Alle Inhalte von Ewald-R
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Für derartige Anwendungen an Magnetzündergeneratoren von Ducati oder BGM, sollte man kostengünstige kombinierte AC/DC Spannungs/Laderegler von Kokusan installieren. Diese begrenzen zum einen die Wechselspannung für das Fahrlicht auf vertretbare Grenzen, indem sie bei Überspannung die negativen Halbwellen vom Generator gegen Masse entsorgen. Der DC Laderegler wird von den positiven Halbwellen versorgt und ein Thyristor arbeitet als steuerbare Gleichrichterdiode, nach erreichter Ladeschlußspannung von beispielsweise 14,4 Volt DC, wird der Thyristor nicht mehr angesteuert. Der elektrische Anschluß ist relativ einfach realisierbar. Sollte beispielsweise eine 12 Volt 60/55 Watt H4 Lampe mit bis zu 14,7 Volt AC versorgt werden, dann niemals die Steckzungen Regler und Sense direkt überbrücken, sondern zwei antiparallel geschaltete Siliziumdioden dazwischen einfügen. https://www.motelek.net/schema/spannung/regler_spezial/?file=cosa_ 200_regler.jpg Sollte auch ein möglicher Ladungsdurchsatz deutlich höher als an handelsüblichen Bleiakkus erfolgen, dann besser einen kompakten und langlebigen LifePo4 Energiespeicher installieren. https://www.eremit.de/p/12v-6ah-lifepo4-mit-bms Diese Eigensicheren und gegen die meisten Anwenderfehler gut geschützten Energiespeicher, sind mittlerweile auch bezahlbar. Damit kann man dann mit so ähnlichen elektrischen Leistungen am Bordnetz rechnen. https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png PS: Derartige Umrüstungen sind nicht teuer, aber funktionieren sehr gut!
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Nur mal schnell 'ne Elektrikfrage.....
Mit Vorschlaghammer oder hydraulischer Presse zerstöre ich gelegentlich alte fragwürdige Wechselstromschnarren, uralte 6V 2x21 Watt Bimetall Blinkgeber und andere elektrische Trümmer welche schon im Neuzustand nie richtig funktionierten. Ich könnte derartigen Schrott auch konventionell entsorgen, das wiederum birgt große Gefahr, dass irgend ein Alteisentreiber diesen Müll findet und damit seine eigene Gesundheit im öffentlichen Straßenverkehr gefährden könnte! Um die richtige Funktion von Zündimpulsgeber und Zündgeneratorspule zu analysierten, hänge ich die beiden Tastköpfe vom Ozsi an das rote Pickup und gründe Zündgeneratorkabel und treibe anschließend das Polrad mit einer schnellaufenden Borhrmaschine an. Die erzeugten Signale sollten dann so ähnlich aussehen, dann funktioniert die Zündung auch! https://www.motelek.net/andere/bgm/?file=pickup1_korrekt.jpg
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Batterie nachrüsten Cosa GS
Für eine kombinierte AC/DC Betriebsart, sollte man anstelle vom Bleiakku auch einen schnelladefähigen LiFePo4 Energiespeicher installieren, weil dieser auch bei mittlerem Ladezustand deutlich höhere Ladeströme ziehen kann! https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png Mit bis zu 1,5 Ampere Ladestrom bei ca. 6000 Upm Motordrehzahl, kann man allgemein gut leben und diese kompakten LifePo Akkus sind mittlerweile auch schon bezahlbar. https://www.eremit.de/p/12v-6ah-lifepo4-mit-bms Weil aber das BMS sehr zuverlässig bei Lastspitzen von max. 50 Ampere den Energiespeicher vom Bordnetz trennt, kann man diese Technik nur an Fahrzeugen ohne Elektrostarter anwenden. Weiters wäre es auch sehr sinnvoll einen 4700µF 35 Volt Elko mit dem Gleichstrom Bordnetz parallelzuschalten. Dann merkt man im Fahrbetrieb auch nicht, wenn ein vollgeladener LFP Akku aufgrund leicht überhöhter Ladeschlußspannung (mögliche Serienstreuung vom Laderegler) zeitweilig vom Ladestrom getrennt wird. Wenn die Wechselspannung für das Fahrlicht am 4 poligen Kokusan bzw. BGM Spannungs/Laderegler zu früh abregelt, kann man den Sense Referenzsspannungs Messeingang mit zwei antiparalel geschalteten Dioden (beispielsweise 1N4007) geringfügig täuschen und die maximale AC Spannung um durchschnittlich 0,5 Volt anheben. Durch diesen einfachen Trick, erhöht sich im mittleren Drehzahlbereich, auch der mögliche maximale Ladestrom. https://www.motelek.net/schema/spannung/regler_spezial/?file=cosa_ 200_regler.jpg
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Nur mal schnell 'ne Smallframe-Elektrikfrage
Einen permanenterregten Wechselstromgenerator auf 6 Volt nieder zu würgen, ist in den meisten Fällen völliger Schwachsinn und keinesfalls zeitgemäß! Außer die Leerlaufspannungen von uralten Magnetzündergeneratoren mit sehr schwachen Polrädern geben nicht mehr her, um auch bei moderaten Motordrehzahlen die nötige Betriebsspannung zu erreichen. Dann kann man aber immerhin noch die Lichtspule(n) passend optimieren und man gewinnt mehrere wertvolle Watt elektrische Energie zusätzlich!
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Vespa 50L Bj. 1968 Problem bei Licht, Hupe usw.
Nach dem verlinkten VESPA Schaltplan ist eine Generatorspule mit 2 Wicklungsausgängen installiert, möglicherweise eine chaotische Bifilare Spule mit 2 Wicklungen. Bei Fahrzeugen wo mit derartigen Schwachsinn auch das Bremslicht mit Wechselstrom versorgt wurde, funktioniert aus dem Drehzahlkeller so gut wie gar nichts! https://www.motelek.net/andere/cev/?file=bremslicht_bonanza25.png
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Vespa 50L Bj. 1968 Problem bei Licht, Hupe usw.
Mit 6 Volt Lampen verschenkt man unnötig viel von der ohnehin bescheidenen Generatorleistung, weil permanenterregte Magnetzündergeneratoren nach dem Konstantstromprinzip funktionieren. Solange die vom Generator erzeugten Leerlaufspannungen ausreichend hoch sind, kann man fast immer leistungsstärkere 12 Volt Glühlampen im Vergleich zu alten 6 Volt Leuchtmitteln verwenden, weil diese erheblich weniger Strom ziehen. Damit solche Umrüstungen auch problemlos und auch dauerhaft funktionieren, montiert man am besten einen kompakten und auch bezahlbaren kombinierte 14 Volt AC/DC Spannungs/Laderegler von Kokusan, welcher auch an aktuellen knapp 100 Watt starken Magnetzündergeneratoren von Ducati oder BGM sehr gut funktioniert. https://motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png An wesentlich schwächeren Generatoren arbeiten diese kompakten Spannungsregler im Schonbetrieb und erwärmen sich auch kaum. https://motelek.net/schema/spannung/?file=regler_pinout8.png So kann man beispielsweise sogar einer alten Garelli Bonanza 25 von 1979 mit katastrophaler Elektrik (welche aus dem Drehzahlkeller so gut wie gar nicht funktioniert), zu beinahe zeitgemäßer Beleuchtung verhelfen. https://motelek.net/andere/cev/?file=12v30w_geregelt.png Wird man mit manchen sehr alten Magnetzündergeneratoren und schwachen Polrädern konfrontiert, sind häufig die Leerlaufspannungen der Lichtspule so so niedrig, dass 12 Volt Scheinwerferlampen nur bei sehr hohen Motordrehzahlen zufriedenstellen funktionieren würden. Dann kann man immer noch die beiden Generatorspulen umwickeln und in Reihe schalten. Gesunde 12 Volt 30 Watt und mehr Summenleistung, sind in den meisten Fällen problemlos möglich.
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Speisespule Lichtmaschine 1° oder 2° / Windungszahl
Permanenterregte Wechselstromgeneratoren, arbeiten nach dem Konstantstromprinzip! Je höher die Windungszahl um so niedriger die mögliche Generatorströme, es steigen aber die Leerlaufspannungen, deshalb sollte man individuell nach optimalen Kompromissen suchen. Es gibt auch zahlreiche Magnetzündergeneratoren mit ausreichend hohen Leerlaufspannungen, wo umwickeln der Generatorspulen für 12 Volt Umrüstungen nicht erforderlich ist.
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Welche Antivirus Software ist aktuell zu empfehlen?
In Docking Stationen mit Offline Clone Funktion kann man sein Kleingeld gut investieren, muss aber auch rechtzeitig eine exakte 1:1 Klone von der aktuellen Festplatte oder SSD anfertigen. Dann kann einem auch im schlimmsten Fall nichts erschüttern, solange nicht ein sehr seltenes Mainboard unerwartet irreperabel abraucht!
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Batterieladung mit Vape funktioniert nicht (Hilfe)
Dann handelt es sich vermutlich um diese Ausführung mit einem Wicklungsanfang welcher fest mit Masse verunden ist, und nur einem Wicklungsende. https://www.sip-scootershop.com/de/product/zund-lichtspulen-sip-performance-by-vape-12v-zundung-sip-performance_51002851 In kombinierter AC/DC Betriebsart, solltest Du mit durchschnittlich 10% Ladeenergie der möglichen AC Nennleistung rechnen. Diesen Statortyp von Vape habe ich noch nicht nachgemessen, dürfte allerdings aus dem Drehzahlkeller spürbar besser funktionieren als die typischen 6 poligen Ducati Magnetzündergeneratoren. https://www.motelek.net/andere/scooter/lambretta/generator/geregelt/?file=12v80w_ac_dc_kokusan.png Wenn Du einen handelsüblichen 4 poligen Kokusan AC/DC Spannungs/Laderegler wie in folgendem Schaltplan installierst, kannst Du den höchstmöglichen Ladestrom nützen. https://www.motelek.net/schema/suzuki/?file=RV90_12V.png Hier noch andere detailierte Schaltbilder vom Generatorteil und Kokusan Spannungs/Laderegler. https://www.motelek.net/bosch/?file=12v75w_schema2.png https://www.motelek.net/bosch/?file=12v70w_schema.png https://www.motelek.net/andere/iskra/?file=12v50w_schema.png
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Batterieladung mit Vape funktioniert nicht (Hilfe)
Vape aus Tschechien produziert verschiedene Statoren mit unterschiedlichen Generatorwicklungen, deshalb meine Frage zum Generatorteil. An kleinerenen Magnetzündergeneratoren unter 100 Watt AC Generator-Nennleistung, bevorzuge ich immer kombinierte AC/DC Betriebsart wegen niedrigeren Verlusten. Generatorwicklungen mit Mittelanschluß (beispielsweise bei ca. 85% für AC Fahrlicht) erreichen deutlich höhere Ladeströme, als durchgehende Wicklungen mit nur einem Wicklungsende. Nach Deiner Kurzantwort vermute ich, dass Du einen Vape Stator mit dieser Generatorwicklung betreiben willst. https://www.motelek.net/andere/vape/d_caster_sachs/?file=a-sz11_schema2.png https://www.motelek.net/andere/vape/?file=licht_12v100w.png Damit wären bis zu 20% der Generator AC-Spitzenleistung als Ladeenergie möglich, allerdings nur mit ausreichend großen Bleiakku. Bei Platzmangel besser einen kompakten 12 Volt 6Ah Lithium Eisenphospat Energiespeicher installieren, welcher außerdem schnellladefähig ist.
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Batterieladung mit Vape funktioniert nicht (Hilfe)
Wenn Du am 12 poligen Stator von Vape zwei Generatorkabel (Wicklungsanfang und Wicklungsende) ohne Masseverbindug hast und die gesamte Bordelektrik mit Gleichstrom versorgen willst, dann brauchst Du einen anderen Laderegler!
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Vespatronic ZGP
Die Zündgeneratorspule wurde wahrscheinlich mit billigerem W180° Kupferlackdraht gewickelt, obwohl sogar W210° noch grenzwertig wäre!
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CDI Qualität
Wenn Gleichrichterdioden aus der gleichen Produktcharge kommen, sind meistens auch die Unterschiede bei Reihenschaltungen technisch vertretbar. Es gibt ähnliche Gleichrichterschaltungen aus den frühen 70er Jahren, wo an jeder Diode ein 2MOhm Widerstand parallel geschaltet wurde. Chinesische Hersteller schalteten teilweise sogar 3 Gleichrichterdioden in Reihe und verzichteten auf hochohmige Ausgleichswiderstände. https://www.motelek.net/andere/cdi/tj_zuendbox.png Wesentlich gefährlicher sind mögliche Rückschlag-Spannungsspitzen im Mikrosekundenbereich (beispielsweise durch defekte Vorwiderstände im Zündkerzenstecker), dann stirbt naturgemäß die eingegossene Gleichrichterdiode im Zündschaltgerät. https://www.motelek.net/andere/cdi/?file=motoplat2_def.png Auch eine extern vorgeschaltete Diode als Notreparatur stirbt wieder, wenn im Zünkerzenstecker Vorfunkenstrecken auftreten. Mit einem zusätzlichen parallegeschalteten Varistor, wird die Gleichrichterdiode weitgehend unverwundbar! https://www.motelek.net/motoplat/wartung/?file=schutzschaltung.jpg
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CDI Qualität
Ich hätte an Deiner Stelle 2 Stück mit 1µF 400V parallelgeschaltet. 20 Stück hosten nur wenige Euro, womit Du 10 Prototypen bauen kannst! https://www.ebay.de/itm/303567360112?itmmeta=01HZ358F4SE3SJH3F589NVS70F&hash=item46ae065070:g:86UAAOSwEFphCNaJ&itmprp=enc%3AAQAJAAAA4PxEEQO7Hs1%2BHd9aLbfG%2B7nGvKP2omHgSmxVSjrJclpQuqZqCFBM90wCPoayWk%2BLxRVx6D4r3Akj32nJaA4OuVR%2BvzGvs0oupDCoCGXQE%2FnNemABSqXDL7ZhHpBgFPfhM8XQai5qri9Ac1mJyKQDklvsK2%2B8XqlX7mQRphe3G3amk1jzwzwLA4fRPYQ0i%2B5CKCn7GAe2Y8tVfn8uTgZr3w30JN3P%2FjeJbpd7WcjKSgzweCsRRWC11%2BNgLCEHRaCQzQ%2BTQ4plRMp4TSTCmgiu8QuvZxk1i6O7G8FEhKiXo55M|tkp%3ABFBMxvKh5fhj
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Anleitung Zündgrundplatte Massefrei machen.
Ein Elektrostarter wird damit keinesfalls funktionieren, weil das BMS spätestens über 30 Ampere den Akku vom Bordnetz trennt!
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Varianten 6V elektrische Zündung
Egal ob 6 oder 12 Volt Generator-Nennspannung angegeben wird, arbeiten alle permaneterregten Wechselstromgeneratoren nach dem Konstantstromprinzip! Das Maß der Dinge ist nicht die Spannung, sondern in erster Linie der Strom und extrem wichtig (die möglichen Kurzschlußströme)! Bis vor ca. 50 Jahren gab es kaum elektronische Wechselstrom Spannungsbegrenzer, folglich wurden die erwünschten Generatorspannungen einzig durch geeignete Glühlampen erzwungen. Wer in diesem Zusammenhang heute noch betagten 6 Volt Verbrauchen nachweint bestraft sich meistens selber, weil er damit mindestens ein Drittel der möglichen nutzbaren Generatorleistung sinnlos verschenkt! Die unerwünschte 6 Volt Kröte muss man nur dann wiederwillig fressen, wenn die erzeugten Leerlaufspannungen schon derart niedrig ausfallen, dass man gar keine 12 Volt Leuchtmittel (oder bestenfalls nur mit sehr hohen Motordrehzahlen) betreiben kann. Derartige (leider auch vergossene) Fehlkonstruktionen waren in den frühen 70er Jahren in Form von Motoplat Magnetzündergeneratoren mit Alu Polrädern stark verbreitet, wo auch mit 6 Volt Glühlampen üppige Motordrehzahlen nötig waren. https://www.motelek.net/motoplat/licht/hercules/?file=alu_6v61w_1973.png https://www.motelek.net/motoplat/exoten/unbekannt/?file=generator_6v65w_rotax.png Vor allem das Wechselstrom-Bremslicht bezeichne ich an derartigen Fehlkonstruktionen als lebensgefährlich, wenn die Motordrehzahl zu niedrig ist! Alle anderen Magnetzündergeneratoren mit frei zugänglichen Generatorwicklungen, kann man recht einfach ändern und auch in der möglichen Generatorleistung optimieren. Diese 6 poligen Zündgrundplatten von Ducati oder bgm mit 4 Generatorspulen, sind beispielsweise sehr gut ausgelegt und erzeugen überdurchschnittlich hohe Leerlaufspannungen. https://www.motelek.net/andere/scooter/piaggio/?file=ducati-12v85w_vespa-px.png Würde man deren Windungszahl verringern dann sinkt die Leerlaufspannung und der mögliche Generatorstrom wird höher. Allerdings wären dann auch höhere Motordrehzahlen zum erreichen von 12 Volt Betriebsspannung unter Last erforderlich.
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Anleitung Zündgrundplatte Massefrei machen.
Als gute verpolungssichere Steckverbindungen für kompakte Lifepo4 Akkus, verwende ich häufig kostengünstige XT-60 Paare aus dem Modellbaubereich. https://www.ebay.de/itm/224485983155?var=524838514853 An den Enden von zusammengesteckten XT-60 Kupplungen und Steckern misst man nur bescheidene 0,5 MilliOhm. Als Steckverbindungen zu Erhaltungsladern von Bleiakkus an Schönwetterfahrzeugen, nütze ich die kleineren XT-30, welche sich über viele Jahre als sehr zuverlässig bewährten. Auch bei Akkutausch an ULO EBL 801 verwende ich überwiegend die kleinen XT-30, die kosten nicht viel und haben sehr gute Kontakte. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nicd/?file=panasonic_1700mah.jpg https://www.motelek.net/allgemein/ulo/?file=ulo801_66.jpg Wem eine Kapazität von nur 4 Ah oder noch weniger (weil einige Euro billiger) reicht, kann es probieren. Allerdings sollte man zur Kenntnis nehmen, dass der höchszulässige Dauer-Ladestrom mit 1C begrenzt ist!
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Anleitung Zündgrundplatte Massefrei machen.
Je niedriger die Generatorleistung bei DC-Betriebsart ausgelegt ist, um so mehr Speicherreserven sollten für Stadtverkehr (ohne Ladestrom) vorhanden sein. In diesem Zusammenhang wären die kompakten 12V 6Ah LifePo4 Akkus ein guter Mittelwert. Bei Steckverbindungen und Leitungen zwischen Spannungsregler + und der Masseleitung, sollte immer auf möglichst niedrige Übergangswiderstände geachtet werden. Alleine vom Leitwert geringfügig schlechtere 10 Ampere Sicherungen, können schon knapp 10 MilliOhm Übergangswiderstand verursachen. Dabei ist meistens der Leitungswiderstand das kleinere Übel im Vergleich zu Steckverbindungen, immerhin verursachen etwa 8,5 Zentimeter 1,5mm² Kupferdraht nur ca. 1 MilliOhm Innenwiderstand. https://www.motelek.net/allgemein/info/messtechnik/?file=1-milliohm.jpg Der Spannungabfall zwischen Laderegler und Energiespeicher sollte immer so niedrig wie möglich ausfallen, damit auch bei kleinen Differenzspannungen noch Ladeströme fließen können. PS: Kompakte Bleiakkus (egal ob Nass, AGM, Gel oder auch teure Wickelzellen) leiden alle unter ähnlichen Nachteilen, weil sie ab ca. 70% Ladezustand oder 30% Entladetiefe, nur noch kurzzeitig höhere Ladeströme aufnehmen können. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/bleiakkus/?file=ladestromverlau.png Mit fortschreitender Alterung, werden deren Ladeeigenschaften zusätzlich kontinuierlich schlechter, deshalb kann man deren Nennkapazität auch bei weitem nicht wirklich nützen. Entlädt man sie zu tief, sterben sie überdurchschnittlich schnell!
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GSFwa: Kauftipp AAA und AA Akkus statt Batterien
Handelsübliche 9 Volt Akkublocks mit 7 in Reihe NiMh Zellen (egal welcher Hersteller) können leider niemals über Jahre dauerhaft zufriedenstellend funktionieren. Eine einzige beinahe Tiefentladung reicht in den meisten Fällen, dass die schwächste Zelle in der Reihenschaltung umpolt und dabei schwer geschädigt wird. Nach nur wenigen weiteren Entlade/Ladezyklen wird deren Selbstemtladung so hoch, dass diese Zelle schon nach kurzer Zeit wieder auf 0 Volt abfällt und im weiteren Entladebetrieb völlig zerstört wird. Es gibt aber seit wenigen Jahren einzellige Lipo Akkus in passender Baugröße, welche über USB-C geladen werden. Dort ist noch ein hocheffizienter Boost Converter integriert, welcher eine konstante Ausgangsspannung von knapp über 9 Volt ermöglicht https://www.ebay.at/itm/375160106726 Das integrierte BMS schaltet zuverlässig bei erreichter Ladeschluß und auch Entladeschlußspannung ab, das Preis/Leistungsverhältnis dieser Akkublocks stimmt auch. Leider gibt es dazu noch keine Langzeiterfahrungen!
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Anleitung Zündgrundplatte Massefrei machen.
Bitte in diesem Zusammenhang unbedingt beachten, dass im Drehzahlkeller keine Ladeströme erzeugt werden! Betreibt man das Fahrlicht mit 12 Volt 35 Watt Scheinwerferlampe an Gleichstrom, dann könnte das mit einem aureichend großen Bleiakku und 12 Volt 85 Watt Ducati oder bgm Zündgrundplatten gerade noch funktionieren. https://www.motelek.net/andere/scooter/piaggio/?file=vespa-px_12v40w-dc.png Bleiakkus sind leider nicht schnellladefähig, man kann diese problemlos in einer Stunde völlig leersaugen, benötigt anschließend aber durchschnittlich ca. 14 Stunden um diese wieder randvoll aufzuladen. Richtig schlimm würde eine Gleichstrom-Betriebsart mit 12 Volt 60/55 Watt H4 Scheinwerfer, dann kann erst über 3500 Upm Motordrehzahl geringfügiger Ladestrom zum Energiespeicher fließen. https://www.motelek.net/andere/scooter/piaggio/?file=vespa-px_12v60w-dc.png Herkömmliche AGM Starter Batterien sind bei stark zyklischer Betriebsart mit durchschnittlich 80% Entadetiefe, nach max. 150 Vollzyklen garantiert unbrauchbar! Deshalb bei derartigen Experimenten mit eher schwachen Magnetzündergeneratoren unter 100 Watt AC Nennleistung, anstelle von Bleiakkus besser in kompakte LiFePo4 Energiespeicher mit gutem BMS investieren. https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4 Solange man damit nicht bei eisigen Außentemperaturen fahren will, funktioniert diese schnellladefähige Akkutechnik sehr gut und wird auch lange halten.
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GSFwa: Kauftipp AAA und AA Akkus statt Batterien
Klassische Einwegbatterien (egal ob Zink/Kohle oder Alkaline), sind allgemein sinnlose Geldverschwendung bzw. die mit großem Abstand teuersten elektrische Energiespeicher! Grüne Chaoten bezeichen Akkus als Klimaschutz, aber auf deren fragwürdige Argumente würde ich niemals eingehen. Ähnlich wie sinnlose 30 Kh/h Zonen mit werbewirksamen Lügenmärchen "30 Km/h für Klimaschutz", wo dann nicht selten eine fest installierte Radarkiste zum abzocken versteckt ist! Weil ich aus persönlicher Überzeugung unter anderem einen 31 jährigen Passat 1,9 Turbodiesel fahre, bewege ich diesen bei 30er Abzockzonen häufig im ersten Gang mit ca. 15 Km/h an solchen hinterlistigen Radarfallen vorbei, nach deren Erfassungsbereich gebe ich maximale Fördermenge bis zum abregeln und schalte anschließend gemütlich in den 4. Gang weiter. Im Rückspiegel sieht man dann nur noch eine tiefschwarze Rußwolke, (verursacht durch die Auspuff-Schnellreinigung) und est stink dann in dieser Umgebung auch richtig übel. Es lohnt sich erfahrungsgemäß aber kaum auf billige NiHm Akkus zu setzen, weil diese überwiegend so minderwertig produziert wurden, dass man garantiert keine Freude daran hat. Unter anderem testete ich vor vielen Jahren billigste AA Zellen mit dem Schimpfwort "Europower" von Aldi, dieser Sondermüll litt an astronomisch hoher Selbstentladung, obwohl das mit bescheidenen 1700 mAh Nennkapazität gar nicht zu erwarten war. Nach knapp 2 Jahren und ungefähr 30 Lade/Entladzyklen war deren Innenwiderstand schon so hoch, dass man bestenfalls noch energiesparende LED daran betreiben konnte. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=bad_resistance.jpg Ähnliche Ergebnisse bewirken auch NiMh Akkus mit maßlos übertrienbenen Kapazitätsangaben, an solchen Trümmern konnte ich außerdem niemals auch nur annähernd die deren optimistischen Kapazitätswerte messen, dafür aber extrem hohe Serienstreuungen wie das bei vielen China-Produkten allgemein üblich ist. Auch mit 2400 mAh AA Zellen der Wortmarke "ANSMANN" und anderen angeblichen Primium produkten habe ich sehr schlechte Langzeiterfahrungen gemacht, die waren nur im Neuzustand gut aber schon nach 3 Jahren weitgehend unbrauchbar! Gute Langzeit-Erfahrungen mit AA NiMh Akkus machte ich erstmals mit Sanyo Twizell aus dem Produktionsjahr 2000. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=twicell.jpg Nach mittlerweile 25 Jahren funktionieren noch immer alle 20 Exemplare welche damals kaufte, allerdings liegt deren Innenwiderstand mittlerweile bei durchschnittlich 500 MilliOhm pro Zelle. Man könnte sie zwar noch für Fernbedienungen oder Wanduhren verwenden, aber deren fortgeschrittene Selbstentladungsrate spricht klar dagegen. Ca. 6 Jahre später kamen von Sanyo erstmals die weißen Eneloop Zellen in den Handel (welche damals kaum jemand kannte) und die wurden auch sehr günstig verkauft. Viele mögliche Kunden schreckten möglicherweise die ehrlichen "Mindest-Kapazitästangaben" ab, weil sie noch von Lügenwerbung wie 3000 oder mehr mAh völlig verwirrt waren. Später testete ich die Serienstreuung von 20 Eneloop AA Zellen aus einer gemeinsamen Liferung und war von deren niedriger Serienstreuung sehr positiv überrascht! https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=20_eneloop.jpg Aufgrund dieser positiven Eigenschaften kann man auch 10 Zellige Akkupacks anfertigen, weil sie aufgrund ihrer geringen Selbstentladungsraten nur geringfügig abdriften. Wegen deren höherer Spannungslage von durchschnittlich 1,33 Volt (bei mindestens 6 monatiger Lagerung nach der letzter Ladung), eignen sich die weißen Eneloop auch für Geräte welche andernfalls mit 1,2 Volt nicht mehr optimal funktionieren. Weil ich eher ein skeptischer statt gutgläubiger Mensch bin und mich auch nicht alleine von schlauer Literatur überzeugen lasse, wollte ich die beworbenen niedrigen Selbstentladeraten auch selber überprüfen. Dazu testete ich vor über 10 Jahren eine mindestens 2 Jahre alte 4er Packung mit ungebrauchten Eneloop Akkus und führte mehrere Entlade/Ladezyklen (250/500mA) durch. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=hr-3utgb_14.jpg Diese Packung verwahrte ich anschließend 10 Jahre in der Garage unter max. 20°C in einem Schrank auf. Vor ca. 3 Monaten wurde (nach 10 Jahren Winterschlaf) die verbliebene Reskapapazität gemessen, mehrere Entlade/Ladezyklen dzrchgeführt und der Innenwiderstand geprüft. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=hr-3utgb_24.jpg Kennt man das Alter und die Vorgeschichte dieser guten Eneloop Akku nicht, könnte man nach den Messwerten annehmen dass es sich um Neuware handelt! Deshalb bin ich überzeugt dass diese Zellen auch nach weiteren 10 Jahren Winterschlaf noch gute Messwerte bringen. Die schwarzen Eneloop Pro mit 2500 mAh können sich mit der möglichen Haltbarkeit von den weißen 1900er Exemplaren in keinem Fall auch nur annähernd messen. Auch die kaum überprüfbaren versprochenen 2100 Zyklen halte ich allgemein für sehr unrealistisch, da vertraue ich lieber auch nachvollziehbare praktischen Erfahrungsberichten. https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=eneloop_zyklen.png Deren Hochstromtauglichkeit endet bei 100 MilliOhm pro Zelle, folglich sind eher 400 bis 500 praxisnahe Zyklen möglich. Das liegt trotzdem noch durschnittlich 10 mal höher als alle herkömmlichen NiMh Akkus unter praxistauglichen Einsatzbedingungen.
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LED Blinker mit BGM Spannungsregler? Geht das?
Ausreichend spannungsfeste Powercaps mit mehreren Farad sind alles andere als kostengünstig und ein 10000µF Elko ist meistens nach wenigen Sekunden Stangas völlig entladen, deshalb nicht wirklich erstrebenswert. Wenn das Kriterium nur die Gewichtseinsparung ist, dann einen kompakten LifePo4 Akku mit gutem BMS installieren. Damit kann man dann fachgerecht Blinker, Bremslicht und die Hupe mit Gleichstrom versorgen. https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4 Ich würde auch immer einen größeren Energiespeicher mit 12 Volt 6Ah Kapazität empfehlen, weil vom Innenwiderstand am niederohmigsten und vom Preis/Leistungsverhältnis am besten. Damit kann man auch jederzeit Funktelefone am Fahrzeug laden usw. LED Blinkleuchten mit parallelgeschalteten Leistungswiderständen (aus Kompatibilitätsgründen) für klassische Blinkgeber sind meiner Meinung die dümmsten technischen Lösungen welche irgendwie (außer sinnlose elektrische Energieverschwendung) nur vorstellar sind. Lastunabhängige Blinkgeber für energiesparende LED Blinkleuchten, gab es schon vor >10 Jahren ab ca. 1 Euro Einstandspreis! https://www.motelek.net/schema/led/?file=blinkgeber4.png Werden LED Blinkleuchen und lastunabhängige Blinkgeber nachgerüstet, dann entweder die kleinen Glühlämpchen-Kontrolleuchten unverändert lassen, oder kleine Pull-Down Widerstände zu den Blink oder Kontrolleuchten parallelschalten. https://www.motelek.net/schema/led/?file=12v_blinkleuchte.png Andernfalls fließen unterhalb der Flußspannung überhaupt keine Ströme und der Blinkgeber kann dann nicht richtig arbeiten. Außerdem kommt es ohne Pull-Down Widerstände nicht selten vor, dass beim blinken auch die andere Seite deutlich sichtbar mitblinkt. Denn moderne Leuchtdioden leuchten im Gegensatz zu klassischen Glühlampen, auch mit homeopatisch kleinen Strömen noch gut sichtbar!
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CDI Qualität
Der billige 2,2µF 400V Elko wird garantiert nicht als Ladekondensator funktionieren, weil er für diesen Zweck vom ESR viel zu hochohmig wäre. Du kannst aber augediente ATX Netzteile ausschlachten und beispielsweise 2 Stück impulsfeste 1µF 400V Folienkondensatoren parallelschalten. Als einfachste Übung kannst mal eine preiswerte bgm CDI öffnen und dort eine andere Zündspule testen. https://www.motelek.net/andere/bgm/?file=andere zuendspule.jpg CDI Zündspulen von diesem Typ, werden derzeit konkurrenzlos günstig angeboten! https://www.ebay.de/itm/176113318309 Als Gleichrichterdiode entweder zwei Stück 1N4006 in Reihe schalten, oder eine Diode mit höherer Sperrspannung (beispielsweise BY133, EM518 oder ähnlichen Typ) verwenden!
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BA20D Halogen vs. LED-Power
Ob ein Ladregler seine Aufgabe gut erfüllt, kann man mit einem größeren Elko (mehrere tausend Mikrofarad) anstelle des Bordakkus recht einfach überprüfen! Zusätzlich schaltet man eine moderate Mindestlast in Form eines 12 Volt 2 Watt Glühlämpchens mit dem Elko parallel. Dann kann man ohne zusätzliche DC Verbraucher mit jedem DC Voltmeter sofort feststellen, ab welcher Motordrehzahl eine brauchbare Ladeschlußspannung zwischen 14 bis max. 15 Volt DC erreicht wird. Will man die mögliche DC Ladeleistung ermitteln, schaltet man so viel Last an den Elko, bis die erforderliche Ladeschlußspannung (deutlich vor der möglichen Höchstdrehzahl) gerade noch erreicht wird. An einem noch gesunden Bleiakku mit eher hoher Entladetiefe wären solche aussagekräftige Messungen extrem zeitaufwendig, weil der mögliche Ladestrom vom Generator mit kombinierter AC/DC Versorgung aus nur einem gemeinsamen Generatorkabel, häufig sehr bescheiden ausfällt. https://www.motelek.net/andere/scooter/lambretta/generator/geregelt/?file=12v80w_ac_dc_kokusan.png Ist ein Bleiakku aufgrund ständiger Misshandlungen schon erheblich sulfatiert, sinkt die mögliche Ladestromaufnahme stark ab und die erwünschte Ladeschlußspannung kann schon nach kurzer Zeit erreicht werden. Allerdings bekommt man derart verwahrloste Bleiakkus auch nach 20 Stunden nicht mehr annähernd vollgeladen. In solchen Fällen helfen vorsorglich energiesparende Netzteile mit max. 13,4 Volt Ausgangsspannung, welche man in der Garage permanent zum Bordakku parallelschaltet. https://www.motelek.net/allgemein/erhaltungsladung.html Der gute alte Audi 80 TDI meiner Frau, wird pro Jahr nur ca. 2000 Kilometer bewegt und steht in den gesalzenen Wintermonaten sogar dauerhaft in der Garage. Die letzte neue "No-Name" Starterbatterie kaufte ich im Frühjahr 2007. Mittlerweile sind 17 Jahre vergangen und diese betagte Starterbatterie erfüllt (dank permanenter Erhaltungsladung) ihre Aufgabe noch immer problemlos. Die wird zwar in absehbarer Zeit an Plattenkorrosion sterben, worüber man nach so langer Zeit nicht meckern darf. PS: Aber keinesfalls handelsübliche Erhaltungslader mit üppigen 13,8 Volt Ausgangsspannung verwenden, dann sterben Bleiakkus nicht selten (je nach Umgebungstemperatur) schon nach 2 bis max. 5 Jahren an Plattenkorrosion.
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Vespatronic zündungsprobleme
Diese einfache Bauart von Magnetzündergeneratoren zündet zwei mal pro Umdrehung und erhitzt sich im Betrieb überdurchschnittlich stark. Ein leidenschaftliche Motorgleiter aus meiner Nachbarschaft, wäre mit so einer Zündanlage am Polini Thor 250 Motor beinahe abgestürzt. https://flyproducts.com/en/prodotto/ignition-stator-thor/ Dabei hatte er noch keine 50 Flugstunden mit diesem filigranen Leichtgewicht Zweitakter absolviert. Fazit: schlechte Zuverlässigkeit, folglich auch nicht empfehlenswert!