Alle Inhalte von BerntStein
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abgastemperaturmessung
also die stark unterschiedlichen Temperaturen geben mir schon zu denken. Ich hätte wohl auch gerne ein EGT (weil ich sonst bestimmt den Vergaser nicht in den Griff kriege) Kann das sein, daß wenn der Fühler nur 1/4 im Querschnitt steht, er vom Krümmer "gekühlt" wird? Aus dem Mumienbereich wissen wir, dass man nicht näher als 10cm an den Zylinder hin isolieren soll. Also wird da Temperatur abgeführt ! (=gekühlt) Wenn jetzt wer mal seinen Fühlerbereich isoliert kann man den Fehler abschätzen. Man könnte auch mal zum Spaß mit ner Infrarot-Schätz-Thermometer den Krümmer messen. Wenn der nur z.B. 380° hat und der Fühler im 500° Abgas steht... Das Gas könnte theoretisch auch etwas kälter sein, weil es ja auch an der Wand gekühlt wird. Wenns halt nicht zu turbulent ist (was ich aber vermute) Fazit: dünner Sensor weit drin und vielleicht bissel isolieren an der Verschraubung. Grüssle Bernt
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ET3 Zylinder höhersetzen, Originaltuning
Nu gehts bei mir weiter. Soll geben eine Alltags-Schleuder, 80% Landstraße mit Bergen und Serpentinen auch. Zylinder ist nun endlich aufs ÜM1 passend zum GS-Kolben. Habe also den großen Aufriß angesetzt. Zeiten bin ich nicht so glücklich mit - habe ich beim Auslaß etwas vertan. AS 170 ÜS 116 QK ca 1,2-1,4 Auslaß 35,4 bzw 63,7% Trapez oben nur leicht rund Drehschieber ETS-Welle gewuchtet und 195° bei 63 Zur Verwendung mit 24er PWK YSN Malossi-Sauger (vorne hinten angepasst) langer Drehschieber seitl. und längs aufgemacht Sito-Banane und dicker Krümmer, am Zylinderflansch sauber angepasst. Vtronic angepasster Kopf, Zentriert ÜS im Gehäuse nur leicht überarbeitet und vor allem angepasst Kupplung wird vielleicht 24Molle mit weniger Federn Übersetzung ist die original ET3 2,54 schräg (?) Also die 170 AS und die 195° Einlaß hätte ich im speziellen gerne kommentiert bekommen. Als Anfänger kommt mir das nicht so zielführend vor. Muß es doch eher Richtung Reso-Puff gehen? Bilder gabs oben mal paar. Kommen auch neue. Auch die Auslaßbearbeitung könn mer nochmal bebildert diskutieren. Kurze 4te Gänge werden ja nur bei der Reso-Fraktion verwendet? Grüssle Bernt
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Erfahrungen mit Newfren Ventiquattromolle Kupplung
Danke wheelspin! Ich werds daheim mal probestecken (wenn die Kupplung da ist). Eindrehen könnte gehen im Gschäft. Möchte halt nicht erst beim Einbau rummachen. Da wirds dann zu russisch. Greetz Bernt
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Erfahrungen mit Newfren Ventiquattromolle Kupplung
was mich interessieren würde: Hatte wer mit XL2-Deckel Probleme? Da steht ja was von Spacer wegen Ausrückweg. Das wollte ich vermeiden. Wegen Bremsgrundplatte... Grüssle Bernt
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Eigenbau geschweisster AC Aluzylinder
Schön, dass das wer gerechnet hat. Hätte dem Polygon keine 100Nm zugetraut , bei dem geringen Nabendurchmesser. Ist aber nicht mein Spezialgebiet. Die 50-55 HRC dürften wohl nur bis 1mm in die Tiefe gehen. Das Ritzel wird wohl aus 16Mn und co sein... Die Keile sollen doch eigentlich keine Kraft übertragen. Wieviel kann denn ein Konus, wenn man ihn sauber einschleift? Da gibts doch Erfahrungen... Greetz Bernt
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Resokrümmer für Banane
wenn ichs mal so interpretieren darf: Der Sinn liegt ja nicht unbedingt darin Resopötte völlich überflüssig zu machen. Es gibt eine Fraktion, die die Original-Optik mit bissi mehr oomphhh verbinden will (oder muß). Ich würde z.B. auch ordentlich Geld auf den Tisch legen, um eine O-Banane mit z.B. PM40-Potential zu kriegen. Greetz Bernt
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Eigenbau geschweisster AC Aluzylinder
Gewinde könnte man auch hartfräsen...aber der Unterschied zum Senkerodieren wird nicht sooo groß sein preislich. Das Polygon könnte man auch schick Drahterodieren behaupte ich. Mit Kosten im frühen dreistelligen Bereich darf man aber schon rechnen. Das Polygon muß aber wohl konisch sein...ich glaube nicht, dass das sonst hebt. Könnte man aber vermutlich nachrechnen. Bei der ganzen erodiererei muß man wohl die Verzahnung schützen. Dat könnte sonst unschön korrosiv angegriffen werden. Last but not least muß man schauen, ob das Ritzel im Kern nicht zu weich ist. Ich vermute, daß das Ding nur einen knappen mm hart ist und innen auf um und bei 1000 MPa abfällt. Greetz Bernt
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Resokrümmer für Banane
google findts. SIP 24169000 für 139.- oder 165 USD auf fransösisch und ohne pics. Greetz Bernt englisch: The banana with more “oomph”! The SIP Road Banane has more torque and also a noticeable power increase compared to the more usual bananas. The additionally supplied exhaust down-tube manifolds enable an exhaust belonging to the elite class of tuning option. The, for the large frame, principle of additional manifolds has been adapted to the small frame exhausts. The enlarged cylinder exhaust port manifold connects ideally with the rest of the expansion chamber system. This offers both drivability and a more ideal gear change operation. The sound is agreeably decent offering itself for town and everyday use. Tours and even longer journeys are also possible. The exhaust is initially produced completely ready for use and not later cut open and re-welded. Result: A racing exhaust system identical in appearance to the original and produced using minimal construction tolerances, finished to an outstanding quality. Improved power EDIT2 deutscher Link sollte wieder gehen. Liest sich gut. Wenn die Optik original ist erübrigen sich Bilder fast. Soundfile und Diagramme fänd ich jetzt besser...
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Resokrümmer für Banane
hehe. Hab da auch schon hingeschrieben und keine Antwort bekommen. Ich glaub noch nich mal, dass das n Spaßbild ist. Aber ob da Dampf kommt? Mal sehen, wer hier was weiß. Greetz Bernt
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was sie schon immer über mumien wissen wollten!
Wenn ich ehrlich bin: glaube absolut nicht, dass das funzt. Irgendwo zieht die Kapillarwirkung doch alles rein. Der Unterschied (wenn der Lack nicht eh kaputt geht):es trocknet nie wieder ab. Hat es nicht mal wer mit Zinkspray drunter versucht? Im Fensterbrett-Test hat das toll hingehauen. Kollege hat seine Bremsscheiben aussenrum geschützt (der schmale Rand da): es haut wirklich hin. Warum soll das bei den Pötten nicht gehen? Gruß Bernt
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was sie schon immer über mumien wissen wollten!
Wäre natürlich VA. Oder Bronze. Andres gäbs auch in Kupfer. Auf Rost hat ja keiner Bock. Gruß Bernt
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was sie schon immer über mumien wissen wollten!
Ahja. Ich könnte bei 10mx5cm Band etwa 1-2,5 kg draufpacken. Das ändert dann die Eigenfrequenz. Wenn unters Metallgewebe aber noch Glasfaser soll, wirds wohl zu dick. Das Gewebe hat so 2-3mm Stärke. Ist aber "porig" - man kann durchsehen. Ob das dann was bringt? Ich bin mir da unsicher. Welche Wellenlänge haben denn z.B. 10khz-Schallwellen in Luft? Antwort: grob 3cm - was sagt uns das? Grüssle Bernt
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was sie schon immer über mumien wissen wollten!
mal ´ne schlichte Frage: Die Geräuschminderung wird wie erreicht? Es gibt ja 2 Möglichkeiten: Die Energievernichtung durch Reibung in dem Band. Sozusagen Dämpfung der Materialschwingung des Metalls. Weniger Abstrahlung durch die rauhe Oberfläche bzw. weil das Bandl in sich weich ist. Entkopplung Metall zu Luft. Ich frage das jetzt, weil ich überlege, dass man das mit Metallgewebe macht oder kombiniert. Auch in sich weich, aber mehr Masse. Optik wäre wohl auch nicht zu verachten. Bei mir ist das noch Gedankenspiel, weil Mottor noch nicht reif. Grüssle Bernt
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Kurbelwelle wuchten !
Membranwelle lässt sich eher machen ohne Gewichte. Also WF 20% wäre natürlich bestimmt doof. Lass Dich von der kleinen Wange inspirieren und es sollte deutlich besser sein. Wenn der Meteor-Kolben deutlich schwerer als der Originale ist...dann sind wir wieder beim Thema Gewichte. Weil die kleine Wange wie gesacht so Mitte 40% bringt (genau genommen: 2 kleine Wangen zusammen würden Mitte 40% bringen) Wenn Du ein wenig schummeln willst: Die Steuerwange kann man bestimmt etwas höher treiben im WF wenn der Durchmesser größer ist. (Bei Umarbeitung auf Glockenwelle) Wenn man das jedoch übertreibt, dann kriegt man ein starkes Taumelmoment zusammen. Dieses wirkt dann quer, also in Schaltbewegungsrichtung. Keine Ahnung, ob dann Gänge springen. Ist jedenfalls unerwünscht so ein Taumelmoment. Wenn es die Welle hergibt, kann man einen schwereren Kolben rund ums Bolzenauge oder am Bolzen bei der Welle ausgleichen. Viel täte ich da aber net machen ! Grüssle Bernt
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Kurbelwelle wuchten !
Kacke wie ? Maschinendynamisch ist es nicht okay - aber es läuft. Die "kleine" Wange ist rel. korrekt gewuchtet. Hier sollte nichts gröberes grundlos gemacht werden. Vor allem nicht wegen der 9-Uhr-Problematik. (siehe oben im thread) Die größere bzw. Steuer- Wange ist Kern des Problems. Weil die Eckdaten aus Hub, Steuerzeit usw. nicht mehr hergeben, ist die Welle hier dynamisch versaut worden. Ich bin mir sehr sicher, dass man das ohne Zusatzgewichte nicht hinkriegt. Andersrum: man kann eben nicht genug löchern, da wo man sollte! d.h. wenn man Drehschieber beibehalten will... Da, wo die längliche Aussparung ist müsste man noch vieeeel mehr wegmachen. Und den Bolzen weglassen oder so. Wenn DS und halbwegs korrekte Wucht: Zusatzgewichte ! Darüber hinaus kommt man unter Dichte 15 kaum hin. Mit Dichte >19 ist es bequemer. Siehe Zeichnungen oben im thread. Die Konstrukteure damals waren nicht zu dumm - die haben das Geld für die Gewichte gespart. Aus eigener Konstruktions-Erfahrung behaupte ich, dass das Thema bei denen erst aufkam, als die Eckdaten und der Zylinderneigungswinkel usw. schon fix war. Und: irgendwie löpts ja. Grüssle Bernt
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Kurbelwelle wuchten !
üffa Die Faktoren stehen auf den PDF-Skizzen dabei oder im Dateinamen. auswendich weiß ichs grad nicht mehr. Aber so 43+% sollten es schon gewesen sein. Meine Welle ist wieder zusammen - aber noch nicht eingebaut. Major Problem hatte mich in der Zwischenzeit nachhaltig heimgesucht. Freut mich tierisch, daß heimhaus mit der Arbeit den gewünschten Erfolg hatte. Grüssle Bernt
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Kurbelwelle wuchten !
Ja fein . Gute Fahrt !
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Kurbelwelle wuchten !
Und waynes interessiert: in der buch hats grad Densimet. Aber bitte nicht gegenseitich hochsteigern. Ich habe mal nach anderen Abmessungen gefracht....ma sehen Grüssle Bernt
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Motorgehäuse -> welches Material
Da das vermutlich fast keiner so ganz 100pro weiß - und sich das auch mal geändert haben kann - sage ich jetzt mal, dass es eine der am besten gießbaren Legierungen sein dürfte. Das zeigt immer auf AlSi-irgendwas aus gaaanz dunkler Erinnerung raus. Man korrigiere mich da ruhig. Ansonsten lässt sich wohl gut Schrott zum üben organisieren...da hat ja fast jeder war rumliegen, wenn hier so mitliest. Ich habe auch Schrott rumliegen, aber habe beschlossen damit nochwas zu versuchen. Grüssle Bernt
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Härte/Zugfestigkeit von Getriebeteilen
Der Punkt geht an Stahlfix ! Härtemssung HRC setzt gewisse Dicke des Teiles bzw. der Härteschicht voraus. Teil an sich sollte auch mind. 0,6mm+ Dicke haben. Wann jetzt eine Einsatzhärtetiefe von 0,3 vorliegt - wird der gemessene Wert bei HRC zu gering sein. Dafür gibts dann z.B. Vickers Kleinhärteprüfung, die aber aufwändiger ist. Ich finde die Werte dennoch interessant. Und es sagt schon bissel was aus. z.B. hätte ich der PL170 das nicht zugetraut. Ist doch schön. Genau gleichhart zu den Zahnrädern wäre natürlich doof. Aber so 50 zu 60 HRC ist nach meinem Gefühl eine vernünftige relation. Und ob DRT nun zu dünn oder zuwenig gehärtet wurde: Es wird immer bedeuten, dass bei dem starken Abtrag, der ja vorkommt, der Verschleiß zu schnell von statten geht. Man darf auch nicht vergessen, daß eine Klaue gegen 4 Gangräder schafft. So vom Verschleißbetrag her gesehen. Grüssle Bernt
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SF Kurbelwelle
obs falsch ist, habe ich noch nicht ausprobiert. Die gängige Begründung dafür ist jedenfalls, dass man ja in jedem Falle Restkräfte (und Momente) behält. (was gerne als Grund genommen wird, dass man garnicht wuchtet) Diese Restkräfte will man durch die Größe des Wuchtfaktors dann in Fahrzeuglängsrichtung legen. Da fallen die dann angeblich nicht so auf. Das ganze wird eben relativ zur Zylinderlängsrichtung angegeben. Es soll ja die Kolbenbewegung ausgeglichen werden. Und da der Cylinder bei SF schräg in Fahrtrichtung steht und bei LF ganz...gibbet Unterschiede und Glaubenskämpfe. Für genausowichtig halte ich es, daß die Symmetrie der Wangen da ist. Da sorgt für eine relativ gute dynamische Wucht. Auch das habe ich nicht ausprobiert, sondern drübergerechnet und nachgelesen. Ich glaube, daß man gefühlt zwischen 43 und 46% net wirklich was merkt. Die kleine Wange der SF ist auf Mitte 40 gewuchtet...die große...naja. Grüssle Bernt
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SF Kurbelwelle
muß ich kurz spitzfindig werden: Härterei härtet ja nicht nur sondern vergütet eben auch. Und bei 1250-1450 Zugfestigkeit bietet es sich doch an, erst vorzuarbeiten , dann zu vergüten und dann noch diverse Sachen fertig zu bearbeiten. Wie beim Einsatzhärten ja auch. Klar kann man prinzipiell den Stahl auch zuallererst vergüten oder vergütet erwerben. Soweit mir bekannt, wäre dies hier nicht der übliche Weg. Abgesehen davon, wäre vorvergütetes Material hier ungünstig, weil bei dem dicken Querschnitt im Kern die TOP-Werte unerreicht bleiben. Daher erscheints mir am besten, erst vorzuarbeiten (vermutl. inkl. Gewinde) und dann zu vergüten. Dann sind die Randabstände gering und man kann mit den schönen Werten für Querschnitte <16mm rechnen. Wenn man jetzt von einem Einsatzstahl spricht bzw. von partiellem härten der Bohrung wird auch vorgearbeitet. Beim Gewinde könnte man auch ganz zum Schluß dieses schleifen lassen. Ob das bei 1250-1450 nämlich noch schön zu schneiden geht...? Oder vorm vergüten schneiden. Edit: nur die Bohrung zu härten ist auch bei meiner ETS-Welle der Fall. Hier sind die Spannungen ja am höchsten, wenn man vom Gewinde absieht. Aber den Ansatz das Teil komplett zu vergüten und dafür am Gewinde 12.9-Qualität zu erhalten finde ich schon gut. Und 1.7707 scheint noch ein Quäntchen mehr ab zu können als 1.6582. Vergütet natürlich. Je nachdem, wessen Datenblatt man auch liest. Aber Tendenz recht eindeutig. Restdehnung usw. ist dabei vergleichbar. Insgesamt habe ich den Eindruck, daß Vergütungsstahl wegen der Gewinde-Qualität gegenüber einer einsatzgehärteten Variante zu bevorzugen ist. Bleibt aber die höhere Härte des Einsatzstahles am SIRI. Ist natürlich ne andere Liga in dem Punkt. Grüssle Bernt
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SF Kurbelwelle
In Bezug auf Material: egal was es ist, es sollte mindestens 1000N/mm² Dehngrenze überschreiten. Das ergeben die FEM-Ananlysen - nicht nur bei mir - ganz klar. Es gibt da wie oben beschrieben auch noch andere Kandidaten. Der 1.7707 scheint ja geeignet zu sein. Man will ja bestimmt auch den Gewindestumpf auf 12.9 haben... Ich meine ETS-Welle hat bissl weniger Pressung und könnte auch unterhalb 1000N/mm² funktionieren...aber wenn mans einzelnd fertigt, würde ich da nicht sparen. Nicht ganz unwichtig: Anruf bei der Härterei, welches Material die bevorzugen würden. Nicht jede Härterei kann alles gleich gut in kleinen Mengen durchlaufen lassen ! Ich kennen Leute, die frequentieren 2-3 Härtereien - je nach Material. Diese Kleinmenge kann man für vielleicht 20-25 Euro mitlaufen lassen - wenns zum Programm passt. Grüssle Bernt
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YSS ZIP SP auf gekürzte PK Gabel
Also vielen Dank für die Auskünfte. Ich vermute mal auch, daß wenn da Papiere zu gibt, der TÜVer sich leichter tut. Klar muß es auch funktionieren. Grüssle Bernt
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YSS ZIP SP auf gekürzte PK Gabel
Danke ! versuchen wir den YSS halt mal. Wird schon schiefgehen. Greetz Bernt