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wheelspin

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  1. je nach kurbelwelle, würde ich mir die nummer mit dem "kein spiel" mal sehr deutlich überlegen. sone kurbelwelle biegt sich im betrieb ordentlich durch. gerade das nadellager auf der lima seite findet schränken nicht voll geil. und auch das kupplungslager benötigt ausreichend luft um die schiefstellung des innenringes bei der durchbiegung der welle zu verkraften. weiter sind in dem gehäuse die lagersitze ja auf untermaß drin, das bedeutet der äußere ring des lagers wird durch den sitz wieder eingeschnürt und gleichzeitig bekommt der innenring des lagers druck durch die passung der welle. die toleranzen liegen bei einem standard lager in der regel bei 0.0 - 0.0075 zur bohrung. die wellen haben meist 0.0025-0.005 übermaß. ein P2 lager ist dann mit 0.0-0.0025 unterwegs. also da können sich die nummern mit "kein spiel" schon mal bis an die grenze des wahnsinns ausdehnen. will sagen: wenn du "0" spiel haben willst, musst du solange lager, zur passung im gehäuse und zur passung der welle verpaaren, bis du die richtigen toleranzen gefunden hast. nach schätzungsweise 100 wiederholungen dieses versuches könnte das der fall sein - die definition von wahnsinn kennst du? "Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!" zitat eines unbekannten griechen aus der antike - und die hatte noch keine vespas - das problem mit "solution in search of a problem" aber war wohl auch zu der zeit schon bekannt... wenn das polrad deutlich sichtbar in axialer richtung wandern kann, dann ist wie bereits weiter oben geschrieben, die passung im gehäuse im eimer. das kann man mit den passscheiben etwas eingrenzen. wen man ein maß wählt unter dem der aussenring des lagers etwas vorspannung hat, kann man sogar das drehen des aussenringes entgegen der laufrichtung deutlich einschränken.
  2. der lochstich in orientierung zum zylinderfuß stimmt dann nicht. der zylinderfuß steht dann, weil er von den stehbolzen geführt wird, im gehäuse an. also im endeffekt versuch mal die bohrungen der stehbolzen auf der auslassseite zu vergrößern, fang mal mit 0,5 im Ø an. ABSTAND DER BOHRUNGEN ZUM AUSLASSKANAL BEACHTEN!
  3. wenn du die zündung ausschließen kannst, D26-2° versuchen mit 95-98 HD
  4. sicher. wenn der seegerring als tiefenanschlag verwendet wird, dann ist die chance, dass die dichtlippe orthogonal zur nabe der trommel läuft, recht hoch würde ich meinen, im endeffekt ist es aber auch fast egal. wenn der wellendichtring nach einer nicht maschinell bearbeiteten referenz ausgerichtet wird, läuft er unter umständen eben ein bisschen schräg. der dadurch erhöhte verschleiß hält sich allerdings in grenzen.
  5. mhh. mal kurz nachdenken, wenn du jetzt eine schnecke mit mehr zähnen einbaust, dann dreht sich diese bei einer umdrehung des rades noch weniger als die mit 8 zähnen, ergo würde dann wohl auch noch eine geringere geschwindigkeit angezeigt werden. nebenbei bemerkt denke ich, dass die schnecke mit 12z. nicht in die v50 passt.
  6. hau' rein - ich hab alles an körben da, klein, mittel, groß und son ding was normal unter nem heißluftballon hängt, für dich hase.
  7. okay, also klarer fall von " auspuff will - motor kann nicht..." ich denke mit etwas mehr einlassfläche würde das schon anders aussehen.
  8. wenn es originale 10.9 sind, dann 12-14Nm. ich würde mich in richtung 12Nm orientieren, bei 14 ist der innensechskant meist am anschlag. bei solchen schraubverbindungen, verwende ich fast nur noch TX schrauben. da fuddelt es einem den 6-kant dann nicht durch und man muß den mist da irgendwie raus fuddeln..
  9. ich glaube das ist wie bei wechslenden partnern, da gibt es... lassen wir das.. 53° n.OT ist schon recht wenig. in der kombi würde ich da schon 65° min. anpeilen. dann aber eher über die kurbelwelle angleichen. bis zum seegerring vor dem lager. dieser ist tiefenanschlag für den wedi.
  10. ich packe einen geschenkkorb für 13 und packe ein: -yucca palme -eheringe für die pflanze -drehmomentschlüssel mit großen zahlen -bundmutter für die nebenwelle
  11. die mutter ist von unten angeschweißt. alternativer versuch: Zapfen so weit wie get heraus drehen, flex zur hand und dann abtrennen, rest des zapfens nach unten hin heraus schrauben. gewinde der mutter kontrollieren und dann ggf. neuen zapfen einschrauben. oder: Zapfen so weit wie get heraus drehen, einen dünnen maulschlüssel zwischen rahmen und zapfen stecken und damit unter drehen des zapfens, nach oben hebeln.
  12. entweder steht auf dem kolben das tatsächliche maß (polini z.b.56,945) oder der kolben ist passend für bohrung xy und hat dann das dazu passende untermaß. generell braucht der instandsetzter immer den kolben, damit die nummer nachher schußfest ist - da gehts um /100.
  13. puh - harte nummer - so weit ich das auf den bildern erkennen kann, ist da schon mal kaltmetall oder dichtzeug drauf geschmiert worden. das macht die sache mit dem nachschweissen nicht einfacher. also man sollte sich das nicht unbedingt so vorstellen, dass man da mit MIG/MAG was hinbrutzelt und das tut's dann.. den motor einfach mit dichtmasse zuzupampen wird vielleicht eine zeitlang gut gehen - stellt aber keine endlösung dar. so oder so - die nummer würde ich gewissenhaft abklären, sonst dokterst du da ewig rum. das bedeutet im endeffekt, auspuff ab und den zylinder am auspuffflansch mit einer platte dicht verschließen, am einlass eine dichtung mit druckventil. das ganze dann unter 0,5-1barü setzten und beobachten wie schnell der druck abfällt. wenn er abfällt, dann das gehäuse rund herum mit seifenwasser einsprühen - ein dichtes gehäuse kann 1bar über 24h halten. wenn du dazu hilfe benötigst, meld dich.
  14. nichts für ungut aber ich würde als falschluftquelle mal die poröse schweißgeschichte verhaften. ist dir da ne zündung explodiert oder warum würde da großflächig gebrutzelt? von diesen "kleinkunst" motoren hatte ich schon ein paar auf dem tisch, die dann sehr eindrucksvoll über die lunker nebenluft gezogen haben - das macht man einfach nicht... du kannst den hobel ja mal ohne lüfterflügel laufen lassen und sprühst an das schweißgeschwür mal bremsenreiniger - ich bin gespannt...
  15. nein, das sind nebendüsen die keine luftbohrunge haben. altere modelle hatten noch einen si mit fest eingepresster luftdüse. die "neuen" si (seit über 30 jahren oder so) haben die heute bekannten nebendüsen mit 48/160
  16. warum? je nach o-ring material kann das zeug einiges. und solange es nicht wie beim challanger absturz vierwirrungen der verschiedenen zulieferer durch das angleichen des imperialen an das metrische system gibt - sollte das halten.
  17. da wird es dann also nächsten monat eine schwämme an poly-gay wellen geben
  18. ich glaube, mir fehlen noch entscheidende informationen um den sinn hinter dieser theorie zu erkennen.
  19. jetzt mal ernsthaft - woher kommt denn diese mär? war das im spaß gemeint?
  20. genau so. gesteckt macht der polini mit der mörder quetsche schon um die 15-16galopper. zum touren doch schon nett.
  21. klar - is' ja auch der "resonator 102" (hört sich irgendwie wie'n ziemlich wüstes sexspielzeug an :" wir haben stunden gebraucht um alleine das lächeln von seinem gesicht zu bekommen" )
  22. der schaden am kolben und am zylinder deutet auf jeden fall auf einen fremdkörper hin, der aus richtung kurbelgehäuse gekommen ist. sonst gäbe es die deckungsgleichen schäden an kolben und üs-kanal nicht. weiter ist der kanal innen, an der der oberseite beschädigt und der kolben von der kolbenkrone abwärts. also irgendwas ist von unten gekommen, hat durch den üs-kanal in den zylinder gespinkst und da kam der kolben vorbei und hat das dann *hepp* mitgenommen. der einschlag am kolbenhemd lässt schon die vermutung zu,das es mindestens etwas in der größenordnung "u-schiebe M5" oder sowas gewesen ist. ist vielleicht bei der montage des neuen oder der demontage des alten zylinders ein stück aufgebrochener M7 Sprengring ins kurbelgehäuse gefallen? oder aber das lima-lager entledigt sich langsam seines käfigs.

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