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  1. Betreffend der SIP Uncle Tom Kuwe gibt es positive Neuigkeiten, betreffend Anlaufscheiben. Hab gestern eine Kuwe rein bekommen, da sah ich auf den ersten Blick, der Aussen Ø der AS ist "deutlich" grösser, geschätzt um die 34-35mm. Tatsächlich, nach dem auspressen einer Wange konnte ich einen Aussen Ø von 35mm messen. Die anderen Details "leider" noch genauso nicht zufriedenstellend, knapp 0,8mm Axialspiel AS zum Pleuel, und auch weiterhin zu geringer Abstand des Pleulschaftes zur Wange, mit Fühlerlehre gemessen ca. 1/10mm. Der nächste negative Punkt, trotz geringer Laufleistung von ca. nur 100km, schon messbarer Verschleiss an den AS und sichtbarer Verschleiss an der Planfläche des Pleulfusses "wieder Limaseitig !" Zum gegeben Zeitpunkt, die AS sind ja Sonderanfertigung, wird diese Kuwe mit 0,67-0,68mm dicken AS ausgestattet und der Pleulschaft beidseitig befräst werden.
  2. Das ganze macht schon Sinn, vorausgesetzt das drumherum passt auch. Ganz wichtig, der Abnehmer muss so nah wie möglich in die Nähe der Zündkerze, d.h., unter eine Kopfmutter, evtl. sogar unter die Kerze, so wie das Sensor im Moment montiert ist macht das wenig Sinn. Das nächste, die einfachste Variante ist mit Blitzlicht, wenn der Motor detoniert blitzen verschiedene Lampen auf die die Intensität der Detonationen anzeigen. Nun kannst Du aber dein Auge nicht andauernd auf die Lampen richten, also wäre die aufwändigere Variante mit Datenaufzeichnung. Hier kannst Du dann auslesen in welchem Lastzustand, Drehzahlbereich evtl. zu Abgastemp. Lambdawert usw. die Detonationen in welcher Häufigkeit auftreten. Ich würde aber sagen, eine sinnvolle Ergänzung zu den von dir erwähnten anderen Systemen, aber nicht kplt. durch Klopfsensor zu ersetzen, viel Erfolg
  3. Fragst mal den @500 Mileswas seine letztens ausgebaute Kuwe ohne Prob's" an km runter hatte! Glaub mich zu erinnern "ü40k"
  4. Ich wusste es im vorneweg, wenn hier der Mund aufgemacht wird geht das eintüten los. Bitte @wasserbuschideine Hochrechnungen in Prozent bleiben lassen. Hab heute diese gestern erwähnte fast neuwertige Kuwe auseinander gepresst, wo das Pleul jetzt schon Limaseitig streift. Gleicher Wellentyp, Axialspiel 0,75 plus, 0,80mm schnäbelt an, da mangels 0,78er Lehrenblatt dies würde da aber saugend rein gehen. Nach Rücksprache mit dem Kunden hat die Welle 3-max. 400km runter. Geplant war nur das Axialspiel durch dickere und im Ø grössere AS zu modifizieren, sowie den Pleulschaft pro Seite um ca. 3-4/10mm zu schmälern. Nach öffnen war ich dann doch ziemlich erschrocken! Nach der geringen Laufleistung auch extremer Verschleiss an den Planflächen des Pleul's sichtbar. Aber hier "beidseitig", was ja Winkelfehlern von Pleuel, Lagergasse und Zylifuß total wiederspricht! Eine Unwinkligkeit der Pleulbohrung zur Planfläche hat sich n i c h t bestätigt, die Abweichung liegt bei max. 2/100mm auf die Pleuelbreite. Bei diesem Pleuel ist die Oberfläche des unteren Pleulauges noch völlig intakt. Hier muss weiter Ursachenforschung betrieben werden, da durch das axiale schrauben des Pleulfusses "in diesem Fall in beide Richtungen" nicht normal ist. Block war vor längerer Zeit betreffend Lagergasse bei mir, Zyli wurde gestern von der Winkligkeit her überprüft, alles perfekt. Also schließ ich diese Ursachen mal aus. Edit: Kämpf noch mit den Bildern
  5. Danke Andy für die Blumen, ich hatte selbst den Block vom @VbTuningzur Begutachtung auf meiner Werkbank, Hut ab vor der Präzision. Schade das die untere Pleulbohrung so stark beschädigt ist das eine Winkligkeitsprüfung mittels Messsäule zum oberen Auge kaum möglich ist. Vieleicht hat die Pleulbohrung eine kleine unbeschädigte Stelle zur Überprüfung mit der Messuhr, aus den gezeigten Perspektiven aber nicht sichtbar. Eine Planfläche am unteren Pleulauge wäre als Auflage schon mal geeignet. Zu der Anmerkung vom @Uncle Tomes seien solche Schäden, bzw. Mängel noch nicht bekannt geworden, die letzte Diskussion und Fragestellung in diesem Topic liegt ja vier Jahre zurück.! Hier ist das wie "David gegen Goliath", spricht einer von uns hier im Forum solche Ungereimtheiten an, sind wir doch mal ehrlich, da wirst du gleich eingetütet. Da erreichen gewisse Händler eine marktbeherrschende Stellung, da wird geschwiegen, da muss man ja schweigen, ich brauch ja wieder mal Teile. Man nennt das Produktdesign, spätestens z.B. nach dem 3D Druck der ersten Kuwe sieht der erfahrene Konstrukteur wo es bei meinem Produkt zwickt. Da press ich in die 3 D Druck gefertigten Wangen mein Pleul ein, ne ganz, ganz tolle Sache, nur bei dieser Kuwe, Fehlanzeige. Auf dem CAD sowieso klar zu erkennen das "null" Spiel zwischen Wange und Pleuel nicht perfekt sind. Dann noch kurz zu den nicht optimalen Anlaufscheiben, wenn da bei Primatist der Techniker nicht das Sagen bekommt, dann gute Nacht! Es kann nicht sein, wenn eine AS 1cent mehr kostet, diese wirklich dringend benötigte Abmessung einfach wegkalkuliert wird. Das sind aber unsere BWler, die vom tuten und blasen keine Ahnung haben, die gehen zum Chef, klopfen sich auf die Schulter, wir können im Jahr, bei der und der Stückzahl ca. Euro sparen, tut mir leid, es soll keine Verallgemeinerung sein, in diesem Sinne, Euch allen einen schönen 1. Mai pr
  6. Ganz kurzes Statment von mir. Hab gerade auch die gleiche SIP- Glocke-Onkel Tom vor mir liegen. Wuchtfaktor auf D70mm Simonini anpassen. Axialspiel AS zu Pleul 0,75 (eher 0,78mm) 0,8mm schnäbelt an. Werde gleich beim Kunden betreffend Laufleistung eroieren. Was ich aber durch die Schmierschlitze sehe, Nadeln, Lagerkäfig sehr neuwertig! Am Kippspiel des Pleul's bestätigt sich der neuwertige Zustand der Kuwe. Aber, auch hier streift der Pleulschaft jetzt schon an der "Limawange"! An der Kuluwange hab ich dagegen gute 0,35mm Luft. Das ist alles meiner Meinung nach viiieel zu knapp. Es kommt ja der Verschleiss im unteren Pleulauge dazu, das Kippspiel vergrössert sich und ein "anlaufen" des Pleul's an die Wange ist vorprogrammiert. Hier pro Seite an der Wange 3-4/10mm mehr Luft, was soll der Geiz?? Das Argument, das bei den Lamys das auch ohne AS funzt lass ich nicht gelten. Aus dem Grund, in geführten Pleuln oben im Kolben kann ich auf AS unten am Pleulfuss verzichten. Hab aber auch ne SIP für Lamy mit AS hier! Ich hab bei diesem Schadensbild ne ganz andere Vermutung. Die Winkligkeit des unten Pleulauges passt nicht zum Pleuelschaft. Trotzdem wie geschrieben, Lagergasse, Zyli halt das ganze Programm. Was wir an den Rotax-Max Pleul'n hier schon aussortiert haben, teils 5/100mm auf die Pleulbreite unwinklig.
  7. Die Gründe für eine Undichtigkeit können vielfältig sein. Bei unterschiedlichen Materialien wie hier Grauguss und Alu kommt es zu unterschiedlichen Wärmeausdehnungen was bei einer oder öfteren Überhitzung des Kopfes zu Verzug des Kopfes führen kann. Dann kann auch bei verkehrter Reihenfolge beim anziehen der Kopfschrauben zu Verzug des Kopfes führen, verkehrtes Drehmoment usw., man sieht ja in unmittelbarer Nähe zweier Stehbolzenbohrungen das hier ein starkes durchblasen stattgefunden hat. Wie @Angeldustschreibt, Kopf sauber abziehen, bemerke aber dazu, zur Überprüfung des Tragbildes bedarf es einer dementsprechenden "planen" Fläche. Und dies kann man nur anhand einer Tuschierplatte und Tuschierpaste bewerkstelligen. Am Zyli selbst kann ich unmöglich das Tragbild gegenprüfen! Ich hab das hier schon mal erwähnt, Glasplatten sind niiieeemals plan! Trotz heftigstem Gegenwind damals, dies kann man alles messtechnisch belegen! Wenn, dann bei einem Steinmetz ein Bruchstück von geschliffenen Steinplatten holen, oder in der Bucht sich ne Tuschierplatte holen, sind wirklich bezahlbar, dies muss von der Genauigkeit nicht das teuerste sein, hier gibt es verschiedene Klassifizierungen. Nur so kann ich an den "Tragpunkten" erkennen wie plan das zu prüfende Bauteil ist. An der oberen Dichtfläche des Zylis wird genauso vorgegangen.
  8. @SmoothOperator Zitat H.Hütten "die beste Dichtung ist die eingesparte!" Doppelte Dichtungen, egal am Fuss oder Kopf sind immer eine Baustelle zu viel! Wenn konstruktiv die Dichtung eingespart werden könnte, sei es durch Umbau auf O-Ringe, Labyrinthabdichtung usw. wäre dies immer der bessere und sinnvollste Weg.
  9. Warum sollte das Kuwelager schlechter geschmiert sein? Beim ansaugen über die Membran in den Zyli trifft der Gasstrom direkt auf's Pleuellager zur besseren Schmierung und Kühlung. Bei ner Vollwange, selbst bei ner Glockenwelle muss der Gasstrom um mehrere Ecken in's Gehäuse, was der Schmierung und Leistung abträglich ist.
  10. Mittels Messuhrhalter am Block mit nem Fühlerhebelmessgerät, sprachgebräuchlich "Puppitast" kommt man wunderbar in die 60° Fläche der Zentrierung. Die Messkugel hat nen D von 2mm Da braucht die Mutter und das Polrad nicht demontiert werden. Vorausgesetzt, das Zentrum ist nicht beschädigt. Aber, das geschulte Auge sieht bei laufendem Motor und konstanter Drehzahl ob das Zentrum "eiert!"
  11. Wenn'd mit den drei Gewinden ne Spacerplatte verschrauben würdest könntest so ziemlich einige handelsübliche Ansauger verbauen. Jeder versierte Maschbauer oder Werkzeugmacher kann dir so nen Umbau bewerkstelligen.
  12. Da bin ich bei @Manu0r, das Phänomen von sehr schlecht zu demontierendem Kobo rührt zu 99% von nichtwinkliger Dichtfläche zur Zylibohrung her, diese kann sowohl vom Gehäuse und (oder) von der Winkligkeit zur Zylibohrung herkommen. Hier sollte Gehäuse und Zyli geprüft werden. Einbauspiel prüfen und vermessen ist heutzutage ein muss!
  13. Die Bedenken der zwei unterschiedlichen Materialien, hauptsächlich wegen der Wärmeausdehnung sind unbedenklich. Der GG- Ring wird mit 2/100mm Vorspannung eingezogen. Andere Instandsetzer verwendeten auch Messing oder Lagerbronze da hier die Wärmausdehnung sehr identisch zum Alu ist. Hier gab es aber sehr viele Probs. Aber, das Grauguss hält deutlich höheren Temperaturen stand. Wie schon geschrieben, wirklich über Jahrzehnte erprobt Der abgebildete Zyli, ein YPVS Yamaha 350ccm ist zwar ne Kombi aus Alu mit GG Buchse, aber die Anforderungen sind die gleichen
  14. Solche Zylis mit GG- Ring oben am Abschluss des Zylis liefen in zig Varianten völlig problemlos Ende der 80iger-bis in die 90iger Jahre sogar in verschiedensten Moto GP Klassen. Auch heute noch repariere ich stark detonierte Zylis wo normal "schweissen und neu schichten" fällig wär mit dieser GG- Ring Geschichte. Bei evtl. späterem beschichten bereitet der GG- Ring null Probs, der GG- Ring verbleibt während dem beschichten im Zyli, hab das schon zig mal so gehandhabt. Bei der Zyliverlängerung steht halt dann der GG- Ring um das gewünschte Mass oben raus. Ob die Koris, bzw. der obere Kori über den Stoss des GG- Ringes fährt ist absolut kein Problem. Evtl. find ich ein Bild. Preis siehe in meinem Dienstleistungstopic, sehr, sehr human
  15. Ich würde mir auch mal den Wedi genau angucken. Ich meine rechts im Bild sieht das so aus wie wenn die Dichtlippe mal "umgestülpt" gewesen wäre! Als nächstes scheint mir die Spiralfeder links im Bild entweder deformiert, evtl. verdreht montiert zu sein, irgendwie sieht das nicht so toll aus. Nicht das hier beim abdrücken die nächste Baustelle auftaucht, das hiesse, nochmals spalten!
  16. Dann ist das zumindest mal top 7mm Flanschdiicke perfekt
  17. Muss da wieder mal den H.Hütten zitieren, "die beste Dichtung ist die eingesparte!" Wenn die Auspuffflanschplatte nach dem verschweissen an den Krümmer nicht mechanisch bearbeitet wird, d.h., entweder durch planschleifen oder planfräsen kommt nie gleichmässiger Druck auf das Dichtungspapier. Dann sollte man an dieser Flanschplatte auch in der Materialdicke nicht geizen. Dort wo der Druck durch die Unebenheit stärker auf das Dichtungspapier wirkt mag das wohl dicht sein aber nebendran wird und bleibt das undicht. Dichtungspapier bietet nur eine verlässliche Abdichtung, wenn der Druck zwischen beiden Flächen "gleichmässig" wirkt! Ich kann das aus Erfahrung sagen, z.B. bei gegossenen plangefrästen Mehrzylinder Auspuffflanschen von Automotoren, wenn da die Krümmer mal verzogen sind kann man Dichtungen tauschen wie man will, das wird nie dicht und bläst immer wieder durch. Erst nach neu planen des Krümmers ist Ruhe. In welche Kategorie man eine O-Ringabdichtung einordnet kann und wie man das System benennt kann ich nicht sagen, aber hier werden alle negativen Einflüsse durch die Art wie der O-Ring dichtet egalisiert. Zu der Abdrückerei, momentan kann "statisch" gesehen alles dicht sein, wie wirken sich aber all die Einflüsse wie Vib's, Wärme, Spannungen z.B. am Auspuffkrümmer, sich setztende Dichtungen usw. aus? Hilfsmittel wie Dirko, das kann das zwar optisch dicht aussehen da es ja nicht sifft, aber ein abdrücken der Bauteile sagt oft was anderes aus.
  18. Wichtig beim einfahren sind nicht die km im warmen Zustand, sondern immer wieder mal Motor abkühlen lassen 50-60km fahren. Nächste Eisdiele, wieder abkühlen lassen usw., das so 3-4mal und gut ist! Denn, das einfahren des Kolbens passiert bei engem Einbauspiel, sprich "kaltem" Motor. Aber, der ganz gewissenhafte vermisst die Garnitur auf ihr Einbauspiel hin. Dann aber trotzdem, selbst wenn alles passt nach der Einfahrphase den Zyli ziehen und nach Druckstellen am Kolben inspizieren. Hier sieht man dann ob im Bereich der Stehbolzen und anderen Stellen alles paletti ist, oder ob mit der Feile am Kolben evtl. an Druckstellen beigegangen werden muss. Erst dann würde ich sagen, wenn alles am Motor passt, Falschluft, Vergaser usw. ist das Ding Vollgasfest, gut, nen Zweitakter fährt man immer griffbereit zur Kulu,
  19. Solch präparierter Kerzenschlüssel ist auch easy im Bordwerkzeug
  20. Von geschweissten Stahl Ansaugrüssel'n bin ich nicht sooo der Freund! Bei mir werden solche Verbindungen hartgelötet, das ist zu 99,9% nach dem löten immer dicht, werden aber trotzdem abgedrückt! Auch bei Alurüsseln, WIG verschweisst, was mir da an Undichtigkeiten untergekommen ist, einfach himmelschreiend.
  21. Bin da voll beim @ss90 Oberflächen Gussnasen, verlaufen zwar unter der geplanten bearbeiteten Oberfläche, aber im Bild sieht man in den zwei unteren Stehbolzenbohrungen kein weiteres verlaufen dieser vermuteten Risse. Ich würde auch den Kopf einfach auf ner Platte abziehen, dann abtuschieren ob auch wirklich plan, wäre natürlich top! Das gleiche gilt für den Zyli, hier sieht mir die Dichtfläche auch "nicht nach plan" aus. Könntest dir beim Kopf natürlich mit abdrehen ersparen, 5/10mm verträgt der Motor locker mit der Verdichtung, der Quetsche kommt's zudem zu gute. Zyli würde ich in der Höhe belassen.
  22. Diese Bilder sind doch echt top über USB gezogene Bilder liegt ein Fehler vor. Wenn ich Bilder vom Mikroskop über USB zieh, die sind wirklich messerscharf
  23. Was ausgemustertes von nem Internisten?
  24. Freut mich Vielleicht mal ein "gutes" Endoskop mit USB Anschluss wo man durch's Kerzenloch reinkommt anschaffen Das Bild mit um die Kerze herum schäumenden Bläschen kann auch täuschen, Seifenwasser sieht oft viel schlimmer und nach zig undichten Stellen aus. Denke auch, wie Du sagst kommt's von der Kerze. Im Kurbelraum erreichst Du nie 2bar, sonst würde es bei beiden Wedis die Dichtlippe umstülpen, man sagt, top Motore so um die 0,7- 0,8 Unter und ca. 0,9-1bar Überdruck
  25. In allen Bereichen des Motors wo es Undichtigkeiten gibt, bin ich bei dir mit dem Uhu. Aber um die Kerze herum wirst Du mit Uhu keine Chance haben, da, wenn der Motor abgestellt ist und Kühlluft fehlt die Hitze dermassen ansteigt und schnell bei ü 170-190°C und mehr bist. Dann hat @Jesus was ich so raus gelesen habe, mit ca.1 bar den Motor abgedrückt, wenn jetzt aber Verbrennungsdrücke von weit über 10 bar anliegen, was glaubst was da mit den Uhu Klebstellen passiert? Wenn das wirklich vernünftig gemacht werden soll muss der Kopf auf Dom umgebaut werden, sog. wechselbarer Brennraumeinsatz. Auch im positiven Hinblick auf eine zentrale Kerze, langes Kerzengewinde wirklich hochwertiges Material, Leistungsoptimierung usw. Die Kontur könnte man innen mittels WIG verschweissen, nacharbeiten usw. hat aber alles keinen Zopf, das bekommst man nie 100%ig dicht. Ich sprech da wirklich aus Erfahrung.

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