Alle Inhalte von Ewald-R
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Hallo Claudio, zur mobilen Erreichbarkeit besitze ich ein GSM Tischtelefon mit umgebauten größeren Akku. https://i.ebayimg.com/images/g/55oAAOSwJOBiHOuY/s-l960.jpg Bei richtigen Arbeitsgeräten bevorzuge ich allerdings mindestens 24" Bildschirme und vor allem eine ordentliche Tastatatur. Für kleine mobile Spielzeuge hätte ich keinen persönlichen Bedarf
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Die Verfügbarkeit von alten 6 Volt Glühlampen mit passenden Strömen wird immer weniger. Irgendwann musst Du Dir sinnvolle Alternativen überlegen. Mit Smartphone steuere ich gar nichts, weil ich auf kleine Mäusekinos allgemein verzichte!
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Wenn die Beleuchtung nicht funktioniert, kannst Du auch Deine Gesundheit schwer gefährden!
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Sip Vape Zündung richtig anschließen
Es ist auch schon mehrmals passiert, dass zu tief laufende Polräder die Zündgeneratorspule (rotes Kabel) beschädigten! Deshalb diese größere Spule gewissenhaft auf mögliche mechanische Schäden überprüfen. Die beiden Pickup Spulen (weißes Kabel) sind in Reihe geschaltet. https://www.motelek.net/andere/vape/rbo/?file=a85s-1_12v60w.jpg
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Kannst ja mal ein kostengünstiges Labornetzteil anschaffen und alle Deine noch intakten 6 Volt Glühlampen von der Stromaufnahme selektieren. https://www.ebay.at/itm/126560350049 Ein zeitgemäßer 12 Volt AC/DC Spannungs/Laderegler von Langfang/Kokusan kostet deutlich weniger und handelsübliche 12 Volt Glühlampen bekommst Du jederzeit bei vielen Tankstellen!
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Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
Wenn die elektrische Installation in einem Haus oder Wohnung noch aus den 50er oder frühen 60er Jahren stammt, sollte man einiges verbessern oder erneuern! Bei der Nachrüstung von großzügigen Photovoltaikanlagen müsste man aber vorher nachrechnen, ob sich der finanzielle Aufwnd in den nächsten 15 Jahren annähernd lohnt?
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Alte Leitungen mit Gummiisolationen lösen sich regelmäßig auf, das ist aber kaum ein Grund für zerstörte Glühlampen. An alten ungeregelten Magnetzündergeneratoren (welche einzig nach dem Konstantromprinzip arbeiten) sollte die Stromaufnahme der verwendeten Lampen, weitgehend identisch mit jenen aus füheren Jahrzehnten sein. Das ist heute vor allem bei 6 Volt Glühlampen (welche möglicherweise aus Asien kommen) mehr als nur ein frommer Wunsch, siehe nur folgende beiden Beispiele: https://www.motelek.net/andere/licht/lampen/?file=6v35w_bilux_phi.png https://www.motelek.net/andere/licht/lampen/?file=6v35w_bilux_tunit.png Deshalb ist es meistens die bessere Alternative einen kompakten 12 Volt AC/DC Spannungs/Laderegler und einen zusätzlichen Energiespeicher für Blinker, Bremslicht und Gleichstromhorn zu installieren. Wenn mehrere phasengleich verlegte Generatorspulen am Stator montiert sind, dann diese zwecks höheren Summenströmen parallelschalten. Dann hören auch die lästigen Probleme mit ständig durchbrennenden Glühlampen auf und die elektrischen Komponenten funktionieren dann auch richtig.
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GS3 Bordnetz Umbau 12V AC und DC
Hätte man für die Zündgeneratorspule wenige Cent mehr in temperaturbeständigeren Kupferlackdraht (beispielweise W210° Doppellackdraht) investiert, wären diese auch nicht regelmäßig abgebrannt. Die Generatorspulen sind stattdessen dauerkurzschlußfest ausgelegt, wie es auch sein muss.
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Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
Hallo Claudio, du hast Dich offensichtlich grundlegend mit dieser Materie auseinandergesetzt! Häufig wird bei diversen 12 Volt Umrüstungen an Motorfahrrädern bis Klein und Leichtmotorrädern aus den 60er bis 80er Jahren der gesunde Energiehaushalt für Energiespeicher nicht berücksichtigt, dann scheitern mögliche Nachrüstungen mit Bleiakkus und sogar besseren Energiespeichern überwiegend kläglich! Bevor man von kontaktgesteuerten zu kontaktlosen Magnetzündergeneratoren zum umrüsten beginnt, muss die mögliche durchschnittliche Ladeleistung vom Generator zum Akku bekannt sein. Solche Daten sind aber von keinem Händler (mangels Fachkenntnisse) zu erwarten und wenn es doch manche irgendwie versuchen, kommt meistens völliger Blödsinn dabei heraus. Die häufigste Umrüstung an Mopeds aus früherer deutscher oder österreichischer Produktion erfolgt oder erfolgte überwiegend mit nachgebauten billigen Magnetzündergeneratoren von Kokusan, welche zahlreiche Schrotthändler mit 6 oder 12 Volt 80 bis 90 Watt Generatorleistung anbieten. Weil diese Händler in den meisten Fällen auch das ohmsche Gesetz nicht annähernd verstehen fällt denen gar nicht auf, dass bei ihren unrichtigen Behauptungen (wie 6 Volt 80 Watt) ein Generatorstrom von mindestens 12 Ampere fließen müsste. Die Realität sieht allerdings wesentlich bescheidener aus. https://www.motelek.net/andere/kokusan_neu/parameter/?file=lima_evo6v.png Wer dann aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen bei 6 Volt Glühlampen bleibt und auch einen 6 Volt Bleiakku installiert hat damit keine guten Karten, denn mit einer 6 Volt 35 Watt Lampe im Scheinwerfer und 6 Volt 5 Watt Glühlampe für das Rücklicht, ist die mögliche AC Generatorleistung weitgehend ausgeschöpft. Wird dann auch noch das Bremslicht an AC parallelgeschaltet, dann bricht schon bei einer kleinen 6 Volt 10 Watt Glühlampen als Bremslicht, die Betriebsspannung für eine Gedenksekunde zusammen. Andere unwissende Spezialisten empfehlen sogar das komplette Bordnetz mit Gleichstrom vom kleinen nachgerüsteten 6 Volt Bleiaakku zu versorgen, was in den seltensten Fällen länger als 30 Minuten (bis zur Tiefentladung des Energiespeichers) funktionieren kann. Alleine aus solchen Gründen wollen viele Mopedfahrer auf Akkus verzichten, weil diese Ihrer Meinung nicht funktionieren oder nach kurzer Zeit defekt sind. Deshalb ist es sehr wichtig (falls die Leerlaufspannungen des Generators ausreichend hoch sind) alle niederohmigen 6 Volt Glühlampen gegen 12 Volt Leuchtmittel mit niedrigeren Nennströmen zu ersetzen. Die beschriebenen und häufig verkauften nachgebauten Magnetzündergeneratoren von Kokusan schaffen ca. 12 Volt 80 Watt Generatorleistung bei üppigen Motordrehzahlen, das reicht unter anderem für den Einsatz handelsüblicher 12 Volt 60/55 Watt H4 Lampen für das Fahrlicht mit Wechselstrom. https://www.motelek.net/andere/kokusan_neu/parameter/?file=lima_evo12v.png Die Betriebsspannung von 12 Volt am Fernlichtfaden wird bei ca. 4000 Upm Motordrehzahl erreicht, aber für Zusatzbelastungen wie Bremslicht am Wechselstrom wird es dann ebenfalls sehr eng. Würde an Leichtkrafträdern eine 12 Volt 21 Watt Glühlampe für das Bremslicht eingestezt, bricht aufgrund des bis zu 10 höheren Einschaltstromes die AC Betriebsspannung weitgehend zusammen, bis nach einer Gedenksekunde das Bremslicht zu leuchten beginnt. Bei niedrigen Motordrehzahlen und Tageslicht, funktioniert das Bremslicht an Wechselstrom (mit gleichzeitig eingeschalteten H4 Scheinwerfer) so gut wie gar nicht mehr. Weil aber mit einem zusätzlichen Energiespeicher (am einzigen Generatorkabel vom Wicklungsende) unter 2500 Upm meistens gar keine Ladeströme fließen und Bleiakkus auch nicht schnellladefähig sind (meine Aufzeichnungen erfolgten dabei an einem 3900 mAh NiMh Modellbau Akkublock), darf man in diesem Zusammenhang niemals klassische Glühlampen für Rücklicht und Instrumentenbeleuchtung, mit Gleichstrom von einem Bleiakku versorgen. Deshalb Dauerverbraucher wie das Fahrlicht immer direkt mit Wechselstrom vom Generator und eher selten benötigte Verbraucher wie Bremslicht, Blinker und Gleichstromhupe vom Akku mit Gleichstrom vom Akku versorgen. Dann hat der zusätzliche Energiespeicher auch immer ausreichend Zeit, den nötigen Energiebedarf für spätere Einsätze von Blinker, Bremslicht und Hupe bereitzustellen. Überschüssige Ladeenergie kann man dann auch zum externen laden von Geräten wie Telefon, Navi, usw. nützen. Die größeren 6 poligen Magnetzündergeneratoren von Ducati und BGM sind von ihren möglichen Geneneratorleistungen den kleinen kompakten Kokusan Statoren deutlich überlegen, aufgrund größerer Oberflächen auch aus dem Drehzahlkeller. https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png Wer sich an diese einfachen Grundregeln hält, kann auch mit wesentlich schwächeren Magnetzündergeneratoren gute AC/DC Kombinationen mit kompakten Energiespeichern realisieren, wie beispielsweise an einem ca. 65 Jahre alten italienischen Motom Viertaktmoped mit unverändertem Generatorteil. https://www.motelek.net/andere/filso-magneti/motom/?file=12v-geregelt_motom48.png Nützt man aufgrund erheblichem Platzmangel einen sehr kompakten aber trotzdem schnellladefähigen 12 Volt 2Ah LiFePo4 Energiespeicher, muss man zwar aufgrund seines höheren Innenwiderstandes (ca. 120 MilliOhm inkl. BMS) mit niedrigeren Ladeströmen rechnen. https://www.eremit.de/p/12v-2ah-flacher-lifepo4-mit-bms Die 4 Stück 18650 Zellen und das integrierte BMS benötigen aber so wenig Platz, dann man solche Energiespeicher so gut wie an allen Fahrzeugen verstecken kann. Bei 1,5 Ampere Ladestrom entstehen nur ungefähr 0,3 Watt thermische Verlustleistung, dieses Teil bleibt dabei so gut wie kalt und hat einen sehr guten Ladewirkungsgrad!
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GS3 Bordnetz Umbau 12V AC und DC
Diese Statortypen gibt es je nach Baujahr mit 79 oder 84 mm, sind aber technisch gleich aufgebaut! Bei den möglichen Generatorleistungen sind auch keine schwerwiegenden Unterschiede zu erwarten.
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GS3 Bordnetz Umbau 12V AC und DC
Diese beschribenen 4 poligen Magnetzündergeneratoren von Flytech, sind weitgehend kompatibel mit Italjet Komponenenten welche ebenfalls zweimal pro Umdrehung zünden. https://www.ebay.at/itm/174239846261 Nützt man nur das Wicklungsende der dritten Generatorspule, kann man die maximal mögliche AC-Generatorleistung bestmöglich ausnützen. Als bekannter Nachteil fließen dann erst ab höheren Motordrehzahlen Ladeströme und der maximal mögliche Ladestrom (vor allem im Zusammenhang mit Bleiakkus) wäre recht niedrig. Verwendet man allerdings einen zyklenfsten und vor allem auch schnellladefähigen LiFePo4 Energiespeicher (z.B: 12V 6Ah) dann funktioniert diese Alternative sehr gut, wenn man den Akku für Bremslicht, Blinker, Standlicht und Gleichstromhupe verwendet. Da bleiben sogar noch ausreichend Reserven um beispielsweise ein Funktelefon, Navi oder ähnliche Geräte während der Fahrt zu laden.
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Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
Bei technisch historischen Fahrzeugen sind im wesentlichen 2 sinnvolle Alternativen möglich: 1. Entweder für Ausstellungen oder technische Museen alles im originalgetreuen Zustand belassan, damit die Nachwelt auch sehen kann was früher schon werksseitig improvisiert wurde. Ob das ganze dann nur teilweise oder gar nicht mehr funktioniert, wäre in solchen Fällen völlig egal! 2. Wer aber im öffentlichen Straßenverkehr regelmäßig uralte Fahrzeuge bewegen will, sollte alleine schon aus eigenen gesundheitlichem Interessen darauf achten, dass vor allem die Beleuchtung, Reifen und Bremsen aktuellen Sicherheits-Standards entsprechen! Vor über 15 Jahren besuchte mich ein jüngerer Alteisen infizierter Bürokaufmann mit einem Wanderer 98ccm Motorfahrrad von 1938 auf dem Anhänger, mit der Bitte die vergammelte Zündanlage instandzusetzen. Voller Stolz erzähle er mir damals, dass er auf einem Oldtimer-Flohmarkt zwei Originalreifen aus den 50er Jahren erwerben konnte. Ich ließ anschließend dieses alte Vehikel nicht mal von Anhänger abladen, weil ich keinesfalls dafür verantwortlich sein wollte, falls er mit dieser ungeeigneten Bereifung und schlecht wirkenden Bremsen möglicherweise verunfallt. Ca. 1 Jahr später meldete er sich bei mir wieder telefonisch und kam später auch mit zeitgemäßer Bereifung, fachgerecht reparierten Bremsen usw wieder zu mir. Anschließend rüstete ich den alten Bosch Magnetzündergenerator anstelle der pannenanfälligen innenliegenden Zündspule auf primäre Zünderregerspule und zeitgemäßere außenliegende Zündspule um und wickelte auch die beiden stark vergammelten Lichtspulen mit frischen Kupferlackdraht. https://www.motelek.net/bosch/zuendung/kontaktzuendung/?file=sachs98_umbau.jpg Weil dieser 6 polige Magnetzündergenerator mit beiden parallelgeschalteten Lichtspulen relativ hohe Leerlaufspannungen erzeugt, optimierte ich deren Beleuchtung auf 12 Volt 25 Watt Scheinwerferlampe und rüstete die kleine Schlußleuchte mit einen kompakten COB LED Chip um, welcher gleichzeitig als Rücklicht (ca. 30 Lumen) und Bremslicht (max. 200 Lumen) funktioniert. https://www.motelek.net/bosch/licht/hercules/?file=sachs98_6v_20w.png Als Glättung für den Gleichstrom montierte ich damals (an der weitgehend nackten Fahrradoptik) als Kompromiss einen kleinen Supercap mit 2 Farad Kapazität und 16 Volt Spannungsfestigkeis, was auch über 1500 Upm Motordrehzahl (aufgrund der niedrigen Stromaufnahme vom LED Modul) sehr gut funktioniert und aufgrund der hohen Kapazit nicht zum flackern neigt. Solange ich aber ausreichend Platz zum verstecken eines Akkus finde, gibt es schon alleine aus Kostengünden nur diese Option. Immehrin kostet ein kompakter 12V 2Ah LiFePo4 Energiespeicher mittlerweile nur noch ca. 20 Euro, ein geeigneter Supercap mit mindestens 2 Farad Kapazität wäre deutlich teuer.
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Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
"Richtig machen" ohne Energiespeicher wäre ein frommer Wunsch, weil bei sehr niedrigen Motordrehzahlen oder gar abgestorbenen Motor kein Bremslicht "funktionieren" kann. Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Biker welche beim bremsen regelmäßig den Motor hochdrehen, damit nachkommende Verkehrsteilnehmer das Bremslicht rechtzeitig wahrnehmen können? Führt man Wicklungsanfang und Wicklungsende der Generatorwicklung einem geregelten Brückengleichter zu, wirken sich vor allem aus dem Drehzahlkeller die Gleichricherverluste noch nachteiliger aus. https://www.motelek.net/andere/scooter/piaggio/?file=vespa-px_12v60w-dc.png Nicht ohne schwerwiegende Gründe werden heute noch viele Neufahrzeuge (50ccm Mopeds und Roller) mit kombinierten AC/DC Bordnetz produziert. Unsere bekannten 6 poligen Ducati oder BGM Magnetzündergeneratoren, arbeiten in kombinierter AC/DC Betriebsart mit einem kompakten LFP Akku sehr gut. https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png In dieser Kombination leuchtet das Bremslicht auch bei stillstehenden Motor (z.B. an 12 Volt 21 Watt Glühlampe) in ca. 200 Millisekunden mit Nennspannung. Würde ein guter Energiespeicher mehrere 100 Euro kosten dann könnte ich diese Spargedanken irgendwie nachvollziehen, aber für Verkehrssicherheit in Form von funktionierender Sicherheitsbeleuchtung sollte man etwas Kleingeld investieren. https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4
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BA20D Halogen vs. LED-Power
Ein handelsüblicher Step Up Converter wird aus dem Drehzahlkellen nicht funktionieren und zieht dort möglicherweise auch so viel Strom, dass der Generator zusammenbricht! Deshalb einen ordentlichen Energiespeicher installieren, dann klappt es auch mit einer Philips oder OSRAM LED H4 Lampe mit durchschnittlich 18 bis 24 Watt Leistungsaufnahme.
- Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
- Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
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Spannungsregler 12V korrekter Anschluss?
Die fragwürdige Brücke zwischen AC Regler und AC Sense haben schon vor vielen Jahren irgendwelche Dummköpfe ohne technische Ahnung eingebaut! Wie viele meist sinnlose Dinge im Internet, hat sich dieser Schwachsinn irgendwie etabliert und meisten Nutzer machen derartigen Blödinn nach. Die meisten billigen chinesischen Regler in weitgehend baugleichen Gehäusen funktionieren erfahrungsgemäß nicht korrekt, deshalb besser einige Euro mehr investieren und ein Originalprodukt T90-LK3 von Langfang-Kokusan mit dem weißen Zentralstecker erwerben. https://www.motelek.net/schema/spannung/?file=regler_pinout8.png Werden die Steckzungen AC Regler und AC Sense überbrückt, wird der Wechselstrom für das Fahrlicht meistens viel zu früh abgeregelt und der Scheinwerfer leuchtet nicht übermäßig hell. Legt man eine zusätzliche Sense Leitung bis zur Wurzel vom Abblendschalter, dann wird der Spannungsabfall der belasteten Leitung vom Regler bis zum Abblendschalter ausgeglichen und das Fahrlicht leuchtet dann auch spürbar heller. Bleibt die AC Betriebsspannung trotzdem noch deutlich unter 14 Volt, dann kann man zusätzlich noch zwei antiparallel geschaltete Dioden vor den Sense Eingang in Reihenschaltung einfügen. Mit dieser einfachen Maßnahme gewinnt man durchschnittlich 0,5 Volt höhere Betriebsspannung für das Fahrlicht und auch der mögliche Ladestrom vom integrierten DC Laderegler verbessert sich. https://www.motelek.net/schema/spannung/regler_spezial/?file=cosa_ 200_regler.jpg Noch deutlich höhere Ladeströme erreicht man durch die Installation von schnellladefähigen LiFePo4 Energiespeichern, anstelle klassischer Bleiakkus. https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png Das wäre vor allem sehr sinnvoll wenn man am Fahrzeug Zusätzgeräte wie Navi, Mobiltelefone oder ähnliche mobile Geräte während der Fahrt laden will. Ein klassischer kompakter Bleiakku würde in diesem Zusammenhang immer leerer und zu tief entladen, weil er den bereitgestellten Ladestrom nur eingeschränkt aufnehmen kann.
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Lüfterrad gebrochen - kann man damit fahren?
Bei oszillierenden Massen können sehr hohe Fliekräfte entstehen, deshalb wäre das weggebrochene Teil wieder ankleben keine gute Idee. Ich würde die Unwucht vom beschädigte Lüfterrad samt Polrad am Wuchtständer ausmessen und entsprechend ausgleichen. https://www.motelek.net/andere/selettra/?file=unwucht1.jpg Mit diesen kleinen Wuchtständern für den Modellbau, kann man problemlos auch Polräder bis 2 Kg. Eigengewicht ausmessen. Die angestrebte Wuchtgüte für statisches wuchten, sollte an Polrädern unter 1 Gramm Unwucht liegen. Ich klebe zum erreichen vom Gleichgewicht immer kleine Neodym Magneten auf die leichteste Stelle, wiege diese später und nehme anschliesend entsprechend Material von der schwersten Seite weg. Das Ergebnis sieht dann bei manchen Polrädern so ähnlich aus. https://www.motelek.net/andere/reparatur/tj_china/?file=polrad_ks80.jpg https://www.motelek.net/andere/?file=5010a_2405.jpg Aus persönlichen Erfahrungen sind mit ordentlichen statischen Wuchtungen, auch gute Ergebnisse unter dynamischen Bedingungen erreichbar. Ich kann das sehr einfach auf meinem Prüfantrieb feststellen, welchen ich stufenlos zwischen ca. 250 bis 13000 Upm antreiben kann. https://www.motelek.net/bosch/lima/vor_1967/?file=kreidler_uralt.jpg
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PX/Cosa ZGP mit div. Reglern am Oszilloskop
Oszilloskope wären in diesem Zusammenhang weitgehend unentbehrlich, wenn man in erster Linie Triggersignale vom Pickup, richtiges Timing und Ladetreppen der Zündgeneratorspule analysieren will. https://www.motelek.net/andere/bgm/?file=pickup1_korrekt.jpg Um die Batterieladung zu analysieren, reicht in den meisten Fällen ein Voltmeter und ein True RMS Amperemeter in Reihenschaltung zwischen Plusleitung vom Laderegler und Plusklemme vom Energiespeicher. https://www.motelek.net/andere/bgm/vespa/?file=bgm-8030n_geregelt.png Nützt man anstelle eines Bleiakkus einen kompakten LiFePo4 Energiespeicher, profitiert man dank seiner schnellladefähigkeit auch mit deutlich höherem Ladeströmen. Die Leerlaufspannung an 6 zelligen Bleiakkus sollte nicht erheblich unter 12,6 Volt betragen, weil grobe Entladetiefen für starke Sulfatierung bis zum schnellen Totalausfall des Energiespeichers führen können.
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Vespa 50L Bj. 1968 Problem bei Licht, Hupe usw.
Nehmt Bitte in diesem Zusammenhang verbindlich davon Kenntnis, dass alle permanterregten Wechselstromgeneratoren in erster Linie als Stromquellen arbeiten. Die erwünschte Betriebsspannung wird entweder durch die Steinzeitmethode (mit exakt passenden Glühlampen) oder schon seit mindestens 40 Jahren (mit einem Thyristor und einfacher Steuerschaltung) in Form eines elektronischen Spannungsbegrenzers erzwungen. Nutzt man noch die Steinzeittechnik mit passenden Glühlampen, muss man damit den gesamten vom Generator zur Verfügung gestellten Strom konsumieren und dafür sorgen, dass bei höchstmöglicher Motordrehzahl nur bis max. 8 oder 16 Volt an den jeweiligen Glühlampen anliegen. An Licht oder Ladespulen von kleinen Magnetzündergeneratoren, verursachen bescheidene 2 Watt Unterschied bei der Wahl von Glühlampen schon mehrere Volt Spannungsunterschied bei hohen Motordrehzahlen. Die Billigsdorfer Spannungsregelung (früher auch Selbstregelung genannt), konnte bis Mitte der 70er Jahre noch so recht und schlecht funktionieren, weil damals die Stromaufnahme von diversen westeuropäischen KFZ Leuchmitteln einigermaßen genormt waren. In Zeiten von internationalen Warenverkehr bekommt man eher nach dem Zufallsprinzip KFZ Lampen mit weniger, mehr oder manchmal sogar mit dem passenden bzw. erwünschen Nennstrom. Wer nicht völlig beratungsresistent ist und bei möglichen Glühlampenschäden während einer längeren Tour bei vielen Tankstellen Ersatz Leuchtmittel kaufen will, der installiert einen zeitgemäßen 12 Volt AC/DC Spannungs/Laderegler, welcher bei möglicher Überspannung am Fahrlicht rechtzeitig die negativen Halbwellen vom Wechselstrom entsorgt. Ganz schlecht sind parallelschaltungen von Wechselstrom Fahrlicht und Bremslicht, bei niedrigen Motordrehzahlen oder schwächeren Generatoren. Weil eine 12 Volt 21 Watt Glühlampe (zeitgemäßes Bremslicht mit 300 bis 350 Lumen Lichtstrom) bein einschalten vom Glühfaden kurzzeitig bis zu 18 Ampere Strom (max. 10 facher Einschaltstrom) ziehen kann, bricht die Generatorspannung kurzzeitig zusammen und es erfolgt die berühmte Gedenksekunde, bis der möglicherweise viel zu schnelle Hintermann das Bremslicht überhaupt wahrnahmen kann. Wer hohen Wert auf seine Gesundheit im öffentlichen Straßenverkehr legt, sollte deshalb zusätzlich einen kompakten Energiespeicher installieren und das Bremslicht unbedingt mit Gleichstrom vom Akku versorgen. PS: Eine Umschaltung von Glühlampen mit deutlich unterschiedicher Stromaufnahme, ist an ungeregelten Wechselstromgeneratoren zwar möglich, allerdings entweder zu hell mit mörderischem Verschleiß, oder so dunkel dass man sie kaum noch als Leuchtmittel wahrnehmen kann. https://www.motelek.net/allgemein/info/?file=lampeneffizienz.png
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- 50l
- 1968
- schalter
- beleuchtung
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Vespa 50L Bj. 1968 Problem bei Licht, Hupe usw.
Das Konstantstromprinzip vom Wechselstromgenerator beachten!!!
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- 50l
- 1968
- schalter
- beleuchtung
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
In Bezug auf Platzbedarf ud technischen Performances, würde ich einen kompakten LFP Akku empfehlen. https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4 Die sind mittlerweile bezahlbar und vor allem auch schnellladefähig!
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Wenn ein geeigneter Energiespeicher installiert wird, dann funktionieren auch Bremslicht, Blinker, Hupe usw. ordentlich!
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VD2TS; Umbau / ohne Batterie - SIP Performance, Kabelbaum und Zündschloss neu - Problem: Rück-/Bremslicht, Schnarre
Wenn einzelne Kontakte am Zündschloß defekt sind, ist das in Zeiten von Lichtfahrpflicht am Tag überhaupt kein Problem. An alten Kleinkrafträdern mit 6 Volt 35/35 Watt Scheinwerferlampen, waren die Lichtschalterkontakte im Zündschloß dauerhaften Strömen von durchschnittlich 6 Ampere nicht wirklich gewachsen. Weil man aber schon seit den frühen 80er Jahren auch am Tag mit Licht fahren muss, wurde diese Kontakte einfach überbrückt. Bei laufendem Motor leuchtet das Fahrlicht mit Wechselstrom vom Generator und nach abstellen des Motors, geht auch das Licht automatisch aus. Damals waren auch noch viele Mopeds ohne Zündschloß unterwegs, die wurden beim Nachrüsten von Akku für Bremslicht, Blinker und Hupe überwiegend nur durch Bremslichtschalter, Fahrtrichtungsschalter, bzw. Hupentaster aktiviert. Deshalb ist es bei derart einfachen elektrischen Installationen nicht zwingend erforderlich, ein defektes Zündschloss zu erneuern. Wenn allerdings der Abblendschalter, Blinkerschalter oder Horntaster defekt ist, muss man selbstverständlich fachgerecht reparieren oder die defekten Komponente erneuern. Verwendet man als Energiespeicher für Bremslicht... einen kompakten LiFePo4 Akku, muss man sich auch keine Sorgen über mögliche Tiefentladung machen. Das integrierte BMS schaltet unter 10 Volt Klemmenspannung den Energiespeicher automatisch vom Gleichstrom Bordnetz, es kann deshalb auch nichts kaputtgehen wenn ein lustiger Zeitgenosse am Parkplatz die Blinker einschaltet!
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VD2TS; Umbau / ohne Batterie - SIP Performance, Kabelbaum und Zündschloss neu - Problem: Rück-/Bremslicht, Schnarre
Damit das Bremslicht auch bei niedrigen Motordrehzahlen für nachfolgende Verkehrsteilehmer sofort und auch deutlich erkennbar ist, benötigt man für diese Disziplin zwingend einen Energiespeicher! Deshalb wäre es vor allem an Fahrzeugen mit schwächeren Generatoren sehr sinnvoll, ein kombiniertes AC/DC Bordnetz zu realisieren. Das Fahrlicht wird dann direkt mit Wechselstrom vom Generator versorgt, Bremslicht, Gleichstromhupe und Blinker (falls vorhanden), sollten immer mit Gleichstrom von einem Energiespeicher versorgt werden. Ein geeigneter AC/DC Spannungs/Laderegler und kompakter LiFePo4 Akku sind nicht teuer, erhöhen aber die Verkehrssicherheit enorm (siehe einfache Beispiele)! https://www.motelek.net/andere/iskra/?file=12v50w_schema.png https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4