powerracer
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Egig170 - 99% Plug & Play
Vorschlag Erich, schick den PHPL25 zu mir, kostenneutral überarbeite ich dir den Gaser nach meinen Erkentnissen betreffend Oberflächenrauigkeit. Rückversand auch kostenneutral. Der Deal, Du teilst mit uns deine Erkenntnisse, "die negativen und natürlch auch die positiven, auch für später auf deinem gebremsten Prüfstand sehr, sehr interessant. Zu den folgenden Bildern der Kommentar des Kunden am 12.Mai 25, "Zitat, hallo Helmut, was soll ich sagen, ich bin absolut begeistert. Vergaser nimmt sauber das Gas an . Nach 100km tropft kein Luftfilter mehr-da ist alles trocken und sauber. So soll es sein." Nächstes Feedback dann nach ner Woche Gardasee. "Am 28.Mai 25, "hallo Helmut, nach 4 Tagen "Dauerstress" am Gardasee . Fast kein Blowback, schön zu erkennen!" Bestimmt kommen wieder Stimmen, "alles Woodo", ist mir aber echt so was von egal, in diesem Sinne, poliert mal schön weiter! Gruß Helmut
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Grüße zum Vatertag
An alle Väter, Großväter, Urgroß und Ur-urgroßväter einen schönen Vatertag pr
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Egig170 - 99% Plug & Play
Sorry, ich war irrtümlich in Gedanken beim DS Einlass
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O.O.C goes S.O.O.C?
Zu den ausgebuchsten Kolbenbolzenbohrungen, hatte gestern ein längeres Telefonat eines Killer Case Kunden, Pleuldefekt, keine Verfügbarkeit des 120er Primatist Pleul's. Die Buchsenlösung, 16 auf 18mm gefällt dem Kunden absolut nicht, möchte aber auch mangels Verfügbarkeit oder grösseren Klimmzügen der Kolben auf den Big Boore Kolben von Simonini wechseln. Folgende Lösung bietet sich an und wird es auch zu 99,9% werden. Die Bauteile hierfür sind alle verfügbar. Das 120er Simo Pleul misst im unteren Auge 28mm, wird von 16mm Breite unten auf 15mm geschmälert, dann kommt ein hochwertiges Silberlager von nem TM Kartmotor mit 14,9mm Breite rein, 0,5er AS dann dürfte das ne solide Lösung werden. Wuchtfaktor wird angepasst, da das Simopleul doch grobschlächtiger wie das Primatist ist, sowie die Brennraumform auf die Verdichtung für den Simokolben abgestimmt.
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O.O.C goes S.O.O.C?
Hallo, ganz herzlich heiss ich dich im GSF Kreis willkommen, zu deinem Killer Case Vorhaben, mach dir doch die Mühe und vermess deinen Zyli ganz genau. Vor allem in Längsrichtung unter und oberhalb des Auslasses nicht das Du eine riesen Überraschung erlebst. Denn hier werden und sind alle von den Kühlrippen befräste Zylinder extrem unrund und zu eng. Teils nur 1,5-2/100mm Einbauspiel, an anderen Stellen dann dementsprechend grösser. Ich arbeite diese Zyli mittels Läppdorn nach, da ja der Läppdorn nur an den engsten Stellen Material abnimmt, in den zu grossen Bereichen trägt ja der Dorn nicht's ab, gerne geb ich die per PM Tipp's Gruß
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Egig170 - 99% Plug & Play
Ich denke da liegst Du genau richtig! Welcher Tuner reisst schon die Löcher auf, statt diese durch Kleber, Inlet oder was auch immer schön klein zu halten. Hohe Strömunggeschwindigkeiten ist hier doch das A+O Wie hat doch mal der Hr. Jan Witteveen, Technischer Direktor der Crossabteilung bei Cagiva gesagt, "unsere Werksmotore unterscheiden sich durch kleinere, statt durch grössere Kanäle!" Fazit, in jenem Jahr wurde unter einer von Meister Falc getunten Cagiva der Belgier Strybos 125er Cross Weltmeister Früher hat man in den 125er Kart- Motoren riiiesen Löcher hinter der Membran gefahren, in der Neuzeit sind das durch Inlet's "winzige" Querschnitte, und die Dinger rennen ohne Ende!
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Die Logik hinter einen HZ der im Wangenbereich gestrahlt, bzw. rauh ist erschliesst sich mir nicht ganz. Gut, für geklebt HZ i.O., da sich in der rauen Oberfläche der Kleber hält, aber von den fehlenden Auflageflächen mal abgesehen? Bei einer perfekt guten Rz in der Oberfläche, sei es von der HZ Bohrung oder des Hubzapfens ergibt doch eine viel grössere tragende Oberfläche. @VbTuningAndy, ich denk die Riefen in der HZ Bohrung wird von den rauhen HZ herrühren, am HZ selbst sieht man ja nicht's wegen der Oberfläche. Weil Du meine von mir teil's gefertigte Welle für @Tim EyOverRev ansprichst, meiner Wenigkeit wurden die Wärmebehandlungen, das fertigschleifen, vorgearbeitetes Schwermetall einbringen sowie montieren an's Herz gelegt. Möchte mich hiermit noch bei Tim in das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Mit in "Anführungsstrichen" nur 0,08+5mµ Überdeckung in der Pressung liegt das Geheimnis mehr im Material und den Wärmebehandlungen. Bei einer Zugfestigkeit von ü1100 N/m (teil's bis 1153 N/m) durch nachvergüten erreicht, sowie durch Induktionshärten auf 58-60 HRC gehärtete HZ Bohrungen ist das schon traumhaft. Allerdings haben diese Wärmebehandlungen ihren Preis, vor allem wenn die Stückzahl fehlt, da schlagen die Zulieferer enorme Mindermengenzuschläge drauf! Absolut kein aufgehen der HZ Bohrung, kein ausbeulen am Aussen Ø der Wange selbst nach diesen 53 Pressvorgängen nur hauchdünne Riefen, das sind immerhin 106x ein und auspressen!
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Egig170 - 99% Plug & Play
Das ist eher realistisch, die 0,7-1PS die weiter vorne genannt wurden würde ich eher als "Messtoleranz" einstufen
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Egig170 - 99% Plug & Play
Das kann ich mir schon denken, Erich was Du alles stemmst, Hut ab!
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Egig170 - 99% Plug & Play
Wann ist das Ding einsatzbereit Erich? Ich denke, da werden einige Leute aufwachen.
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Meine Meinung zum verkleben kennt Ihr ja, ich lehne das strickt ab. Wenn alles passt, Material, Zugfestigkeit des Material, Oberflächenhärte in der HZ Bohrung, Pressmass des HZ usw., dann brauch ich keinen Kleber! Beim geklebten HZ passiert folgendes, selbst wenn der Kleber ca. 1h braucht um abzubinden, in dieser Zeit muss der Rundlauf gerichtet werden. Nun passiert folgendes, spätestens nach den ersten grösseren Belastungen über den Kurbeltrieb reisst der Kleber auf. Das passiert durch das taumeln des HZ in der Wange das nun mal bei Durchbiegung jeder Kuwe passiert, selbst bei Mehrzylinderwellen. Bei ausgepresstem HZ sieht man bei jedem HZ und in der HZ Bohrung diese glänzenden Stellen vom taumeln. Da kann der Konstrukteur die Wangen noch so breit konstruieren, noch so dicke HZ verwenden, das passiert bei jeder Wangenbreite, bei jedem HZ Ø Nun hat man bei geklebten HZ die zermahlenen Klebeverschmutzungen in der Pressverbindung die einer ordentlichen Presskraft eher abträglich sind. Nochmal's, für mich sind geklebte HZ ein absolutes no go!
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Der Vergleich der Beschleunigungskräfte bei mehrrädrigen Fahrzeugen, z.B. Rennkart, Renngespanne bezog sich einzig und allein im Vergleich zur "Formel I" nicht die Einbaurichtung der Kurbelwelle. Und diese sind nun mal erwiesen im Kart deutlich höher. Eine längs eingebaute Kurbelwelle im Kart ist mir noch nicht untergekommen. Daher wird auch von den Herstellern von Kart Wellen auf höchste Präzison dieser Bauteile geachtet. Achja, vieleicht kann mir dann einer der Herren erklären, warum bei "axial schwimmenden Kurbelwellen" bestimmte HL die "keine" axialen Kräfte aufnehmen können und in diesem Fall strikt gemieden werden sollten? Auf die Antwort bin ich gespannt, da scheinbar trotz Schräglage in Kurven sich hier Kräftemässig was tut.
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Motor-Neuaufbau: Kurbelwellenkonus beim Polrad sollte gleich sein, ist aber minimal unterschiedlich?
Bei diesem Umstand. würde das Polrad radial aber extrem viel Spiel haben, wir in Bayern sagen dazu, wackelt ja wie ein Kuhschwanz Bei 0,1-0,15mm Unterschied im Ø kann es, wenn's schon sehr knapp war axial streifen
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O.O.C goes S.O.O.C?
Hi Christian, an einem Oldtimer schon vor zig Jahren mangels passendem Kolben praktiziert. Muss aber dazu sagen, war ein Minderleistungsmotor und nicht hochdrehend. Diese Lagerbuchsen, muss mal gucken, gibt es auch als Lagerbronze ähnlichem Material, Bezeichnung bei Agrolager als TFZ-B gerollte Buchse Bronze, innen PTFE beschichtet, kann schmierungsfrei oder geölt laufen. Hier wäre die Wärmeausdehnung annähernd gleich. Auch als TFB/B (mit Bund) in Bronze lieferbar, leider nur mit 17mm Länge Gruß
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Das ist jetzt das 110er Pleul von der Kuwe wo eine Wange auf 2-3mµ parallel war, die andere Wange zuvor schon beim anspiegeln gezeigt wo die parallele Fläche für die AS nach 8/100mm Materialabnahme noch nicht sauber war. Eine Planfläche absolut kein Verschleiss sichtbar, nur auf Schmirgelleinwand abgezogen um Schleifspuren besser sichtbar zu machen. Die andere Planfläche schon enorm schief eingelaufen. Pleul ist absolut Planparallel gefertigt. Fast vergessen, diese Welle hatte im Axialspiel, Pleuel zu AS 0,88mm
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Warum soll sich durch Schräglage eines Zweirädrigen Fahrzeuges die Querbeschleunigung aufheben. Das Pleul kann doch axial wandern genauso wie die kplt. Kurbelwelle. Selbst bei enorm eingelaufenen Pleulplanflächen wo der Pleulschaft "nicht" an den Wangen geschliffen hat, erklär mir bitte wo das herkommt. Selbst nach 2-300km enormer Verschleiss. Von der Härte und Verschleissfestigkeit her dürfte im Moment das Primatist Pleul über jeden Zweifel erhaben sein. Einer meiner ersten Theorien war ja, wenn der Pleulschaft an der Wange schleift das es das Pleul über die Hebelwirkung an die gegenüberliegende Planfläche drückt. Bei diesen Wellen war immer nur die gegenüberliegende Planfläche verschlissen, die andere Seite war wie neu. Da aber jetzt einige Wellen mit den gleichen Schäden auftauchen wo die Pleul keine Schleifspuren von den Wangen aufweisen, ging ja @VbTuningnochmals durch penibelstes vermessen "aller" Bauteile vor. Dann wurden hier teils bis 8/100mm Ungenauigkeiten in der Parallelität festgestellt. Dann sind Wangen von Kurbelwellen im Umlauf, da passt "bei einer Wange die Parallelität auf 2-3mµ genau, aber leider nur bei einer! Und genau bei diesen Kurbelwellen, wo diese maßlichen Abweichungen vorhanden sind, werden solche Schäden früher oder später auftreten. Lieber @heizer, wenn Du so nen Schaden wie der @VoikaZzu beklagen hättest würdest Du nicht von abenteuerlichen Behauptungen sprechen!
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
An der DS Kuwe wirst mit konventionellen Messmittel kaum die Parallelität der Wange link's und recht's des HZ messen können. Aber, wenn Du eine 36 Blatt Fühlerlehre hast, da ist ein 0,53mm enthalten, könntest Du beidseitig mit der Lehre auszublocken. Im Ø Bereich der AS wäre ich eine Ungenauigkeit messbar, Gruß
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Hier geht es nicht nicht nur um die gaaanz schnellen Motore, sondern, ich hab das in diesem Topic schon beschrieben, wie gefahren wird. Bei einem Fahrer der gemütlich seine zig k Kilometer runterspult mag das ohne Probs laufen, bei dem etwas sportlicheren Fahrer sieht das anders aus. Das hängt mit den Querbeschleunigungskräften (QK) zusammen durch die Axial bewegliche Teile in beide Richtungen innerhalb des Axialspiels wandern. Das hier unvorstellbare Kräfte auftreten sieht man an den extremen Verschleisspuren z.B. an den Pleulfussplanflächen an den AS und den Wangen. Die Primatist Pleul sind von der Härte sowas von extrem hart, man kann schon sagen, glashart. Ich arbeite ja auch viel mit mehrrädrigen Rennfahrzeugen, hier treten unvorstellbare QK auf, in den Kurven höhere Kräfte wie in der Formel I, hier muss im Kurbeltrieb alles 100% stimmen sonst würde das Fahrzeug keine fünf Runden überstehen. Nun drückt es durch diese Kräfte das Pleul an die "nicht parallele" Wange, durch die versuchte winklige Ausrichtung des Pleuls geht das radiale Spiel auf "null" und der Verschleiss ist auch im Pleulauge vorprogrammiert! An folgender Wange von einer 110er Unle Tom Glocke hab ich nach ankratzen mit dem Stahl nach 0,08mm Zustellung auf einer Seite noch keine saubere, sprich parallele Oberfläche, man sieht noch ganz deutlich die Spuren vom Fingerfräser. Man soll es nicht glauben, hier die Genauigkeit zu unterschätzen, kann viele negative Auswirkungen nach sich ziehen. Dank @VbTuning, danke Andy, wissen wir jetzt wo der Hebel anzusetzen ist.
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Na ja, wenn man sich die Schäden an einzelnen Kuwes und den Folgeschäden so ansieht, macht es glaub ich schon Sinn darüber zu diskutieren
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Was hast denn Axialspiel und Platz Wange zu Pleulschaft? Sieht in der Perspektive sehr knapp aus, kann aber auch täuschen
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O.O.C goes S.O.O.C?
Hab ich gesehen
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O.O.C goes S.O.O.C?
Lt. Angabe z.B. von Agrolager, gerollte Buchse, Material Stahl verzinnt, innen PTFE beschichtet. dieser Stahl hält sehr hohe Drücke aus, bekannt aus der Viertakttechnik im Pleullager als auch im HL Bereich sehr zuverlässig. Falls innen zum Kolben genügend Platz wäre würde sich die Buchse mit Bund anbieten, Bunddicke 1mm. Wenn die Buchse in der Länge bis zur Clipsnut genau abgestimmt wäre kämen eigentlich nur die axialen Hauptkräfte des Kobos zum tragen.
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Da ja nach den Wellen mit 110er Pleul auch gefragt wurde. Axialspiel 0,88mm geht stramm rein, Paralleitätabweichung an der Kuluwange 3/100mm, Limawange 5mµ zu kleine AS Platz, Pleulschaft zu den Wangen sehr grosszügig
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Andy, hab bisher ca. 12-15 Uncle Tom Wellen demontiert. Was mich wundert, von durchgehend geschliffenen HZ, bei der letzten Kuwe sichtbar mit im Wangenbereich "rauen Oberflächen des HZ." Sowie von dir erwähnt geklebten HZ. Ich glaub schon fast, das sich hier Primatist immer noch in einer Findungsphase befindet? War ja bekannt das in der Frühphase der SIP Uncle Tom Glockenwelle diese gern zum verdrehen neigten.
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62er Glocke Uncle Tom für Px125
Bei Gelegenheit geb ich meinen Senf im passenden Kuwe- Topic von mir dazu. Eins ist klar, HZ kleben kann's nicht sein Wäre schade dieses Topic hier zuzumüllen, Gruss