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Isopropanol Sprit?
Das haust Du dir nicht mal so eben in den Tank zum Ausprobieren im Alltagsbetrieb. Fängt schon bei den Vergaserdüsen an. Für meinen 27er DellOrto SS aus den Sechzigern muss ich laut Manual für Alkoholsprit (50% Anteil und mehr) die Düsen kräftig vergrößern. Hauptdüse um ca. 30%, Leerlaufdüse um ca. 40% größer, Nadeldüse/Düsennadel entsprechend. Also einmal Vergaser komplett neu abdüsen Da wird trotz 9,5l - Tank mit der Reichweite nicht mehr viel los sein aka das Netz der Verfügbarkeit hat derzeit alles andere als brauchbare Ausmaße, dazu kommen zusätzliche Treibstoffkosten durch den erheblich höheren Verbrauch. Normalen Sprit tanken geht dann auch nicht mehr, weil die Karre tödlich überfettet Weiter geht es noch mit alkoholbeständigen Siris, die Standardware wird da sicherlich nicht taugen. Also ist in jedem Fall erstmal Motor spalten vor dem Ausprobieren angesagt. Die Wahl eines kompatiblen Öls und des entsprechenden Mischungsverhältnisse gehört da eher noch zu den Kleinigkeiten. Viel Aufwand also. Bevor es die Suppe nicht an jeder Tanke für wesentlich schmaleres Geld als Benzin gibt, tue ich mir das nicht an.
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Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
Also zum Bockwurst/Bier-Tarif erteile ich höchstens Arbeitsanweisungen. Persönliches Handanlegen kostet inkl. PX-Zuschlag 20?/h, wenn der Motor nicht picobello sauber ist kommen noch 20 Taler extra die Stunde drauf. Achja, ich vergaß die Anfahrtgebühren in Höhe von 8? + 1? IgittnachGarbsen-Pauschale + 2,50? GS150-Zuschlag.
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Übel zugerichtete Teile
Durfte den Geruch dieser ekligen Pampe auf dem Bild ja am Samstag live auf der Fahrt nach Celle genießen, weil ein Teil des noch flüssigen Inhalts aus besagtem Sprint-Tank zwecks Entsorgung der Spritfüllung einer PX zugemixt wurde :wasntme:. Allder, hat die Karre aus dem Auspuff gemockert, die Gülle war wohl nicht mehr brennfähig und ist 1:1 zum Auspuff wieder raus. :puke: Beim Hinterherfahren kamen spontan Übelkeit und Ausschlag im Gesicht auf. Ging überhaupt gar nicht. Das war ja ohnehin eine Fahrt der guten Gerüche, meine GS150 ist mir beinahe abgebrannt . Kurzschluß vom Pluskabel der Batterie direkt am Minuspol (wer hat das wohl das Kabel so bescheuert verlegt :wasntme: )nach Überqueren eines Bahnübergangs im Tiefflug. Zündung ist natürlich spontan weggeblieben, als ich dann am Straßenrand angehalten habe und den Kopf drehte, sah ich schon die Rauchwolken aus den Ritzen der Gepäckfachklappe aufsteigen. So schnell war ich noch nie aus meiner Regenkombi raus, um an den Schlüssel von der Klappe zu kommen . Dann die schmurgelnden Kabel panisch und mit brutaler Gewalt rausgerissen*puha*. Bis auf ein paar versengte Kabel und ein deftig angeschmurgeltes Batteriegehäuse ist aber sonst nüscht passiert. Das hätte mächtig ins Auge gehen können, Glück gehabt. Neue Kabel eingeflickt und weiter gings. Habe leider den Rest vom angesengten Kabelbaum verloren, vielleicht hat t4. ja ein Foto von geknipst...in jedem Fall übel zugerichtet...
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Exakt. In den 4 Spulen soll der Strom immer abwechselnd links und rechtsrum um die Eisenkerne, egal ob bei Parallel oder Reihenschaltung. Die Wicklungsrichtung der Spulen legt dabei lediglich fest, auf welcher Seite der Spule man was anschließen muss. Bei der Parallelschaltung muss man dann nur noch zusätzlich drauf achten, daß man die Stromkabel auf die gleiche Seite der beiden Spulenpaare legt, also z.B. Stromkabel an die großen Spulen, Masseanschlüsse an die kleinen Spulen. Diese erst 50V und auf einmal alles bene und nur noch 12V Geschichte riecht ein wenig nach Massefehler im Reglerkreis. Am Massestecker des Reglers hängen zwei Kabel, eines auf möglichst direktem Weg zur Lima, das andere per Ringkabelschuh an die Befestigungsschraube des Reglergehäuses. Könnten natürlich auch wacklige Kontakte anderswo sein, die Kabelanschlüsse am Lichtschalter oder am Scheinwerfer sind da z.B. beliebte Adressen :wasntme: Ich denke nach wie vor, daß die Parallelschaltung bei den 7-Pol-Limas mehr Leistung abwirft als die Reihenschaltung. Vielleicht mochte der Regler das ja nicht, und hat deswegen rumgezickt, die Wattzahlen stehen bei den Dingern meist auf dem Gehäuse und die Dimensionierung der Bauteile in den Teilen ist grenzwertig bis kriminell . Für Oldies, für deren Scheinwerfer ein H4-Einsatz verfügbar ist, wäre die Parallelschaltung in Verbindung mit einer 55/60W-Halogenbirne und einem 90 Watt-Regler sicher eine Überlegung wert. Lange Rede kurzer Sinn: Schön, daß es endlich funktioniert!
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POLO Motorradshop Augsburg
Eine "1" in der Typenbezeichnung weglassen, dann ist das eine gute Wahl.
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Kurbelwelle
Ist o.k., das Kugellager hat etwas höher Lagerluft(=Spiel) als ein Standardkugellager, dadurch lässt sich die Welle relativ großzügig im Lager kippeln wenn das Gehäuse nocht nicht zu ist.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Mag sein das der Regler nur eine Halbwelle regelt und das nicht reicht. Letzte Alternative Lussoschaltung: -Oberes Ende von Spule 3 mit der Stelle von Spule 2 verbinden, an der bisher das Kabel zum Regler hing - Kabel da wegmachen. -Ausgang des Kabels zum Regler vom unteren Ende der Spule 4. Edith meint noch, lieber das untere Ende der Spule 4 auf Masse und an den bisherigen Masseanschluss von Spule 1 das Stromkabel. Dann ist es wirklich identisch mit der Lussoschaltung.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Ich habe das mal so angeregt, weil die Drahtquerschnitte und Wicklungszahlen der beiden Spulenpärchen sich deutlich unterscheiden. Bei der Lusso-Lima ist das ja alles gleich. Durch die Parallelschaltung verteilt sich der Strom auf die beiden Spulenpaare, die Wicklung der Spulen mit dem dünnen Draht ist dann nicht so hoch belastet(q.e.d.) trotz insgesamt höherer Leistung (ebenfalls q.e.d) der Lima gegenüber der Reihenschaltung.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Scheinwerferbirne mit höherer Leistung (= mehr Watt) verwenden. Nicht rechnen, ausprobieren. @T5Rainer: Die beiden Spulenpärchen im gleichen Drehsinn parallel.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Du machst es verdammt spannend, soviel steht fest! Deine Lima liefert in der Konfiguration scheinbar recht ordentlich Watt. Um langfristig den Regler zu schonen, kannst Du ja bei der Scheinwerferbirne mal ausprobieren, was an Leistung noch so durchgezogen wird ohne zu starkes Dimmen durchs Bremslicht oder Blinker. Gutes Scheinwerferlicht hat was für sich... :love:
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Du kannst prüfen, ob der Spannungsregler arbeitet, wenn du über dessen Masseleitung den Strom misst (Ampere AC auf dem Multimeter). Gute Masse braucht der Regler in jedem Fall, um zu funktionieren.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
ich würd ´nen Stück Kabel nehmen, wenn die Drähte frei auf großer Länge rumliegen, werden die von den Vibrationen gerne durchgeschüttelt. Am besten alles mit Epoxy festbappen. Stärkerer Querschnitt ist latte.
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Standgas bei den D-Slide-Gasern
Ich mache das LL-Gemischeinstellen bevorzugt mit der Glaskerze, was sich bisher im für das LL-Gemisch relevanten Bereich auch gut bewährt hat. Ist da prinzipiell was gegen einzuwenden?
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Bingo, da haben wir den Verursacher der 2kommairgendwas Volt :love: So, Wicklungsrichtung von 3 +4 passt nicht. Nichts einfacher als das, wir legen den Rückwärtsgang ein. Vom oberen Ende der Spule 4 aus läuft die Wicklung gegen den Uhrzeigersinn, was unerwünscht ist, richtig? O.K., dann hängen wir unser Stromkabel eben an das untere Ende und ab gehts mit dem Strom im Uhrzeigersinn um den Eisenkern. Eigentlich ganz simpel, oder? Das obere Ende von Spule 4 geht dann natürlich zu Spule 3, wohin, dürfte eigentlich jetzt schon klar sein, aber weils so schön ist, nocheinmal : Vom oberen Ende der Spule 3 aus läuft die Wicklung mit dem Uhrzeigersinn, was unerwünscht ist, richtig? O.K., dann hängen wir den Draht vom oberen Ende der Spule 4 eben an das untere Ende von Spule 3 und schon gehts gegen den Uhrzeigersinn um den Eisenkern. Getze nur noch oberes Ende von Spule 3 auf Masse und fertisch. Falls es denn funktioniert, schau mal nach einer gewissen Fahrzeit unters Polrad, ob eines der beiden Spulenpaare anfängt stark zu bläuen...nur so zur Sicherheit.
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Lichtschalteranschluß LU
Neee, Moment mal, sorry. der Hupendrücker muss das schwarze Kabel auf Masse legen, da ist doch unten auf dem Bild so ein röhrenförmiger Messingkörper zu sehen zwischen orangem und grünen Kabel, was ist damit? Edith meint, der Schalter sieht irgendwie unvollständig aus, fehlt da nicht eine Kontaktplatte an dem Hebel? Edith 2 mutmaßt, daß der Hebel gar nicht zwangsläufig auf Masse liegt und da das rote Kabel drankommt (an das Ding mit der Lasche oben bei der Schraube). Erst wenn man den Hebel auf Position "Motor aus" zieht berührt er (mit dem eingepressten Stift?) Masse...
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Lichtschalteranschluß LU
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Orientiere Dich am besten an der Verschaltung der Spulen vom violetten Kabel. Die anderen Spulen müssen bezogen auf Kabel- und Masseanschluss genau so verschaltet werden. Nehmen wir mal an, der Strom durch das violette Kabel geht auf die große Spule und dann linksrum um den Eisenkern, weiter zur kleinen Spule und dann rechtsrum um deren Eisenkern und dann auf Masse. Dann müssen die beiden anderen Spulen so verschaltet werden, daß der Strom über das stromführende Kabel auf die große Spule kommt und dann ebenfalls linksrum um den Eisenkern, weiter zur kleinen Spule und dann wiederum rechtsrum um deren Eisenkern und auf Masse. Ich drücke trotzdem zusätzlich die daumen, daß es endlich klappt...
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Dichtfläche noch brauchbar oder nicht?
Die Bearbeitungstoleranz ab Werk beträgt für den Radius der Drehschieberdichtfläche 4/100 mm. Sagt natürlich noch nichts über die Spaltweite aus, aber sie haben es damit schon halbwegs genau genommen...
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
0,5 finde ich zu knapp, 1,5 sind des guten m.E. schon zuviel, leider wird die normale Isolation bei den Betriebsbedingungen in Limanähe ziemlich schnell bombenhart. Kenner kürzen das (stoffummantelte) Kabel des heimischen Bügeleisens um das entsprechende Stückchen und schlachten es aus. Da passen sowohl Querschnitt als auch Isolation. Falls Fragen von Seiten der Heimleitung bezüglich der wundersamen Verkürzung der Bügleeisenschnur kommen, kann man ja was von "war an einer Stelle nicht mehr ganz okay, habe ein Stück rausgenommen, nur zu Deiner Sicherheit" oder so daherschwafeln.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Jo, ist doch o.K., zumindest "ohmsch" betrachtet. Danach flösse im violetten Strang mehr Strom als im Gelb-Roten bei Parallelschaltung beider Stränge, der violette Strang kannte das ja schon von früher, die beiden Spulen müssen ja original alleine mit dem Hauptlicht fertigwerden und insgesamt hast Du mehr Dampf als mit dem violetten Strang alleine. Da das eine Induktionsmaschine ist, kommen natürlich außer den ohmschen Widerständen weitere Faktoren hinzu... Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, kannst Du (sofern Dein Multimeter Ampere Wechselstrom misst) im Betrieb ja mal abwechselnd die Ströme auf den beiden Leitungen unter Belastung messen. Nachdem Du alles soweit korrekt verschaltet hast, daß es funzt.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
Habe mir nochmal den Schaltplan angeschaut. Die Batteriespulen sind mit größter Wahrscheinlichkeit so geschaltet wie beim Morini-Thyristorregler , halt nur ein Spulenzweig und ein Thyristor für die Batterieladung. Daß hieße, man könnte zumindest theoretisch das Spulenpaket, an dem ursprünglich das rote und das gelbe Kabel dran waren, parallel zu den vorhandenen beiden Spulen am violetten Kabel schalten, wenn die Phase stimmt. 1. Die originale Verkabelung der Spulen vom lila Kabel wieder herstellen. 2. Ausgehend von der originalen Verkabelung der Spulen Rot-Gelb: Das gelbe Kabel zusammen mit dem lila Kabel auf den Regler und das rote Kabel auf Masse am Eisenkern, dann messen, was rauskommt. Wenn´s nix taugt, Rot und Gelb vertauschen und nochmal probieren. Wenn Du keinen Nerv auf Probiererei hast, dann kannst Du natürlich auch einfach nach der Wicklungsrichtung schauen, um die richtige Phasenlage hinzubekommen. Das würde ich machen, bevor ich die Wickelei anfinge (mit gebrauchtem Draht eh Scheiße) . Die Lusso-Lösung -alle Spulen in Reihe- entfällt meiner Meinung nach, der gesamte Limastrom müsste auch durch die dünndrahtigen Spulen fließen, Abraucher ist da vorprogrammiert.
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Zündung Rally 180 italienisch auf deutschen Kabelbaum
Die Spule mit dem blauen und gelben Kabel hat nur eine Wicklung. Das blaue Kabel ist das eine Ende, das gelbe Kabel das andere Ende der Wicklung. Ist wie ben den Fuffi-Zündungen. Wenn die Brelibirne durchgebrannt ist und man tritt auf die Bremse, wird dadurch die Masseverbindung der Spule unterbrochen. Leistung der Spule wird ordentlich über 10 Watt sein. Sollte dicke für die Batterie reichen.
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Zündung Rally 180 italienisch auf deutschen Kabelbaum
Al hat recht, die Standbeleuchtung der deutschen 180 funzt ja über Batterie, sodaß das grüne Kabel der italienischen Lima dann alleine fürs Hauptlicht reichen müsste und der Schalterwechsel entfallen kann.
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Zündung Rally 180 italienisch auf deutschen Kabelbaum
Das ganze müsste halbwegs funktionieren, wenn Du das blaue Kabel zur Batterieladung heranziehst. Du musst aber den Lichtschalter der deutschen 180er gegen den der italienischen tauschen (= Primavera-Lichtschalter). Grünes und gelbes Kabel, Signalhorn und den Lichtschalter/Scheinwerfer dann so anschließen wie im Schaltplan der der italienischen 180er angegeben. Edit sagt noch, das es Probleme insofern geben könnte, wenn die Spule, aus der das blaue und gelbe Kabel kommen, nicht auf Masse liegt, also diese Bremslichtschalter/Öffner-Variante wie auch bei den Fuffis. Wenn der Batterieladekreis zu hochohmig ist, drosselt man damit dann auch die Leistung auf dem gelben Kabel. Man müsste dann wohl so vorgehen, daß man das gelbe Kabel zusätzlich zur Gleichrichterdiode der Batterie führt und die Bremse auf Öffner umbaut, d.h. blaues Kabel zum Bremslichtschalter und zum Bremslicht und Masse an Bremslichtschalter.
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Umbau der Lichtmaschine mit 7 Ausgängen zu 5 Ausgängen
@king: Bange machen gilt nicht :- und war auch nicht Sinn meines Beitrages. Aber die dicke Spule mit dem dünnen Draht gleich nebem dem Pickup auf 11.30 Uhr ist wohl nicht optimal in den Limakrausleif wie von Dir geplant einzubinden. Man kann Sie vielleicht ganz rauslassen, wer weiß schon, was die Limaumlöter da so alles getrieben haben, um der Legende nach gute Funktion zu erreichen :wasntme: Hast Du bei Deiner Verschaltung die Wicklungsrichtung der einzelnen Spulen mal kontrolliert wie von mir in meinem vorherigen Beitrag beschrieben? Von "Innen nach außen" etc. muß nicht zutreffen bei Deiner Lima, was für die Phasenlage zählt ist die Umlaufrichtung der Wicklung um den jeweiligen Eisenkern und damit die Umlaufrichtung des Stromes um den jeweiligen Eisenkern in der gewählten Verschaltung. Ich nehme mal an, die Spulen auf 16.00 und 17.30 Uhr sind die vom violetten Kabel. Die haben ja schon gefunzt in der originalen Beschaltung. Es fehlt Dir zum Umbau eigentlich nur noch eine Rolle Kupferlackdraht mit gleichem Durchmesser wie bei diesen beiden Spulen. Die Spulenkörper kann man ja runternehmen und einfach die Spulen auf 11.30 und 14.00 Uhr neu wickeln. Immer schön eng die Lagen drauf (am besten zu zweit machen), für die Windungszahl orientiert man sich an den Aussenmaßen der beiden Spulen auf 16.00 und 17.30 Uhr. Bei dem dicken Draht ist das hinreichend genau. Wenn Du dich ausgehend von den bestehenden Spulen mit der Wicklungsrichtung so orientierst, daß der Strom in den Spulen immer abwechselnd links und rechtsrum um die Eisenkerne fließt, kann m.E. schon fast nix mehr anbrennen. Oder T5-Rainer macht Dir eine Skizze von den Wicklungsrichtungen und Verschaltungen...der kann sowas. Massepunkt und Kabelanschluss auch so wie bei Lusso-Lima machen, Aussenlagen der Spulen mit dickflüssiger Farbe sichern, fertig. Damit wäre das Problem für 5 Taler vom Tisch...bei vertretbarem Aufwand. Könntest schon längst fertig sein. :-D