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Klingelkasper

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  1. Ich habe an meiner GS eine Magnetablaßschraube am Getriebe nachgerüstet. Superstarker Magnet, temperaturbeständig bis 120°C, ø3mm x 2mm. Entsprechendes Loch in Ablaßschraube gebohrt und Magnet mit Loctite eingesetzt. 5 min Arbeit und 2,50 Euro, die sich absolut lohnen: Hier das Filterergebnis nach 2000km. Nicht nur gröberer Abrieb, auch der ultrafeine schwarze Metallschlamm bleibt schön am Magneten hängen: Die GS150 hat so etwas bitter nötig wegen des Gleitlagers auf der Hauptwelle an der Schaltrastenseite, welches normalerweise immer durch Verschmutzungen und oder Ölmangel beschädigt ist/wird. Zwar sitzt in der Ölzufuhrbohrung des Lagers ab Werk ein Filzstäbchen, das den Schmutz zurückhalten soll, aber dieses setzt sich nach einer gewissen Laufleistung zu und das Lager krepiert dann an Ölmangel. Deshalb schmeiße ich diesen Filztüddel grundsätzlich raus. Die Magnetschraube reduziert auch die Verschmutzungen im Ruckdämpfer, die sich dort durch Fliehkräfte ansammeln und mit der Zeit den Sitz des Primärrades auf der Nebenwelle wegschmirgeln. Wer schonmal einen Ruckdämpfer neu genietet hat wird wisssen, wovon ich rede. Prädikat: Maximal empfehlenswert! GS4/SS180 hatten übrigens dieses nette Feature m.W. als einzige Vespen schon ab Werk verbaut.
  2. Klingelkasper antwortete auf Mike's Thema in Blabla
    Der Einsturz der Gebäude durch die Flugzeugeinschläge ist relativ gut nachvollziehbar, im Stahlbauatlas kann man sich die Konstruktion des WTC anschauen und dort sieht man auch, daß die Anbindung der Deckenträger an den Stahlbetonkern bei einem schweren Brand zu den schwachen Punkten der Gebäude gehörte, ein Versagen führt zu eben dem Einsturzbild, wie es auch zu beobachten war. Die Fassadenkonstruktion diente beim WTC lediglich als Windverband. Natürlich waren entsprechende Brandschutzmaßnahmen an den kritischen Stellen der Konstruktion vorgesehen, die bei einem "normalen" Feuer genügend Zeit für Evakuierung und Brandbekämfung ermöglicht hätten. Durch die Wucht des Aufpralls dürfte aber ein nicht unwesentlicher Teil dieser Brandschutzverkleidungen hops gegangen sein, in Kombination mit der enorm hohen Brandlast durch die 160 Tonnen Kerosin war der Einsturz m.E. nicht zu verhindern. Der Einsturz der benachbarten Gebäude ist bei den enormen Massen, die beim Einsturz der Türme unterwegs waren letztlich auch zu erklären. Da kannte sich auf jeden Fall jemand verdammt gut aus, viel besser als bei dem zuvor auf das WTC verübten Sprengstoffanschlag. Wie muss man drauf sein, um sich sowas Perfides auszudenken? Wenn man sich anschaut, mit welcher Gewissenlosigkeit die Einen wie auch die Anderen agieren, können einem schon manchmal Zweifel ob der Urheberschaft dieser schrecklichen Ereignisse kommen. Das die amerikanische Administration die Anschläge mit dementsprechen Kalkül trotz der Möglichkeit sie zu verhindern hat durchlaufen lassen, wäre ja schon maximal pervers, obwohl da manches drauf hindeutet, aber früher oder später käme sowas ans Tageslicht und ich kann mir nicht vorstellen, daß man ein solch enormes Risiko in Kauf genommen hätte. Denke, das war eher das übliche Versagen des Apparatschniks. Das die Sache von dieser Seite her auch organisiert wurde scheint mir da noch abwegiger. Obwohl Osama BinLaden ja angeblich mal bei der CIA auf der Gehaltsliste stand...
  3. Nicht gerade optimal das Bild, aber a bisserl was erkennt man schon.
  4. *OFFTOPIC-ON* Hatte auch gerade einen dieser Vorruheständler zu Gast, der zwecks Optozündungseinbau bei mir auffem Hof seine Chromorgel vom Hänger schob. Unter der hochglänzenden Haube kam eine verölte und stinkende Motorleiche zum Vorschein :puke: , dazu gesellte sich noch die mit Inbrunst herausposaunte völlige technische Inkompetenz des Besitzers. Zum Glück war es mir aufgrund des "engen Zeitfensters" (O-Ton) dieses Herrn ein Leichtes , durch überaus bedächtige Arbeitsweise , den Einbau einer meiner edlen Zündanlagen an solch einem Schrotthaufen zu unterbinden. War auch echt besser so, wie zwischendurch zur Sprache kam, will er ja seine GS ohnehin verticken und sich eine schöne PX dafür kaufen. :plemplem: Nach diesem beindruckenden, nahezu filmreifen (reichlich Lacher garantiert!) Auftritt ist das Thema VVCD für mich wohl für alle Zeiten vom Tisch. Der Laden ist eigentlich nur noch durch Masseneintritt kurz vor Hauptversammlung und dortiger "feindlicher" Übernahme zu sanieren. Eine Gegenorganisation auf die Beine zu stellen ist m.E. der sinnvollere Weg... *OFFTOPIC-OFF* Würde für zukünftige Projekte gerne auch einen Satz Messerschmitt-Griffe für T3 haben, die passen doch auch bei GS, oder? Wenn welche für mich übrig sind, bitte mal Bankverbindung per PM. Danke!
  5. 16er Ritzel bei den Kettengeschwindigkeiten...meine Herren, ihr traut euch aber was! Da würde ich wegen des bei so kleinem Schprocket schon heftigen Polygoneffekts dann doch vom Reverse Spanner eher abraten, kleinerer Umschlingungswinkel am Ritzel ist da eher zu bevorzugen. Sehen übrigens ganz brauchbar aus, diese grünen Teile auf dem Bild. @lummy: Hast Du Kette nach den ersten paar km nochmal auf Spannung kontrolliert? Vielleicht hat sie sich am Anfang ja gelängt und sich dann zu Tode gepeitscht. Hier noch eine hübsche Adresse für begüterte Ausqueller...
  6. Immerhin schonmal ein Anfang. Jetzt noch unten unter dem Lasttrumm eine Führungschiene ohne Spannfunktion, auf der der Lasttrumm aufliegt und im Leertrumm die nicht nur federnde sondern am besten auch gedämpfte) Spannschiene nach innen ziehen lassen, falls nichts dagegen spricht (Platz?). Dann wäre das hübsch.
  7. Von der theoretischen Seite betrachtet werden Spanner/Führungen bei Kettentrieben normalerweise im Leertrumm und nicht im Lasttrumm angeordnet, dann allerdings so, daß die Kette nach innen gedrückt wird und nicht nach außen. Dadurch vergrößert man netterweise auch den Umschlingungswinkel anstelle ihn zu verkleinern. Wenn ich mir die Bilder so anschaue, wundert es wenig, daß da ständig Probleme auftreten.
  8. Hat die etwa auch eine Tankuhr im "Cockpit"? :love: Gibbets noch mehr Bilder?
  9. Ist nicht Opensource, solange die Patentanmeldung noch läuft... ...Spaß beiseite, eine Bauanleitung wird es nicht geben, die meisten Bauteile sind im für Normalbürger zugänglichen Handel nicht zu beschaffen und zudem richtig teuer, der korrekte Aufbau benötigt einiges an Erfahrung. Reine Hardwaregrundkosten der Zündung liegen allein schon bei ca. 80?+, Zusammenbau der Box, Lichtschrankenhalter bauen etc. kommt da noch drauf. Für eine Prozessorsteuerung der Zündspulenladezeit und des ZZP (Kennlinienzündung) wären weitere 40? Hardwarekosten fällig, derzeit steht das weit hintenan wg. schlechter Aufwand-Nutzen-Relation, siehe die entsprechenden Topics zum Thema. Natürlich ist die Zündung nicht auf Lochrasterplatine, sondern auf speziell geätzter Platine aufgebaut. Problematisch ist z.Zt. noch der Anschluß der Lichtschranke, die Zündungen werden der jeweiligen Maschine quasi auf den Leib gelötet, da eine wasserdichte und kleinformatige Steckverbindung von der Lichtschranke zur Box weitere 30? verschlingen würde. Da wird noch dran gearbeitet, das muss auch billiger gehen. Bin also noch inne Entwicklung drinne, deshalb gehen die Anlagen derzeit nur an handverlesene Testpiloten. Die Zündung hat sich in der Praxis gut bewährt (auf meiner GS hat sie bisher ca. 4000km absolviert) und arbeitet sehr präzise und zuverlässig, werde demnächst noch mal mit dem Oszi messen um einen aussagekräftigen Leistungsvergleich mit der Kontaktzündung zu bekommen.
  10. Bei ausbleibender Reaktion (etwas Geduld muss man allerdings haben) des Motors auf Verstellung der Gemisschraube trotz korrekter Bedüsung bitte Schwimmernadel und Ausrichtung der Schwimmerkammer prüfen, aufgrund der Einbauposition des Gasers reagiert das LL-System recht ausgeprägt auf Änderungen des Spritlevels in der Schwimmerkammer.
  11. Tja, sind Rohrniete nach DIN 7340 in Messing bzw. Messing vernickelt. Es gibt in Deutchland noch eine Firma, die sowas herstellt, leider nicht auf Lager, sodaß 120 Euro für so viele Nieten fällig sind, daß man damit über 150 Hupen neu vernieten könnte. Fremdgehend (Aderendhülsen, Lederwaren) habe ich bisher leider auch nix passsendes auftreiben können.
  12. Bei Problemen mit dem Zündnocken wäre zumindest bei den Modellen mit Batteriezündung sowas hier eine mögliche Lösung. Das System ist auf GS150 seit einiger Zeit in Erprobung, demnächst wird auch die erste GS160 damit ausgerüstetet. Bei Magnetzündung lässt sich das Ganze leider nicht so ohne weiteres nachrüsten.
  13. Wie wär´s denn mit Vespone? :love: Oder je nach Vorlieben auch Innozenz(i)? Oder La(h)mbert(a)?
  14. Was meinst Du mit blockieren? Kicker bewegt sich gar nicht? Schlägt Sie evtl. zurück (Verpuffung, Kolben geht nicht über OT sondern kommt gleich wieder runter)? Edith fügt noch hinzu, daß der Motor beim Ausmachen durch das Verstellen der Zündung auf einer anderen Position stehenbleibt und Du dadurch evtl. an der (besonders bei warmem Motor guten) Kompression "hängenbleibst"...Dekoventil gibt es ja keins.
  15. N.B.: Gayet das jetzt eichelich klar mitter W.U.R.S.T. im Shakespeare? Beanspruche dann den Pokal für die kürzeste Anreise (100m)...
  16. Ich würde nicht zu flach rangehen, um etwas Reserven zu haben, also Diode 10Ampere und 200V oder so. Bei Conrad wäre das z.B. 16 01 26, ist mit 1,15? auch nicht allzu teuer. Den Kondensator aber bitte zur Sicherheit auch noch mal auf Durchgang prüfen. Dessen Werte müssten eigentlich draufstehen, falls er zu Ersetzen ist.
  17. Wir hatten das bereits, diese Prüfstande reagieren prinzipbedingt auf Schwungmassenveränderung, da die Rollen relativ leicht sind. Auf einer Schenk-Bremse wirst Du in einer stationären Messung den Leistungszuwachs so nicht nachweisen können, wenn alle anderen Parameter wie Lüfterschaufelgröße, -anzahl und -anordnung gleichbleiben. wernerson liegt da schon völlig richtig. Für weitergehendes Tuning auf diesem Niveau empfehle ich die Entfernung des Öls aus den Stoßdämpfern, um auf unebenen Pisten schneller vorwärts zu kommen.
  18. Bei dem Regler handelt es sich um eine simple Diode, die den Strom nur in eine Richtung fließen lässt, nämlich zur Batterie hin. Ein Kondensator ist da wohl auch noch drin, ist aber unwahrscheinlich, daß der für den Fehler verantwortlich ist. Wenn an Batterie und Regler alles korrekt verkabelt ist, dürfte wohl die Diode hin sein. Leistungsdiode bei Conrad kaufen, (richtig rum) einbauen und fertig. Unangenehmer Weise ist über Nacht durch den Fehler die eine Spule als Elektromagnet betrieben worden, im ungünstigsten Falle könnte das die Magnetisierung der Polradmagneten geschwächt haben, die über dieser Spule standen. Muß aber nicht sein, man kann ja auch mal Glück haben.
  19. @Lacknase: Die von Dir angesprochenen Kreiselkräfte dürften bezüglich der Lagerbelastung relativ wenig Relevanz besitzen, da sie verglichen mit den auftrtetenden Gas- und Massenkräften eher gering sind. Auswirkungen auf die Wendigkeit durch Kreiselkräfte, naja, für Kartbahn- oder Slalomfahrer mag das von Bedeutung sein, im normalen Alltag empfinde ich das eher als stabilisierenden Faktor (Stichwort: Kippelmoped ). Die Schwungmasse ist ein Drehschwingungsdämpfer, der die vom ungleichförmigen Kurbeltrieb angefachten Schwingungen dämpft, geringere Dämpfung durch weniger Schwungmasse erhöht demnach durch zunehmende Drehschwingungen die Belastungen in Motor und Getriebe mit den erwähnten negativen Folgen für die Lebensdauer. Das wird bei der Konstruktion berücksichtigt und die Schwungmasse den Erfordernissen entsprechend abgestimmt, nicht zuviel aber auch nicht zu wenig. Schönes Beispiel ist die GS150, bei der im Zuge der Kupplungsverstärkung das dadurch entstandene Mehrgewicht auf der Kupplungsseite durch ein entsprechend leichteres Polrad später wieder kompensiert wurde. Wenn man sich auf einer Largeframe eine von gravies Granatenkulus einbaut (gehe mal davon aus, das die schwerer als die Originalkulus sind), könnte es daher tatsächlich Sinn machen, ein leichteres Polrad zu fahren. Es ist natürlich unverzeihlich, das ich davon ausgegangen bin, das lange Lebensdauer, Zuverlässigkeit und wartungsarmer Betrieb hier irgendjemanden interessieren könnten. Zumindest mit diesen Faktoren im Hinterkopf ist ein leichtes Polrad sicher die am wenigsten sinnvolle Form der Leistungssteigerung bezogen auf das erzielte Ergebnis(=0). Aber für den Umsatz der Teilehändler sind die leichten Polräder auf jeden Fall eine Supersache.....:wasntme: Hatte übrigens schonmal das "Vergnügen" HP4 auf Smallframe probefahren zu dürfen: Völlig fürn Arsch. :puke:
  20. Klingelkasper antwortete auf Werner Amort's Thema in Blabla
    @px150: Fehlt nur noch das passende Outfit: :grins: :grins: :grins:
  21. Ein Großserienhersteller, der Stückzahlen von vielen 100.000 Fahrzeugen produziert, wird sicherlich nicht mehr Material als unbedingt notwendig, aber auch nicht deutlich weniger als notwendig einsetzen. Karren die nach 10.000km breit sind kann man sich in der Liga nicht leisten wenn man im Geschäft bleiben will.
  22. Mal abgesehen von der bescheuerten Leistungsdiskussion und weil ich vermute, das der Fragesteller Wert auf eine gewisse Alltagstauglichkeit legt: Ein leichteres Polrad führt zu einem (bei HP4: extrem) unkultivierten Leer- und Motorlauf, die Karre klappert, als ob sie gleich auseinanderfliegt. Die schwerere Schwungmasse des Originals dämpft dagegen die aus dem bei Verbrennungsmotoren immer vorhandenen sehr ungleichmäßigen Motorlauf resultierenden Schwingungen deutlich besser ab, was die Lebensdauer des Motors und seiner Komponenten nicht unwesentlich verlängert. Eine originale PX schafft durchaus ihre 100.00km ohne ernsthafte Schäden. Bei einem leichteren Polrad muss zudem mit deutlich mehr Gas angefahren werden, damit der Motor nicht spontan ausgeht, das Fahren bei niedrigen Drehzahlen gestaltet sich damit deutlich ruckeliger. Wer sowas haben möchte, o.k., Geschmackssache. Die "Mehrleistung" lohnt die Inkaufnahme der genannten Nachteile meiner Meinung für den Alltagsbetrieb nicht. Bei der genannten Ausgangszielsetzung PX125 ein wenig mehr Dampf würde ich schlichtweg (und heimlich) auf PX150 umrüsten, m.E. ohnehin der "schönste" Motor der PX-Baureihe. Anderweitig gerät man gerne mal in den Maelstrom von ewigem Vergaserabdüsen, Zündeinstellen und Abrauchen, wie in diesem Forum täglich und überall, in den Produktbeschreibungen jedoch nie nachzulesen ist.
  23. Klingelkasper antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Danke!
  24. Klingelkasper antwortete auf Stefan_73's Thema in Blabla
    Ja, sehr lustig, öhm, ware aber nett, wenn man sich bei worb5 eventuell mal für 10 Minuten vom Bildschirm lösen könnte, um mir meine Kurbelwelle, mein Polrad und den weiteren Kram zwischendurch zuzusenden. Ist ja angeblich schon fertig. :wasntme: Die Bearbeitungszeit für den Auftrag hat bereits 12 Monate überschritten, die Rechnung ist seit zwei Monaten bezahlt. Wie oft ich nun da schon hinterher telefoniert habe....weia.
  25. Die DellOrto-Bedüsungsangaben beruhen auf Kenntnissen von stöchiometrischer Verbrennung, Verdampfungswärme und deren Einfluss auf Innenkühlung/Füllung, spezifischen Heizwerten, Prüfstandsläufen und bannig Erfahrungen aus dem Rennsport und Straßenbetrieb. Da steckt schon ein wenig KnowHow dahinter, jedenfalls deutlich mehr als bei Leuten, die nach einer Runde um den Block auf ihrer angstbedüsten Fuffi glauben hier pauschale Freigaben für Alkoholsprit geben zu müssen. Immerhin ist Dir ja die Minderleistung aufgefallen und Du hast bereits einen kleinen Vorgeschmack zur Korrosionsproblematik bekommen. Das diese Biospritgeschichte das Desaster in das sich die Menschheit mit ihrer Heuschreckenschwarmmentalität manövriert hat nur noch verschärft inklusive der Abhängigkeit vom Erdöl, daß pfeifen ja die Spatzen bereits von den Dächern. Du glaubst Doch nicht ernsthaft, du kippst Dir Bioethanol in den Tank und alles wird gut? Wenn Du schon meinst, was für die Umwelt tun zu müssen, denk mal lieber über diese Heuschreckensache nach, im günstigen Falle evtl. nicht wie üblich Eyes Wide Shut vor dem Fernseher. Ich setze persönlich eher aufs Fahrrad, m.E. eine der genialsten Erfindungen überhaupt.

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