-kosten-einschraenkungen-23-stvo-20333771.html Der viel gescholtene Andy Scheuer hat mal ziemlich deutlich klar gestellt, dass es mit ihm keine Einschränkungen des H-Kennzeichens geben wird. Sollte demnächst jemand wie Cem Özdemir Bundesverkehrsminister werden, könnte sich das allerdings ändern. In der Vergangenheit hat es immer wieder Politiker gegeben, die die H-Zulassung als "subventioniertes Autofahren" bezeichneten, und eine Verschärfung der Regeln gefordert haben. Die Szene reagiert kopflos. Immer wieder schlägt jemand vor, in vorrauseilendem Gehorsam bestimmte Punkte aufzugeben, damit andere erhalten bleiben. Ein Landespräsident des ASC hat vor einigen Jahren mal angeregt, dass das H-Kennzeichen nicht 30, sondern 40 Jahre nach Erstzulassung vergeben werden sollte. Ein Redakteur der Motor Klassik brachte daraufhin ins Spiel, man könne stattdessen doch einfach ein Fahrtenbuch für Fahrzeuge mit H-Zulassung zur Pflicht machen, in das Länge, Ziel sowie Sinn und Zweck der Fahrt eingetragen werden, so dass sichergestellt wird, das die Autos überwiegend für Freizeitfahrten genutzt werden. Einen konkreten Anlass gab es dafür übrigens nicht Der Chefredakteur der "Last & Kraft" hat seine Leser dazu aufgerufen, nicht auf das Privileg in Umweltzonen einfahren zu dürfen, zu beharren, damit andere Vorteile nicht verkürzt werden. Bei solchen Ideen wird natürlich klar, dass es der Oldtimerszene an Geschlossenheit fehlt. Der Typ mit dem Vorkriegsoldie hätte nichts gegen eine Anhebung des Alters, der Alt-LKW-Fan verzichtet auf die Möglichkeit, mit seiner Kiste in die Stadt zu fahren. Aber bitte lasst mir die Privilegien, die für mich von Nutzen sind. Das ist schon krass irgendwie. Eingeführt wurde das H-Kennzeichen schließlich auf Initiative der Oldtimer-Fahrer. Damals hat man es offensichtlich geschafft, an einem Strang zu ziehen. Keine Ahnung, was die Zukunft bringt. Derzeit sind keine offiziellen Pläne für Regeländerungen bekannt. Ob das weiterhin so bleiben mag, ist fraglich und hängt sicher auch vom Ausgang der Wahl ab. Dass Autos mit H-Kennzeichen im Alltag genutzt werden, oder die H-Zulassung an Fahrzeuge vergeben wird, die sie eigentlich nicht verdienen, ist sicher ein Randphänomen. Das schützt allerdings nicht vor plakativen Maßnahmen, mit denen man zeigen will, dass man es den Autofahrern so unbequem wie möglich macht.
  4. Ich schätze mal, Günther ist ein Troll. Es gibt zwar Leute, die ans geozentrische Weltbild glauben, aber das kommt eigentlich mehr so aud der ultrareligiösen Ecke (die Erde als Mittelpunkt des Weltalls). Ich denke nicht, dass jemand gleichzeitig an die "flache Erde" und an Aliens glaubt. Dass es Viren generell nicht gibt, würden wohl selbst die härtesten "Querdenker" nicht unbedingt unterschreiben. Und ob Hitler schuld am zweiten Weltkrieg war, oder es ohne Hitler eine ähiche Entwicklung gegeben hätte, ist vermutlich eher keine Frage, die sich die Aluhüte stellen. Da würde man eher bezweifeln, dass Deutschland schuld am zweiten Weltkrieg gewesen ist.
  5. Ob das der Fahrer von dem Ding ist?
  6. Da wird mal gar nichts! Das ist ein Entwurf von einem indischen Studio für Industriedesign, und kein Piaggio-Prototyp. Die wollten ein wenig Aufmerksamkeit erhaschen, also haben sie, anstatt der Staubsauger, Wasserkocher, oder was immer sie sonst entwerfen, eine Neuinterpretation der Urvespa gezeichnet. Wahrscheinlich wurde das Ding noch nicht mal von Piaggio autorisiert. Es ist auch etwas witzig, dass die über technische Details wie Akku-Kapazität und Sicherheitstechnik reden, das ist eine Zeichnung, mehr nicht. Die hätten genauso gut behaupten können, die Moppe wird von einem Atomreaktor oder mittels Flux-Kompensator angetrieben.
  7. Ich habe mal einen gesehen, der hatte "never more prison" tätowiert. Hab mich aber nicht getraut, den zu fotografieren
  8. Ich weiß nicht. Würden diese Swamp-Cooler wirklich funktionieren, wären sie sicher nicht schon vor Jahrzehnten verschwunden. Wenn überhaupt, dann funktioniert das Ding nur während der Fahrt, und dass das Ding genug kalte Luft raushaut, um den riesigen Innenraum eines VW Busses zu kühlen, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Mal drüber nachgedacht, eine Klima nachzurüsten? Ich hatte so was mal bei einem Mercedes W202 vorgehabt und habe mich da etwas eingelesen. Wäre zwar ein Haufen Arbeit gewesen. Aber durchaus machbar und mit gebrauchten Teilen auch gar nicht mal so teuer.
  9. Paar Dosen 6014, und dann ist die wieder schick
  10. Kommt halt drauf an, ob der Designer was drauf hat. Den Dodge Challenger finde ich z.B. ziemlich gelungen, da hat man es super hingekriegt, die Optik von früher in die Neuzeit zu transferieren. Aber an diesem rundgelutschten V98-Etwas, passt doch mal gar nichts. Das sieht eher aus wie ein Mittelfinger, als wie eine Hommage ans Original. Und Elektro löst nunmal ohnehin nicht bei jedem Begeisterungsstürme aus. Wenn man sich mal anschaut, was da z.T.so angeboten wird, ist das ja auch verständlich. Die Vespa Elettrica zum Beispiel: 70 km/h schnell, 70 Kilometer Reichweite, 6700 Euro teuer. Da muss man jetzt kein E-Mobilitäts-Gegner sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass das nicht so ganz das Wahre ist.
  11. kuchenfreund antwortete auf Gartenkrallegold's Thema in Blabla
  12. Wie agent.seven bereits schrub: Es gibt Markentreffen, und es gibt Treffen für bestimmte Baureihen. Außerdem gibt es markenoffene Treffen, bei denen es um ein konkretes Thema geht, z.B. Vorkriegsoldies oder klassische Trecker. Welche Treffen man mit seiner Karre anfährt, muss man mit sich selbst ausmachen. Aber man sollte halt nicht maulig werden, wenn man mit seinem Chevrolet Spark zum US-Car-Treffen fährt, und nicht auf den Platz gelassen wird. Wenn es nicht passt, passt es halt nicht. Das hat auch nichts mit Toleranz oder Intoleranz zu tun. Dabei geht es ja schließlich nicht um Hautfarbe, Religion, Nationalität oder andere Dinge, die unverrückbar feststehen. Sinn der Sache ist bloß, dass die Veranstaltung nicht zu beliebig, und damit für andere uninteressant wird. Aber das ist ja nicht bloß bei Auto-und Mopedtreffen so. Wenn die 10a der Realschule Kleinpissdorf ihr 25jähriges Abschlussjubiläum feiert, und man selbst in der 10b war, geht man da ja auch nicht hin.
  13. GTS ist Plastik, fertig aus. Da geht's um Style, nicht um Materialanalyse. Daher ist auch egal, was das Piaggiomarketing und die GTS-Opis sagen. Es gibt zwei Kategorien von Rollern: Zum Schalten und zum Kotzen.
  14. Irgendwie ja dasselbe, wie der Beitrag der angeblichen Hydrogeologen eine Seite zuvor. Erst erklärt jemand lang und breit, dass er angeblich die ultimative Top-Qualifikation hat, dann kommt das Geschwurbel. Scheint wohl eine neue Masche zu sein. "Dämonisierung von Trump empfohlener Heilmittel" - hat der nicht die Idee ins Spiel gebracht, Covid-Patienten Desinfektionsmittel zu spritzen?
  15. So jemanden kenne ich auch. Der Typ ist Rentner, war früher Beamter im höheren Dienst, und hat eine ziemlich solide Allgemeinbildung. Direkt blöde kann der eigentlich nicht sein. Allerdings hat er schon immer dem Staat misstraut und war auch immer recht offen für Verschwörungstheorien. Er hält die Corona-Pandemie für den großen Plan der Weltregierung, uns alle zu unterjochen. Wenn man ihm widerspricht, oder Fragen stellt wie: "Woher nimmst du die Gewissheit, dass das stimmt?" führt das immer zu Streit. Dabei hat er studiert, also er müsste eigentlich wissen, wie man beurteilt, ob eine Quelle valide ist. Aber er ist fest davon überzeugt, zu einer Elite zu gehören, die die "Wahrheit" kennt, während wir Normalidioten uns aus Angst oder Engstirnigkeit davor verschließen. Ich denke, es greift zu kurz, wenn man versucht, das mit "Die sind halt dumm" zu erklären. Ich gehe davon aus, dass er wirklich psychische Probleme hat, und damit irgendwelche Erfahrungen von eigener Machtlosigkeit zu kompensieren versucht.
  16. kuchenfreund antwortete auf sidewalksurfer's Thema in Blabla
    Das Problem ist ein ähnliches, wie bei Lebensmitteln. Wenn ein Medikament einmal an einen Arzt oder einen Endverbraucher rausgegeben wurde, dann darf es nicht mehr zurück genommen werden. Vor einigen Monaten war die Impfbereitschaft enorm hoch, da haben sich viele Ärzte mit Impfstoffen eingedeckt. Jetzt ist sie es nicht mehr, teilweise werden Termine zur Zweitimpfung nicht wahrgenommen, und das Zeug ist über. Fraglich ist, was dagegen spricht, überschüssigen Impfstoff anderweitig zu verwenden. Der Arzt wird den ja sicher sachgerecht gelagert haben. Aber dafür müssten wohl erstmal die Gesetze angepasst werden.
  17. Mal was anderes: In letzter Zeit kursieren immer wieder Bilder von Covidioten, die Eimer auf dem Kopf tragen. Wisst ihr etwas darüber? Also ist das ein gängiges Phänomen? Oder sind das nur Einzelpersonen, die aber besonders oft fotographiert werden, weil es so schön bekloppt aussieht? Für was steht der Eimer? Oder erhofft man sich von ihm gar irgendeine Schutzwirkung?
  18. Du machst mit vier Wochen Vorlauf ein Topic auf, nicht in der Galerie oder unter Oldies, sondern in Blabla, um dein neues Super-Projekt vorzustellen. Und dann ist es eine in 6031 übergejauchte Rally? Okay...
  19. Mal was Physikalisches: Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie KITT bei Knight Rider immer in den Trailer von diesem fahrenden Truck gefahren ist? Würde das auch im echten Leben gehen? Also angenommen, man fährt mit, sagen wir, 85 km/h auf einen Anhänger auf, der mit 80 km/h unterwegs ist. Wäre man dann immer noch 85 km/h schnell und müsste das Fahrzeug dann auf dem Anhänger von 85 auf null runterbremsen - was wohl kaum möglich wäre? Oder würde die Bewegungsenergie des Fahrzeugs von dem Anhänger aufgenommen werden, so dass man lediglich mit 5 km/h ausrollen müsste? Bei Knight Rider hat es geklappt. Aber diese Serie war ja jetzt nicht unbedingt dafür bekannt, die Realität präzise abzubilden.
  20. Mal abgesehen davon, dass es irgendwie ziemlich kagge ist, sich an Schäden anderer zu bereichern: Was denken die sich überhaupt bei dieser Nummer? Eine Vespa kann man immer irgendwie verkaufen, egal, ob sie einen Schaden hat, oder nicht. Solange der Preis zum Gebotenen passt, wird sich schon irgendein Mutiger finden, der Bock auf die Kiste hat. Da braucht es nun echt keine Goldgräber, die nach Mopeds mit Wasserschaden suchen, um schnelles Geld zu machen.
  21. Nö.
  22. Das muss so, das ist Patina
  23. Richtig! Der 75 Meter hohe Pfanni-Turm, eigentlich eine Trocknungsanlage für Lebensmittel, gilt als inoffizielles Wahrzeichen der niedersächsischen Kleinstadt Cloppenburg.
  24. Nein, deutlich weiter nördlich.

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