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T5Rainer

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Alle Inhalte von T5Rainer

  1. Da hast Du wohl zuviel am Kabelbaum rumgezerrt und sowohl ein Kabel vom Bremslich als auch das Killkabel unterbrochen. Mit dem neuen ZZP hat das sicher nix zu tun.
  2. Bei mir sah das so aus, wie der Auslaufartikel auf Seite 1
  3. Der Gaser wird dazu um 1mm exzentrisch im Drehmaschinenfutter eingespannt und mit der Bohrstange um 2mm nur nach oben erweitert. Weil so am "Boden" kein Material weggebohrt wird, bleibt die Lage der Spritzdüsen am Boden des Venturi unverändert. Das ist wichtig insbes. für die Standgas-Einstellerei.
  4. Wenn noch alles dicht ist (auch am Flansch!), hätte ich keine Bedenken.
  5. Chokezug richtig einstellen. Muß komplett schließen!
  6. Wenn Du den Aufwand tatsächlich treiben willst (ich behaupte die Trachtentruppe spannt da garnix), bitte exzentrisch aufbohren (lassen).
  7. Probier das Papier spaßeshalber mal beidseitig eingeölt oder gefettet ohne die Dichtmasse. Ist auch wunderbar dicht.
  8. Nö, Aquarellpapier ca. 200g/qm
  9. Nö, Zylinder, Papier, Spacer, Papier, Membran, Papier, Stutzen.
  10. Bloß blöd, daß es z.Zt, nicht lieferbar ist.
  11. und zukünftig die Dirko-Pampe in der Tube lassen.
  12. HIER mal über handa lesen.
  13. Ja, Guckst Du bei www.alteroller.de => Helferlein => Tachorestauration.
  14. Wenn der Vergaser drauf war, nicht verwunderlich.
  15. T5Rainer antwortete auf Sam666's Thema in Grüße
    Alles Gute, Werner!
  16. Wenn 200ccm nicht zwingend sind, könnte man über die seltene TV175 Ser.III nachdenken.. . Auszug aus einem weiteren www-Fundstück: "...Zwischen der Gründung 1953 und 1965 produziert Lambretta insgesamt 100.000 Motorroller in Spanien, wobei zu Spitzenzeiten über 520 Angestellte in dem Unternehmen beschäftigt waren. 1965 ist auch das Jahr, in dem Lambretta die „Scooterlinea“ einführt. Ursprünglich kam diese als 125-/150- und 175-cc-Serie auf den Markt, im Jahre 1966 wurde der Serie jedoch eine zusätzliche 200-cc-Version hinzugefügt. Servetas Lambrettas der Serie 3 basieren auf der italienischen Serie 3 „Li“, mit den typischen italienischen vorderen Metallschutzblechen und Hupengehäusen. Die Scheinwerfer hingegen ähneln eher denen der TV-/Li-Modelle mit einem kleinen Rundscheinwerfer. Alle Modelle haben unter den Verkleidungen mit grauen Gummileisten und Fußblechen den typischen Aufbau. Die meisten Bauteile sind in Spanien von Serveta SA hergestellt. Um dieselbe Zeit beginnt Serveta mit der Produktion der TV175 Serie 3, die dem Rest des Programms sehr ähnelt. Sie verfügt über Scheibenbremsen und ein Farbschema mit Grünmetallic- und Blaumetallic-Tönen. Das Modell wird nur für kurze Zeit hergestellt und zugunsten der Jet 200 aufgegeben. Im Jahre 1966 bringt Serveta das erste 200-cc-Modell in Spanien auf den Markt, die Jet 200. Die ersten auf den Markt kommenden Modelle sind mit ihrem italienischen Gegenstück, der SX 200, identisch, mit Ausnahme des typischen, spanischen „Li“-Vorderschutzblech und des Hupengehäuses. Diese frühen Modelle haben dieselben Verkleidungen, Plaketten und Zünd- und Lichtschalter wie die italienische SX 200. Nach der erfolgreichen Einführung des Modells auf dem spanischen Markt ändert Serveta die Plaketten der Jet 200, indem unterhalb des Lambretta-Logos „JET 200“ hinzugefügt wird. Im Ganzen ist die Jet 200 eine luxuriöse Maschine mit einem sehr schönen Farbschema in Goldmetallic. Serveta bringt außerdem im Jahre 1966 ein „150 Special“-Modell in Silbermetallic auf den Markt, eine Kopie der italienischen Version. Im Jahre 1969 beginnt Serveta mit dem Export ihrer Lambrettas, genauer gesagt, des „150 Special“-Modells nach Großbritannien. Dies trifft mit der Einfuhr von Innocentis GP-Modellen in Großbritannien zusammen. Im Jahre 1971 beginnt Serveta damit, auch die Jet 200 nach Großbritannien zu exportieren. Gleichzeitig ist auch Innocenti sehr damit beschäftigt, die eigenen Maschinen zu exportieren, wodurch Lambrettas aus Spanien und aus der Produktion von Innocenti in dieselben Märkte exportiert werden. Innocenti schließt letztendlich die Fabrik in Italien, die Serveta SA jedoch setzt den Betrieb fort. Während die Produktion von Lambrettas in Spanien weitergeht, gehen die italienischen Bauteile zu Ende, und neue, spanische Teile nehmen ihren Platz ein. Die SX/Special- Verkleidungen werden durch die neuen aufsteckbaren Li-Teile ersetzt, Gummimatten ersetzen die Fußbleche und der Luftfilter kommt in den Werkzeugkasten. Im Jahre 1973 bringt Serveta eine weitere Lambretta auf den Markt, diesmal ein „Pony“ genanntes „Monkey Bike“ mit 200-cc-Motor. Nach der Schließung der italienischen Fabrik bemüht sich Serveta, das Lambretta-Programm zu überarbeiten. Anteile auf dem Heimatmarkt gehen an die Konkurrenz verloren und gleichzeitig beginnt die indische SIL ihr GP-Rollerprogramm in Spanien zu vermarkten. In der Hoffnung, den Verkauf wieder anzukurbeln, bringt Serveta neue Versionen der 125-cc-/150-cc- und 200-cc-Modelle auf den Markt. Das „Jet“-Programm wird außerdem aktualisiert, mit neuen Chrom-Blinkern, verbesserter Elektrik und neuen Verkleidungsstreifen. Gegen Ende der 1970er Jahre führt Serveta bei der „Jet“-Serie neue quadratische Lenkerschalter, einen Zündungsschalter und einen 6V Sealed-Beam-Scheinwerfer ein. Serveta führt schließlich die Serie 80 ein, die mit Schutzblech und Hupengehäuse aus Fiberglas, einem Zündschalter, nach Vespa-Art in die Frontverkleidung integrierten Blinkern, 6V-Elektrik, verbessertem Schaltwerk und Leuchten, dicken Frontstoßfängern und einer aufkleberartigen Plakette ausgestattet ist. Diese Aktualisierungen des Serveta-Rollerprogramms und die Wiederentdeckung des Rollers in Großbritannien finden zeitgleich statt (1972 bis 1982). Während dieser Zeit werden viele Modelle aus spanischer Produktion in Großbritannien eingeführt....."
  17. Hier die spanischen Modellvarianten mit Baujahren etc.
  18. Schau bei ebaY (erweiterte Suche) unter beendete Auktionen nach. Brachte knapp 200 EUR.
  19. Da gehört keine Soffitte hin, sondern eine komische Gummifassung mit einer kleinen Sockellampe. Ich hab den ganzen Rotz längst gegen eine LED mit passendem Vorwiderstand ausgewchselt. HIER bitte auch noch mal lesen.
  20. T5Rainer antwortete auf avispa66's Thema in Blabla
    Zu Öko-Test und UBA-Fuzzi-Aussage... Bei allen Verbrennungsmotoren kommt hinten folgendes raus: - Wasser - Kohlendioxid - Stickstoff sowie die "Schadstoffe" - Kohlenmonoxid - Kohlenwasserstoff - Stickoxide - Schwefeldioxid - Rußpartikel Interessanterweise wird Kohlendioxid (CO2) nicht zu den Schadstoffen gezählt, aber alle Welt redet z.Zt. fast nur noch davon als Hauptverursacher der Klimaerwärmung (die ich gerade heute eher als Klimaerkältung empfinde). Wird beim Vergleich Roller vs. Auto (welches überhaupt Groß, Klein, Benziner, Diesel, PKW, LKW ...?) nur der prozentuale oder der tatsächliche Ausstoß in Gramm o.ä. herangezogen? Wie wird der Ausstoß der verschieden "Schadstoffe" gewichtet? Fragen über Fragen. Kommt mir so vor, wie die "Urteile" von Stiftung Warentest. Wenn ich mir da die Gewichtung der bewerteten Kriterien ansehe, komme ich häufig zu völlig anderen Gesamtbewertungen, als die selbsternannten ach wie so objektiven Warentester.

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